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Spielname:
Freakyforms: Deine Geschöpfe, quicklebendig!

Typ:
3DSWare Spiel

Publisher:
Nintendo

Developer:
Asobism, Co. ltd.

Genre:
Sonstiges

Release:
10.11.2011 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

Screenshots:
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Freakyforms: Deine Geschöpfe, quicklebendig!

Hands-On: Picture lives!

Tjark Michael Wewetzer, 21.08.2011

3966°

2

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Punkt, Punkt, Komma, Strich... Ach Quatsch, viel zu simpel! Wer kreiert denn heute noch nach dieser Methode Figuren? In Zeiten von „Spore“ muss sich niemand damit abgeben! Und auch für den 3DS wird es bald Stoff für Kreaturen-Bastler geben - in Form eines eShop-Downloads. „Picture lives!“ nennt sich das Kleinod, welches gut getarnt zwischen diversen Hochkarätern im Pressebereich von Nintendo um Aufmerksamkeit bat. Wir haben es dem Spiel gegönnt und sagen euch, was es zu erleben gab.

Mehr Beine! Mehr Köpfe! Mehr Augen!
Die recht knappe Demo startet sofort mit dem Figuren-Baukasten. Hier dürft ihr euch mit einfachen Mitteln euren Spieleravatar basteln. So könnt ihr ihn mit diversen Kopf- und Körperteilen ausstatten, ihm ein paar Augen (zuviel) annähen und natürlich muss da irgendwo ein Mund dran. Und Beine. Je nach eurer Vorstellungskraft können dabei ganz skurrile Wesen bei rumkommen. Allerdings war der Editor in der Vorabversion noch sehr limitiert. Bleibt zu hoffen, dass sich dies bis zum Release ändert.

Steht eure Figur, geht es auch sogleich hinaus in die weite Welt. Mit dem Touchscreen streckt ihr hier eure Schöpfung. Lasst ihr los, schnellt sie zurück zur Ausgangsposition. Der dabei aufgebaute Schwung wird zur Fortbewegung und zum Springen genutzt. Das bedarf einiges an Eingewöhnungszeit und steuert sich selbst dann nicht wirklich intuitiv.

Nur was sollen wir jetzt hier eigentlich tun? Ein klares Ziel gab es in der von uns angespielten Fassung noch nicht. Wir hoppeln durch die Gegend, begegnen hin und wieder ein paar Tieren und lösen für diese Aufgaben. So will etwa ein Löwe von uns an einen bestimmten Ort gebracht werden, wohingegen ein Vogel um die Zerstörung von Blöcken bittet. Zur Belohnung gibt es Münzen, die im fertigen Spiel wohl unter anderem gegen Figur-Bauteile eingetauscht werden dürfen.

Simple, platte Aufmachung
In Sachen Grafik gibt sich „Picture lives!“ ebenso gelassen und ruhig wie bei dem Gameplay. Alles wirkt wie aus einem Bilderbuch herausgenommen, mit bonbon-bunten Umgebungen und farbenfrohen Wesen. Da sich das Spiel komplett im 2D-Kosmos abspielt, bleibt auch der 3D-Effekt weitestgehend unspektakulär. Lediglich die Himmelsebene liegt eben ein wenig weiter hinten als der Rest. Das war's.

Prognose:
Trotz der netten Grundidee konnte die Anspielversion von „Picture lives!“ uns noch nicht so wirklich aus den Socken hauen. Generell spricht nichts gegen ein kleines, entspanntes Sandbox Game, bei dem ihr nach eigenem Gutdünken (und unter einem Zeitlimit) kleinere Aufgaben für ansässige Tiere erledigt - „Animal Crossing“ lässt grüßen. Mit der etwas frickeligen Steuerung allerdings hält sich der Spielspaß bisher in Grenzen. Zum Herumalbern für ein paar Minuten ganz nett, für die fertige Fassung wünschen wir uns aber doch zumindest ein wenig mehr Substanz. Und keinen zu hohen Preis im eShop.

Hopst mit dem Tausendäugigen Abgott durch die Gegend: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de

Leserwertung:

Super
Deine Wertung:

-
Entspannendes Gehopse mit leicht frickeliger Steuerung. Ein wenig Feintuning könnte helfen!

Prognose
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