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Spielname:
QIX

Typ:
Virtual Console Spiel

Original-System:
Game Boy

eShop Preis:
3,00 €

Publisher:
Nintendo

Developer:
Taito

Genre:
Geschicklichkeit

Release:
07.07.2011 (erschienen)

Multiplayer:
Nein

Altersfreigabe:
Frei ab 0 Jahre

Screenshots:
Spiel mögen:

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Kurztest: QIX

Kevin Jensen, 06.08.2011

4029°

2

Test mögen: Weitersagen:

Willkommen im Jahr 1990. Deutschland ist nach über 28 Jahren wieder vereinigt, die baltischen Staaten erklären ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion und ein japanischer Entwickler namens Taito veröffentlichte das Spiel Qix auf dem klassischen Game Boy. Und ihr wollt jetzt wirklich wissen, wie interessant dieses Spiel ist? Dann legen wir mal los!

Das Spielkonzept hinter Qix ist ganz einfach. der Spieler startet auf einem leeren Bildschirm und kann mit einem kleinen Punkt striche zeichnen. Via Steuerkreuz können stets 90-Grad-Drehungen unternommen werden, um rechteckige Fehler auszufüllen. In der linken oberen Ecke des Bildschirms findet man eine Anzeige, wie viel Fläche des Levels man auszufüllen hat, bevor man gewinnt. In der rechten Ecke des Bildschirms befindet sich der persönliche Highscore. An den Rändern der Gesamtfläche gibt es kleine Gegner, die man nicht berühren darf und auch im Zentrum des Feldes fliegen strichartige Spiralgegner umher. Diese hindern den Spieler daran, das Ziel zu erreichen. Zunächst stehen zwei Leben zur Verfügung und sind diese aufgebraucht, heißt es “Game Over“!

Man braucht allerdings nicht die ganze Fläche zu füllen, denn schafft man es den Hauptgegner einzusperren, so färbt sich der ganze Level außerhalb des Gegners grau und man hat sofort gewonnen. Je weniger Fläche im Level übrig bleibt, desto mehr Punkte bekommt der Spieler. Im Laufe des Spiels wird die abstrakte Figur (Qix) im Zentrum schneller und die käferartigen Gegner am Bildschirmrand (Sparx) bedrohlicher. Auch die Anzahl der Gegner steigt mit der Zeit.

Witzig ist dabei, dass es unterschiedliche Game Over-Bildschirme gibt. Schafft man nur wenige Punkte spielt ein Mexikaner eine kleine Hymne in der Wüste. Doch schafft man es einen deftigen Highscore einzufahren, so gratuliert das gesamte Pilzkönigreich. Mit Mario, Luigi, Prinzessin Peach und einer ganzen Reihe an Toads. Womit wieder bestätigt wäre, dass der rote Klempner in fast allen 1. Generation-Game Boy-Titeln sein Unwesen treibt. Aber hey, immerhin hat er dieses Mal seinen Bruder im Schlepptau! Eine Seltenheit.

Fazit:
Qix ist vergleichbar mit vielen Game Boy-Spielen der ersten Generation. Simpel, einfach, fesselnd. Dennoch erwartet man aus heutiger Sicht etwas mehr von solch einem Spiel. Zwar ist es ein gutes Spiel für zwischendurch und mag unterhalten, doch wer etwas mehr Umfang möchte, der wartet bis der Game Boy Color-Nachfolger Qix Adventure im eStore erhältlich ist. Der Multiplayer, bei dem Spieler abwechselnd den Highscore jagen, kann zumindest auch in der 3DS-Fassung verwendet werden.

Denkt weiter abstrakt: Kevin Jensen für Planet3DS.de

Leserwertung:

Mäßig
Deine Wertung:

-
Abstrakt-unterhaltsames Spiel der Game Boy-Geburtsstunde

Wertung

Intuitiv und schnell erlernbar

Auch hier versteckt sich Mario

Wenig Abwechslung

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2 Kommentare