PlanetSwitch Planet3DS PlanetVita PSP.de PlanetiPhone Classics Forum

PGN-ID:[?] (Nicht eingeloggt)
Login
Registrieren
PlanetDS PlanetGameboy N-Page.de


Spielname:
Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Square Enix

Developer:
Square Enix

Genre:
Rollenspiel

Release:
16.09.2016 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre

Screenshots:
Spiel mögen:

Weitersagen:


Jetzt Bestellen:
Zum Shop:


Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit

Review: Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit

Alexander Schneider, 15.09.2016

5925°

1

Test mögen: Weitersagen:

Mehr als dreieinhalb Jahre mussten wir uns gedulden, ehe es das 3DS-Remake des geschichtsträchtigen Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit auch zu uns nach Europa schafft, in Japan wurde die Neuauflage nämlich bereits im Februar 2013 veröffentlicht. Aber kein Grund, sich zu ärgern! Immerhin können wir uns überhaupt freuen, dass wir in den Genuss des heiß ersehnten JRPGs kommen dürfen - während die Serie in Japan sämtliche Rekorde gebrochen hat und die erfolgreichste Videospielreihe überhaupt ist, steht sie bei uns vor allem im Schatten von Final Fantasy. Doch kann die umfangreiche Story des PlayStation-Klassikers durchweg bei Laune halten? Und wie sieht die technische Umsetzung im Jahre 2016 aus? All das und noch viel mehr wollen wir euch in unserem folgenden Testbericht beantworten. Wir beginnen die Reise in unserer Heimat, dem Fischerdorf Buttsbüttel.

Eine Insel mit zwei (oder drei? oder vier?) Bergen
Unser Abenteuer beginnt mitten im Schloss. Gemeinsam mit meinem Freund Prinz Gismar, dem Spross des Königs, schnüffele ich in aristokratischen Gemäuern herum. Die richtigen Kontakte habe ich also schon! Was genau wir suchen? Die Wahrheit über die Insel Estard, auf der wir leben. Man will uns nämlich weismachen, dass dies die einzige Insel auf der Welt ist! Angeblich sind wir nur von Wasser, Wasser und noch mal Wasser umgeben. Papperlapapp! Da können uns die Priester noch so oft erzählen, was sie für die einzige Wahrheit halten, wir nehmen unser Leben selbst in die Hand. Und wir wollen uns in ein Abenteuer stürzen! Passenderweise hält mir Gismar schon bald einen staubigen Folianten vor die Nase. Hat er angeblich im Schloss gefunden.

Dem Buch nach soll es im Osten der Insel ein paar Ruinen geben, die Nervenkitzel versprechen. „Nichts wie rein in die gute Stube!“, denken wir uns, und stoßen drinnen auf einen Geist. Gerade angekommen sagt uns die transparente Spukgestalt, dass wir zuerst die Gegenstände der vier Hohen Heiligen finden müssen, ehe wir das Tor zur Kammer der Fügung öffnen können. Na gut, die Grabstätten, wo wir schließlich deren Schild, Schwert, Helm und Rüstung finden, sind ohnehin nicht so weit weg. Wo ich doch schon so fleißig war, verdiene ich natürlich eine Belohnung. Papi ist mittlerweile von seinem Fischzug zurück und hat mir ein seltsames Fragment mitgebracht, das er aus dem Meer gefischt hat. Also nichts wie hin zum Portal, wir haben nun sowieso alles beisammen! Maribel, die freche Göre, will uns leider begleiten. Soll sie doch. Gemeinsam mit dem Tor zur Kammer der Fügung öffnet sich uns eine neue Welt - die Welt, von der wir schon immer wussten, dass es sie gibt.

Aus Vergangenheit mach' Zukunft
Der Einstieg in unser Abenteuer war leider alles andere als kurzweilig. Mehrere Stunden haben wir mit Erkundungstrips, Botengängen und Lauferei verbracht. Nun aber haben wir es endlich geschafft! Ohne allzu viel nachzudenken sind wir durch das Portal gesprungen. Moment, wo sind wir nun? Ganz schön finster, dieser Wald. Ein paar Schritte weiter wartet allerdings schon Hilfe. Helga, eine Kriegerin aus einem naheliegenden Dorf, führt uns bis nach Hilmarsheim - und verschwindet dann gleich wieder, ohne sich zu verabschieden. Das heruntergekommene Dorf birgt ein schreckliches Geheimnis, wie wir schnell herausfinden: Eines Tages tauchten dort Monster auf, die die einheimischen Frauen entführten und den Männern ein Ultimatum stellten. Wollen sie ihre Frauen und Töchter wiedersehen, dann müssen sie ihr Dorf zerstören. Kein Wunder, dass dort nur Hoffnungslosigkeit zu spüren ist… Natürlich helfen wir den Bewohnern mit ihren Problemen und schon bald - direkt nach unserer Heimkehr - stellt sich heraus, dass unsere Insel nun eine Nachbarinsel bekommen hat!

Im Laufe unserer Reise sammeln wir also immer mehr und mehr Fragmente, um die Steintafeln in der Kammer der Fügung füllen zu können, und stoßen auf weitere Inseln in Not. So ziehen erst einmal viele Stunden ins Land, in denen wir Fragmente sammeln, Inseln bereisen und Menschen helfen. Häufig rühren uns die Geschichten, die uns die Leute erzählen, wirklich zu Tränen, da ihnen das Leben übel mitgespielt hat - manchmal dürfen wir aber auch lachen, wenn etwas wirklich Witziges geschieht. So werden wir nicht müde, in die Vergangenheit zu reisen und all die Inseln, die uns so lange verborgen blieben, in die Gegenwart zu befördern. Die Weltkarte wird auf diesem Wege immer größer und größer - und nicht selten haben wir gestaunt, wie sehr sich die geretteten Inseln im Laufe der Zeit verändert haben. Städte, die einst im Glanze ihrer Pracht erstrahlt sind, können da durchaus mal zu verfallenen Ruinen verkommen sein, ehemalige Wüstengebiete avancieren gar zu Ausgrabungsorten. Auch ein Vergleich der lebenden Einwohner kann interessant sein - wer nach all den Jahren wohl noch am Leben ist? Mithilfe eines nur im Remake erhältlichen Radars lassen sich die Fragmente, die wir zum Weiterkommen benötigen, übrigens viel schneller finden.

Schleim gehört verdroschen!
Natürlich begegnen wir auf unserer Reise immer wieder feindlich gesinnten Monstern, die sich uns in den Weg stellen. Ob es die ulkige Übergine ist, der stachelige Kriecher oder der Schmoller, der seine Lippen wahrscheinlich beim Schönheitschirurgen erstanden hat - alle haben sie nicht nur extravagante Namen, sie punkten auch mit kreativem Design. Natürlich dürfen wir den allseits beliebten Schleim nicht vergessen! Auch die primitivste Form des Antagonisten ist wieder mit von der Partie und wagt es, uns mit ihren schwächlichen Angriffen zu kitzeln. Unabhängig von der Gegnervielfalt laufen die Kämpfe in Dragon Quest VII erwartungsgemäß rundenbasiert ab. Eure monströsen Gegner trefft ihr entweder auf den weitläufigen Ebenen zwischen den Dörfern oder in den verwinkelten Dungeons, auf die wir später noch zu sprechen kommen. Dabei ist anzumerken, dass ihr den mehr oder minder niedlichen Ungeheuern jederzeit ausweichen könnt. Zwar verfolgen sie euch unnachgiebig, mit etwas Geschick könnt ihr einem Kampf aber getrost aus dem Weg gehen.

Im Kampfgeschehen selbst kann man die feindlichen Allianzen etwa mit physischen Angriffen, magischen Zaubern oder besonderen Fähigkeiten, die man im Spielverlauf erlernt, attackieren. Um die Fights weniger zäh zu gestalten, ist sogar eine Automatisierung der Kämpfe möglich - ihr könnt euren Mitstreitern zum Beispiel befehlen, mit welcher Art von Angriffen sie ganz von selbst in die Schlacht ziehen sollen. Durch Levelaufstiege verbessert ihr dabei nicht nur die Statuswerte eures Teams, es führt noch dazu regelmäßig zu neuen Fähigkeiten und Zaubern. Nach etwa 15 bis 20 Spielstunden eröffnet sich euch zudem das Jobsystem. Dabei stehen dem Spieler mehr als 30 Berufe zur Verfügung - unter anderem der Kämpfer, der Tänzer und der Pirat. Möchte man alle Skills der verschiedenen Klassen lernen, sollte man vor allem Zeit einplanen, denn Zeit ist es, was man hier in großen Mengen braucht – auch zum Grinden, da es ab und an durchaus mal möglich sein kann, dass euer Team gestärkt werden muss. Vor allem die Bosskämpfe erweisen sich mit der Zeit als knifflig, auch wenn das Niveau hier beträchtlich schwankt. Inbesondere Neulinge sollten also lieber ein wenig trainieren, ehe sie sich den fiesen Bossen entgegenstellen.

NPCs mit Charme, Freizeit nach Wunsch
Wer nun denkt, Dragon Quest VII würde es bei ein paar idyllischen Inseln belassen, der irrt gewaltig. Allein die Story nimmt, nachdem man einige der Inseln „befreit“ hat, ordentlich an Fahrt und Tiefe auf. Zwar können die zahlreichen Kurzgeschichten, die jeder Eiland mit sich bringt, durchaus unterhalten - gelegentlich berühren sie sogar -, doch das Fundament der spannenden Haupthandlung erschließt sich euch erst mit der Zeit. Dabei war es nicht nur die Erzählung selbst, die uns an den Bildschirm gefesselt hat, es waren auch die liebenswürdigen Charaktere. Nicht nur unsere Freunde wie die kecke Maribel und der zügellose Gismar, auch die vermeintlichen Nebencharaktere haben ein geschliffenes Profil. Zwar ist es ärgerlich, dass sich die Charaktermodelle vieler Personen vollauf gleichen, die Seele der einzelnen Figuren ist aber stets greifbar. Schon nach einigen Stunden weiß uns die tapfere Kriegerin Helga zu verzücken, da sie nach einigem Hin und Her große Hilfsbereitschaft zeigt. Von der uralten Wahrsagerin, die uns um unser sauer verdientes Geld betrügt, bis hin zum kleinen Siegfried, der sich um seinen kranken Vater sorgt, ist jede Facette der Charaktervielfalt bedient. Mit den Mitgliedern unserer Party können wir übrigens ebenfalls reden, indem wir sie ansprechen und dabei oft hilfreiche Tipps zum weiteren Vorgehen erhalten.

Aber auch fern der großen Geschichten gibt es allerhand zu tun. Solltet ihr nicht gerade damit zu kämpfen haben, Dungeons zu durchforsten - etwa jenen, der von Edelsteinen gesäumt ist und diese für nette Schieberätsel nutzt - , dann könnt ihr den vielen Nebenbeschäftigungen des JRPGs nachgehen. Als Pfadfinder etwa könnt ihr nach Medaillen suchen, um Belohnungen einzustreichen, während ihr im Casino um euer sprichwörtliches Leben zocken dürft. Die Monster, die euch zugehörig sind, könnt ihr in den Monsterpark beordern, damit sie für euch nach Items suchen. Es würde wohl einige Absätze benötigen, um all die eifrigen Unternehmungen zu offenbaren, deshalb belassen wir es bei einem kleinen Einblick und der Feststellung, dass euch hier garantiert nicht langweilig werden wird. Lediglich das Speichersystem wirft Fragen auf: In den Städten lässt sich nur in der Kirche speichern, wofür ihr dort eine Beichte ablegen müsst. Ansonsten gibt es noch die Option des Schnellspeicherns, die euch ermöglicht, etwa auf den Grasebenen zwischen den Dörfern zu speichern. Nicht selten allerdings befanden wir uns an Orten, an denen kein Schnellspeichern möglich war - und dann verweist das Spiel auf den Standby-Modus, was uns beim ersten Mal in ungläubiges Staunen versetzte. Etwas sicherer hätten wir es uns dann doch gewünscht…

Steuerung:
Im Grunde benötigt die Handhabung keine besondere Beschreibung, denn dafür ist sie viel zu simpel und intuitiv. Wie man es von einem RPG erwartet, bewegt man seinen Charakter oder sein gesamtes Team mit dem Schiebepad durch die grünen Lande, mit X wird das Menü inklusive Ausrüstung und Gepäck aufgerufen. Mit der A-Taste klickt man sich durch die durchweg gelungenen Dialoge, zudem wird sie zum Zerstören von Fässern und Vasen genutzt. Y hingegen verändert die Kartenansicht der auf dem Touchscreen befindlichen Map - man kann sich entweder einen Ausschnitt der jeweiligen Insel oder das gesamte Areal anzeigen lassen. Auch die Schultertasten R und L haben einen besonderen Nutzen, immerhin betätigt man mit ihnen die Kamera. Leider gibt es keine angepasste Kamerasteuerung via C-Stick, auf dem New 3DS wäre eine solche nämlich wirklich hilfreich gewesen. Vielleicht dann in Dragon Quest VIII?

Grafik:
Vor allem in puncto Optik muss die Neuauflage des 2000er Originals als Quantensprung bezeichnet werden. Wo früher noch Pixel regierten, findet man nun ein Spiel auf gehobenem 3DS-Standard vor. Allein die Detailverliebtheit, mit der die Entwickler von Artepiazza und Square Enix vorgegangen sind, ist mehr als bemerkenswert - erst recht, wenn man die Ursprungsversion zum Vergleich heranzieht. So wurden alle Charaktermodelle und Umgebungen überarbeitet, um den 3DS auch wirklich zu fordern. Zwar wird dies den ein oder anderen Retro-Fetischisten stören, doch können mir dem aufgehübschten Gewand fast nur Positives abgewinnen. Es handelt sich eben nicht nur um ein einfaches Remake, nein, man hat sich tatsächlich Gedanken gemacht und das visuelle Potenzial genutzt. Vor allem die Hintergründe in den zahlreichen Kämpfen, die ihr immer wieder bestreiten müsst, wissen zu begeistern. Darüber hinaus hat man dem Titel sogar einen 3D-Effekt spendiert, auch wenn dieser über das Attribut „solide“ nicht hinauskommt. Etwas ärgerlich sind jedoch die Pop-Ups in der ansonsten hübschen Umgebung - nicht selten tauchen Bäume und andere Elemente deutlich verspätet vor euch auf. Ein Schönheitsfehler, den man sicherlich hätte vermeiden können! Diverse Framerate-Einbrüche, die in Fights gegen besonders viele Monster aufkommen, trüben den guten Gesamteindruck ebenfalls. Die Menüführung erscheint gemessen an heutigen Gewohnheiten recht antiquiert, kommt sie doch relativ karg und unübersichtlich daher. Ansonsten können wir nur noch darüber meckern, dass sich die Charaktermodelle umherstehender NPCs viel zu häufig gleichen, weshalb man sich hier ein wenig mehr Vielfalt gewünscht hätte. Insgesamt aber und vor allem unter Berücksichtigung der deutschen Bildschirmtexte macht die Grafik einen hervorragenden Eindruck - Dragon Quest VII erscheint wie eine völlige Neuentwicklung.

Sound:
Bei der optischen Darstellung gab es noch Licht und Schatten, sodass wir für unser Urteil viele Worte benötigten - in Sachen Musik können wir uns wesentlich kürzer fassen. Und das ist definitiv ein gutes Zeichen! Gerade ein derart umfangreicher Titel wie dieser steht und fällt mit einem gelungenen Soundtrack, und diesen hat Dragon Quest VII definitiv in petto. Etwas anderes hätte man von einem Meister wie Koichi Sugiyama aber auch nicht erwartet! So umschmeicheln die zumeist orchestralen Melodien unsere Ohren mit all ihrer Eingängigkeit, die unweigerlich in den Ohren haften bleibt. Die dargebotenen Klänge passen stets zur laufenden Situation und zum Spielgeschehen, noch dazu erweisen sie sich schnell als Kompositionen von hoher Qualität. Mal episch, mal verspielt und dann wieder furios - die Klangkulisse erweist sich als des Spieles großer Trumpf!

Features:
Doch das war noch längst nicht alles. So unterscheidet sich das Remake nicht nur in Sachen Technik vom Original, auch ein neues Feature trägt fraglos dazu bei. Via StreetPass und online können sogenannte Transittafeln ausgetauscht werden, welche euch zusätzliche, besonders herausfordernde Dungeons bescheren. Zwar beinhalten die Spezial-Verliese oft hartnäckige Gegner, dafür können euch aber auch besondere Schätze in Aussicht gestellt werden. Solltet ihr - was nicht unwahrscheinlich ist - Grinden müssen, dann eignen sich die Bonus-Dungeons ohnehin perfekt dafür. Eine nette Erweiterung des Hauptspiels!

Fazit:
Ganz so, wie ihr die längst vergessenen Inseln in die Gegenwart von Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit befördern müsst, hat sich auch das Remake des PlayStation-Klassikers gehäutet und seine angestaubte Technik abgestreift, ohne die Wurzeln zu verleugnen. Durch den extrem zähen Einstieg könnte manch Anfänger zwar schnell seine Motivation verlieren, da das JRPG einige Zeit benötigt, um wirklich in Schwung zu kommen, dann aber erwartet den Spieler ein umfangreiches wie märchenhaftes Spielerlebnis! Mit viel Liebe zum Detail hat man sich der Optik angenommen, die sich nun vor kaum einem 3DS-Spiel verstecken muss, und auch der Soundtrack verzückt mit zauberhaften Melodien. Kommen dann noch liebenswerte Charaktere, ein spannender Handlungsstrang und ein klassisches Kampfsystem hinzu, dann bleibt dem geneigten Rollenspieler eigentlich nichts übrig, als über beide Backen zu grinsen. Ein paar Wermutstropfen wie die gelegentlichen Grafikfehler, die mangelnde Vielfalt bei den Charaktermodellen und die nicht wirklich zeitgemäßen Menüs verbleiben zwar, die Sonnenseiten des mehr als 100 Stunden umfassenden Remakes überwiegen jedoch deutlich. Dragon Quest VII strahlt auf dem 3DS heller als je zuvor - all jene, die sich mal wieder ein episches Rollenspiel der alten Schule gönnen möchten, kommen um einen Kauf also nicht herum. Und die Fans, die sich jahrelang um eine Veröffentlichung um Westen bemüht haben, brauchen wir sowieso nicht mehr zu überzeugen! Eine bessere Umsetzung hätte man sich wahrlich nicht träumen lassen können.

Möchte doch einfach nur einen entspannten Inselurlaub verleben: Alexander Schneider [Gardevoir ex] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Reviewcodes.

Leserwertung:

Noch keine
Deine Wertung:

-
Optisch runderneuert, episch wie früher schon - ein Meilenstein geht mit der Zeit!

Wertung

STORY:

8.0

SPIELWELT:

8.0

PRÄSENTATION:

9.0
9
von 10

Grafik nach heutigem Standard…

Unterschiedliche Geschichten dank vieler Inseln…

Spaßiges Kampfsystem nach klassischer Machart

Hübsche Dungeons mit fordernden Rätseln

Ausgewogener Schwierigkeitsgrad

Gelungener Soundtrack mit Ohrwurm-Qualität

Liebenswürdige Protagonisten

Hilfreiche Gruppengespräche

Deutsche Bildschirmtexte

Extrem umfangreich

Nettes StreetPass- und Online-Feature

…und störenden Pop-Ups sowie Framerate-Einbrüchen

…bis dahin aber zäher Einstieg

Altbackene Menüführung

Wie werten wir?

Kommentare anzeigen

1 Kommentar