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Spielname:
Runbow Pocket

Typ:
3DSWare Spiel

Publisher:
13AM Games

Developer:
13AM Games

Genre:
Jump 'n' Run

Release:
3.Quartal 2016

Multiplayer:
nicht bekannt

Altersfreigabe:
Ohne Alterseinstufung

Screenshots:
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Hands-On: Runbow Pocket

Sebastian Mauch, 30.08.2016

1499°

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Wer Runbow auf der Wii U bereits gespielt hat, dem wird sicher vieles hier bekannt vorkommen, denn das für den New Nintendo 3DS erscheinende Runbow Pocket ist lediglich eine Portierung des eShop-Konsolentitels. Das heißt aber beileibe nicht, dass es weniger Umfang bietet. Wir haben uns den Port auf der diesjährigen Gamescom mal etwas genauer angeschaut und verraten euch, wie unser erste Eindruck dazu aussieht!

So viel Auswahl!
Beim ersten Handanlegen an die Demostation fiel uns sofort die Charakterauswahl ins Auge. Neben den recht generischen Runbow-Avataren kann man auch viele bekannte aus anderen Indietiteln spielen. Darunter sind beispielsweise Max aus Mutant Mudds, Commander Video aus den Bit.Trip-Spielen oder aber Mega Mans Quasi-Double Gunvolt. Große Unterschiede gibt es dabei bis auf die Optik aber anscheinend nicht, denn beim Anzocken bewegen wir uns mit allen Charakteren stets auf dieselbe Art und Weise durch die Levels. Die sind natürlich genauso kunterbunt wie in der Vorlage. In einem gewissen Rhythmus ändert sich das Farbschema der Welt und lässt so diverse Plattformen und Elemente verschwinden oder erscheinen - es ist also mal wieder Timing angesagt.

Wie der Superklempner Mario können wir auch galant auf die Köpfe der Gegner springen und sie so beseitigen. Alternativ darf man auch eine dreiteilige Schlagserie loslassen, die am Ende in einen Sprint mündet. Man muss also aufpassen nicht in den Abgrund zu rutschen, selbes gilt auch für den Aufwärtslufthieb, mit dem man bei geschicktem Einsatz an Höhe dazugewinnen kann. Grundsätzlich bekamen wir in der Demo nicht die schwersten Level serviert, doch der ständige Farbwechsel zwingt den Spieler dazu, sich stets auf neue Situationen einzustellen. Das fiel uns (wie ihr in unserem Angespielt-Video sehen könnt) nicht immer leicht und oft endete unsere Hüpfserie gnadenlos im Abgrund. Nach sechs kleinen Levels war dann auch schon Schluss mit der Testversion.

Schneller als der Wind
Die kniffligen Level können natürlich eines nach dem anderen einfach nur geschafft werden, doch wo bleibt da der Reiz? Ein Faktor, dessen sich solche Platformer-Titel schon öfters bedienten, ist ein simples Medaillensystem. Schafft man es besonders schnell oder unter bestimmten Bedingungen ins Ziel, so winkt am Ende eine Wertung mit ein, zwei oder drei Medaillen. Alle davon in jedem Parkours einzusacken sollte ziemlich lange beschäftigen. Fragt sich nur, wie hoch am Ende der Frustfaktor ausfällt, da die Level zumeist auf Timing setzen, was dem ständigen Farbwechsel der Umgebung zuzuschreiben ist.

Prognose:
Allzu viele Worte können wir über die Demo leider noch nicht verlieren, da sie inhaltlich recht begrenzt war. Auch auf die Unterschiede und Gemeinsamkeit zu der Wii U-Version können wir erst zu einem späteren Zeitpunkt zu sprechen kommen. Soviel können wir aber schon mutmaßen: Runbow Pocket könnte auch auf Nintendos „Power“-Handheld eine Menge Spaß bereiten und vor allem mit einer Menge Abwechlung in den diversen Levels punkten. Da schon die ersten Kurse nicht gerade einfach zu bewältigen waren, gehen wir davon aus dass der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels noch sehr stark ansteigt. Somit sollte für jeden Spielertyp etwas dabei. Der Spaß könnte aber auch schnell sehr langweilig werden. Wie das Spiel dabei die Balance hält, wird sich im großen Test zeigen müssen, wenn wir uns mit dem Charakter unserer Wahl auf die Jagd nach den drei Medaillen eines jeden Levels machen.

Hat Respekt vor den noch nicht gesehenen Levels: Sebastian Mauch [Paneka] für Planet3DS.de

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Herausfordernder Platformer mit ganz eigenen Ansätzen – das könnte gut und vor allem schwer werden!

Prognose
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