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Spielname:
Monster Hunter Generations

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Nintendo

Developer:
Capcom

Genre:
Action Adventure

Release:
15.07.2016 (erschienen)

Multiplayer:
1-4 Spieler, auch online

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

Screenshots:
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Monster Hunter Generations

Review: Monster Hunter Generations

Sebastian Mauch, 12.07.2016

6463°

9

Test mögen: Weitersagen:

Am 15. Juli ist es soweit, dann darf sich die Spielergemeinde in Capcoms neuestes Jagdspektakel stürzen. In unserem Hands-On versprachen wir jede Menge Inhalt und Spielspaß, aber vor allem anderen Eines ganz besonders – Fanservice! Der Titel deutet so etwas in der Art nämlich schon seit längerer Zeit an, in Monster Hunter Generations finden sich nämlich Inhalte sämtlicher Ableger der mobilen Monster Hunter-Serie ein. Die Kernfrage des folgenden Tests lautet: Wie viel der alten Generationen steckt tatsächlich in Generations? Kann der Titel auch durch neue Elemente überzeugen oder wurde hier einfach nur altbewährtes wiederverwertet? Das und mehr erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Vier Dörfer und eine Wykademie
Bevor wie mit dem Inhalt des aktuellen Serienteils anfangen, machen wir doch zunächst eine Reise in die Vergangenheit. Alles begann (aus portabler Sicht) mit Monster Hunter Freedom auf der PlayStation Portable. Dort durfte man sich zum ersten Mal auch unterwegs allein oder mit Freunden in die Schlacht stürzen, riesige Monster erspähen und erlegen, mit dem erbeuteten Material handeln und nützliche Ausrüstung herstellen. Schauplatz dafür war das mittelalterlich angehauchte Dörflein Kokoto, dessen Oberhaupt ein kleiner Greis wyverianischer Abstammung ist. Dort und im legendären Jagdgebiet „Wald und Hügel“ verbrachten Serieneinsteiger wohl ihre ersten Stunden als Jäger. Dies setzte sich mit Freedom 2 und dessen inhaltlich erweiterte Version Freedom Unite fort, nur mit neuen Schauplätzen, Waffen und Monstern. Heimisch war man dort im lauschigen Bergdorf Pokke. Prägend für diese Teile waren vor allem die hitzigen Jagden auf das Monster Tigrex in den verschneiten Berggipfeln. Ebenfalls thematisch abgegrenzt war das Geschehen rund um das asiatisch angehauchte Dorf Yukumo aus dem hier nie veröffentlichten Portable 3rd. Dieser eigenständige Ableger übernahm Gebiete und Monster größtenteils aus Monster Hunter Tri, jedoch wurden Unterwasserabschnitte gegen begehbare Abschnitte getauscht. Nun stellt euch vor, ihr bekämet die geballte Nostalgie in einem Spiel vereint präsentiert. Nun, genau das ist in Generations der Fall. Wer durch einen späteren Einstieg nicht auf derlei Erinnerungen zurückgreifen kann, der bekommt trotzdem jede Menge zum Entdecken geboten.

Neu ist das Örtchen Bherna, in dem wir uns zu Beginn des Spiels wiederfinden. Vorlage diesmal: ein typisches Alpendorf. Der Dorfchef – natürlich in Tracht gekleidet – gibt uns zunächst eine kleine Einführung. Anschließend möchten uns die restlichen Dorfbewohner natürlich auch noch kennenlernen. So stoßen wir auf einen Trainer für Jagdtechniken, den üblichen Schmied, die Verkäufer und neu: die aufgeweckte Schnurradess, mithilfe derer wir per Luftschiff jederzeit zwischen Bherna und den anderen oben erwähnte Dörfern hin und her fliegen dürfen.Direkt neben Bherna liegt die sogenannte Kameradenalm, in der man seine felligen Partner organisieren kann, doch dazu später mehr.

Die Dörfer aus vergangenen Titeln sehen übrigens nahezu haargenau so aus wie damals. Um neue Features nicht zu flankieren, hat man sich aber von einigen Spielelementen wie der Kokoto-Farm oder der Onsen in Yukumo – eine heiße Quelle, die das Essen vor einer Quest ersetzte – verabschiedet. Bei den meisten Abstrichen ist das gut nachvollziehbar, doch so einige Designentscheidungen können wir nicht ganz gutheißen. So hätten wir uns etwa über die ausbaubare Kokoto-Farm und somit ein paar Extramaterialien durchaus gefreut. Die berüchtigten Multiplayer-Treffen finden übrigens nicht mehr in den beinahe schon in den Sprachgebrauch übergegangenen Gildenhallen statt, sondern im neuen Jägerlager. Dort findet man die üblichen Stationen vor: einen Questschalter, eine Kantine, Händler und einiges mehr. Wollte man aber zwischen den Quests mal seine Ausrüstung wechseln oder andere Geschäfte regeln, musste man oft nervig zwischen Gebieten hin und herwechseln oder gar die Verbindung trennen. Für derlei Angelegenheiten gibt es aber nun direkt rechts vom Lager das neue Vorbereitungsgebiet. Dort können wir schmieden, unsere Ausrüstung anpassen, speichern, und sogar per Diener unsere Geschäfte auf der Kameradenalm verwalten.

Eher nebensächlich: Im Hintergrund Bhernas und des Lagers erstreckt sich die sagenumwobene Wykademie, sozusagen die Hauptverwaltung für alle Jagdgeschicke des Umlands. Oft bekommt man Nachrichten und Aufträge von der Wykademie, etwas Hintergrundgeschichte oder gar ein begehbares Gebiet bekommen wir aber nicht zu Gesicht. Das Gleiche lässt sich leider auch ein weiteres Mal über den Rest der Geschichte sagen. Durch viele - und damit meinen wir wirklich viele! - Textboxen bekommen wir andauernd Informationen zugesteckt. Anfangs sind diese mitunter recht unterhaltsam oder gar interessant, mit der Zeit endet die belanglose Geschichte aber eher in einem rapiden Wegdrücken der Dialoge. Da war der Ansatz mit der Erforschung eines mysteriösen Monstervirus in 4 Ultimate wesentlich ansprechender.

Warum nur ein Flaggschiff-Monster, wenn man auch vier haben kann?
Bisher galt folgende Regel: Neues Spiel, neues Flaggschiff-Monster. Also eben jenes Monstrum das meist auf Verpackung zu sehen ist und um das sich oft auch die Story oder zumindest der Einzelspielermodus dreht. So genau nahm Capcom das wohl dieses Mal nicht, denn statt einem bekommen wir einfach mal vier Hauptmonster spendiert – was nebenbei bemerkt nicht bedeutet, dass es nicht auch andere neue Geschöpfe gibt! Thematisch sind diese dabei passenderweise auf die vier Dörfer aufgeteilt. Das Riesenmammut Gammoth ist beispielsweise im Umland von Pokke heimisch, das einem japanischen Drachen nachempfundene Leviathanmonster Mizutsune hingegen treibt sich in der Nähe von Yukumo herum. Letzteres kann übrigens mit seinem ausgestoßenen Seifenschaum einen neuen Effekt auf den Spieler legen, der aber zugegebenermaßen nicht die größte Gefahr darstellt. Heftiger ist da schon das gute alte Feuer, welches der brandgefährliche Glavenus mit seinem Rasiermesserschweif zufügen kann. Der letzte im Bunde ist Astalos, eine ziemlich wendige Wyvern mit Elektroeigenschaften.

Neben den genannten und noch einigen anderen neuen Monstern gesellen natürlich auch viele Exemplare aus vergangenen Serienteilen dazu. So trifft man zum Bespiel wieder auf den feurigen Plesiothabklatsch Lavasioth und die wandelnde Zielscheibe Yian-Kutku mit seiner schon etwas intelligenteren Subspezies Yian-Garuga. Sind dem Spieler all diese „Normalos“ irgendwann zu einfach, kann man sich den neuen Abwandlungen existierender Monster widmen, die sich speziell an erfahrene Spieler richten. Zum einen wären da die Devianzmonster, also Monster mit gewissen Abweichungen. Im entfernten Sinne sind das Unterarten, die ja schon länger in Monster Hunter-Spielen vorkommen, doch diese hier sind zudem noch wesentlich stärker, haben mitunter andere Soundeffekte und sogar Angriffe. Zum anderen kann man sich in den höheren Jägerrängen auch den Ferusmonstern zuwenden. Diese sind den infizierten Monstern des Vorgängers gar nicht mal so unähnlich, mit dem Unterschied, dass der schwarze Feruseffekt an verschiedenen Körperteilen eines Monsters auftritt. Greift man ebendiese Stellen an, lädt sich der Technikbalken für die Jagdfähigkeiten schneller auf. Darüber hinaus sind diese tollwütigen Wesen wesentlich schneller und stärker.

Die beiden neuen Varianten geben natürlich wie immer die beste Beute ab. Diese kann man in die gewohnt genial designten Waffen und Rüstungen investieren. Die Ausrüstung kann man übrigens nun wesentlich übersichtlicher aufstufen, ohne bestimmte Abzweigungen in einen anderen Ast des Waffenbaums zu verpassen. Die Entwicklung des Kinsekts und der Insektenglefe ist von dieser Änderung auch positiv betroffen und nun zumindest etwas umgänglicher.

Auf in die Schlacht, nya!
Wie im Vorfeld schon jeder mitbekommen haben sollte, kann man in Generations nun auch als Felyne auf die Jagd gehen. Als sogenannter Pirscher darf man an jeder beliebigen Quest teilnehmen und als einem Jäger durchaus ebenbürtiger Kämpfer auftreten. Natürlich steuert sich eine menschliche Katze dezent anders und kann als Primärwaffe nur auf Schnitt- oder Hiebwaffen zurückgreifen. Als Sekundärwaffe trägt jeder Pirscher zudem einen Bumerang mit sich. Interessanterweise sind die kleinen Geschöpfe in vielen Aspekten sogar wesentlich robuster als ein voll gepanzerter Jäger. So braucht man etwa keine Kaltgetränke um in der Vulkanregion zu überleben und hat gleich ganze drei Leben in petto. Ist der Gesundheitsbalken einmal leer, futtert eure Katze eine große Eichel und hat wieder etwas Leben. Außerdem kann man unendlich sprinten, unter der Erde graben oder Rohstoffe sammeln. Ausbilden darf man die Pirscher wie auch seine Palico-Kollegen auf der Kameradenalm. Dabei stehen nun noch wesentlich mehr Eigenschaften und Skills zu Verfügung, was durchaus einiges an Einarbeitungszeit verlangt. Untätige Kätzchen lassen sich übrigens auch im Hintergrund auf die Jagd schicken oder aber zum Trainieren, Erholen oder Handeln abstellen.

Zusammen sind wir stärker!
Natürlich bietet auch Generations wieder einen vollständigen Online-Modus. Dieser ist im Prinzip wie im Vorgänger, nur mit einigen hilfreichen Upgrades. Zum Beispiel kann man nun seine erstellte Lobby besser kennzeichnen und hat Zugriff auf so gut wie alle Erledigungen über das bereits erwähnte Vorbereitungsgebiet nahe des Jägerlagers. Kommt man in eine Lobby, deren Jäger gerade auf einer Mission sind, sieht man nun auch, wie viel Zeit diese schon in der Quest verbringen. Freundlicherweise stellte man der Presse schon weit vor Release die Spielserver zur Verfügung. Somit konnten wir uns bereits in einige großartige Jagden begeben. Unter anderem trafen wir viele andere Redakteure aus Europa und sogar Community-Manager Jake Mackey von Capcom UK, der uns auf einigen Jagden begleitete und es sich zur Aufgabe machte, die Vorabspieler im Jägerrang zu befördern.

Die gemeinsamen Jagden machen genauso viel Spaß wie immer und es war einfach eine Freude zu sehen, wie individuell sich jeder Jäger nun durch die neuen Jagdstile auf die Gruppe einstellen kann. Leider leidet die drahtlose Verbindung über das Nintendo Network auch in diesem Spiel wieder unter gelegentlichen Verbindungsabbrüchen, was die Stimmung oft arg trübt. Hinzu kommt die teils nervige Kommunikation über Touchscreeneingaben, welche innerhalb von Quests aber immer noch nicht funktioniert. Dort kann man sich weiterhin lediglich mit vorab eingetippten Ausrufen verständigen. Abgesehen vom Online-Modus ist natürlich auch wieder StreetPass-Unterstützung an Bord. Darüber kann wie immer Gildenkarten austauschen und erhält obendrein noch Spezialerlaubnisse, mit denen man sich für die Jagd auf Devianzmonster qualifiziert. Einen ausgewählten Katzenkameraden kann man zudem auch wieder auf die Reise schicken. Zu guter Letzt gibt es auch wieder in regelmäßigen Abständen kostenlose DLCs. Darunter sind schon einige Aktionsbelohnungen zum Beispiel im Star Fox und Wind Waker-Stil angekündigt.

Steuerung:
Die Handhabung in dieser Spieleserie war zugegebenermaßen schon immer ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist die Steuerung des Jägers und der verschiedenen Waffenarten so gut wie immer, wenn nicht sogar einen Tick besser, doch richtet man seinen Blick auf die teils konfusen Menüs und die Kamerasteuerung, so finden sich auch ein paar Ecken und Kanten. Ein großes Plus in Generations ist das durch die neuen Kampfstile noch komplexere Kampfsystem. Doch die Trainingsmission für die verschiedenen Waffenarten und Stilen kratzen lediglich an der Oberfläche und können somit getrost ignoriert werden. Ergo muss man die Waffensteuerung aus dem etwas zu sehr verschachtelten Menü herauspopeln und erfährt so zumindest in Textform wie der Hase läuft. Alternativ hilft auch ein Blick in die digitale Anleitung. Wir raten dringend dazu, sich anfangs auf ein paar Waffenarten und einen spezifischen Kampfstil zu beschränken. So verinnerlicht man die Steuerung am besten und kann später vieles auch auf andere Zusammensetzungen übertragen. Hat man das Konzept jedoch verinnerlicht, offenbart sich hier eines der im Genre besten und umfangreichsten Kampfsysteme. Sich im Laufe des Testzeitraums die zahlreichen Eigenheiten einzuverleiben und so seinen ganz persönlichen Stil zu finden, war einfach spannend. Wie immer macht aber die Kamera hin und wieder kleinere Probleme. Zwar werden diese größtenteils durch das CirclePad Pro (CPP), den C-Stick des New 3DS oder die Lock-On-Funktion ausgemerzt, doch so ganz rund fühlt sich das Ganze noch immer nicht an. Das ist aber wohl mehr eine Schwäche der Plattform statt des Spiels. Mit einem nativen zweiten Pad/Stick sähe die Geschichte schon ganz anders aus. Der unhandliche C-Stick oder das klobige CPP helfen da nur bedingt aus. Diese Problematik war wohl auch dafür ausschlaggebend, dass man auf die fordernden Unterwassermechaniken aus Monster Hunter 3 Ultimate verzichtet. Aber wer weiß, vielleicht finden diese ja in Zukunft ihren Weg zurück ins Portfolio?

Grafik:
Optisch bewegt sich der Titel – zumindest was die 3DS-Familie angeht – in der Superlative. Die schon im Vorgänger wunderschöne Darstellung wurde nun noch um schönere Texturen, Grafikeffekte und detaillierteren 3D-Modellen der Monster bereichert. Das Art-Design der unzähligen Waffen, Rüstungen und Monster war noch nie so gut wie hier. Die Schauplätze und Zwischensequenzen hätten aber ruhig etwas aufwendiger ausfallen dürfen. Richtig packende Einleitungsvideos erhielten nämlich nur die vier Flaggschiff-Monster, die wir auch schon weiter oben erwähnt haben. Der Rest wird lediglich in einer kurze Kamerafahrt präsentiert, die anschließend mit einem Knall in einem Standbild endet und den Namen des Jagdziels aufploppen lässt. Wohlgemerkt sind das aber nur Kleinigkeiten, die mehr als nur zu verkraften sind. Ansonsten bekommt man hier nämlich so ziemlich das Feinste geboten was die 3DS-Familie stemmen kann. Die Performance ist auf dem alten 3DS zwar ausreichend, in effektreichen Partien bricht die Bildrate aber schon merklich ein. Dies war auch schon im direkten Vorgänger ein unschönes Manko. Durch die aufgebohrte Optik dürfte sich dieser Sachverhalt sogar ein wenig verstärken, gelegentlich – oder eher extrem selten – ist dieser Effekt sogar auf dem leistungsstärkeren New 3DS zu verzeichnen. Wir reden natürlich von der üblichen 2D-Darstellung. In 3D ist der Spielfluss ja bekanntlich immer bedeutend langsamer, weshalb wir dieses Szenario mal außen vor ließen.

Sound:
Was die Kulisse angeht konnte das Spiel bisher ziemlich gut abschneiden, doch ebenso wichtig ist die musikalische Untermalung. In dieser Hinsicht können wir Generations jedoch höchstens ein „so gut wie immer“ zugestehen. Versteht uns nicht falsch, die Atmosphäre ist nach wie vor stimmig und passend. Natürlich muss auch immer das unverkennbare Monster Hunter-Theme vor sich hin dudeln, etwas frischer Wind hätte dem Crossover aus Vergangenheit und Gegenwart aber sicher nicht geschadet. Eigentlich ist dies kein richtiger Kritikpunkt, sondern eher eine Beobachtung, denn wenn eine Spieleserie über zig Sequels stets gleich klingt, ist die Klangkulisse irgendwann nichts Besonderes mehr und wird mehr oder weniger als selbstverständlich wahrgenommen. Selbiges könnte man aber auch unzähligen anderen Spieleserien vorwerfen, daher kann man sich ganz gut mit den altbewährten Arrangements arrangieren.

Fazit:
Monster Hunter Generations ist ohne Frage der beste Teil von Capcoms Monsterhatzfranchise. Auch ohne den G-Rang hat man enorm viel zu erledigen, und wird dabei sogar als Profi gefordert - wenn auch erst gegen Ende des Spiels. Von Teil zu Teil konnten wir beobachten, wie sich die Spieleserie qualitativ weiterentwickelt hat, und auch dieses Mal wurde das System um haufenweise coole Features erweitert, ohne dabei zu überladen zu wirken. Die Jagdstile mitsamt der zahlreichen Techniken, die neuen und alten Monster, die Dörfer, die Nostalgie… Ob man nun Neueinsteiger ist oder langjähriger Fan, mit dieser Spieleperle kann niemand etwas falsch machen. Auch muss man die Entwicklung der Community in den letzten Jahren loben. Monster Hunter entwickelte sich nämlich in unseren Gefilden von einen nischigen Hau-Drauf-Titel zu einem sehr beliebten und weit verbreiteten Jagdspektakel, in dem man mit vielen netten Spielern etliche tolle Stunden verbringen kann. Durch die im Test erwähnten Schwächen wie der schwachen Geschichte oder technischen Problemchen konnten wir uns noch nicht so ganz zu einer vollen 10 durchringen, aber lasst euch gesagt sein: Generations ist verdammt nah dran.

Freut sich auf gut gefüllte Online-Lager und unzählige weitere Spielstunden: Sebastian Mauch [Paneka] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Reviewcodes.

Leserwertung:

Pflichtkauf
Deine Wertung:

-
Eine Fusion alter Serienableger mit neuen frischen Elementen - einfach großartig!

Wertung

SPIELWELT:

9.0

ABWECHSLUNG:

10

MULTIPLAYER:

9.0
9
von 10

Einsteiger- und expertenfreundlich zugleich

Solider Online-Modus…

Riesiger Umfang

Kampfsystem sinnvoll erweitert

Neuer Pirscher-Modus

Noch hübschere Optik

Kostenlose DLCs

Traditionell dürftige Rahmenhandlung

…teils aber mit Verbindungsabbrüchen…

…und unnötigen Kommunikationsbarrieren

Für Veteranen teils zu leicht

Kratzt an der 3DS-Leistungsgrenze

Keine Unterwasserkämpfe

Wie werten wir?

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9 Kommentare