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Spielname:
Bravely Second: End Layer

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Square Enix

Developer:
Silicon Studio

Genre:
Rollenspiel

Release:
26.02.2016 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

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Bravely Second: End Layer

Review: Bravely Second: End Layer

Alexander Schneider, 18.02.2016

8795°

12

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Bravely Second: End Layer, der Nachfolger des vieldiskutierten Bravely Default, welches vor zwei Jahren Europa beehrte, steht nun endlich in den Startlöchern, um uns ein weiteres Mal ins fabelhafte Luxendarc zu entführen und die Welt dabei mit zahlreichen neuen Charakteren zu bereichern. Während sich der Vorgänger mit fortschreitender Spielzeit immer zäher anfühlte und vor allem mit seinen durchweg monotonen Dungeons enttäuschte, erwies sich der Einstieg ins märchenhafte Spielgeschehen des zweiten Teils als erfreulich unterhaltsam und außergewöhnlich motivierend. Die Frage aller Fragen lautet nun: Kann dieses Niveau über die gesamte Spielzeit hinweg gehalten werden oder fällt Bravely Second in ein vergleichbar tiefes Loch? Und: Wie viel Spannung verspricht die episch inszenierte Storyline? Weiß das Design der Dungeons zu gefallen? Für euch haben wir eine langwierige, mitunter beschwerliche Reise nach Luxendarc unternommen. Sie startet in der Hafenstadt Gathelatio, wo sich der Hauptsitz der Kristallorthodoxie befindet.

Von Mut und Ehre!
Bereits der Start in unser Abenteuer kann nur als schweißtreibend bezeichnet werden. Der finstere Kaiser Verheer schlägt Agnès Oblige - mittlerweile zur Päpstin avanciert - und ihre engsten Verbündeten nieder, um die Heldin aus Bravely Default zu entführen. Yew Geneolgia, einer der Helden unserer Geschichte, muss die schreckliche Tat geschehen lassen und wacht erst nach Tagen im Krankenbett auf, nur um kurz darauf wieder von der Realität eingeholt zu werden. Aus dem Fenster erblickt er die gigantische Himmelsfestung des Glanzimperiums - des Kaisers Luftschiff, in dem er Agnès gefangen hält. Die Festung ist längst dabei, Eternia zu bombardieren. Was soll der Jüngling nur tun? Seine Freunde Janne Angard und Nikolai Nikolanikov, mit denen er die Vereinigung der Drei Kavaliere bildet, eilen ihm zur Hilfe und versprechen ihm, die Päpstin aus den Fängen des gewissenlosen Kaisers zu befreien. Schon der Prolog hält eine schockierende Wendung bereit: Janne und Nikolai enpuppen sich recht schnell als Lakaien des feindlichen Imperiums und entsagen Yew die Treue.

Allein macht sich Yew auf, um seine unüberwindlich scheinende Mission zu erfüllen. Die erste Gefährtin, die sich ihm anschließt, ist eine alte Bekannte: Edea Lee, die Tochter des Großmarschalls von Eternia, begleitet ihn in ihre verschneite Heimat, wo sie den in einen ewigen Schlaf verfallenen Tiz Arrior wecken. Das letzte Mitglied unserer glorreichen Truppe ist ein wahres Mondkind, die neue Protagonistin Magnolia Arch. Wir lesen sie aus ihrem abgestürzten Luftschiff auf und erfahren schon bald mehr über ihre Beweggründe. Warum macht sich eine Bewohnerin des Mondes nach Luxendarc auf? Die Heimat der mutigen Schönheit wurde von einem Ba'al, einem übernatürlichen Ungeheuer, verwüstet und dem Erdboden gleichgemacht. Da sich das Monstrum ebenfalls in der imperialistischen Himmelsfestung befindet, begleitet uns die rachsüchtige Dame auf unserer Reise, um das fliegende Vehikel zu jagen. Apropos Jagd: Während ihr anfangs noch ein Ruderboot nutzen müsst, um über die Meere von Luxendarc zu gleiten, steht euch schon bald das sogenannte Schubberschiff zur Verfügung, und dieses wird nach einiger Zeit sogar flugfähig gemacht. Was folgt, ist eine wahrlich epische Schnitzeljagd über weite Teile der Karte von Luxendarc. Recht schnell begibt sich unsere illustre Reisegruppe nach Al-Khampis, in die Stadt der Bildung, nur um kurz darauf in die Wüstenmetropole Ancheim zu eilen. Auch das traditionell asiatische, von Pagoden gesäumte Yunohana und das Land der Lichtblüten, Florem, bleibt vor unserer Heldengemeinschaft nicht sicher.

Ein zweiter Versuch
Eine epische Reise verspricht natürlich viel Spielzeit - in Bravely Second ist das nicht anders. Allerdings wird der extreme Umfang teuer erkauft, auch wenn der Preis nicht so hoch ausfällt wie im Vorgänger: Nach einer beträchtlichen Spielzeit werden euch bereits bewältigte Dungeons abermals aufgetischt. Glücklicherweise verbleibt das Recycling optional - ihr könnt die Dungeons zum zweiten Mal besuchen, wenn ihr vorher noch geschlossene Truhen mithilfe eines erst jetzt erhaltenen Schlüssels öffnen oder aber beim ersten Mal verpasste Asterisken - wertvolle Steine, die euch dazu befähigen, bestimmte Berufe zu erlernen - einsammeln wollt. Die Frage, die sich an dieser Stelle natürlich stellt: Wäre das wirklich nötig gewesen? Hätte man das nicht anders lösen können? Der zweite Spaziergang durch die meist düsteren Gewölbe erweist sich als erschreckend monoton und drückt den Spielspaß in dieser Phase merklich nach unten.

Die Vielfalt des Berufslebens
Eigentlich muss man sich ja erst nach der Schullaufbahn Gedanken machen, welchen Beruf man wählen möchte - in Bravely Second jedoch steht die Arbeitswelt jedem offen. So dienen die im Spielverlauf zahlreich aufkommenden Nebenquests maßgeblich dazu, euch die dafür notwendigen Asterisken zu bescheren, und davon gibt es in Luxendarc immerhin dreißig Stück! Zwar beginnt jeder eurer Charaktere als Freiberufler, doch schon bald könnt ihr von den besonderen Angriffen und Fähigkeiten anderer Klassen Gebrauch machen. Kostprobe gefällig? Allein die völlig neuen Jobs wie etwa der Patissier, der mit Torten um sich schmeißt und dabei die Werte der feindlichen Allianzen senkt, oder aber der Katzenbeschwörer, der mithilfe der plüschigen Tierchen die Fähigkeiten der Gegner kopiert, machen ordentlich Laune. Besonders cool: Die zusätzliche Klasse „Falkenauge“, die eure Protagonisten in ein Cowboy-Gewand schlüpfen und mit einem Gewehr umherschießen lässt. Darüber hinaus erwarten euch natürlich auch die gewohnten Berufe à la Walküre, Pirat, Ninja, Schwertmeister, Weißmagier, Händler, Beschwörer, Performer und Waldläufer. Ohne Frage erwecken die vielen verschiedenen Klassen allein schon aufgrund der vielen strategischen Möglichkeiten, die sie bieten, eine wahnsinnige Sammelwut im Spieler und motivieren so dazu, immer wieder neue Jobs auszuprobieren. Dabei sollte man natürlich auf die Ausgewogenheit des Teams achten und neben angriffsstarken Offensivspezialisten immer auch Heiler parat haben.

Kampfgebiete aller Art
Wo wir auch schon beim Kampfsystem von Bravely Second wären. Dieses orientiert sich am recht simplen Modell des Vorgängers, fügt vereinzelt aber auch neue Elemente hinzu. Die Basis ist mit „Brave & Default“ schon gelegt - während „Brave“ in den rundenbasierten Gefechten dazu dient, spätere Züge vorwegzunehmen, um den gegnerischen Kreaturen mit mehreren Angriffen auf einmal einzuheizen, lässt euch „Default“ eine Verteidigungshaltung einnehmen. Dies spart BP, die dann in späteren Zügen verwendet werden können. Fahrt ihr eine offensive „Brave“-Strategie, solltet ihr euch allerdings darauf gefasst machen, dass sich euer Charakter nicht mehr bewegen kann, ehe die Runden, die ihr vorweggenommen habt, absolviert sind. Angesichts dreier wählbarer Schwierigkeitsgrade stellen die Kämpfe ohnehin kaum einen Spieler vor ernsthafte Probleme, selbst der schwerste Härtegrad ist bei entsprechendem Training der eigenen Krieger keine allzu große Herausforderung. Eine weitere Vereinfachung stellt das „Bravely Second“-Feature dar, welches ihr in den Schlachten über die Start-Taste aktiviert. Auf diesem Wege gelingt es euch, die Zeit anzuhalten, um mit all euren Treffern kritischen Schaden anzurichten! Wie im ersten Teil verbrauchen Aktionen während „Bravely Second“ SP - sollte man nicht warten wollen, bis diese im Standby-Modus generiert werden, kann man gegen Echtgeld SP-Tränke erwerben. Damit euch die vielen Kämpfe nicht allzu lange aufhalten, könnt ihr noch dazu das Tempo bestimmen, in dem die einzelnen Angriffe abgespult werden - wer möchte, der kann die meisten Kämpfe also in Sekundenschnelle hinter sich bringen, mal abgesehen von den Bosskämpfen.

Sparringspartner findet ihr übrigens beinahe allerorten und vorrangig in den vielen verschiedenen Dungeons, die ihr im Laufe der Zeit durchqueren müsst. Zwar lässt sich das Ende des jeweiligen Gewölbe zumeist innerhalb weniger Minuten erreichen, doch stört die zermürbende Monotonie innerhalb der nicht immer malerisch gestalteten Gänge merklich. Immerhin: Zwar bieten die Dungeons in ihrem Inneren kaum Abwechslung, untereinander unterscheiden sie sich allerdings schon. So führt euch der erste Dungeon namens Pilgerhain gleich in ein naturbelassenes Waldgebiet, ehe euch im Spielverlauf Tunnelsysteme wie die dampfende Geysirgrotte und das mysteriöse Alt-Sagitta ereilen. Insbesondere Letzteres weiß mit Rätseln wie unsichtbaren Böden und durchlässigen Wänden zu punkten. Abwechslungsreicher als die beschriebenen Gänge ist die monströse Gegnerschar - da kann es schon mal passieren, dass ihr auf leckere Apflinge, schwarze Killerkarnickel, beängstigende Höllenhunde, Ork-Anführer, Todesfische, Landschildkröten, Sandwürmer, Feuerdrakos oder Zombie-Ritter stoßt! Damit sich die angriffslustigen Gesellen in Grenzen halten, könnt ihr die Gegner-Häufigkeit mit einem Druck auf R regulieren. Und solltet ihr eure Teammitglieder besonders schnell aufleveln wollen, dann lohnt es sich, Kämpfe aneinanderzureihen: In Bravely Second ist es nämlich möglich, augenblicklich einen weiteren Kampf zu starten, wenn ihr ein Gefecht schon nach der ersten Runde gewonnen habt. Training ist hier eben alles!

Willkommener Geldregen
An finanziellen Mitteln mangelt es euch in Bravely Second wenn überhaupt nur zu Beginn. Recht zügig gesteht man euch nach gewonnenen Kämpfen höhere Summen zu, auch in Dungeons kann ab und an ein wenig Geld geborgen werden. Und sollte euch das noch immer nicht ausreichen, dann solltet ihr einfach Plüsch-Kauer basteln. Richtig gehört! Diese possierlichen Tierchen lassen sich in einer Art Minispiel fertigen, obwohl ihr selbst eigentlich rein gar nichts tun müsst, solange der 3DS offen bleibt. Eure vier Spielfiguren werden die Kauer in Serie zusammenflicken und euch ein ordentliches Plus bescheren! Nicht unbedingt spaßig, aber immerhin ein Mittel zum Zweck.

Eine weitere nebensächliche Aufgabe besteht darin, die Heimat von Magnolia, also den verwüsteten Mond, wieder aufzubauen. Ihr könnt Arbeiter entsenden, um dort verschiedene Einrichtungen zu reparieren und wertvolle Ressourcen zu gewinnen. Im Zuge dessen haben die Entwickler von Silicon Studio übrigens ein StreetPass-Feature implementiert: Mit jeder Begegnung erhält euer interner Mond einen weiteren Bewohner - und mit jedem zusätzlichen Arbeiter geht der Wiederaufbau schneller vonstatten. Wer den Norende-Aufbau aus Bravely Default noch kennt, weiß in etwa, was hier auf ihn zukommt.

Steuerung:
Nur ein Wort: Perfekt. Hier gibt es aber auch mal gar nichts zu mäkeln! Mit dem Schiebepad navigiert ihr eure Spielfigur durch die pittoresken Städte und über die weitläufigen Ländereien der Karte, auch das Schubberschiff steuert ihr auf diesem Wege. Selbst in den Kämpfen läuft die Handhabung vollkommen unkompliziert ab: Hier dient das Steuerkreuz, um sich durch das übersichtliche Kampfmenü zu wählen, die Angriffe werden mit der A-Taste eingeleitet. Auch von den Schultertasten wird Gebrauch gemacht - sie dienen der schnelleren Auswahl von „Brave“ und „Default“, beide Befehle können aber auch einfach im Kampfmenü ausgewählt werden.

Grafik:
Von den malerischen Ansichten und dem Detailreichtum der Städte haben wir ja bereits geschwärmt - um der visuellen Pracht von Luxendarcs Metropolen allerdings vollkommen gerecht zu werden, müssen wir viel weiter ausholen! Jedes Örtchen, das sich in der Spielwelt finden lässt, hat auch optisch eine ureigene Identität, die es absolut einzigartig macht. Ob es das bildhübsche Yunohana ist, das mit seiner fernöstlichen Architektur ans traditionelle Japan erinnert oder das steinerne Hartschild, das von glühend heißer Lava umgeben wird - hier kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus! Der offene Mund schließt sich erst wieder, sobald man die Meere und Wiesen zwischen den Städten ins Auge fasst, denn diese sind recht zweckmäßig gestaltet und dadurch viel zu trist. Besser machen es die ansehnlichen Kampfanimationen: Vor allem die mächtigen Beschwörungen machen echt was her und inszenieren ein visuelles Spektakel inmitten des Gefechts. Obendrein wollen wir auch die deutschen Bildschirmtexte nicht unerwähnt lassen, wenngleich die Lokalisierung leider nicht ohne kleinere Fehler auskommt.

Sound:
Wow. Vom Standard der englischen und japanischen Sprachausgabe wollen wir nun gar nicht schwadronieren, eher kommt es uns auf den atemberaubenden Soundtrack, auf dieses Meisterwerk der aufwändigsten Kompositionen an! Andere Spiele reduzieren ihre Klangkulisse auf bloßes Gedudel oder schmückendes Beiwerk - nicht aber Bravely Second! Das RPG liefert schlicht und ergreifend einen der besten Soundtracks der Videospielhistorie, und das ist keinesfalls übertrieben. In Yunohana werdet ihr beispielsweise mit traditioneller asiatischer Musik verwöhnt, wie man sie sonst nur aus Martial-Arts-Filmen kennt, in Florem hingegen wartet das Spiel mit ekstatischer Tanzmusik auf, die beinahe an griechische Folklore erinnert. Bei euren Reisen über die Karte dominieren träumerische Klänge, in den Kämpfen fetzige Tunes. Insgesamt kann die musikalische Komponente nur als wahres Juwel bezeichnet werden, das einen nicht selten dazu verleitet, den 3DS beiseite zu legen und einfach nur den Klängen zu lauschen.

Fazit:
Blickt man nach dem Ende einer intensiven Story auf ein RPG zurück, dann stellt man sich unweigerlich die Frage, ob es einem auch in ferner Zukunft noch in Erinnerung bleiben wird. Daran muss sich ein Titel dieses Kalibers schlicht messen lassen. Wer sich den letzten Ausführungen dieses Fazits nun mit besorgter Mine widmet, der ist allerdings auf dem Holzweg: Was den Erinnerungswert seiner Geschichte angeht, spielt Bravely Second: End Layer in der absoluten Spitzenklasse! Zwar kommt die Erzählung nicht ohne kleinere Längen aus und auch die Wiederholung einiger Dungeons dürfte so manchem gehörig auf die Nerven gehen, insgesamt aber wird dem geneigten RPG-Liebhaber eine spannende Storyline voller emotionaler Höhepunkte und liebenswürdiger Charaktere geliefert. Auch die zahlreichen, mitunter wirklich kreativen Berufe tragen zur Motivation bei, zumal sie ein wenig mehr Tiefe in das strategische Konzept des gewohnten Kampfsystems bringen. Addiert man nun noch die meisterhafte Klangkulisse und die grafisch spektakulären Städte hinzu, ergibt sich ein beinahe durchweg gelungenes Rollenspielvergnügen, das nicht nur Kenner des Vorgängers, sondern auch Neulinge begeistern wird. Die Kombination aus Drama und Humor lässt obendrein wahrlich gelungene Dialoge entstehen. Wer sich eine punktuelle Weiterentwicklung der Reihe und ein weiteres Märchen der ausschweifenden Sorte erhofft hat, der ist hier garantiert an der richtigen Adresse!

Ist noch immer scharf auf die Extra-Soße: Alexander Schneider [Gardevoir ex] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Reviewcodes.

Leserwertung:

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-
Ein würdiger Nachfolger - zahlreiche Berufe, eine lohnende Story und ein brillanter Soundtrack machen den Ausflug nach Luxendarc zu einem wahren Erlebnis!

Wertung

STORY:

8.0

SPIELWELT:

9.0

SOUND:

10
9
von 10

Meist unterhaltsame Story

Liebenswürdige Charaktere

Malerische Städte

Brillanter Soundtrack

Zahlreiche Berufe

Große Monstervielfalt

Reichlich Umfang

Auch für Neulinge verständlich

Japanische und englische Vertonung

Deutsche Bildschirmtexte

Monotone Dungeons

Ärgerliches Dungeon-Recycling

Belangloses Kauwerk-Feature

Langwieriger Fort-Luna-Aufbau

Wie werten wir?

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