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Spielname:
Xenoblade Chronicles 3D

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Nintendo

Developer:
Monster Games/Monolith Soft

Genre:
Rollenspiel

Release:
02.04.2015 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

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Xenoblade Chronicles 3D

Review: Xenoblade Chronicles 3D

Tjark Michael Wewetzer, 26.03.2015

8596°

14

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Das Genre der japanisch angehauchten Rollenspiele hat in letzter Zeit einiges an Leid erfahren, insbesondere weil eines der großen Zugpferde des Stalls, Final Fantasy, in den Augen der Fans wahrlich seltsame Wege gegangen ist und der Rest sich scheinbar in Stagnation verliert. Während Bravely Default vor wenigen Jahren aber noch zeigte, dass für gut umgesetzte Rollenspiele klassischer Machart immer noch Platz ist, versuchte Xenoblade zuvor auf der Wii einen anderen Weg. Es brachte einen frischen Wind in das Genre, faszinierte mit seiner riesigen, offenen Welt und dem gleichermaßen gigantischen Umfang. Und jetzt dürfen wir genau dieses Abenteuer endlich auch unterwegs erleben – zumindest, wenn wir auf den New 3DS aufgerüstet haben, denn nur dieser verfügt auch über die Power, das riesige RPG auch zu stemmen. Doch wie gelungen ist Xenoblade Chronicles 3D wirklich geworden? Wird das Spiel seinem Ruf wahrlich gerecht? Und wie schlägt es sich auf der neuen Plattform? Wer sich nur für die Beantwortung der letzten Frage interessiert, kann direkt zum Absatz „Grafik“ springen, denn von dort an gehen wir auf die Eigenheiten der New-3DS-Fassung ein. Für alle Neueinsteiger bieten wir zunächst aber noch ein paar ausführliche Worte zum eigentlichen Spiel.

Der Anbeginn einer langen Reise
Die Welt von Xenoblade besteht aus zwei Giganten, die vor Ewigkeiten einen heftigen Kampf ausgefochten haben und seitdem zur Ruhe gekommen sind. Auf einem der Riesen, Bionis, haben sich organische Lebewesen eingenistet und sich um ein friedliches Leben gekümmert. Auf Mechonis wiederum herrschen garstige Maschinenwesen, die gerne mal auf Bionis einfallen und für Unruhe sorgen. Einer dieser Angriffe zieht eines unschönen Tages auch die Heimat des Protagonisten Shulk in Mitleidenschaft. Durch die Ereignisse sichtlich geschockt schwört der sonst so unscheinbare Bastler Rache und macht sich gemeinsam mit seinem besten Freund Reyn auf, die Mechon von Mechonis auszulöschen. Dabei behilflich ist ihm das Monado, eine mysteriöse Klinge, die als einzige Waffe den Maschinenwesen tatsächlich Schaden zufügen kann und die nur wenige auserwählte Krieger schadlos führen können. Doch welche Geheimnisse verbirgt das Schwert noch? Und wie steht es um die anderen Siedlungen auf Bionis? Diese und noch viele weitere Fragen werden euch im Laufe der umfangreichen Hauptstory, die natürlich bei weitem nicht so simpel ist, wie sie hier erscheint, Stück für Stück beantwortet.

Bevor ihr jedoch den Antworten näher kommt, könnt ihr euch schon längst in den riesigen Arealen von Xenoblade verloren haben. Schon der Start in Kolonie 9 macht nämlich klar, dass nicht nur die rund 50 bis 60 Stunden umfassende Hauptgeschichte eure Aufmerksamkeit verdient. Praktisch an jeder Ecke gibt es Nebenaufgaben, die erledigt werden wollen, nicht selten mit netten kleinen Belohnungen locken und die Gesamtspielzeit locker in den dreistelligen Bereich befördern. Ferner lernt ihr auf diese Art eine so große Schar an NPCs mit Rang und Namen kennen, dass das Spiel sogar per Diagramm Buch über ihre Relationen führt und ihr auf diese Weise nette kleine Zusatzgeschichten erlebt. Leider sind die Quests in der Regel alles andere als kreativ. Entweder sollt ihr gewisse Monster ausschalten oder bestimmte Gegenstände anschaffen. Dafür müsst ihr aber häufig immerhin nicht mehr zum Auftraggeber zurücklaufen, um eure Belohnung nach abgeschlossener Mission zu kassieren. Das ist vor allem deswegen praktisch, weil ihr abseits wirklich grober Beschreibungen keine anständigen Anhaltspunkte darüber erhaltet, wo sich die NPCs eigentlich aufhalten. Stellt euch also auf einiges an Latscherei und Sucherei ein, wenn ihr dann mal doch eine bestimmte Person ausfindig machen müsst und euch ums Verrecken nicht daran erinnern könnt, wo sie sich normalerweise aufhält.

Ein Gewaltmarsch mit Gegenwehr
Überhaupt gilt es, auf eurer Reise quer über den Bionis einen gewaltigen Fußmarsch zurückzulegen. In der Regel habt ihr dabei immerhin die wirklich schönen Areale zu bestaunen, gelegentlich wird dies dann aber doch ein wenig zu viel. Insbesondere Alcamoth, eine futuristisch angehauchte Stadt des noblen Hochentia-Volkes, bietet großflächige Strukturen ohne wirklich viel Inhalt. Um diese unnötige Wanderei unter Kontrolle zu kriegen, haben die Macher wenigstens recht großzügig Reisepunkte verteilt, zu denen ihr euch über die jederzeit mit ZR aufrufbare Karte fix teleportieren könnt. Eine Wohltat, wenn euch eine Nebenquest mal quer durch die Gaur-Ebene und zurück schickt! Das geschieht sogar komplett ohne Ladezeiten – nur beim Start einiger Zwischensequenzen, dem Wechsel von Großgebieten und beim Aufrufen des bereits erwähnten Beziehungsdiagramms der Bewohner der Welt legt Xenoblade 3D ein kurzes Ladepäuschen ein. Das hat durchaus etwas Beeindruckendes, wenn ihr zum Beispiel vom Ätherdepot auf einem hoch gelegenen Berg auf Kolonie 9 herunterschaut, dann mit wenigen Tasteneingaben ohne große Unterbrechung direkt zum Marktplatz des Dörfleins springt und von dort aus eurem Tagewerk nachgeht.

Natürlich seid ihr hier aber nicht nur zum Sightseeing unterwegs, immerhin dürstet es Shulk nach Rache – also muss Maschinenöl fließen! Bei den Gefechten verzichtet Xenoblade völlig auf rundenbasierte Zufallskämpfe, wie sie im Genre so häufig vorkommen. Stattdessen laufen alle Monster jederzeit sichtbar herum und können mit den Schultertasten direkt angepeilt und zum Kampf herausgefordert werden. Manche Gegner tun dies sogar von sich aus, wenn sie zum Beispiel auf laute Geräusche oder einfach nur auf den Anblick eurer Gruppe aggressiv reagieren. Das Kampfsystem selbst erinnert ein wenig an MMORPGs: Eure Helden führen vollautomatisch in festgelegten Intervallen normale Angriffe durch, sofern sie sich in Angriffsreichweite bewegen. Am unteren Bildrand findet ihr zudem acht austauschbare Techniken und einen charakterspezifischen Special Move, und all diese Angriffe könnt ihr auf Knopfdruck auslösen – vorausgesetzt natürlich, ihr habt das nicht gerade erst getan und müsst nun erst warten, bis die Fähigkeit wieder aufgeladen ist. Manche Moves sind zudem wesentlich effektiver, wenn sie unter bestimmten Bedingungen ausgelöst werden. Shulks Rückschlag zum Beispiel verdoppelt den Schaden, wenn er seinen Gegner damit hinterrücks erwischt, während Reyns Niederschlag Feinde, die durch eine andere Technik zuvor in den Schwanken-Status gebracht worden, umhaut und somit temporär wehrlos macht.

Dies verleiht dem Kampfsystem eine gewisse taktische Note, wobei ihr auch stets das Zusammenspiel eurer Gruppe beachten müsst. Die Mitglieder eurer Truppe sind nämlich für unterschiedliche Rollen vorgesehen, die sie per KI-Autopilot auch größtenteils zuverlässig erfüllen. Der bullige Reyn eignet sich beispielsweise ideal als Schadensschwamm und zieht mit einigen seiner Techniken die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich, damit der knuddelige Heldenpon Riki sie mit Statuseffekten drangsalieren kann. Leider dürft ihr euren Partnern keine tiefgreifenden Befehle erteilen – stattdessen könnt ihr sie lediglich zum Rückzug auffordern, auf einen Einzelgegner hetzen oder sie komplett ihrer selbst überlassen. Größtenteils klappt dies auch, auf engem Gebiet und vor allem während einiger kniffligerer Bossgefechte, bei denen eure Mitstreiter partout nicht aus Gefahrenzonen marschieren wollen, wünscht man sich aber dann doch schon mal mehr Kontrolle. Es ist besonders ärgerlich, wenn man aufgrund von KI-Versagen mal wieder draufgeht und zum letzten Reisepunkt zurückbefördert wird.

Einblicke in die Zukunft
Immerhin werdet ihr nicht vollkommen euch selbst überlassen. Shulks Monado verleiht ihm auch die Fähigkeit, gewisse Ereignisse vorauszusehen – und das könnt ihr euch in den Kämpfen gelegentlich zunutze machen, wenn euch eine Vision vor einem nahenden Angriff warnt. Dann habt ihr die Möglichkeit, innerhalb eines knappen Zeitfensters etwa die Aufmerksamkeit des Gegners umzulenken, ihn zu unterbrechen oder das potentielle Ziel durch Stärkungszauber gegen den Einschlag zu wappnen oder gar zu immunisieren. Klingt cool und ist es auch in vielen Fällen, gegen Ende des Spiels wird dieses Feature jedoch insbesondere bei den Bosskämpfen eher nervig. Jede Vision unterbricht nämlich den Spielfluss mit einer nicht überspringbaren Animation und je nach Lust und Laune des Spiels könnt ihr gleich mehrere angekündigte Angriffe hintereinander erblicken. Außerdem wird hierbei auch deutlich, dass Xenoblade Trefferzonen feindlicher Angriffe nicht klar genug definiert. Selbst wenn ihr glaubt, außerhalb der Reichweite einer Attacke zu sein und die Animation selbst nicht mal mehr in eure Nähe kommt, könnt ihr immer noch erwischt werden. Außerdem steht es euch frei, euren Kameraden bei vorangekündigten Moves die Nutzung einer bestimmten Fähigkeit befehlen, allerdings bleiben sie beispielsweise nach wie vor genüsslich in Reichweite von Flächenangriffen stehen und machen keine Anstalten, sich in Sicherheit zu bringen. Diese Eigenheiten machen manche Gefechte weitaus frustiger als nötig.

Steuerung:
Einer der Gründe, weswegen Xenoblade wohl unbedingt auf dem New 3DS daheim sein musste, dürfte die Kontrolle eurer Helden gewesen sein. Mit einer einzigen Ausnahme – die Gebietskarte ist von der Select-Taste nach ZR gewandert – steuert sich nämlich alles ganz wie man es von der Classic-Controller-Konfiguration des Wii-Originals kennt. Mit dem Circle Pad bewegt ihr Shulk und Co. durch die riesigen Areale, über das Steuerkreuz wählt ihr Angriffsbefehle aus und mit L und R schaltet ihr durch die sichtbaren Gegner. Letzteres erweist sich bei großen Feindesgruppen jedoch als äußerst hakelig, wenn ihr einen bestimmten Kontrahenten in der Meute gezielt ausschalten möchtet. Eine angenehmere Lösung wäre da wünschenswert gewesen. Übrigens verzichtet Xenoblade komplett auf die Nutzung des Touchscreens. Selbst in den Item-Menüs, die primär auf dem zweiten Bildschirm sichtbar sind, könnt ihr den Stylus nicht zur Navigation nutzen. Schade eigentlich, denn das hätte die Menüwuselei im Ausrüstungsmenü deutlich komfortabler gemacht.

Grafik:
Schon auf der Wii war Xenoblade ein atemberaubendes Spiel mit einigen ziemlich markanten Schönheitsflecken in Form von verwaschenen Texturen. Lasst es uns so sagen: Auf dem New 3DS haben diese Matsch-Wände nun ein wenig mehr Gesellschaft bekommen. Das klingt aber weitaus übler als es tatsächlich ist. Von einigen offensichtlichen Fällen wie der Hauswand von Shulks Vorbild Dunban abgesehen fallen viele Downgrades nur im direkten Vergleich schwerwiegend auf. Der malerische Sumpf von Satorl bei Nacht oder die enorme Weitsicht, die ihr an einem Strand im späteren Spielverlauf genießen könnt, schindet auch auf dem Handheld noch mächtig Eindruck und wird euch nicht selten ein kleines „Wow“ entlocken. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn man mal über technisch unsaubere Elemente wie die starken Pop-ins im Wald von Makna stolpert – die beschränken sich aber glücklicherweise tatsächlich primär auf dieses Gebiet. Außerdem sind uns gerade gen Ende einige Gefechte aufgefallen, bei denen wir leider mit heftigen Slowdowns zu kämpfen hatten, und manche Zwischensequenzen wirken dermaßen überbelichtet, dass die Charaktere geradezu blass erscheinen. Letzterer Umstand kann vielleicht auch der Ingame-Tageszeit verschuldet sein, dennoch hätten wir uns ein wenig mehr Sorgfalt gewünscht. Den 3D-Effekt könnt ihr übrigens getrost ausgeschaltet lassen. Dieser präsentiert sich bei weitem nicht so beeindruckend, wie es die zauberhaften Gebiete von Xenoblade hätten erhoffen lassen.

Sound:
Was hingegen keinen Schaden davongetragen hat, ist der einmalige Soundtrack des Spiels. Dieser ist es nämlich, der euch die Erkundung der weitreichenden Gebiete ungemein versüßt und speziell das musikalische Thema der Gaur-Ebene wird nicht mehr so schnell euren Kopf verlassen, wenn ihr dort erst einmal eine Weile den Nebenquests nachgegangen seid. Auch die englische Sprachausgabe des Spiels steht dem in nichts nach und verleiht den packenden Zwischensequenzen gelungen Leben – zumal die britische Sprecher-Gemeinschaft für einen spürbar frischen Wind sorgt. Zwei Haken gibt es hier aber dennoch: In den Kämpfen können die stets gleichen Kampfschreie auf Dauer schon mal nervtötend werden und die japanische Tonspur, die in der Wii-Version noch mitgeliefert wurde, fehlt auf dem New 3DS leider vollständig.

Features:
Fassen wir noch einmal zusammen: Wir haben ein rund 50 bis 60 Stunden langes Hauptabenteuer – wobei ihr diese Zeit aber nur dann erreicht, wenn ihr die Vielzahl der Nebenquests wirklich konsequent ignoriert – und ihr könnt diese Spielzeit locker noch einmal verdoppeln, wenn ihr wirklich alles erledigen möchtet, was es in der Welt von Xenoblade zu tun gibt. Da nach Extras für die Handheld-Umsetzung zu fragen grenzt eigentlich fast schon an Gier. Dennoch hat das Team von Monster Games, das mit dem Port betraut war, zumindest einen kleinen Bonus eingebaut. Im Galerie-Modus könnt ihr nämlich Modelle diverser Charaktere und den großartigen Soundtrack des Spiels freischalten. Dies geschieht allerdings über spezielle Lotterie-Münzen, die ihr entweder im Tausch gegen 3DS-Spielmünzen, per StreetPass oder mit einem Shulk-amiibo erhaltet. Immerhin könnt ihr durch den Einsatz von drei Token ein garantiert neues Objekt kriegen und so mit etwas Geduld relativ schnell die Sammlung vervollständigen. Die Galerie ist insgesamt ein netter Bonus für Fans, zumal ihr dem Soundtrack auch lauschen könnt, wenn ihr den 3DS bei eingesteckten Kopfhörern im Standby-Modus verweilen lasst. Wer den Neukauf des Spiels aber mit den neuen Inhalten rechtfertigen möchte, ist hier leider fehl am Platz.

Fazit:
Nicht umsonst hat Ursprungsversion von Xenoblade Chronciles 3D viele Fans um sich scharen können. Der Titel vermengt typisch japanische Design-Eigenheiten wie die farbenfrohen Charaktere und grundsätzlich eher farbkräftige sowie fantasievolle Umgebungen mit Gameplay-Elementen, wie wir sie eigentlich von Rollenspielen westlicher Machart gewohnt sind. Die Handlung an sich ist streng linear, doch die Macher bieten euch praktisch jederzeit die Möglichkeit, die Flügel auszustrecken und einfach durch die weitreichenden Gebiete zu marschieren, verborgene Winkel zu entdecken oder den unzähligen Nebenquests nachzugehen. Für all diese Aktivitäten hagelt es sogar Erfahrungspunkte, was die Motivation weiter fördert. Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten und auch dieses vielgefeierte RPG ist nicht frei von Fehlern. So wird die stolze Spielzeit häufig durch lange Marschwege erkauft, für Zusatzaufgaben wichtige NPCs lassen sich nicht immer leicht aufspüren und so viel taktischen Spielraum das Kampfsystem auch ermöglicht, es macht die in kritischen Situationen dürftige KI eurer computergesteuerten Mitstreiter einfach nicht wett und hätte auch sonst noch einiges an Feinschliff vertragen können. Gerade gen Ende machen sich durch das kombinierte Auftreten dieser drei Kernschwächen einige deutliche Frustmomente bemerkbar, die stark am Nervenkostüm zerren. Hinzu kommt, dass die New-3DS-Version dank einiger schwächerer Texturen gegenüber der Wii-Vorlage natürlich ein paar Abstriche machen musste. Fairerweise muss aber gesagt sein, dass sich auch die Mobilumsetzung durchaus sehen lassen kann und uns einige Male ins Staunen versetzt hat – so wie auch das restliche Spiel trotz der angesprochenen Schwächen. Wenn ihr also mal ein frisches Rollenspielerlebnis japanischer Machart sucht, euch für offenere Welten begeistern könnt und ein Herz für Unmengen von Nebenbeschäftigungen habt, die euch locker über 100 Stunden bei der Stange halten können, habt ihr in Xenoblade euer Spiel gefunden.

Genießt den Ausblick auf Kolonie 9: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Leserwertung:

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Deine Wertung:

-
Nicht ganz so hübsch wie auf der Wii, aber immer noch ein gewaltiges RPG, das sich nicht in japanischen Genrekonventionen verliert.

Wertung

STORY:

8.0

SPIELWELT:

9.0

TECHNIK:

7.0
8
von 10

Gigantischer Umfang…

Wendungsreiche Story

Zahlreiche Nebenquests…

Riesige Spielwelt

Viel zu entdecken

Taktische Kämpfe

Malerische Gebiete…

…mit beeindruckender Sichtweite

Erstklassiger Soundtrack

Gelungene englische Tonspur

…der durch Marschwege unnötig gestreckt wird

…die größtenteils einfallslos ausfallen

Partner-KI lässt zu wünschen übrig

Visionen stören den Kampffluss

NPC-Positionen nicht immer klar ersichtlich

Teils arg verwaschene Texturen trüben das Gesamtbild…

…und in der New-3DS-Version gibt es einige mehr

Wie werten wir?

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