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Kommentare zu: Conception 2: Children of the Seven Stars

Test von Tjark Michael Wewetzer, am 26.05.2014, 21:00, Seite 1 von 1


Zeige Kommentare 1 bis 4:
profil 29 comments
[27.05.2014 - 10:25 Uhr]
GoldenTenshi:
Ich habe schon zu der Demo auf der Vita bei der Hälfte des Spiels mein Hirn abgeschaltet, weils mir zuviel bla bla wurde.
Schön und gut waren zwar die Erklärungen zum ganzen System, aber auch das wurde mir zuviel mit meinen schwindenden Englischkenntnissen.
Monoton sind die Dungs auf jeden Fall, da is Persona 4 doch um einiges ausgeklügelter. Ich war so froh, als ich aus dem Dungeons draußen war.
Das mit dem Classmating...reiner Fanservice, zum Teil mit echt plumpen Anmachen und das direkt beim ersten Kennenlernen, auch zu den Alternativsätzen hätte man mehr drauß machen können.
Ich habe mich mehr durch die Demo gequält, als das ich Spaß dran gehabt hätte :/
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[27.05.2014 - 16:04 Uhr]
RPG-hedgehog:
Ich fand die Demo eigentlich ziemlich spaßig. Nicht mehr und nicht weniger. Ob ich dafür 40 ausgebe muss ich noch schauen, ich bin halt ein Japano-Fan. Was mich aber etwas abschreckt, ist, dass das Spiel in der Rubrik "Story" nur 4 Punkte hat. Ist die Story wirklich so schlecht bzw. kaum vorhanden oder liegt das an der kuriosen Thematik der Handlung?
profil 932 comments
[27.05.2014 - 16:20 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
@RPG-hedgehog: Es sind sechs Punkte, nicht vier. ;) Die Story an und für sich taugt schon was und zieht später zum Glück auch noch mal ein gutes Stück an. Leider ist der Weg dahin spürbar holprig und teils auch eher mäßig erzählt. Ein Beispiel: Beim Marsch durch den ersten Dungeon stößt du irgendwann auf einen mysteriösen Stein, der Dusk-Energie versprüht und Äther aufsaugt. Da ohne Äther in den Dusk Circles nichts läuft, zieht sich dein Trupp vorerst zurück. Nach dieser Sequenz kommt aber direkt keine Weiterführung der Story. Stattdessen sollst du direkt wieder in den Dungeon zurück, da die Steine jetzt auf magische Weise verschwunden sind. Es wirkt fast so, als hätte man da etwas vergessen.

Die Thematik an sich hat sich dabei eher weniger negativ auf die Wertung ausgewirkt. Mal ganz davon abgesehen, dass ich persönlich für einigen Schabernack zu haben bin, gefällt mir bei Conception 2 das World Building, welches Spike Chunsoft hier betreibt. Die Spielelemente werden beispielsweise gut in die Handlung eingesponnen und es erklärt, warum zum Beispiel zwei (männliche) Spieler per drahtloser Verbindung Sternenkinder zeugen können oder wie das Äther-Element innerhalb der Welt (und damit auch im Kampf) funktioniert. Die Ingame-Enzylopädie zeigt auch, dass sich die Macher hier Gedanken um alles gemacht haben und eben nicht allein auf die kuriosen Aspekte gesetzt haben. Nur leider wurde aus all dem, wie im Test auch angemerkt, nur herzlich wenig gemacht.
profil 69 comments
[28.05.2014 - 17:57 Uhr]
RPG-hedgehog:
@Alanar:Ok vielen danke für die Info!

Mal sehen, vielleicht hole ich mir's irgendwann, bis dahin ist Etrian Odyssey Untold wohl erstmal die bessere aktuelle JRPG-Wahl auf dem 3DS!
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