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Spielname:
Toy Stunt Bike

Typ:
3DSWare Spiel

eShop Preis:
4,99 €

Publisher:
Wobbly Tooth

Developer:
Wobbly Tooth

Genre:
Geschicklichkeit

Release:
26.06.2014 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre

Screenshots:
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Kurztest: Toy Stunt Bike

Nicola Hahn, 16.07.2014

1710°

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Mit dem Spielzeugmotorrad auf die Piste: Was wir schon als Kinder toll fanden, bringen immer mehr Entwickler auf die mobilen Konsolen. Komplett diesem Thema hat sich auch der Titel Toy Stunt Bike verschrieben und liefert damit den gefühlt tausendsten Ableger des Stunt Bike-Genres ab. Ob der Titel trotzdem neue Anreize bieten kann, erfahrt ihr hier im Test.

Altbekannt im neuen Gewand
Das Spielprinzip der Stunt Bike-Games stammt wahrscheinlich noch aus Flash-Zeiten und hat sich inzwischen besonders auf den Smartphones verbreitet. Das Gameplay ist dabei simpel: Wir steuern einen Motorradfahrer über eine huckelige Piste und müssen dabei den Schwerpunkt des Fahrers so verlagern, dass wir nach einem Sprung wieder sanft landen. Auch für den 3DS hat es schon Urban Trial Freestyle ordentlich vorgemacht. Unser Titel hier verlagert das Geschehen von der Straße in die heimische Wohnung mit einem Spielzeug-Motorrad und bringt dabei, wie sein Quasi-Vorgänger, eine leicht schräge 3D-Seitenansicht mit. Jeweils fünf „Rennstrecken“ gibt es in jedem der zwölf Level, die verschiedene Räume thematisieren. So starten wir im ersten Level im Kinderzimmer und brausen schon in Level Zwei durch die Küche. Dabei stellen sich uns typische Hindernisse wie Stühle oder Bausteine im Kinderzimmer und Toaster sowie Kochtöpfe in der Küche in den Weg.

Schnell, waghalsig oder lieber exploratorisch?
Um eine neue Strecken freizuschalten muss eine von drei Aufgaben auf der vorherigen Strecke erfüllt werden: So kann man sich der Zeitherausforderung stellen und die Strecke einer bis zum Ende unbekannten Zeit beenden. Oder man konzentriert sich auf epische Stunts und erreicht die ebenfalls bis zum Ziel unbekannte Stunt-Punktzahl. Auf dem Parcours sind aber auch drei Fahnen versteckt, die es alle für die dritte Aufgabe zu finden gilt. Natürlich lassen sich mehrere Aufgaben parallel abschließen, welche auch gleich gespeichert werden. Zusätzlich wird nach Abschluss des Rennens ein weltweiter Highscore angezeigt, in welchen man selbst mit seiner schnellsten Zeit eingetragen wird.

Fazit:
Klar ist die Grafik von Toy Stunt Bike nicht auf der Höhe der Zeit und der 3D-Effekt irrelevant, aber trotzdem bietet das kleine Spiel mit insgesamt 60 Strecken, den jeweils drei Aufgaben und der Online-Rangliste Beschäftigung für Wartezeiten und Fahrten. Leider vermissen wir hier Achievements, wechselbare Fahrer und Fahrzeuge sowie ein ordentliches Menü bzw die Einstellungen wie wir es aus vergleichbaren Titeln kennen. Somit landet der eShop-Titel als eher durchschnittliches Stunt-Vergnügen hinter dem gleich teuren Urban Trial Freestyle auf der Liste der 3DS-Stunt Bike Vertretern. Interessierten sei an dieser Stelle die im eShop verfügbare Demo ans Herz gelegt.

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Durchschnittlicher Ableger der Stunt Bike-Spiele nun auf dem 3DS

Wertung

Viele Strecken mit thematisierten Levels

Drei Herausforderungen und Online-Rangliste

Undetaillierte Grafik

Fehlende Achievements

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