PlanetSwitch Planet3DS PlanetVita PSP.de PlanetiPhone Classics Forum

PGN-ID:[?] (Nicht eingeloggt)
Login
Registrieren
PlanetDS PlanetGameboy N-Page.de


Spielname:
Monster Hunter 4 Ultimate

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Capcom

Developer:
Capcom

Genre:
Action Adventure

Release:
13.02.2015 (erschienen)

Multiplayer:
1-4 Spieler, auch online

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

Screenshots:
Spiel mögen:

Weitersagen:


Jetzt Bestellen:
Zum Shop:


Monster Hunter 4 Ultimate

Review: Monster Hunter 4 Ultimate

Tjark Michael Wewetzer, 10.02.2015

8845°

2

Test mögen: Weitersagen:

Da waren wir nun: Eine vierköpfige Gruppe aufstrebender Jäger in einer zerklüfteten Berglandschaft, die von stetigem Steinschlag heimgesucht wird und aus der wir ganz ohne schwerwiegende Kopfverletzungen wieder zu entkommen hoffen. Aber vorher, da waren wir uns einig, muss unser Ziel fallen. Ein schockierend flinker Geselle, der uns schon im Moga-Dorf Schwierigkeiten bereitete – mit dem Zinogre ist wirklich nicht zu spaßen! Doch jetzt haben wir ihn in einem ruhigen Moment erwischt und pirschen uns langsam an ihn heran. Er bemerkt uns noch nicht, wir können ihn also ohne Gefahr mit ein paar Schwerthieben und Lanzenstößen eindecken. Jetzt nur nicht die Nerven verlieren, immer ruhig vorge- KRACH! Mit lautem Gebrüll fällt die imposante Bestie auf die Seite. Flugs zeigt sich auch, wieso: Unser Energieklingen-Kämpfer wurde nämlich unruhig, ist auf den Zinogre zugestürmt, hat ihn umgehauen und reitet ihn nun zu wie ein Wildpferd. Dann muss unser Team wohl wieder umdenken, weil ein unruhiger Kasper sich nicht an den Plan halten konnte. Oh, habe ich schon erwähnt, dass es sich bei besagtem übereifrigem Jäger um mich selbst handelt? Ja, Planung ist das A und O in der Welt von Monster Hunter 4 Ultimate. Aber die Freude an der Jagd hat viele Facetten. Einige davon werde ich euch in meinem ausführlichen Jägertagebuch vorstellen.

Tag 1: Wolkig mit Aussicht auf Drachenälteste
Liebes Tagebuch, du wirst nicht glauben, was ich heute gesehen habe! Eigentlich wollte ich ja einen friedlichen Ausflug zur Wüstenstadt Val Habar genießen, doch urplötzlich zeigte sich ein waschechter Drachenältester, der es zunächst auf unser Schiff und schließlich auf die Stadt abgesehen hatte. Als Profi-Jäger in spe versuchte ich, die Ruhe zu bewahren, schaffte es schlussendlich aber doch nur unter den gezielten Anweisungen eines Mitreisenden, die Bestie zurückzuschlagen. Immerhin erwies sich der Herr als freundlicher Geselle. Er ist der Anführer einer noch kleinen Karawane, die es zu Weltruhm bringen soll. Dafür braucht er fähige Helfer und er glaubt, in mir einen gefunden zu haben. Klingt doch gar nicht so schlecht! Auf diese Weise kann ich als blutiger Anfänger an meinem Ruf feilen und vielleicht eines Tages Top-Aufträge der Jägergilde bewältigen. Auf dass es die Karawane mit dem großen K (ja, der nennt die wirklich so) noch weit bringt!

Tag 8: Aller Anfang ist (gar nicht mal so) schwer
Mittlerweile habe ich meine ersten Aufgaben hinter mir. Weißt du, nach allem was mir andere Jäger so erzählt haben, wirkt die Arbeit gar nicht mal so furchtbar schwer. Das mag vielleicht daran liegen, dass die Gildenjungfer mir bislang nur Kleinaufträge erteilt hat, aber wir müssen erst einmal den Ruf der Karawane stärken, bis wir die wirklich dicken Fische an Land ziehen können – sowohl in metaphorischer Hinsicht als auch in wortwörtlicher. Zu Beginn wurde mir erst einmal das Sammelhandwerk beigebracht, denn die beste Jagd beginnt mit der idealen Ausrüstung. Die in diverse Sektoren unterteilten Gebiete bieten eine Fülle von Sammelmaterialien, die sich etwa zu Tränken und Werkzeugen machen lassen oder zur Stärkung der Ausrüstung genutzt werden können. Auch, so sagte man mir, soll man stets etwas Nahrung mit sich führen, um seine Ausdauer zu verstärken. Zuerst kümmerte ich mich noch darum, indem ich hiesige Aptonothe erschlug und ihr Fleisch mit dem Drehspieß lecker anbriet - nachdem wir allerdings einen Koch für unsere Karawane gewinnen konnten, übernimmt dieser die Aufgabe für uns. Auch das Sammeln anderer Materialien geringen Wertes, also Kräuter, Honig und so weiter, wird man mir in Zukunft wohl abnehmen – zumindest dann, wenn wir den Materialienhändler Dragnat überzeugen können, bei uns mitzumachen, und er mir Zugriff auf seine Plantagen gewährt.

Nach all der Vorbereitung, die erstaunlich schnell bewältigt ist, traute man mir dann endlich einen etwas größeren Auftrag zu. Ein Großjaggi und ein Seltas sorgten für Unruhe in der Ahnensteppe. Kein Problem, dachte ich mir. Erfahrene Jäger hauen gerade den raptorartigen Jaggi-Rudelsführer quasi im Vorbeigehen um. Wie schwer kann das also schon sein? Schnell merke ich aber, dass die Jagd über ihre Tücken verfügt. Die Biester sind nämlich in der Regel recht flink auf den Füßen und setzen unerfahrenen Recken mächtig zu. Auch ist die Handhabung der vierzehn verschiedenen Waffenkategorien gewöhnungsbedürftig. Alle funktionieren nach festen Mustern, einstudierte Bewegungen fließen ineinander über. Planloses Rumgefuchtel endet in der Regel mit einem Gegenschlag vom Monster, das man zu treffen versucht. Man muss wissen, wie das Jagdwerkzeug tickt, wenn man wirklich Erfolg haben möchte. Angesichts der Auswahl an Waffen eine fast schon erschlagend wirkende Aufgabe! Zum Glück bietet die Gilde für jede Kategorie einen Trainingsauftrag an, in dem neuen Kadetten die Basics beigebracht werden. Egal ob man sich mit der klassischen Schild-und-Schwert-Kombo auf die Pirsch wagt, das wuchtige Großschwert schwingt, mit der Armbrust Monster aus der Ferne aufs Korn nimmt oder mit erst jüngst entwickelten Waffen wie der flinken Insekten-Glefe oder – mein persönlicher Favorit – der mächtigen Energieklinge experimentiert: Nach ein paar Proberunden unter den wachsamen Augen der Gilde oder, für die ganz mutigen, direkt im Einsatz hat man den Umgang drauf und erledigt kleine Fische, wie sie der Großjaggi oder der Seltas nun mal sind, mit links. Ich hoffe, in den nächsten Tagen mal ein paar gefährlichere Exemplare zu treffen und mein Können richtig unter Beweis stellen zu dürfen…

Tag 26: Ein volles Pfund aufs Maul
Hätte ich mal nicht das Schicksal herausgefordert! Jetzt habe ich bei der Gilde ausreichend Eindruck geschindet, um hochrangige Aufträge annehmen zu dürfen, und prompt kriege ich von den Monstern dieser Klasse mächtig eine gefenstert! Beinahe mühelos kippen sie mich aus den Latschen, das Niederschlagen der Biester selbst dauert eine gefühlte Ewigkeit – sofern ich überhaupt so lange durchhalte, denn nach drei K.O.s pfeift die Gilde den Einsatz ab. Das kann so nicht weitergehen! Vielleicht muss ich einfach meine Jagdstrategie überdenken. Viele Wände hier lassen sich nämlich problemlos erklimmen, was vor allem bei eher kletterfreudigen Monstern wie dem lemurenartigen Kecha Wacha von großer Hilfe ist. Denen könnte ich ja einfach auf den Pelz rücken, wenn sie sich in anderweitig unerreichbare Höhen begeben. Ich habe auch von erfahrenen Jägern gehört, dass gewisse Biester wie zum Beispiel der unheimliche Khezu, der ebenfalls gerne an Wand und Decke entlangschleicht, oder Rathalos samt Anhängsel sich dank der kletterkompatiblen Bauten auf praktisch völlig neue Art erlegen lassen.

Einige besonders hakelige Quests, mit denen ich in letzter Zeit zu tun hatte, sind mit dem mysteriösen Gore Magala verknüpft – ein pechschwarzes Ungeheuer, das einen seltsamen Nebel versprüht. Dieser ist nicht nur Zierde, wie ich auf die harte Tour herausfinden musste. Dabei handelt es sich nämlich um ein seltsames Virus, das die Schwachen noch weiter schwächt und den Tapferen zu mehr Stärke verhilft. Ein regelrechter Drahtseilakt, da man für die Stärkungsfunktion in die Offensive gehen muss! Hinzu kommt, dass dieses Virus nicht nur bei Jägern wirkt, sondern auch diverse Großmonster befallen hat. Diese drehen völlig durch, werden gewiefter und schneller. Auch hier ist dann Umdenken angesagt.

Aber das reicht nicht. Ein Upgrade muss her. Also nahm ich bereits erledigte Quests erneut an, um Materialien wie Schuppen, Hörner oder Sekrete von diversen Monstern zu erhaschen und diese beim Schmied unserer Karawane in Rüstungen und Waffen umbauen zu lassen. Das artet beizeiten leider schon mal in etwas ermüdende Arbeit aus, wenn die Biester einem partout nicht das geben wollen, was man braucht. In der Regel kann man seinem Glück aber auf die Sprünge helfen, indem man gewisse Körperregionen gezielt attackiert. Der gefürchtete Gore Magala zum Beispiel rückt seine Fühler vor allem dann bevorzugt heraus, wenn man sie ihm im Gefecht abschlägt.

Wenn ich dann mal etwas Abwechslung von der durchgeplanten Sammelei suche, steht mir der Immerwald offen. Dabei handelt es sich um eine freie Jagdzone, die aus mysteriösen Gründen nie ihre Struktur beibehält, sondern aus scheinbar zufälligen Konstrukten zusammengesetzt ist. Auch laufen hier vielerlei Monster umher, denen ich auf normalen Quests zum Teil nie so recht begegnet bin – beispielsweise der steinharte Basarios oder der flinke, pferdeähnliche Kirin. Ein äußerst merkwürdiger Ort, der sich aufgrund dieser Zufälligkeiten für gezielte Beutezüge allerdings nur bedingt eignet. Aber hey, immerhin habe ich jetzt endlich meine neue Ausrüstung beisammen und werde mich morgen gleich wieder frisch ans Werk wagen. Ich kriege dich noch, rosane Rathian!

Tag 34: Unter Freunden
Bislang jagte ich still für mich selbst im Namen des großen K. Okay, nicht ganz. Meine zwei Felyne-Gefährten begleiteten mich auf Schritt und Tritt. Während ich für die Karawane auf die Jagd gehe, kann ich nämlich bis zu zwei dieser putzigen Begleiter mitnehmen. Diese unterstützen mich zwar zuverlässig und können je nach individueller Katze Heilung oder zusätzliche Angriffskraft bieten, doch menschliche Kameraden ersetzen sie schlussendlich nicht. Zum Glück gibt es die Versammlungshalle, in der sich Jäger aus ganz Europa und den USA in Vierergruppen treffen und zur Jagd verabreden können. Die Kommunikation ist dabei leider etwas umständlich geraten. Man bittet uns darum, auf einer Touchscreen-Tastatur knappe Phrasen zu formulieren, da der Platz in der „Textbox“ arg begrenzt sei – was auch immer das heißen mag. Warum wir uns nicht einfach mit unseren Stimmen unterhalten können, ist uns schleierhaft. Aber hey, besser als nichts! Denn genau das – also nichts – können wir abgesehen von ein paar vorher definierten Sätzen während einer Quest von uns geben.

Dafür herrscht in der kooperativen Jagd gleich ein ganz anderes Klima. Hier gibt es ein völlig eigenes Rangsystem und auf die Blumenpflückerei darf man ebenfalls verzichten. Gleich im Anfänger-Block warten viele anspruchsvolle – und im Vergleich zu den Karawanen-Abenteuern auch ungleich stärkere – Monster, die von mutigen Jägern erschlagen werden wollen. Abgesehen von den kleinen Kommunikations-Mankos funktioniert dies auch gut. Auch wenn meine Partner von weit her kamen, hatte ich beinahe ausnahmslos das Gefühl, als würden sie direkt neben mir sitzen. Nur selten fingen sie mal an, komisch durch die Welt zu zuckeln. Das kann sich aber natürlich ändern, sobald hier mal mehr los ist. Aber wisst ihr was: Ich freue mich schon tierisch auf den regen Austausch mit Leuten aus verschiedenen Teilen der Welt - denn wenn man zu viert loszieht, um beispielsweise einen mächtigen Gore Magala in die Knie zu zwingen, und an dem Kampf 20 Minuten lang knabbert, weil das Biest einfach keine Ruhe geben will und unsere Angriffsversuche stets mit neuen verseuchten Schüssen kontert, ist die Freude umso größer, sobald das Monster endlich am Boden liegt. Man gerät in einen Rhythmus rein, eine Art Trancezustand. Jede Bewegung ist aufeinander abgestimmt, die Anspannung steigt mit zunehmender Zeit – und die Erleichterung, wenn das Ziel dann fällt, ist umso größer. Es sind diese Momente, die die Jagd so unfassbar reizvoll machen. Diese Momente, für die ich lebe. Und aus diesem Grund möchte ich meine Karriere als Monsterjäger auch noch nicht so schnell an den Nagel hängen!

…wobei die Erlebnisse unseres tapferen Karawanenführers echt nicht nötig gewesen wären. Klar war es schön, seine Geschichte zu verfolgen, aber sie wirkte dann doch eher wie schmückendes Beiwerk. Den Fokus sollte man eher auf seine eigene Geschichte und die Freude an der Jagd legen.

Gezeichnet,
Monsterjäger Alanar

Steuerung:
Es mag im obigen Jägertagebuch bereits durchgeklungen sein: Monster Hunter spielt sich ungewöhnlich. Wenn man schnellere Action-Spiele gewohnt ist, kommt einem die Steuerung hier furchtbar träge und jede Bewegung unnötig ausschweifend vor. Wenn man sich jedoch darauf einlässt, bemerkt man den Plan dahinter. Gerade weil jede Aktion Zeit benötigt und euch für gegnerische Angriffe entblößt, muss jeder Schritt durchdacht werden – meist auf die Schnelle und im Eifer des Gefechts. Nach ein klein wenig Einspielzeit hat man das problemlos drauf. Allerdings ist – ganz wie bei Monster Hunter 3 Ultimate - zuvor mindestens die Anschaffung eines Circle Pad Pros ratsam, wenn nicht sogar eines New 3DS'. Zwar hilft euch die über den Touchscreen aktivierbare Zielkamera dabei, die Großmonster im Auge zu behalten, und außerdem könnt ihr die Kamerasteuerung ebenfalls auf den berührungssensitiven Bildschirm legen, aber keine dieser Optionen ist so angenehm wie der zweite Stick zur freien Blickpunktkontrolle. Vor allem dann nicht, wenn ihr mit Zielwaffen wie Bogen, Gewehrlanze oder der neuen Insekten-Glefe arbeitet.

Grafik:
Wie der Vorgänger auch sieht Monster Hunter 4 Ultimate schlichtweg atemberaubend aus. Klar gibt sich auch dieses Spiel an gewissen Punkten die ein oder andere Blöße, beispielsweise in Form von etwas matschigen Texturen – insbesondere bei den Umgebungen – oder seltenen Rucklern bei reichlich Action auf dem Bildschirm. Das ändert jedoch nichts daran, dass insbesondere die Charaktere und Monster liebevoll modelliert wurden und einfach interessant anzusehen sind. Auch die abwechslungsreichen Umgebungen können sich sehen lassen und auf dem New 3DS dürfen sich Jäger gewissen Berichten zufolge auch über ein kleines Texturen-Upgrade freuen. In unserer Redaktion konnten wir das mangels New 3DS im Hause unseres Jägers leider nicht genau überprüfen. Oh, und ein kleiner Tipp noch: Stellt für das Online-Spiel unbedingt die automatischen Chat-Nachrichten ab. Diese stören durch kleine Nachlader nämlich den Spielfluss im Multiplayer.

Sound:
Während ihr durch die Areale der Monster Hunter-Welt zieht, werdet ihr stets von atmosphärischen Klängen aus der Natur begleitet. Sei es das Surren der Bnahabras, die Rufe der rehartigen Kelbi oder einfach nur das Plätschern der Flüsse – das Ambiente steht im Vordergrund. Zumindest bis ihr einem Großmonster begegnet, denn dann wird die ruhige Klangkulisse gegen pompöse Hintergrundmelodien eingetauscht. Diese reichen von beinahe heroischen Begleitklängen, wie ihr sie beispielsweise im Kampf gegen den Rathalos hört, bis hin zu unheimlichen und bedrohlichen Stücken, die ideal zum gefährlichen Tanz mit dem Gore Magala passen. Kann sich definitiv hören lassen!

Fazit:
Monster Hunter 4 Ultimate ist, um es auf den Punkt zu bringen, eine Wucht. Capcom hat reife Arbeit geleistet und alles daran gesetzt, dass sich Neulinge – die mit Sicherheit im Zuge des Hypes unter Fans schauen wollen, was es eigentlich hiermit auf sich hat – pudelwohl fühlen, ohne dabei alte Hasen zu vergraulen. Es gibt zahlreiche optionale Hilfen, über die ihr behutsam an den Jägeralltag herangeführt werdet, und die Story, so banal sie im Prinzip auch sein mag, ist humorvoll geschrieben und kommt vor allem erstaunlich schnell zur Sache. Letzteres gilt allgemein für das Gameplay, das zügig an Komplexität gewinnt und euch spätestens auf der hochrangigen Queststufe alles abverlangt. Und solltet ihr alleine schlussendlich scheitern, könnt ihr drei Kameraden zusammentrommeln und eine völlig andere Reihe von Quests in Angriff nehmen – allesamt einen Tick fordernder als die Solo-Ausflüge und dieses Mal sogar endlich online spielbar. Kurzum: Euch erwartet hier die ultimative Monster Hunter-Erfahrung, die sich Fans wie Neueinsteiger nicht entgehen lassen sollten - denn auch wenn es mittlerweile ziemlich viele Alternativen im Hunting-Sektor gibt, keine davon bietet euch exakt das, was Capcoms Genreschöpfer liefert und uns auch in der vierten Generation für hunderte von Stunden in den Bann zieht!

Hat seine Morph-Axt für eine Energieklinge eingetauscht: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Leserwertung:

Super
Deine Wertung:

-
Bildgewaltig, fordernd und endlich online: Das ultimative Jagdvergnügen für den 3DS!

Wertung

SPIELWELT:

8.0

ABWECHSLUNG:

9.0

MULTIPLAYER:

9.0
9
von 10

Behutsamer Einstieg…

…der Experten trotzdem nicht zu sehr an die Hand nimmt

Endlich mit Online-Modus…

Reichlich Umfang

Nette Geschichte…

Motivierende und fordernde Kämpfe

Faszinierende Monster-Designs

Kletterei und Virus bringen frischen Wind ins Spiel

Gewöhnungsbedürftiges Gameplay

Ohne C-Stick/Circle Pad Pro umständliche Kamera

…der anständige Chatmöglichkeiten vermissen lässt

…die aber doch eher schmückendes Beiwerk ist

Wie werten wir?

Kommentare anzeigen

2 Kommentare