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Spielname:
Monster Hunter 3 Ultimate

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Capcom

Developer:
Capcom

Genre:
Action Adventure

Release:
22.03.2013 (erschienen)

Multiplayer:
1-4 Spieler

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

Screenshots:
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Review: Monster Hunter 3 Ultimate

Tjark Michael Wewetzer, 18.03.2013

10k°

14

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Sie wollen also ein Monster-Jäger werden? Der Schrecken aller Giganten, der Terror aller Raubtiere, der Albtraum eines jeden Drachenältesten? Dann sind Sie bei uns genau an der richtigen Adresse! Mit unserem Programm werden wir Sie nämlich zu einem Jäger der Spitzenklasse ausbilden. Wie das geht? Ganz einfach: Mit unserem speziellen Monster Hunter 3 Ultimate-Programm! Hier werden wir Ihnen nach und nach die gefährliche Fauna der hiesigen Areale vorstellen, Sie mit Ausrüstung versorgen und dann zuschauen, ob sie mit den gewaltigen Vögeln und bissigen Riesenechsen klarkommen. Wir werden mit Sicherheit etwas zu lachen haben: Sowohl wir, wenn Sie scheitern, als auch Sie, wenn Sie nach einem langen Kampf endlich triumphierend einen Fuß auf den toten Körper eines Lagiacrus setzen. Aber wo sind denn unsere Manieren, gehen wir die Angelegenheit lieber der Reihe nach durch...

Ihr Auftrag: Alles jagen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist!
Denn zuerst wollen wir Sie im Dorf Moga willkommen heißen! Hier werden Sie von nun an leben, ihre Ausrüstung managen, sich mit den hiesigen Farmleuten vertraut machen und beim Gildenliebchen Aufträge der großen Jägergilde annehmen. Oh, aber machen Sie sich bitte absolut keine Gedanken wegen der Erdbeben, die das malerische Küstendorf regelmäßig heimsuchen. Dabei handelt es sich nur um Bewegungen eines großen Meeresmonsters, das sich manchmal etwas wild gibt. Bevor Sie in der Lage sind, besagten Lagiacrus zu erlegen, haben Sie allerdings noch einen weiten Weg vor sich.

Schließlich will das Handwerk eines Jägers erst einmal erlernt werden! Wir gehen zumindest davon aus, dass Sie noch nicht zureichend mit unserer höchst professionellen Jagdmethode zu tun hatten. Aber kein Problem! Sprechen Sie mit dem Sohn des Dorfchefs! In wenigen, leicht verdaulichen Lektionen werden er, sein Papa und das Gildenliebchen Ihnen die Kunst der Monsterhatz näherbringen. Das beginnt mit kleinen Erkundungstouren durch das lokale Freijagd-Gebiet, dem Sammeln erster Ressourcen wie zum Beispiel Fleisch und Erze, kleinen Planschereien im Meer und natürlich auch ersten richtigen Quests. Letztere beginnen ebenfalls erst mit einfachen Sammelaufträgen und leichten Jagdzielen. Wir wollen Sie ja schließlich nicht überfordern!

Ihre Gegner: Kreaturen verschiedenster Größenordnungen
Und, gefällt Ihnen die Pilzsammelei? Natürlich tut sie es. Aber auf Dauer dürstet es Ihnen vielleicht doch nach ein wenig mehr Action. Genau dafür warten zahlreiche Großmonster auf Sie, die von vergleichsweise handzahmen Raptoren und lautstarken Zundervögeln über gewaltige Drachen sowie fischartige Riesenkreaturen bis hin zu gewaltigen flügellosen Wyvern, die explosive Sekrete von sich geben, reichen. Der Kampf mit diesen Monstern ist beileibe nicht einfach. Ziehen Sie unvorbereitet in die Schlacht, werden Sie nicht selten auf der Bahre landen und von unseren katzenartigen Felyne-Helfern zum Lager zurücktransportiert. Zweimal lassen wir von der Jägergilde solche K.O.s durchgehen, nach dem dritten pfeifen wir allerdings den Auftrag ab. Zu Ihrer eigenen Sicherheit, versteht sich.

Doch wie bereitet man sich denn nun richtig vor? Eine ausgezeichnete Frage! Zuerst einmal lohnt es sich schon, die Bewegungsmuster eines jeden Großmonsters ausgiebig zu studieren. Sie alle geben sich irgendwo eine Blöße, jedem Angriff kann man irgendwie ausweichen. Das setzt einiges an Geduld, Lernwillen und ein Gespür für Timing voraus. Außerdem müssen Sie natürlich auch Ihre Werkzeuge kennen. Je nachdem, für welchen der 12 Waffentypen Sie sich entscheiden – sei es die klassische, wenngleich etwas schwache Schwert/Schild-Kombination, die gewaltige Morph-Axt oder die explosive Gewehrlanze – sollten Sie möglichst schnell ein Gefühl für gute Combo-Angriffe und das richtige Verteidigungsmoment entwickeln. Sie können immer zurückspringen bzw. sich zur Seite rollen, manche Gattungen bieten aber auch mehr Optionen. Wir empfehlen Ihnen dringlichst die Lektüre der mitgelieferten Broschüre zum Thema Waffen.

Ihre Hilfsmittel: Tränke, Wetzsteine und die richtige Rüstung
Alleine daran können Sie schon erkennen, dass die Ausrüstung ein äußerst wichtiger Faktor im Kampf ist. Das beschränkt sich nicht nur auf die Waffe, sondern betrifft auch ihre Kleidung und die mitgeführten Hilfsobjekte. Erwerben können Sie all dies theoretisch bei den örtlichen Händlern – allerdings ist deren Kontingent stark begrenzt. Über kurz oder lang müssen Sie also selbst tätig werden, wenn Sie sich ordnungsgemäß ausrüsten wollen. Die lebensrettenden Heiltränke zum Beispiel lassen sich nicht kaufen, sondern müssen aus Heilkräutern und Blaupilzen eigenhändig zusammengemischt werden. Derartige Basis-Ressourcen können Sie entweder über die lokale Farm anbauen lassen oder alternativ im Freijagd-Gebiet des Dorfes – dem Moga-Wald – abbauen. Keine Sorge also, wenn es Ihnen mal an irgendwas mangeln sollte! Und sollten Sie doch etwas mehr Hilfe benötigen, stellen wir Ihnen bei den einfacheren Quests in einer speziellen Vorratsbox auch Leihobjekte zur Verfügung, mit denen Sie sich bei Bedarf versorgen können.

Wesentlich komplizierter wird es allerdings bei der Erstellung von Rüstungen und Waffen. Für diese müssen Sie nämlich geeignete Rohstoffe zum Schmied schleppen, der auf Wunsch Ihre bereits vorhandenen Waffen – zum Start haben wir von jeder der 12 Gattungen eine in Ihre Vorratsbox gelegt – aufrüstet oder komplett neue Rüstungsteile und Jagdinstrumente schmiedet. Bei besagten Rohstoffen kann es sich um einfache Erze und Käfer handeln, nicht selten werden jedoch gewisse Körperteile von Großmonstern fällig. Und da diese nicht immer die gewünschten Objekte hergeben, dürfen Sie sich leider teils auf ziemlich langwierige Jagdausflüge einstellen, bei der Sie manchmal eine gefühlte Landespopulation eines Monsters um die Ecke legen müssen, nur um – als zufällig gewähltes Beispiel – zwei verflixte Zündsteine einem Qurupeco-Vogel abzuluchsen. Wozu der Aufwand? Klarer Fall, um beim nächsten Kampf gegen höherrangige Monster nicht nach ein, zwei Schlägen auf der Matte zu liegen. Wenn wir ehrlich mit Ihnen sind: Dieser Kreislauf aus Monster jagen, Ausrüstung aufstocken, zum nächststärkeren Monster übergehen, dessen Haut zu einer schmucken Mütze verarbeiten um dann noch größere Biester zu jagen... Der mag nicht jedem schmecken und einige sogar anöden. Doch viele Jäger sind nicht des Fortschritts wegen fleißig am Kämpfen.

Ihr Motivator: Die Freude an der Jagd
Nein, das wahre Vergnügen liegt in der Jagd selbst. Wie schon angemerkt, ist der Kampf anspruchsvoll. Für Neulinge, die sich – frisch raus aus der Akademie – gleich mit listigen Kolossen wie den Plesioth anlegen, vielleicht sogar frustrierend. Doch wenn man erst einmal alles aus seinem Gedächtnis gelöscht hat, was anderswo gilt, sich auf die Eigenheiten hier einlässt und ruhig und bedacht vorgeht, sieht die Angelegenheit gleich ganz anders aus. Die Monsterjagd ist trotz der einschüchternden Bestien eine ruhige Profession. Das Tempo ist langsam, Vorstöße wollen gut abgepasst werden. Das Schwingen einer übergroßen Klinge ist nun mal schwerfällig, das Wegstecken einer Waffe kostet Zeit, der Konsum von Heilungsgütern ebenso. Aber keine Zeitspanne ist zufällig gewählt. Man kann um alles herum planen. Wer weiß, wo die eigenen Lücken sind und wo der Gegner seine hat, kann selbst das böseste Vieh ohne den leisesten Kratzer erlegen. Mit ein wenig Übung und Geduld raffen auch Sie unser System. Und glauben Sie uns: Der Adrenalinrausch, den man erfährt, sobald der Gegner nach einem langen Kampf humpelnd zu fliehen versucht, und das Erfolgserlebnis, das man durch einen verdienten Sieg einfährt, sucht noch immer seines gleichen. Schon vielerorts hat man versucht, unseren Jagd-Stil mit leichten Abwandlungen – meist in Bezug auf das Tempo – zu kopieren, doch nirgendwo wirkt es so befriedigend wie hier.

Und warum sollte man diesen Spaß alleine haben? Laden Sie doch bis zu drei Jägerkollegen dazu ein, mit Ihnen auf die Jagd zu gehen! Für genau diese Zwecke haben wir von der Gilde in dem kleinen Hafen Tanzia zahlreiche spezielle Quests vorbereitet, die für bis zu vier wackere Helden vorgesehen sind. Natürlich können Sie diese auch mit weniger als vier Leuten, ja sogar komplett alleine bestreiten, doch seien Sie gewarnt: Hier erwarten Sie noch viel größere Herausforderungen als im für Einzelgänger wie geschaffenen Dorf Moga! Leider können Sie in unserem Monster Hunter 3 Ultimate-Programm für unterwegs nur mit Jägern aus ihrer direkten Umgebung losziehen. Auf unser Jägernetzwerk haben Sie nur Zugriff, wenn Sie über eine Wii-U-Konsole verfügen, die per LAN-Kabel mit dem Internet verbunden ist, und sich unsere kostenlose Zugangssoftware runterladen. Seien Sie aber versichert: Wenn Sie es irgendwie schaffen, mehrere Jäger zu versammeln und gemeinsam auf die Pirsch zu gehen, werden Sie noch weit mehr Spaß an den treibenden Schlachten haben, als es ohnehin schon der Fall ist. Und falls es bei der Suche hilft: Sie können auch problemlos mit Freunden offline losziehen, die ihre Jagdlizenz auf der Wii U führen!

Wir würden uns freuen, Sie bei unserem Monster Hunter 3 Ultimate-Programm begrüßen zu können. Wir hoffen, dieser Einblick in das Leben eines Jägers hat Ihnen gefallen und vielleicht werden wir ja demnächst auch Ihre Jagdergebnisse auswerten. Waidmanns Heil und auf bald!

~ Die Jägergilde

Steuerung:
So viel zur umfassenden Broschüre der Gilde. Kommen wir aber kurz vor Schluss noch zu einigen technischen Aspekten: Die Handhabung von Monster Hunter ist leider alles andere als einfach und erfordert etwas Willen zum Durchbeißen. Ihr bewegt euch mit dem Circle Pad, zieht eure Waffe mit X, nutzt Waffenfertigkeiten mit X, Y, R oder Kombinationen dieser Tasten und weicht mit B aus. Klingt an sich simpel, aufgrund der Trägheit, die viele Waffen mit sich bringen, und der fehlenden Möglichkeit, nach einem begonnenen Schlag großartige Feinjustierungen in der Angriffsrichtung vornehmen zu können, will der richtige Umgang im Kampf allerdings gelernt sein. Hinzu kommt der größte Schwachpunkt: Die Kamerasteuerung. So könnt ihr den Blickwinkel entweder per L-Taste hinter euch justieren oder mit dem Steuerkreuz verstellen. Letzteres wird – trotz optional auf dem Touchscreen eingeblendeten Zusatzsteuerkreuz – unkomfortabel, sobald man gleichzeitig am Ausweichen ist, um nicht schlussendlich als Monsterfutter zu enden. Schlimmer noch: Bei den ohnehin schon hakeligen Unter-Wasser-Sektionen bestimmt ihr mit dem Blickwinkel unter anderem eure Tauchtiefe. Man kann sich jedoch an all diese Komfortmängel auch gewöhnen, wie wir nach rund 50 Stunden Spielzeit feststellen konnten – ganz ohne Circle Pad Pro. Dabei hilft im Kampf gegen die Großmonster vor allem das neue Zielkamera-Feature, das es euch erlaubt auf Knopfdruck den Blickwinkel direkt auf eure Beute zu richten. Dennoch sei jedem Interessenten dringend ans Herz gelegt, sein altes Circle Pad Pro für den Genuss dieses Spiels zu entstauben oder, sofern noch keins im Haus ist, eine Anschaffung des Zubehörs in Erwägung zu ziehen.

Grafik:
Optisch ist Monster Hunter 3 Ultimate ein zweischneidiges Schwert. Bei der Umsetzung von der Wii auf den 3DS haben nämlich allen voran die Umgebungen ziemlich leiden müssen. Versteht uns nicht falsch, auch hier wirken Areale wie der dicht bewachsene und mit Wasserfällen versehene Flutwald noch immer atemberaubend und sobald wir zum Beispiel von Wasserpflanzen überwucherten Tauchabschnitte des Gebiets erkunden, sehen wir auch die Macken eher als zweitrangig an. Allerdings täuscht das nicht über einige teils ziemlich verwaschene Texturen hinweg, die immer wieder unschön auffallen. Auf der anderen Seite haben wir die Monster und Jäger bzw. die Rüstungen letzterer: Glaubwürdig animiert und bis ins kleinste Detail ausgestaltet erstrahlen die Charaktermodelle des Spiels im vollen Glanz. Spätestens wenn man das erste mal einem Drachen der Gattung Rathian gegenüber steht, gehen einem die Augen über. Da stört es auch eher wenig, dass der 3D-Tiefeneffekt mehr eine routinemäßige Nettigkeit ist. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass die Monsterhatz bei hohem Gegneraufkommen auch mal zu kleinen Framerate-Einbrüchen neigt – vor allem bei aktivem 3D.

Sound:
Ihr wolltet euch schon immer wie der größte Jäger der Gegend fühlen? Dann dreht die Lautstärke auf, sobald ihr einem der Großmonster gegenübersteht! Dann nämlich fährt Monster Hunter heroische, bedrohliche oder einfach auch nur treibende Orchester-Stücke auf, die euch zum Kampf motivieren. Bloß gut, dass diese Stücke auch durchweg gelungen sind, denn ihr werdet sie bei den zeitintensiven Gefechten lange hören. Wenn ihr mal nicht in eine Schlacht verwickelt seid, wird das Spiel allerdings um einiges ruhiger. Dann nämlich lauscht ihr lediglich den atmosphärischen Umgebungsgeräuschen. Eine musikalische Untermalung für das einfache Herumlaufen gibt es nicht, dafür tragen die Klänge der Natur viel zur Glaubwürdigkeit der Areale bei.

Fazit:
Gleich das wichtigste vorweg: Bei aller Liebe zum suchterregenden Gameplay ist Monster Hunter 3 Ultimate definitiv kein Spiel für jedermann! Denn abgesehen von der Jagd nach besseren Ausrüstungsgegenständen und Waffen oder dem Erschlagen von wirklich jedem Monster auf der Questliste gibt es keine anderen Motivationsfaktoren hier. Die simple Story im Einzelspieler-Modus ist wirklich nicht der Rede wert. Auch dürfte das etwas träge Kampfsystem – vor allem bei schweren Waffen – gepaart mit der gewöhnungsbedürftigen Steuerung einigen sauer aufstoßen. Doch lasst euch gesagt sein: Wer gewillt ist, sich da durchzubeißen, die Handhabung zu erlernen, Gegnerverhalten zu studieren und auch gegen lange, ausdauernde Gefechte nichts hat, der hat in Capcoms Großwildjagd seine Beschäftigung für die nächsten Monate gefunden. Denn kaum ein anderes Spiel bietet dermaßen spannende Schlachten mit teils übermächtig wirkenden Gegnern, nach deren erstmaliger Erlegung ihr euch wie der King im Ring fühlt. Mit kaum einem anderen Titel schlagen wir uns dermaßen die Nächte um die Ohren, um mit Freunden gemeinsam auf die Pirsch zu gehen und die Komponenten für das nächste Waffenupgrade oder Rüstungsset zusammenzukratzen. Gäbe es die Kontroll-Defizite nicht und hätte das Spiel von Haus aus einen Online-Modus dabei – denn, wenn wir ehrlich sind, erst im Multiplayer entfaltet das Spiel seinen vollen Reiz – wären wir noch viel zufriedener mit Monster Hunter 3 Ultimate. Besagte Online-Komponente bietet übrigens die sonst inhaltsgleiche und minimal hübschere Wii-U-Fassung, zu der ihr bevorzugt greifen solltet, wenn in eurer Umgebung nicht allzu viele willige Jäger auffindbar sind. Aber auch auf dem 3DS können wir guten Gewissens behaupten, dass sich die Wartezeit auf den japanischen Systemseller 2011 mehr als gelohnt hat und wir noch viele weitere Stunden in den abwechslungsreichen Jagdgebieten verbringen werden. Gebt dem Spiel ruhig eine Chance, auch wenn euch die Demo abgeschreckt haben sollte. Denn eines ist sicher: Wenn euch das Monster Hunter-Fieber einmal packt, lässt es euch nicht mehr so schnell wieder los!

Legt sich mit ein paar weiteren Qurupecos an: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Leserwertung:

Pflichtkauf
Deine Wertung:

-
Auch ohne eigenen Online-Modus ein faszinierendes Jagd-Spektakel, das euch über hunderte von Stunden fesseln kann.

Wertung

SPIELWELT:

7.0

ABWECHSLUNG:

8.0

MULTIPLAYER:

9.0
8
von 10

Spannende Gefechte

Durchdachtes Kampfsystem

Suchterregende Item-Jagd...

Detaillierte, wunderschöne Monster

Massen an Quests

Fesselnder Koop-Modus

Angenehme Lernkurve

Eigenwillige Steuerung

Flache Handlung

...die Rohstoff-Sammelei kann aber ebenso ermüden

Umgebungstexturen teils schwach

Kamera ohne Circle Pad Pro grausig

Ohne Wii U kein Online-Multiplayer

Wie werten wir?

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