
Spielname:
Tales of the Abyss
Typ:
3DS-Spiel
Publisher:
Namco Bandai
Developer:
Namco Tales Studio
Genre:
Rollenspiel
Release:
25.11.2011 (erschienen)
Multiplayer:
nicht vorhanden
Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre
Screenshots:
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Tales of the Abyss
Review: Tales of the Abyss
Schneestern, 11.12.2011
8922°
Warten auf Godot
Wir armen, armen Europäer. Wer so die letzten 20 Jahre in der Videospielgeschichte zurück blickt, der wird bestimmt der ein oder anderen Gamingperle hinterher schluchzen, die partout nie unseren wunderschönen europäischen Boden betreten wollte – oder sich das erst in den letzten Jahren mit sehr, sehr, seeehr viel Verspätung getraut hat. Auf Seiken Densetsu 3, die SNES-Fortsetzung von Secret of Mana, warten wir immer noch vergeblich und Chrono Trigger erschien vor kurzem gleich doppelt als DS-Neuauflage und Wii-Download, so als müsste man die mit Warten verbrachte Zeit wieder gutmachen. Auf Suikoden-, Harvest Moon- und Tales-Titel wartet der gemeine nicht japanisch sprechende Europäer auch immer so eine gewisse halbe Ewigkeit, wobei er sich nie ganz sicher sein kann, wann und ob das Spiel vielleicht hier erscheinen wird. Deshalb sind wir umso erfreuter, dass ein Ableger der letztgenannten Serie nun doch auch bei uns noch mit fast sieben Jahren Verspätung gemütlich eintrudelt. Unterwegs ist es sogar dreidimensional geworden, weshalb wir Tales of the Abyss anstatt in die PS2 nun überfröhlich in unseren Nintendo 3DS einlegen dürfen, um die Welt – wer hätte das gedacht – wieder einmal vor dem Untergang zu retten.
Äußerst...mysteriös...
Und zwar in Form des rotschöpfigen Herzogsohnes Luke, ein großkotziger, desinteressierter, maulender Vollpfosten. Seit er vor sieben Jahre unter mysteriösen (!) Umständen entführt wurde und seitdem unter einem mysteriösen (!) Gedächtnisschwund leidet, darf der arme Junge die königliche Residenz nicht mehr verlassen. Einzige Hoffnungsblicke sind sein mysteriöser (!) Schwertlehrmeister Van und mysteriöser (!) Kumpel Guy. Dieser idyllisch-langweilige Alltagstrott wird aber jäh gestört, als sich eine mysteriöse (!) Unbekannte einschleicht, um Van mysteriöserweise (!) zur Strecke zu bringen. Läuft leider alles etwas schief und da eure mysteriösen (!) körpereigenen Schwingungen, genannt Fonons, mysteriöserweise (!) auf- und miteinander reagieren macht es laut Husch, Wusch und Knall und ihr landet mir nichts, dir nichts mitten in der Pampa. Die nicht mehr ganz so mysteriöse (!) Attentäterin stellt sich als Tear vor und verspricht, euch so schnell wie möglich wieder nach Hause zu bringen, was Luke auch gerne will, anstatt sich über seine gewonnene Freiheit zu freuen. Nur dummerweise wurden die beiden ausgerechnet mitten in das verfeindete Königreich gebeamt. Ups.
Sechs...nein sieben, achwas, acht Freunde sollt ihr sein
Tales of the Abyss braucht ein bisschen, um in Fahrt zu kommen. Zwar schart sich eigentlich recht schnell die bunte Heldentruppe um Luke zusammen, aber bis ihr wirklich in das Spielgeschehen eintaucht, dauert es einfach ein paar Stunden. Das liegt vielleicht zum einen daran, dass ihr von all dem Fonon-Gequatsche genauso wie Hauptcharakter Luke am Anfang konsequent nur Bahnhof versteht, dass das Spiel euch über eine sehr weite Strecke kaum Freiraum lässt („Nein, wir sollten jetzt lieber dies und das machen.*umkehr*“), oder dass sich eure Truppe zu Beginn buchstäblich nicht ausstehen kann. Doch gerade letzteres ist eigentlich wirklich gut. Eben dadurch, dass das kleine Trüppchen aus Adelssohn, bestem Freund, mysteriöser Attentäterin, Kommandanten, Prinzessin, kleinem Mädchen, niedlichem Klischee-Maskottchen und sogar einem NPC am Anfang alles andere als mit sich im Reinen ist und erst zusammen finden muss, wachsen einem die unterschiedlichen Charaktere so richtig ans Herz. Dazu tragen vor allem aber auch die bereits aus anderen Tales-Teilen bekannten Skits (die leider nicht synchronisiert wurden) bei, in denen die Truppe munter miteinander plaudert und das aktuelle Spielgeschehen kommentiert. Diese solltet ihr also auf keinen Fall verpassen!
Wer die Tales-Reihe kennt, weiß, dass der Stein, wenn er denn einmal zu Rollen begonnen hat, so schnell nicht wieder halt macht. Mysteriöse Gegebenheiten, die aufgeklärt werden wollen, gibt es ja augenscheinlich zu Genüge. Hinzu kommt, dass die Story von Tales of the Abyss wie zum Beispiel auch bei Vorgänger Tales of Symphonia keine Scheu davor hat, die ein oder andere heftige Katastrophe über die Welt herein brechen zu lassen. Menschliche Abgründe werden analysiert und hinterfragt. Dazu hat man sich – um nicht zu viel zu verraten – ein auch gerade heute wieder topaktuelles Thema ausgesucht. So mausert sich Tales of the Abyss mit der Zeit zu einem wirklich spannenden Japano-Rollenspiel. Sind dann zusätzlich auch die Weltkarte, Minispiele wie zum Beispiel ein Casino oder diverse Kisten-Schieberätsel, das Komplettieren von Rezept-, Charakter-, und Itemsammlung, Extragegner und das restliche, übliche RPG-Sidequest-Gedöhns frei zugänglich, wüssten wir nicht, was wir uns sonst noch wünschen sollten...bis vielleicht auf ein bisschen größere Städte...oder ein bisschen verwinkeltere Dungeons...und ein bisschen mehr zu Entdecken allgemein.
Steuerung:
Tales of the Abyss steuert sich fast ausschließlich klassisch per Schiebepad und Knöpfchendrücken. Der Touchscreen wird nur miteinbezogen, wenn es um die Mahlzeitzubereitung nach harten Kämpfen oder diverse Bestätigungen geht. Klassisch, einfach, unkompliziert. In den Echtzeit-Kämpfen, in denen ihr euch frei bewegen und angreifen könnt, artet die Steuerung dann und wann schon einmal in rigoroses Button-Smashing aus. Normale Angriffe können mit den verschiedenen Richtungen kombiniert werden, Spezialattacken lassen sich ebenfalls durch Kombination von Knopf und Richtung einsetzen. Zusammen mit richtigen Verteidigungs-Timing bei gegnerischen Angriffen ergibt sich so ein flüssiges, actionreiches, aber nicht stupides Kampfsystem. Die anderen Kampfteilnehmer agieren übrigens selbstständig; per Knopfdruck könnt ihr aber jederzeit in ihr Handeln eingreifen.
Grafik:
Zunächst erinnern wir uns erst einmal daran, dass es sich ja hier ursprünglich um einen bereits 2005 erschienenen PS2-Titel handelt. So kann Tales of the Abyss vielleicht nicht alles aus dem Nintendo 3DS herausholen - hier und da flimmern die Kanten doch etwas - es sieht aber ohne Frage stimmig aus. Wunderschöne idyllische Landszenarien, einige interessante Dungeons und die unterschiedlichsten Städte erfüllen das spielende Auge mit Wonne. Aber vergessen wir auch nicht, dass es sich bei dem 3DS ja eigentlich um ein 3D-fähiges Gerät handelt. Wie also wurde die Dreidimensionalität nachträglich integriert? Die Tales-übliche Anfangssequenz sowie alle Zwischensequenzen sind schon einmal komplett zweidimensional geblieben, schade. Beim Spielen selbst fällt einem dann erst einmal auf, dass einem der 3D Effekt gar nicht so auffällt. Hier handelt es sich eher um ein leichtes Pop-In, sodass das hauptsächlich ein Gefühl von räumlicher Tiefe vermittelt wird. Sprechblasen, Menü und Avatare bleiben in vorderster Ebene, während der Rest nach hinten klappt. Wer 3D aber nicht so gut verträgt, der kann den Regler getrost nach unten schieben – viel verpasst er da nicht. Lediglich die Kanten scheinen im 3D-Modus etwas schärfer und die Farben ein bisschen strahlender.
Sound:
Auch hier lässt sich darauf verweisen, dass das Spiel eigentlich schon einige Jährchen auf dem Buckel hat und zu einer Zeit erschien, als orchestraler Soundtrack noch nicht der Status Quo war. Merkt man, denn die Stücke, die größtenteils aus der Feder von Tales-Hofkomponisten Motoi Sakuraba stammen, klingen schon noch sehr nach Midi-Synthie. Größtenteils sind sie sehr schön und stimmig; ein paar Dungeon-Themen gehen spätestens nach dem zweiten Loop aber gehörig auf die Nerven. Der gemeine Tales-Fan wird außerdem hier und da ein kleines Déjà-vu oder besser Déjà-hör Erlebnis haben, was gerade noch verkraftbar ist. Wirklich herausragend sind Tears Grand Fonic Hymns-Gesangseinlagen. Obwohl sie fast in jedem Kampf die Stimme zu einem kleinen Liedchen erhebt (außer ihr untersagt ihr das), geht dies zu keiner Zeit auf den Geist. Lob an die Sängerin und Originalsynchronsprecherin Yukana. Auch ansonsten macht die englische Synchronisation - alle Story-relevanten Szenen sind vertont - ihren Job gut.
Fazit:
Sicherlich ist Tales of the Abyss nicht das beste Rollenspiel, welches wir je zu Gesicht bekommen haben. Aber es gibt sich sehr viel Mühe. Dungeons werden abwechslungsreich präsentiert, um dem 08/15-rein-Endboss-verkloppen-raus-Trott ein bisschen zu entfliehen; die Geschichte rund um Luke und seine Mitstreiter, von denen jeder irgendwie Dreck am Stecken hat und niemand das zu sein scheint, was er vorgibt, nimmt mit den Spielstunden an Tiefgründigkeit zu und weiß zu fesseln. Nicht zuletzt halten auch die schnellen und actionreichen Kämpfe bei Laune. Wem das Spiel zu leicht ist, der wählt zu Beginn einfach den Hard Mode – so werden Anfänger und alte Hasen gleichermaßen gefordert. Wer einen 3DS besitzt und bei dem Begriff „Japano Rollenspiel“ nicht sofort mit einem Brechreiz zu kämpfen hat, der sollte sich Tales of the Abyss auf alle fälle sofort zu legen, denn es gehört mitunter zu der besten, bisher erschienen Software für Nintendos neuer Konsole. Allerdings: Dieses Spiel ist komplett in englischer Sprache erschienen. Das wird teilweise etwas komplex, wenn zum Beispiel wissenschaftliche Abhandlungen über die Fonons gehalten werden. Deshalb sollten unbedingt ausreichende Englischkenntnisse vorhanden sein!
Kann nach über 30 Spielstunden den 3DS kaum mehr aus der Hand legen: Sandra Kickstein [Schneestern] für planet3ds.de
Vielen Dank an Marchsreiter für die freundliche Bereitstellung des Rezenionsexemplares.
| Spannendes und typisches JRPG mit tollen Charakteren. |
STORY:
9.0SPIELWELT:
7.0FESSLUNGSFAKTOR:
8.0von 10
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Oberweltkarte... Abwechslungsreiche Dungeons... Spannende und schnelle Kämpfe Tiefgehende und aktuelle Geschichte Nachvollziehbare Charaktere |
...die aber erst recht spät frei zugänglich ist ...die jedoch teils etwas kurz ausfallen Spiel braucht ein bisschen, bis es in Fahrt kommt |

Also das Spiel ist ja nicht schlechter, nur weil es nicht auf Deutsch erscheint.
Kommt drauf an wie man's sieht. Das Spiel an sich ist natürlich nicht schlechter aber wenn man sich mit schlechten Englischkenntnissen da durch beißt macht das garantiert nicht so viel Spaß als auf Deutsch. Als ich noch jünger war hab ich immer mit Hilfe eines Wörterbuches gespielt, das zieht mehr runter als man denkt. Auch wenn man bestimmte Vokabeln immer aus dem Kontext schließen muss was bei mir heute noch der Fall ist geht immer ein großer Teil der Athmosphäre flöten. Abgesehen davon verkaufen sich solche Spiele schlechter und wir können wieder importieren oder in unserem Fall halt nur warten.
Da geb ich dir natürlich recht, ich finde aber nicht, dass das in die Wertung einfliessen sollte.
Ernsthaft mal, können die Entwickler was dafür, dass diese Leute sich weigern die Weltsprache zu lernen? Jeder der auch nur Schulenglisch bis zur 10. Klasse beherrscht, kann dieses und andere solcher Spiele problemlos spielen, und dabei auch Spaß haben. Mein Bruder ist Realschüler und geht zZ in die 9. Klasse, kann dieses Spiel bei bisher 16 gespielten Stunden aber verstehen und musste bisher auch kein Wörterbuch zu Hilfe nehmen.
Spiele wie diese sind in einem einfachen und zugänglichen Englisch gehalten, sodass sie auch für Nicht-Natives verständlich sind. Die einzigen Begriffe die nicht nachvollziehbar oder bekannt sind sind die auf die Welt bezogenen Eigennamen, die man sich dann sowieso aneignen muss, wäre im Deutschen nicht anders.
Also ernsthaft mal, hört auf euch über solche Kleinigkeiten wie Englisch zu beschweren und lernt es lieber mal anständig, denn nicht nur beim Zocken kommt man heute ohne Englisch nicht mehr weit.
kann aber verstehn wieso menschen mit nicht so guten englisch-kenntnissen das spiel deswegen etwas schlechter bewerten
dies ist aber tatsächlich ein häufiger diskussionspunkt - was kann das spiel dafür, dass es nicht übersetzt wurde?
zudem müsste man dann immer auch die synchronisation beachten: deutscher text, englische synchro? gibt das dann auch minuspunkte? ein spiel in eine andere sprache zu transformieren kostet zudem. also lieber eine schlechte deutsche übersetzung (-> konami) mit grottiger deutscher synchronisation (-> wir erinnern uns an die grandia einlagen), was dann ebenfalls negativ in die bewertung miteinbezogen werden müsste?
riskieren wir, dass spiele wie so oft eben überhaupt gar nicht erst hier erscheinen, weil die lokalisation einfach zu teuer ist? schwieriges thema.
und ja es ist wirklich verdammt schade, dass eine hinreichende lokalisation heutzutage einfach nicht mehr standard ist.
@topic: das Spiel hat mich voll umgehauen und gehört seit kurzem zu meinen Top 10 Games aller zeiten xD falls es irgendwen interessiert, auf platz 8 von 10-.-
Hatte schon lange kein so gutes Spiel mehr
Das SPiel ist hamma und gefällt mir auch wenn es in English ist.
Aber bitte die Sprechen es so deulich das jeder es versteht
sieht wohl so aus als muss ich mir das spiel ja förmlich kaufen. die allgemeine begeisterung ist ja fast zu spüren.
und leute. wertungen... ich bitte euch^^
manche platinspiele haben mir schon nicht gefallen und spiele die in der 60 wertung waren dafür umso mehr^^
aber auch ich finde, dass weil das spiel auf englisch ist es nicht mit in die wertung fließen sollte. hauptsache es steht im text und bekanntlich kommt es wirklich nur auf den text an.
Gerade unsere jüngeren sollten es langsam mal drauf haben. Ich bin immer wieder verwundert, wie wenig Leute aus meinem Freundeskreis Englisch sprechen (und das sind ebenfalls Leute die längst die 20 erreicht haben, oder sogar noch älter sind). Ich meine, das lernt man tatsächlich seit der fünften Klasse. Anscheinend mogeln sich viele durch den Englischunterricht durch. Das etliche Leute der älteren Generation Englisch nicht so drauf haben (wobei es nie zu spät ist, es zu lernen), geht völlig in Ordnung. Schüler die jetzt auf einer weiterführenden Schule sind, nun, die können sich wirklich keine Ausrede mehr ausdenken, warum sie diese Fremdsprache nicht lernen. Oder nicht lernen wollen. Aber wenn ich teilweise sehe, wie die fünfzehn und sechzehnjährigen so schreiben heutzutage, bereue ich schon wieder das ich diesen Text geschrieben habe. Da wird schonmal ein kleines g durch ein q getauscht, oder, ein weiterer Klassiker, das große B durch ein ß ausgetauscht. Wer sich angewöhnt so zu schreiben, der wird letztendlich auch irgendwann seine Muttersprache verlernen. Aber das ist ein anderes Thema.
Das viele dem armen Spiel solch eine schlechte Wertung geben ist teilweise tatsächlich der Frust, dass viele es aufgrund der mangelnden Englisch Kenntnisse nicht spielen können. Es ist wirklich schade das viele Spiele nicht lokalisiert werden. Und die Verkäufe wird das auch nicht fördern. Jammern bringt jetzt aber nichts mehr. Wer ein wenig Englisch kann, sollte jetzt die Gelegenheit nutzen und versuchen dieses Können etwas zu vertiefen. Erfolge geschehen da schneller als man denkt. Und ein Spiel zu zocken, und sich dabei auch noch weiter zu bilden, ist spaßiger als zu nörgeln ;)
Sehr schönes Review natürlich. Ich kam bisher kaum dazu zu zocken. Ist natürlich auch ein ganz schön zeitaufwändiges Spiel. Aber vorher möchte ich ganz entspannt Mario und Shinobi beenden.
An Grandia und deutsche Synchronisation am Ende des Spiels, wobei der komplette Rest auf Englisch ist, erinnert sich hier sicher kaum einer, da wette ich mit. ;)
Ich bin überrascht das es überhaupt noch Menschen gibt die sich daran erinnern, dabei ist das, in Grandia, doch eine der unüblichsten Sachen die ich in Videospielen bisher gesehen habe. :D
Bist ja eine echte Kennerin, ich bin beeindruckt. :)
Ich nutze Privat sowie Beruflich kein Englisch, auch meine Zweitsprache ist nicht Englisch...
Und warum sollte ich es dann nicht kritisieren dürfen das ein Spiel in dem Land in dem ich wohne, das hier erscheint zum Vollpreis (teurer als im Umland) nicht in der Landesprache erscheint ?
Ob ich jetzt Englisch kann oder nicht, so ist das IMMER ein kritikpunkt.
Über die Synchro kann ich hinwegsehen, da ich ja die Untertitel als ausweichsmöglichkeit habe.