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Spielname:
Mario & Luigi: Dream Team Bros.

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Nintendo

Developer:
Alphadream

Genre:
Rollenspiel

Release:
12.07.2013 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre

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Mario & Luigi: Dream Team Bros.

Review: Mario & Luigi: Dream Team Bros.

Alexander Schneider, 12.07.2013

12k°

12

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Geschwister sind schon was Feines. Oder etwa nicht? Naja, streitbares Thema. In diesem Falle allerdings ergänzt sich ein Brüderpaar blendend: Knapp vier Jahre nach dem Release des DS-Klassikers Mario & Luigi: Abenteuer Bowser liefert Nintendo nun den regulären Nachfolger in der kunterbunten RPG-Serie: Mario & Luigi: Dream Team Bros. Man nehme eine kurzweilige Story, eine Prise Humor und zwei weltbekannte Stars aus dem Hause Nintendo, fertig ist das Gebräu. Doch ob es auch schmeckt? Wir persönlich hoffen natürlich, dass Luigi in seinem ganz eigenen Jahr auch in diesem Titel punkten kann, jedoch muss sich selbst der tapferste (oder auch ängstlichste) Klempner erst beweisen, wenn es ans Eingemachte geht. Ob die beiden Brüder eine Chance gegen den fürchterlichen Fledermaus-König Antasma haben? Man hat uns eine Mahlzeit vorgelegt, wir haben die Zutaten bereits enthüllt und in unserem Test verraten wir euch nun, wie das Gesamtpaket wirklich mundet.

Die Gebrüder auf traumwandlerischer Reise
Ein weiteres Mal stellen wir fest, dass man Einladungen wirklich nur folgen sollte, wenn sie keine Zweifel aufwerfen: Auf Geheiß des mysteriösen Dr. Schlummermehr reist Prinzessin Peach samt Anhang in Form von Toadsworth, weiteren Bediensteten und natürlich unserem geliebten Brüderpaar Mario und Luigi zur Insel La Dormita. Eigentlich handelt es sich ja um eine idyllische Touristeninsel voller Attraktionen - doch trotz des herzlichen Empfangs beschleicht einen schon zu Beginn das Gefühl, dass jederzeit etwas Schreckliches passieren könnte. Da erkundet man frohen Mutes das märchenhafte Kissenschloss, welches in seiner ganzen Pracht vor unseren Augen erstrahlt, doch plötzlich werden wir unsanft an das erinnert, was eigentlich schon an der Tagesordnung ist: Prinzessin Peach wird entführt. Diesmal ist allerdings nicht allein Bowser der Schurke, sondern vor allem der heimtückische Fledermaus-König Antasma. Der Bösewicht zieht Peach in die Traumwelt, und so müssen sich die beiden Klempner aufmachen, um den Adel einmal mehr vor endlosem Unheil zu bewahren.

In diesem Sinne wird es eure Aufgabe sein, sowohl in der realen Welt als auch in Luigis Träumen für Ruhe und Ordnung zu sorgen, denn eines ist klar: Nur Luigi, der in einer seltsamen Verbindung zum Volk der Kisse steht, kann das Tor zur Traumwelt öffnen. Und in dieser werdet ihr schon bald einer weiteren Prüfung unterzogen. Die Kisse werden nämlich in zahlreichen Albtraumsplittern gefangen gehalten. Wer dafür verantwortlich ist? Antasma natürlich. All das erklärt eurem Trupp kein Geringerer als Prinz Traumbert, den ihr recht zügig von seinem Leid erlösen könnt. Nun sind die anderen Kisse aber noch immer in den Splittern eingepfercht – und die Gebrüder Mario müssen sie da rausholen. Was all das mit Prinzessin Peach und ihrer Rettung zu tun hat? Naja, von Peach fehlt jegliche Spur, und wer sollte uns besser helfen können als die in der Traumwelt gefangenen Kisse, die immerhin wissen, was dort vor sich geht? Also, auf geht's! Weder Traumwelt noch Pilzwald-Park sollen vor uns sicher sein!

Eine Reise zwischen den Welten: Luigision gefällig?
Wie wir nun also alle wissen, existiert neben der Wachwelt auch die Traumwelt, in welche Peach verschleppt wurde. Doch auch die Rettung der verbleibenden Kisse kann nur in Luigis Träumen erfolgen. Können wir allerdings auch all die lauernden Gefahren praktisch wie im Schlaf beiseite räumen? Mal sehen. Luigi muss sich jedenfalls auf steinerne Kissen betten, die überall auf La Dormita verteilt sind. So ruft er ein Portal zur Traumwelt herbei, in welches Mario sogleich hineinschlüpfen kann. Dies heißt allerdings keinesfalls, dass Luigis Kräfte verloren sind. Im Gegenteil: Der schüchterne Grünling folgt Mario als Abbild seiner selbst in seine Träume, und er erhält Fähigkeiten, von denen er in der Realität nicht im Ansatz träumen würde! So besitzt der grüne Klempner die Macht über die Luigisionsobjekte, die ihm erlaubt, in der Traumwelt befindliche Objekte zum Nutzen von Mario zu beeinflussen. Beispiel gefällig? Luigis Gesicht kann an gewisse Pfeiler projiziert werden. Sein Bart lässt sich daraufhin als Schleuder verwenden, um Mario auf höhere Ebenen im Spielabschnitt zu befördern. Erreicht wird dies, indem wir über den Touchscreen an Luigis Bart herumspielen.

Ein weiteres Beispiel für eine Luigision: Lasst Luigi mit anderen unübersehbaren Punkten an der Wand verschmelzen, um einen Wirbelwind zu entfachen! Dazu reicht es aus, auf dem Touchscreen an seiner Nase zu kratzen, um ihn zum Niesen zu bringen. Was das bringen soll? Diverse Blöcke mit Münzen oder Items können so aus dem Hintergrund näher an Mario herangepustet werden, damit die Schätze dann auch abgegriffen werden können. Ihr seht also: Luigi spielt auch in diesem Spiel eine Hauptrolle, 2013 ist einfach sein Jahr! Natürlich sorgen die vielen Rätsel und Puzzles trotz ihrer eher rudimentären Natur ebenfalls für hochklassiges Entertainment. Oft müssen einzelne Teile gesucht, Schalter betätigt oder Umgebungen erkundet werden, was zwischen den vielen Kämpfen für die nötige Abwechslung sorgt.

RPG-Merkmale en masse: Kämpfe, Ausrüstung, Level-Grinding
In beiden Welten stellen sich euch allerdings auch Feinde, monströse Kreaturen und gar gigantische Gegner in den Weg: Von spinnenartigen Talantulas und dem putzigen Stachzel bis hin zu riesenhaften Bossgegnern ist alles dabei. Befassen wir uns erst einmal mit den kleinen Kreaturen, die meist in größeren Mengen auf uns warten. In den stets rundenbasierten Kämpfen ist es eure Aufgabe, die verschiedenen Gegner schlicht durch Auswahl eines Angriffs zu attackieren. So könnt ihr beispielsweise zum Sprung ansetzen, um den vielen kleinen Ungetümen Schaden zuzufügen. Seid ihr fertig, sind eure Kontrahenten an der Reihe. Den Attacken der Gegner könnt ihr allerdings oftmals und auf vielerlei Art sehr leicht ausweichen, indem ihr den A-Knopf drückt und damit zum Beispiel über den anstürmenden Gegner springt - oder gar auf ihn, um ihm selbst in seiner Runde Schaden zuzufügen. Auch im Rahmen eurer Angriffe könnt ihr auf gewisse Kniffe setzen: Sobald ihr auf dem Haupt des jeweiligen Gegners landet, könnt ihr durch einen gut abgepassten Knopfdruck zu einem erneuten Sprung ansetzen. Zwei Treffer fügen bei exaktem Timing viel Schaden zu und gelten als exzellent!

Natürlich muss angemerkt werden, dass sich die Kämpfe in der Wachwelt deutlich von den Kämpfen in der Traumwelt unterscheiden. Während Luigi in ersterer auf die selbe Art und Weise kämpft wie sein kräftiger Bruder, nämlich durch Austeilen vermeintlich normaler Attacken, ist Mario in der Traumwelt auf den ersten Blick ganz auf sich allein gestellt. Wirklich? Natürlich nicht. Solltet ihr mit Mario nämlich exzellente Treffer landen, dürfen sich die Feinde gleich auf einen Sturm aus Luigis freuen, der über sie hereinbricht und weiteren Schaden anrichtet. Im Laufe des Spiels warten unendlich viele Traum-Attacken auf euch, so wie etwa der Traum-Hammer, der aus massenhaft Luigis besteht und die Gegner förmlich demoliert. Auch das Traum-Feuer ist ein gutes Beispiel: Die Luigi-Meute fungiert dabei als Feuerball, den Mario mit aller Kraft auf die gegnerischen Scharen werfen kann. Der Einfallsreichtum der Entwickler kannte dabei scheinbar keine Grenzen, und so wird jeder Kampf zu einem wirklich unterhaltsamen Erlebnis!

Endlose Spieltiefe: Training, Training und... Nebenaufgaben!
Wer sich vor Kämpfen fürchtet oder keine Erfahrungspunkte sammeln will, kann selbstredend auch aus eben diesen Schlachten flüchten. Wie in anderen RPGs ist es aber auch möglich, in den Kämpfen Items wie Pilze oder auch Nüsse einzusetzen, um beispielsweise KP oder auch für Spezialattacken notwendige BP zu regenerieren. Nach einem erfolgreich absolvierten Kampf erhalten beide Brüder zusätzliche Erfahrungspunkte - haben sie genug davon, erreichen sie gar ein neues Level. Ein solcher Aufstieg bringt natürlich die Steigerung aller Werte, mit dabei zum Beispiel Angriff und Verteidigung, mit sich. Zudem könnt ihr bei einem Levelanstieg einen der Werte wählen, der dann gar noch mehr Punkte zusätzlich erhält. Dazu braucht es aber auch ein wenig Glück: Ähnlich wie beim einarmigen Banditen ist es hier nötig, ein Rädchen mit Zahlen per Tastendruck zu stoppen - die Zahl, die bei Stillstand angezeigt wird, stellt gleichsam die Erweiterung des von euch bestimmten Werts dar.

Beide Brüder können zudem mit gewissen Kleidungsstücken ausgerüstet werden. Zieht der Spielfigur einfach neue Stiefel oder eine Hose an, um ausgewählte Werte anzuheben. Auch das Sammeln verschiedener Orden und die Kombination eben dieser bringt Vorteile. Auf diese Weise könnt ihr durch Auffüllen einer speziellen Leiste im Kampf Boni hilfreiche Boni freischalten, etwa eine mächtige KP-Heilung. Wo es all die Items und die Ausrüstung gibt? Erhältlich sind die Goodies sowohl in freier Wildbahn als auch in einzelnen Läden und Verkaufsständen, etwa im Schloss oder auch im Umland. Als Währung fungieren dabei die Münzen, die ihr in Kämpfen und in den jeweiligen Leveln erhaltet. Abgesehen davon gibt es aber auch drumherum sehr viel zu tun, etwa die Bewältigung der Bonusaufgaben. Diese gestalten sich anfangs sehr einfach und erfordern lediglich das Einsetzen gewisser Techniken im Kampf - sei es ein exzellenter Sprung oder das Ausweichen vor der Attacke des Gegners. Auch der schadlose Sieg im Kampf bringt hier Punkte. So gibt es eine unendlich lange Liste an Nebenaufgaben, die für weitere Motivation sorgen.

Die Bosskämpfe: Epische Schlachten und zähe Angelegenheiten
Nun zu den angekündigten Bosskämpfen, denn davon muss man im Spielverlauf ja so einige bestreiten. Nehmen wir uns das eindrucksvollste Beispiel zur Hand, auch wenn die Szenerie in eben diesen Kämpfen eigentlich sowieso immer recht beeindruckend ist. In unserem Beispiel wird Luigi selbst ein Riese, sodass der gesamte 3DS wie ein Buch geneigt werden muss, um den Giganten überhaupt darzustellen. Per Touchscreen-Kommando müsst ihr an dieser Stelle einem mechanischen Roboter zusetzen, der sich dank seiner Zahnräder sogar in ein Fahrzeug verwandeln kann. Die meist nicht gerade kurzen Bosskämpfe gestalten sich leider ein wenig gleichförmig, da die Giganten häufig zu ähnlichen Angriffsmustern neigen, die vorhersehbar sind und damit leicht abgewehrt werden können. Allerdings kann die durchaus interessante Nutzung des Touchscreens einiges wettmachen, zumal die Kämpfe durchaus ansprechend inszeniert sind.

Steuerung:
Die Handhabung des actionreichen Rollenspiels gestaltet sich sehr simpel und ist somit leicht verständlich.Während Mario per A-Taste zum Sprung animiert wird, folgt ihm Luigi per B-Taste. Die Y- und die X-Taste haben exakt denselben Zweck, da sie außerhalb der Kämpfe nicht anderweitig benötigt werden. Die Charaktere selbst werden per Schiebepad durch die Welten gelenkt, während mit der rechten Schultertaste und dem Betätigen der A- oder B-Taste (je nach Charakter) ein Hammer zum Zerschlagen von Felsen oder in der Traumwelt Luigis Luigisionsfähigkeit verwendet werden kann. Kurzum: Schnell zu begreifen, stets zuverlässig und mit keinerlei Anlass zur Kritik!

Grafik:
Während die Spielfiguren lediglich sehr liebenswürdige 2D-Sprites sind, ist die Darstellung der Umgebung in den meisten Fällen traumhaft schön anzusehen. Schon das Kissenschloss verlangt einem angesichts von Unmengen an Details und intensiven Farben ein ungläubiges Staunen ab. Ganz deutlich muss hier nochmals die Liebe zum Detail betont werden, die die Entwickler hier an den Tag gelegt haben: Jeder einzelne Winkel bietet etwas zum Entdecken, und so kann sich der geneigte Spieler an der grafischen Vielfalt einfach nicht sattsehen. Natürlich ist auch dieser Titel kein Meilenstein der Technik, doch ist die Optik durchgängig mehr als ansehnlich, wodurch die inhaltliche Komponente des Spiels natürlich vortrefflich getragen wird. Eine kleine Einschränkung lässt nur der kleine Unterschied zwischen realer Welt und Traumwelt aufkommen. Die Wachwelt kann mit ihrer Dreidimensionalität punkten, die Traumwelt hingegen läuft zumindest optisch im Stile der altbekannten Platformer in 2D-Darstellung ab – optisch abwechslungsreich ist sie nichtsdestotrotz. Der 3D-Tiefeneffekt kommt überdies meist gut zur Geltung, wenn auch nicht besser als in anderen First-Party-Games.

Sound:
Vielleicht das größte Highlight des Spiels, wenn auch eher für reine Musikfetischisten. Kaum ein Handheld-Titel konnte bisher so sehr durch seine Soundkulisse punkten - denn diese überzeugt auf ganzer Linie. Monotone Tunes und altbackenes Gedudel sind hier verstaubte Geschichte: Das brüderliche Abenteuer überzeugt mit orchestralen Stücken der Extraklasse, welche mal episch, mal verträumt und mal sehr lebendig erscheinen. Das Niveau ist hierbei gleichbleibend hoch und so merkt der Spieler in jeder Sekunde, welch tiefgreifende Gedanken man sich im Bezug auf die musikalische Untermalung gemacht hat. Ein absoluter Volltreffer!

Fazit:
Mario & Luigi: Dream Team Bros. ist in jeglicher Hinsicht das Highlight, das sich Fans der RPG-Reihe rund um die beiden liebenswürdigen Klempner erhofft haben. Nicht nur die technische Seite des Spiels überzeugt mit frischer und farbenfroher Darstellung, auch das Gameplay macht durch die kurzweiligen Kämpfe und die durchdachten Welten ordentlich Laune. Zwar wirkt die Story doch recht kindlich und durch die Entführung von Peach abermals sehr verbraucht, trotzdem passt die immerhin sehr erzählerische Geschichte gut zur fröhlichen Grundstimmung des Spiels. Lediglich der Beginn zieht sich durch viel unnötigen Text und zahlreiche Tutorials ein wenig in die Länge. Dieser Aspekt sollte in Anbetracht der vielen positiven Seiten nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Ferner wissen auch die vielen klugen Ideen wie die Luigisionen mit Touchscreen-Unterstützung durchaus zu überzeugen und auch der Umfang mit seinen mehr als 30 Stunden Spielzeit bietet genug Anreiz zum Kauf des Spiels. Den Humor hat Dream Team Bros. Ebenfalls nicht vergessen. Wer kann sich schon einem Lachanfall entziehen, wenn die beiden Brüder mal wieder in ihrer Muttersprache intervenieren? Zu guter Letzt sei nochmals der herausragende Sound gelobt, der dem Spieler mit seinen stimmungsvollen Stücken immerzu ein Lächeln auf's Gesicht zaubern kann. Und wo wir schon mal beim Zaubern sind: Zauberhaft ist auch dieses Spiel, trotz all der genannten Kritikpunkte. Vielleicht ist es auch eine große Stärke dieses Titels, wenn er trotz negativer Seiten dennoch absolut überzeugend wirkt. In diesem Sinne kann nur eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden!

Zieht sich gleich wieder in die Traumwelt zurück: Alexander Schneider [Gardevoir ex] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Leserwertung:

Noch keine
Deine Wertung:

-
Traumhaft im wahrsten Sinne des Wortes: Großartige Technik und kurzweiliges Gameplay bilden ein humorvolles RPG der Extraklasse!

Wertung

STORY:

7.0

SPIELWELT:

9.0

SOUND:

10
9
von 10

Grandiose Spielwelt(en)…

…von denen es gleich zwei gibt

Innovative Luigisionen

Fantastischer Sound

Farbenfrohe Grafik

Großer Umfang

Packendes Kampfsystem

Manchmal monotone Story

Kämpfe nicht allzu fordernd

Zäher Beginn

Angriffe der Bossgegner sehr vorhersehbar

Wie werten wir?

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12 Kommentare