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Spielname:
Super Street Fighter IV: 3D Edition

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Nintendo

Developer:
Capcom

Genre:
Fighting

Release:
25.03.2011 (erschienen)

Multiplayer:
vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

Screenshots:
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Super Street Fighter IV: 3D Edition

Review: Super Street Fighter IV 3D Edition

Jakob Nützler, 24.03.2011

13k°

18

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Beim großen 3DS-Showdown während der E3 2010 tauchten Franchises auf, deren Anwesenheit auf Nintendo-Konsolen schon längst nicht mehr üblich war - allen voran die Prügelspielreihe Street Fighter, zu der Yoshinori Ono eine gleichwertige Handheld-Fassung des 2010 erschienenen „Super Street Fighter IV“ ankündigte.

Direkt zum Launch wurde dieses schlagfertige Stückchen Software fertig - ob Nintendo spürte, dass die Capcom-Truppe hier einen astreinen Port vorgelegt hat? Weshalb sonst übernimmt Big-N hierzulande den Vertrieb? Das sind aber Fragen, die euch weniger interessanten dürften - in unserem ersten Testbericht auf Planet3DS.de wollen wir stattdessen klären, ob und wie sich der 3D-Prügler „Super Street Fighter IV 3D Edition“ qualitativ in der bisherigen Spiele-Dynastie einreiht.

Von Meisterschaften, die meistens Meister schafften...
Über die Alibi-Story von Prügelspielen kann man je nach Trash-Empfinden nur müde lächeln oder aber lauthals lachen. Entweder irgendein legendärer Superschurke mit Überwaffe oder das geilste Kampfturnier aller Zeiten sind Grund genug, sich virtuell die Köpfe einzuschlagen. Hört auf zu denken und freut euch stattdessen auf bildgewaltige Spezialattacken und rasante Kämpfe - so läuft das auch in „Super Street Fighter IV 3D Edition“ für den 3DS. Hier sponsert die Firma S.I.N. ein Kampfsportturnier, in dem allmählich Teilnehmer verschwinden... Der Chef der Organisation verschleppt die Kämpfer, um sich ihre Fähigkeiten anzueignen und zum stärksten Prügelknaben der Welt aufzusteigen - am Ende des Arcade-Modus tretet ihr gegen das finstere Multitalent an.

in jenem Arcade-Modus wählt ihr einen der 35 Charaktere und einen Schwierigkeitsgrad zwischen „kinderleicht“ bis „superschwer“ aus und prügelt euch Stage für Stage durch das Turnier. Abkürzbare Anime-Sequenzen zu Beginn und nach Arcade-Abschluss erzählen euch im Fastfood-Stil die Geschichte des jeweiligen Helden und warum er an diesem Turnier überhaupt teilnimmt - Rache- oder Ruhmmotive bleiben aber reichlich unglaubwürdig. Trotzdem regen die Story-Schnipsel dazu an, auch mal einen anderen Kämpfer als den persönlichen Liebling auszuwählen. Immerhin gibt es neben den üblichen Verdächtigen wie Ryu oder Ken auch ein paar witzige Zeitgenossen, z.B. den britischen Boxprofi Dudley oder grünen Dschungelriesen Blanka.

Hadoken! ... Gesundheit!
Wer mit der Street Fighter-Reihe nicht vertraut ist (und auf diese Käufergruppe zielen Nintendo und Capcom ebenfalls ab) - hier ganz grob das Spielkonzept: Ihr tretet mit einem wählbaren Kämpfer gegen einen anderen an und setzt Tritte, Schläge, Würfe, Combos sowie verschiedene Spezialattacken ein, um die Energieanzeige des Gegenübers auf Null zu reduzieren.

Besonders mächtig sind die Super und Ultra Combos, die dem Widersacher mächtigen Schaden zufügen - jedoch kosten Super Combos alle vier Einheiten des blauen Energiebalken (horizontal am unteren Bildrand dargestellt), die noch stärkeren Ultra Combos benötigen eine aufgeladene Revenge-Anzeige (grün bzw. violett und vertikal). Beides füllt sich automatisch, wenn ihr Schaden einsteckt oder verteilt. Um sich mit der komplexen Knopf-Belegung in Ruhe auseinanderzusetzen, empfiehlt sich der Trainingsmodus.

Hier könnt ihr an einem Dummy erproben, wie die Attacken ablaufen, und natürlich herausfinden, über welche Befehle die Manöver überhaupt einzusetzen sind. Wer sich schließlich sicherer fühlt, kann dem CPU auch Leben einhauchen und hier einen Spontankampf in der Endlosschleife austragen.

Schade aber, dass ein richtiges Tutorial oder ein paar einleitende Kommentare fehlen - wer nicht gleich auf die neuen Touchpad-Hilfen zurückgreifen will, auf denen Spezialattacken schon einsatzfähig geparkt sind, muss sich mit undeutlich aufgezeichneten Symbolen in der Befehlsliste anfreunden. Immerhin gibt es für jede Spielfigur wieder die „Trials“ - das sind Herausforderungen, in denen ihr vorgegebene Spezialattacken absolvieren müsst. Wer also mit einem Lieblingskämpfer warm geworden ist, kann hier in 24 Stufen zur Feinarbeit übergehen.

Tradition vs. Innovation - Fight!
Entwicklerteam Capcom pfeffert ihre 3DS-Edition nicht nur mit stereoskopischem 3D (mehr dazu im Grafik-Abschnitt), sondern würzt die Spielperspektive auch mit der neuen „Dynamic View“. Hier blickt ihr eurem Kämpfer quasi über die Schulter, seid allerdings was das Einschätzen von Abständen und das Ausbalancieren von Sprüngen angeht, leicht limitiert.

Die Cel Shading-Darstellungen aller Charaktere beflügeln Grafikfetischisten - während die Stages aber traditionell auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Das Kampffeld erfüllt nämlich keinen weiteren Zweck, als eure Charaktere horizontal an Bahnuntergängen oder Vulkanrändern entlangrennen zu lassen - auch im Hintergrund tut sich nichts. Zwar dienen z.B. die handgezeichneten Giraffen in der afrikanischen Steppe als gutes 3D-Material für die verschiedenen Ebenen, sämtliche Objekte bewegen sich allerdings nicht und lassen sich in keinster Weise miteinbeziehen - wie das etwa in „Dead or Alive“ oder den „Dragon Ball Z“-Prüglern üblich ist. Allerdings kommt dieser Verzicht natürlich der Übersicht zugute und lässt euch mit dem Eindruck zurück, einen richtigen Comic zu zocken.

Altbewährte Spielkost sind auch die 35 Kämpfer sowie die 22 Stages, welche direkt von der Konsolenversion übernommen wurden - und die Charaktere lassen sich noch mit alternativen Klamotten ausstatten sowie farblich abändern. Keine Innovation, aber meckern sollte man hier auch nicht, denn der Umfang ist allemal beachtlich.

Steuerung:
Glücklicherweise ist in „Super Street Fighter IV - 3D Edition“ die Anpassung an Circlepad, Buttons und Touchscreen gut gelungen - im Kampf ermöglicht das Circlepad ein weitestgehend kontrolliertes Vorgehen, während die Knöpfe für leichte, mittlere und harte Tritte bzw. Schläge zuständig sind. Lediglich manche Aktionen, wie das schnelle Heransprinten an den Gegner, klappen via Steuerkreuz besser.

Neu sind die vier größeren Schaltflächen auf dem Touchpad, die mit Spezialattacken, Combos oder anderen Aktionen belegt werden können. Um sie im Gefecht aber rechtzeitig zu erreichen, muss der Patschefinger verwendet werden - Touchscreen-Liebhaber, die ihren Bildschirm sonst nur mit Stylus anrühren, werden zu unschönen Fingerabdrücken gedrängt. Dafür können jetzt auch Anfänger tolle Attacken einsetzen - denn so manche Ultra Combos überbieten sich an Knopfdruck-Komplexität gegenseitig und frustrieren schnell. Wer es dennoch gerne kompliziert mag und die Touchscreen-Neuerung als „Cheating“ betrachtet, kann jederzeit von der Lite-Variante zum Steuerungstyp „Pro“ wechseln und die Schaltflächen-Tricksereien ausschalten. Übrigens: Es lassen sich sogar sämtliche Tasten neu mit den entsprechenden Schlägen und Tritten belegen. Damit dürfte also für jeden die optimale Kontrollmethode einzustellen sein. Und natürlich erzielt man -immer noch- verblüffende Ergebnisse mit der Wild-Drauflosdrücken-Methode...

Ein paar kleine Mankos sind uns aber dennoch aufgefallen: Das Circlepad ist für die Menünavigation denkbar unhandlich, denn schnell rutscht man ab und verstellt beispielsweise den Steuerungstyp. Auch haben Spieler mit größeren Händen Schwierigkeiten, rasch an die Schultertasten zu gelangen.

Grafik:
Wow! Die Cel Shading-Optik ist eine der großen inszenatorischen Geistesblitze der Designer - mit dieser Darstellung bleibt der Charme von serientypischen 2D-Sprites erhalten, während flüssige Animationen und coole Spezialattacken den 3DS-Port aufwerten. Gerade die Ultra Kombos überzeugen! Wenn Agent-Babe Cammy ihren Widersacher mit dem „Gyro Drive Smasher“ durch die Luft wirbelt oder Martial Arts-Opa Gen zum vernichtenden „Ryukoha“ ansetzt, klappen nicht nur in 3D einige Kinnladen herunter.

Apropos - anders als in Konkurrenzprodukten bleibt der 3D-Effekt in Capcoms Launch-Beitrag stabil und lässt gerade die Comic-artigen Charaktere sauber aufblitzen. Die neuartige Schulterperspektive profitiert ebenfalls von der stereoskopischen Technologie, ist aber ansonsten Geschmackssache und schadet eher der Übersicht. Nicht alle Spielelemente jedoch hat die 3D-Kur erreicht. Die Anime-Sequenzen im Arcade-Modus und auch das beeindruckende Intro sind z.B. weiterhin in 2D.

Leider zeichnet sich auch in „Super Street Fighter IV 3D Edition“ eine Schwäche des 3D-Effektes ab: In besonders aufreibenden Duellen wird der Handheld leicht mal hin- und hergerüttelt, sodass man zugunsten der Übersicht besser auf den 3D-Bonus verzichtet. Die empfohlene Spielpause nach 30 Minuten ist ebenfalls nicht ganz unbegründet: Mehrere Male hatten wir statt mit CPU-Gegnern mit Kopfschmerzen zu kämpfen... Immerhin ließ sich kein spürbarer Abfall in der Framerate feststellen - ganz gleich ob der 3D-Effekt aktiviert war oder nicht.

Sound:
Abgedroschene Sprüche („I'm ready for action!“) und ein Super Bowl-tauglicher Kommentator umrahmen die Kämpfe, wie sich das für ein waschechtes Beat ’em up gehört. Alles in klarer englischer Sprachausgabe. In den kleinen Zwischensequenzen des Arcade-Modus lässt ebenfalls jede Figur ein paar Sätze vom Stapel. Der Soundtrack weiterhin ist gewohnt fetzig und den jeweiligen Stages bzw. ihrem Kontinent angepasst: Eine asiatische Tempel-Stage wird musikalisch von Flöten und Bambustrommeln untermalt, während in Nordamerika die E-Gitarre schnelle, harte Rhythmen darbietet.

Insgesamt überwiegen natürlich beatlastige Melodien ohne großen Wiedererkennungswert - Hauptsache, das Adrenalin steigt! Obgleich die Titelmelodie sich in die Ohren der Fans einfrisst, wie ein Wurm in einen saftigen Apfel.

Features:
„Super Street Fighter IV 3D Edition“ bombardiert euch nicht nur mit Modi, sondern auch mit freischaltbaren Zusatzinhalten, wobei auf versteckte Kämpfernaturen oder Stages dummerweise verzichtet wurde. Unter dem Menüpunkt „Figurensammlung“ können sich gelangweilte Pokémon-Trainer dafür so richtig austoben - insgesamt 500 Street Fighter-Trophäen könnt ihr sammeln, im Album bewundern und für den StreetPass-Modus aufstellen. Deshalb verfügen seltenere Figuren auch über ein höheres Level. An die Schmuckstücke kommt ihr z.B., indem man 3DS-Spielmünzen bezahlt, eigene Figuren mit Freunden tauscht oder auch den virtuellen Spielautomaten bedient. Gegen sogenannten Figurenpunkte (FP), welche ihr im Laufe des Spiels verdient, startet man das Figuren-Glücksrad.

Statistiker ergötzen sich hingegen an den „Spielerdaten“. Dieser Bereich zeigt euch sämtliche Charakterrekorde, die Gesamtspielzeit und weitere Infos über euer Spielverhalten an - Zahlen über Zahlen! Hier gehen die Herausforderungen übrigens erst richtig los: Für die „Medaillenliste“ müsst ihr z.B. den Arcade-Modus auf bestimmten Schwierigkeitsstufen abschließen, einen Highscore in „Car Crusher“ knacken oder StreetPass-Kämpfe absolvieren - bis ihr alle Aufgaben gemeistert habt, vergeht eine kleine Ewigkeit.

Ihr könnt außerdem zahlreiche Titel freispielen, die etwas über euer Profil aussagen - z.B. „Miss Perfect“, „Beinahe-Katastrophe“ oder „Schriller Kämpfer“. Auf 41 Unterseiten dürfte hier genügend Auswahl geboten sein. Ebenso könnt ihr ein kleines persönliches Symbol einstellen (aber nicht aufzeichnen, wie etwa in „Mario Kart DS“), das schließlich in Mehrspielerduellen auftaucht. Lustig: Wer genug vom regulären Kämpferalltag hat, darf in den Bonus Stages „Car Crusher“ Autos schrotten und in „Barrel Buster“ Fässer zerstören.

Multiplayer:
Verprügel die ganze Welt! So könnte das Motto lauten, unter dem Capcom alle 3DS-Besitzer zum Beat ’em up-Festival einlädt. Im Versus-Modus können -wie erwartet- Freunde herausgefordert oder auch nur der „Channel Live!“ genutzt werden, um gerade kämpfenden Spielern zuzuschauen - vielleicht etwas für die gamescom? Wenn euch ganz langweilig ist oder das TV-Programm mal wieder suckt, dürft ihr euch sogar nervenaufreibenden Duellen von CPU-Charakteren hingeben. Gegen einen 3DS-Besitzer ohne eigenes Street Fighter-Modul lässt sich außerdem mit Ryu und einer vorgegebenen Stage kämpfen - das muss für den Ersteindruck reichen. Bis auf die Download-Spiel-Variante gilt selbiges für „3D-Versus“, wobei hier auch Dynamic View möglich ist.

Aber jetzt: zum Online-Modus! Auch hier ist zwischen „Versus“ und „3D Versus“ auszuwählen, bevor ihr weltweit nach Kontrahenten fahnden dürft - Sondereinstellungen wie Region, Spielerstärke oder den nicht ganz irrelevanten Steuerungstyp lassen sich hier ebenfalls festlegen. Bei unseren Testläufen trafen wir aufgrund der Release-Situation vor allem auf kampferprobte Asiaten. Die flüssige Framerate und das schnelle Verbinden machten den Internet-Kampf aber zu einem echten Positiverlebnis, bei dem Ehrgeiz und Siegeswille noch einmal stärker wirken, als gegen irgendeinen Computer im Arcade-Modus - logisch. Sind übrigens Freundescodes im 3DS-System aufgeführt, sucht der Handheld auch gleich automatisch nach euren 3DS-Freunden, die online sind und Lust auf einen Kampf verspüren.

Als Bonus-Feature lässt sich StreetPass bezeichnen, das wir in vollem Maße leider noch nicht ausprobieren konnten. Prinzipiell stellt ihr ein 5-Figuren-starkes Team aus den ergatterten Trophäen zusammen, dürft jeweils Kraft, Verteidigung und Geschwindigkeit anpassen und lasst diese automatisch gegen vorübergehende 3DS-Besitzer antreten, die ebenfalls StreetPass aktiviert haben. Löblich: Das ganze klappt auch, wenn das Modul weder eingelegt noch das Spiel gestartet ist. Fraglich ist natürlich nur, inwieweit das Feature im europäischen Alltag fruchtet... Denn im Vergleich zu Japan läuft hier bestimmt auch nach dem 25. März nicht jeder mit einem 3DS in der Tasche herum.

Fazit:
3D-Button + Viertelkreis Cirlepad + Tritt-in-den-eigenen-Hintern-Taste = Win-win-Combo! Capcom und Nintendo lassen schon zum 3DS-Launch (fast) nichts anbrennen. Mit „Super Street Fighter IV 3D Edition“ zeigt man der Konkurrenz, wie sich 3D, bewährte Genre-Action und dezente Neuerungen zu einem Spielerlebnis schnüren lassen, das für Hardcore-Gamer erste Adresse ist. Denn der Umfang ist beachtlich: Medaillenliste, Figurensammlung, Trials & Co., hier haben selbst erfahrene Prügelknaben einiges an spaßiger Arbeit vor sich.

Nun ist das Beat ’em up leider nicht perfekt - zwar rockt der Mutliplayer-Modus mitsamt seiner großartigen Online-Performance, der Arcade-Bereich und die Stage-Präsentation fallen aber schwächer aus. Und warum gibt es kein gescheites Tutorial, wenn man schon mittels Touchpad-Hilfen Serienneulinge für sich gewinnen will? Das alles ist natürlich Meckern auf hohem Niveau, denn ansonsten ist hier der 3D-Effekt qualitativ wertvoll umgesetzt, der Multiplayer auf den Handhelden angepasst und die Grafik wirklich stimmig entworfen. Wer auch nur entfernt für Prügelspiele zu begeistern ist und sich lange an einem Titel festbeißen kann, sollte zugreifen.


Legt Super Smash Bros. erstmal beiseite: Jakob Nützler [Miroque] für Planet3DS.de

2. Meinung von Tjark Michael Wewetzer: „Super Street Fighter IV“ für unterwegs? Au ja! Dass Capcom für den 3DS-Port am Umfang nicht viel gedreht und im Prinzip nur 3D-Spielereien und einen Modus für StreetPass hinzugefügt hat, ist dabei gar nicht mal schlimm. Dafür hat man immerhin das nahezu vollständige „Street Fighter“-Erlebnis direkt in seiner Hosentasche – kleine Abzüge in Sachen Stage-Grafiken nehme ich da schon mal gerne in Kauf. Zum Glück hat man auch nicht den Online-Modus bei der Umsetzung über Bord geworfen, sodass man sich auch auf dem kleinen 3D-Screen jederzeit mit der ganzen Welt anlegen kann. Ohne Frage der wohl beste Launchtitel für Nintendos 3DS und gleich ein großartiges Fighting-Game, das problemlos als Messlatte für zukünftige Konkurrenten dienen kann.

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Leserwertung:

Super
Deine Wertung:

-
Schlagkräftiges Serien-Revival, das besonders im Mehrspieler punktet.

Wertung

EINSTEIGERHILFEN:

6.0

MULTIPLAYER:

10

PRÄSENTATION:

9.0
8
von 10

3D-Effekt untermalt das frische Design

Stylischer Comic-Look

Alle Kämpfer & Stages aus der Konsolenfassung

Multiplayer-Modus mit üppigen Internet-Funktionen

Freispielbare Zusatzinhalte... Überall!!!

Durchschnittlicher Arcade-Modus

Spielinhalte erschlagen Neulinge

Starre Stage-Hintergründe

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