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Spielname:
Fire Emblem: Awakening

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Nintendo

Developer:
Intelligent Systems

Genre:
Strategie

Release:
19.04.2013 (erschienen)

Multiplayer:
1-2 Spieler

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

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Review: Fire Emblem: Awakening

Tjark Michael Wewetzer, 10.04.2013

16k°

18

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Es war einmal vor langer Zeit ein tapferer Held, der mit einer Gruppe von ebenso mutigen Gefährten loszog, um einen finsteren Drachen zu erschlagen. Noch heute erzählt man gerne diese Sage – zumindest im fernen Osten. Doch in den hiesigen Landen bevorzugt man andere Legenden. Etwa die von den Recken, die mit dem Schwert der lodernden Flamme stritten, oder die vom Helden des blauen Feuers. Nun aber bahnt sich endlich neuer Stoff für Sagen an, von denen man sich noch lange erzählen solle. Eine Geschichte über Kameradschaft, Vertrauen und den Mut, es mit dem Schicksal aufzunehmen. Und diese trägt den Titel Fire Emblem: Awakening.

Eine schicksalhafte Begegnung
Sie beginnt – wie sollte es auch anders sein – mit dem Erwachen. Eurem Erwachen, um genau zu sein. Denn ihr selbst werdet am Wegesrand von Chrom, dem Prinzen des Königreichs Ylisse, aufgelesen und bei den Hirten aufgenommen. Unter diesem Titel versammelt Chrom eine Bande von tapferen Kämpfern, die sich für den Frieden einsetzen. Ein Frieden, der vom Nachbarreich Plegia bedroht wird, denn immer wieder fallen Banditen aus dem Lande in Ylisse ein – der Herrscher scheint auf Krieg aus zu sein. Und so zieht ihr mit der eingeschworenen Gemeinschaft los, um weitere Verbündete zu suchen, diesen Konflikt zu beenden und den Geheimnissen um die plötzlich auftauchenden Armeen der Untoten und einen mysteriösen Mann, der den Namen des Heldenkönigs Marth trägt, zu lüften.

Wir hoffen auch, ihr seid bereit für eine lange Geschichte, denn allzu schnell ist diese nicht vorbei. Zur Orientierung sei euch eine Weltkarte zur Verfügung gestellt – über diese lässt sich stets das nächste Ziel der Reise verfolgen oder das Inventar der Händler dieser Welt begutachten. Dennoch entfaltet sich die Handlung äußerst linear, es wird in der Regel ein Schauplatz nach dem anderen besucht. Gelegentliche freie Gefechte, die entweder zufällig auftauchen oder sich gegen Gold beschwören lassen, sowie eine große Anzahl von Nebengeschichten, von denen viele allerdings erst im zweiten Akt des Spiels zugänglich werden, geben euch dennoch ausreichend Gelegenheiten, das Band zwischen euren Mitstreitern und ihre Kampffertigkeiten zu verbessern.

Rasenschach mal anders
Am Schauplatz des Gefechts geht es, typisch für Fire Emblem, gesittet zur Sache. Vor Schlachtbeginn sucht ihr nach einem prüfenden Blick auf die gegnerische Streitmacht eure Einheiten für den Kampf aus, rüstet gegebenenfalls alle passend aus und schlagt dann rundenweise die Opposition in die Flucht bzw. schickt sie ins Grab. Dabei dürft ihr vor Abschluss eurer Phase stets alle Einheiten je einmal bewegen, bevor der Gegner euch dazwischenfunkt. Umgekehrt bedeutet das aber natürlich, dass die – meist in der Überzahl befindliche – feindliche Truppe ebenfalls ungehindert auf eure Mannschaft einhacken kann. Daher ist es umso entscheidender, dass ihr euch passend positioniert. Sei es, indem ihr die Soldaten im schützenden Wald oder einer stämmigen Festung unterbringt, oder leicht gerüstete Einheiten wie Magier oder im Nahkampf wehrlose Bogenschützen hinter ihren gepanzerteren Kollegen versteckt.

Damit das auch möglichst schnell und unkompliziert gelingt, hat das Entwickler-Team von Intelligent Systems auch zahlreiche Komfort-Funktionen eingebaut. So lässt sich, wie bei Shadow Dragon auf dem DS zuvor, etwa die gesamte Angriffsreichweite aller Gegner per Knopfdruck anzeigen. Auch könnt ihr die Reichweite einzelner Einheiten separat einblenden – praktisch zum Beispiel, wenn ihr die notorisch gegen Pfeilhagel allergischen Pegasus-Ritter von Schützen fernhalten wollt. Auf dem Touchscreen lässt sich dabei stets auf einen Blick einsehen, wie es um die Werte, Fertigkeiten und Ausrüstung der Truppenmitglieder steht. Wichtig ist das vor allem deswegen, weil ihr anhand dieser Angaben exakt berechnen könnt, wie eine Konfrontation zwischen zwei Einheiten ausgeht – vorausgesetzt natürlich, alle Kampfteilnehmer treffen und keiner von ihnen löst einen kritischen Angriff aus, der für dreifachen Schaden sorgt.

Gemeinsam sind wir stark
Neu ist allerdings, dass bei der Bewegung einer Einheit gleich angezeigt wird, zu welcher diese besondere Bindungen aufgebaut hat. Kein unwichtiger Faktor, kämpfen doch eure Leute gerade dann am besten, wenn sie gute Kameraden an ihrer Seite haben. Neben kleinen Statistik-Boosts, wie man es bereits von anderen Fire Emblem-Teilen kennt, hat das gemeinsame Kämpfen aber noch andere Vorteile. So besteht bei jedem ausgelösten Gefecht die Chance, dass euer Begleiter entweder einen eigenen, unterstützenden Angriff beisteuert oder den vom Gegner verursachten Schaden komplett für euch abwehrt. Die Chance, so eine Aktion auszulösen, mag zu Beginn noch gering sein, kämpfen die zwei Einheiten jedoch für längere Zeit gemeinsam und bauen so eine Freundschaft auf, steigen sowohl die Unterstützungs-Boni als auch die Wahrscheinlichkeit für den eben erwähnten Doppelangriff.

Und wenn euch die so erzielbaren Resultate noch nicht reichen, könnt ihr auch zwei Einheiten zu einer kombinieren. Dann fällt zwar immer jeweils eine davon aus, dafür allerdings genießt der aktive Kämpfer weitere Bonus-Punkte bei den Werten und ihr könnt einmal pro Zug bestimmen, welcher Teil des Duos mitmischen soll und wer davon lieber als Stütze im Hintergrund verweilen soll. Auf diese Weise könnt ihr selbst langsame Einheiten wie die schwer gepanzerten Ritter im Paar mit den geflügelten Pegasus-Rittern schnell befördern und auch die sonst eher lästigen Wüsten-Kämpfe, bei denen die mächtigeren Gruppenmitglieder unter stark eingeschränkten Bewegungen leiden, werden um einiges angenehmer.

Die Laufbahn eines Helden
Überhaupt wird euch beim Aufbau eurer Truppe trotz zu Beginn vorgeschriebener Rollen zum Ende hin ziemlich viel Freiraum gewährt. So endet der Karrierepfad für eine Einheit etwa auch dann nicht, wenn sie bereits ihre fortgeschrittene Klasse erreicht und da auf dem maximalen Level angekommen ist. Mit dem so genannten Zweitsiegel lässt sich ab Level 10 in der Basisklasse der Berufsweg nämlich jederzeit ändern, zumindest innerhalb charakterspezifischer Grenzen. Dabei bleiben euch sämtliche erlangten Statistik-Punkten und Fertigkeiten – von denen jeder Charakter bis zu fünf gleichzeitig ausrüsten kann – erhalten, weswegen sich der Wechsel also umso mehr lohnt. Auf diese Weise verhindert Awakening auch gleich, dass eine Einheit durch Pech beim Levelaufstieg unnütz wird. Da nämlich bei jedem Stufenaufstieg anhand festgelegter Parameter zufällig bestimmt wird, ob eine Eigenschaft einen Zusatzpunkt spendiert bekommt, konnte es in vorherigen Teilen durchaus mal vorkommen, dass eine Einheit weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Nicht so hier: Wer geduldig levelt und häufig auf das Zweitsiegel zurückgreift, kann jede Einheit zur voll ausgebildeten Kampfmaschine umwandeln.

Das soll aber nicht heißen, dass Fire Emblem: Awakening ein Spaziergang ist. Nun gut, auf der einfachsten Stufe, die mit einigen Tutorials und vergleichsweise leicht überwältigbaren Gegnern daherkommt, wird nur selten wirklich strategisches Vorgehen von euch verlangt, sofern ihr euch nicht extrem ungeschickt anstellt. Aber schon auf der zweiten Stufe stellt es durch klüger platzierte, zahlreichere und zähere Feinde eine anspruchsvolle Herausforderung dar, die sich locker mit vergangenen Serienteilen messen kann. Ganz zu schweigen vom Schwierigkeitsgrad Extrem, bei dem schon der Prolog beinahe frustrierend hart ist – auch wenn die computergesteuerten Gegner immer noch zu gerne ungeachtet ihrer Erfolgschancen auf euch zustürmen. Wer nicht möchte, dass seine Leute ins Gras beißen, muss sich nichtsdestotrotz schon mächtig anstrengen. Immerhin bleiben im Klassik-Modus gefallene Charaktere auch unter der Erde.

Etwas, das man beschützen möchte
Und das möchte man dann doch nicht, wo doch gerade diese einer der Hauptreize des Spiels sind. Sie sind es, wegen derer die Handlung erst so spannend wird und wegen derer wir mitfiebern, wenn zum Beispiel Chrom seine Stärke beweisen muss, um sich die Unterstützung eines Kriegervolkes zu sichern. Sie sind es auch, aus deren Leben und Vergangenheit wir lernen, wenn Freundschaften zwischen den Einheiten geknüpft werden. Von der Weltkarte aus lassen sich – genügend Freunschaftspunkte vorausgesetzt – nämlich teils erheiternde, bedrückende und herzerwärmende Gespräche zwischen ihnen erleben. Manche können dabei sogar den Bund der Ehe eingehen und, wie im Japan-exklusiven SNES-Teil Seisen no Keifu, kampfstarke Kinder kriegen.

Auf diese Weise wachsen einem die Hirten schnell ans Herz, weswegen jeder tragische Tod umso stärker schmerzt. Und doch macht gerade diese Kombination aus den liebenswürdigen Charakteren und dem permanenten Ableben das spannende Spiel aus, welches man in dieser Form nur von Fire Emblem kennt. Sollte euch der Druck als Anfänger zu groß sein oder die Angst vor dem Verlust der Truppe euch abschrecken, lässt sich dieses Feature aber notfalls in dieser Episode zu Spielbeginn abschalten. Überhaupt ist Awakening mitunter der einsteigerfreundlichste Ableger der Reihe, der auch wahlweise einen versimpelten Statistik-Bildschirm für eure Einheiten bietet, bei dem die wichtigsten Werte zu einer einfachen Zahl zusammengefasst werden. Profis werden dennoch zu genüge gefordert – gerade auf den höheren zwei Stufen – und genießen dasselbe tiefgründige, taktische Gameplay, das man schon seit langem gewohnt ist.

Steuerung:
War eine der großen Neuerungen von Shadow Dragon noch die optionale Komplettsteuerung per Touchscreen, wird bei Awakening wieder vollständig auf ein klassisches Kontroll-Setup zurückgegriffen. Mit wenigen Handgriffen per Steuerkreuz bzw. Schiebepad und Aktionstasten fegen wir über das Feld und ordern unsere Truppen umher - wer bereits auf dem DS mit Marth herumgereist ist und ohne Stylus agiert hat, wird sich sofort heimisch fühlen. Ganz wird aber auf den Touchscreen nicht verzichtet: So könnt ihr durch einfaches Antippen genauere Informationen zu den angezeigten Fertigkeiten, Werten oder Waffen aufrufen, ohne dafür erst kompliziert ein Menü aufrufen zu müssen. Insgesamt sehr durchdacht und komfortabel, lediglich das Inventar-Management vor Schlachtbeginn wirkt zu Beginn etwas ungewohnt und befremdlich. Daran gewöhnt man sich jedoch recht schnell.

Grafik:
Schluss mit den seltsam anmutenden Pseudo-3D-Sprites der DS-Vorgänger, euch erwarten hier richtige 3D-Charaktere, ansehnliche Schlachtfelder und verspielte Charakter-Porträts, welche die Dialoge vorantreiben und die Persönlichkeiten gut zur Geltung kommen lassen. Gerade die gelungenen Kampfanimationen laden zum Mitfiebern ein und lassen die Gefechte lebendig wirken – auch wenn man sich eingangs noch daran stört, dass die Figuren über keine sichtbaren Füße zu verfügen scheinen. Der Tiefeneffekt dabei ist in der Regel „nur“ solide, wobei das Betrachten der Schlachtfelder auf diese Weise schon stark an einen beschaulichen, kleinen Schaukasten erinnert. Ein Schaukasten, bei dem die 2D-Sprites der Einheiten gerne mal etwas über dem Boden schweben oder in ihm versinken - dennoch nett anzusehen.

Sound:
Schon auf dem Titelbildschirm erklingt eine majestätische Orchester-Komposition des Fire Emblem-Themas aus eurem Lautsprecher – und lasst euch gesagt sein, es wird von hier an nur besser! Die musikalische Untermalung ist großartig und fügt sich gelungen in den Spielverlauf ein. Im Kampf etwa wechselt die Melodie fließend von einer ruhigen Version aus dem Taktik-Teil in eine treibende Gefechtsvariante für die kurzen Kampfszenen. Auch melden sich die Charaktere dabei häufig mit kleinen Sprach-Clips zu Wort, was ihnen mehr Leben verleiht. Wirklich durchgängige Sprachausgabe gibt es allerdings nicht, mit Ausnahme einiger Cutscenes hört ihr bei den Dialogen meist nur knappe Standard-Clips (etwa Chroms „Gods...“), die tatsächlichen Dialoge müsst ihr euch eigenständig anlesen. Dafür dürft ihr immerhin auswählen, ob die wenigen Stimmbeiträge in Englisch oder Japanisch aus den Lautsprechern erklingen.

Features:
Schon das Hauptspiel allein kann für gut 30 bis 40 Stunden unterhalten – abhängig davon, wie sehr man sich mit den zahlreichen Bonus-Missionen beschäftigt. Damit hört der Spaß aber noch nicht auf, denn Nintendo und Intelligent Systems haben auch einiges an Download-Inhalten in Planung. Per SpotPass lassen sich zum Beispiel kostenlos zusätzliche Einheiten, entliehen aus anderen Fire Emblem-Teilen, und sogar eine Hand voll weitere Sidequests, welche die Haupthandlung in gewissen Punkten erweitern, nach und nach freischalten. Es ist aber ebenso reichlich Bezahl-DLC auf der Liste, welcher euch mit weitestgehend komplett eigenständigen Zusatzszenarien und Bonus-Charakteren aus der Seriengeschichte versorgt. Wollt ihr hingegen lieber in eurer Umgebung nach neuen Herausforderung suchen, könnt ihr per StreetPass Teile eurer Truppe an andere Spieler versenden und ihre empfangen. Mit diesen könnt ihr dann etwa handeln oder sie zu einem Kampf herausfordern – beim Sieg dürft ihr den Avatar eures Tauschpartners sogar in eure Mannschaft aufnehmen. Einen richtigen Multiplayer-Modus in diesem Stil gibt es allerdings nicht. Stattdessen wird euch das Doppel-Duell angeboten, bei dem zwei Spieler je eine Einheit auf eine Reihe von K.I.-Soldaten loslassen und diese sich so lange prügeln bis nur noch einer steht – ganz ohne strategische Karte, Positionierung und so weiter. Nett gemeint, aber leider nur kurzzeitig unterhaltsam, wenn überhaupt.

Fazit:
Es sollte die besten Spielelemente aus über 20 Jahren Fire Emblem in sich vereinen und großartig werden. Und genau das ist dem Team von Intelligent Systems mit Fire Emblem: Awakening auch ohne jeden Zweifel gelungen. Das Strategie-Rollenspiel begeistert auch auf dem 3DS durch sein höchst taktisches Gameplay, das vor allem auf den höheren Stufen wirklich alles von euch abverlangt. Auch wirken die Charaktere, mit denen ihr es zu tun habt, lebendiger als je zuvor mit zahlreichen optionalen Gesprächen, die ihr im Schlachtenverlauf freischalten könnt – ein Segen nach dem eher trockenen Shadow Dragon auf dem DS! Und dank der Möglichkeit des Klassenwechsels, der vielen freischaltbaren Fertigkeiten und der Option, eure Helden untereinander zu verkuppeln, wird euch auch einiges an gestalterischer Freiheit beim Aufbau eurer idealen Armee gestattet. Selbst absolute Serienneulinge kommen dank eines freundlichen Einsteiger-Schwierigkeitsgrades und des abschaltbaren dauerhaften Todes von Charakteren auf ihre Kosten und können sich langsam in die Welt von Fire Emblem einfinden. Gestützt wird das ganze mit gelungen animierten Kämpfen, einigen malerischen Karten, einem astreinen orchestralen Soundtrack und einer spannenden Handlung, die sich nur wenige Hänger leistet. Es gibt wahrlich nicht viel, was der 3DS-Einstand der Reihe vermissen lässt oder bei ihm störend auffällt – darunter die immer noch recht simpel gestrickte K.I., die leider nur spärlich eingesetzte Sprachausgabe und das Fehlen einer anständigen Mehrspieler-Komponente. Das sind jedoch mehr als vernachlässigbare Mängel. Fire Emblem: Awakening gehört schlicht und ergreifend in jede gut sortierte Sammlung. Es ist ein wunderbar taktisches Rollenspiel-Erlebnis, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte!

Auf Schlafentzug: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Leserwertung:

Pflichtkauf
Deine Wertung:

-
Taktische Gefechte, liebenswürdige Charaktere, fesselnde Story: Ein wahrhaft bombastisches Strategie-Rollenspiel!

Wertung

KOMPLEXITÄT:

10

ÜBERSICHT:

10

STORY:

9.0
10
von 10

Für Anfänger geeignet…

…für Profis dennoch fordernd

Lebendig wirkende Figuren

Stattlicher Umfang

Gelungene Handlung

Viele Anpassungsmöglichkeiten

Praktische Komfortfunktionen

K.I. läuft immer noch gerne ins offene Messer

Kein richtiger Mehrspieler-Modus

Wie werten wir?

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18 Kommentare