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Spielname:
Rune Factory 4

Typ:
3DSWare Spiel

eShop Preis:
29,99 €

Publisher:
XSEED

Developer:
Neverland Company

Genre:
Rollenspiel

Release:
11.12.2014 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre

Screenshots:
Spiel mögen:

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Review: Rune Factory 4

Tjark Michael Wewetzer, 19.12.2014

7747°

4

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Ja ist denn schon Weihnachten? Da hat uns der amerikanische Publisher XSEED doch tatsächlich noch einen Europa-Release von Rune Factory 4 beschert, obwohl Marvelous Europe uns Anfang des Jahres erst mit einer Absage enttäuschen musste. Ein gutes Zeichen dafür, dass man die Hoffnung nie aufgeben sollte! Jetzt dürfen also auch wir zum Jahresende der Landwirtschaft frönen und eine neue, malerische Fantasy-Umgebung erkunden, die von Wollys, Buffamoos und anderen possierlichen oder auch gefährlichen Wesen bewohnt wird. Aber hat sich die Mühe von XSEED überhaupt gelohnt? War das Spiel wirklich den Aufwand für eine Veröffentlichung in unsere Gefilden wert? Wenn wir uns mal für fünf Minuten von unserem 3DS lösen können, verraten wir euch die Antwort.

Alles Gute kommt von oben?
Rune Factory 4 beginnt wie jeder nummerierte Teil der Reihe: Mit einem Amnesie-Anfall. Wobei, so ganz stimmt das nicht. Zunächst seid ihr nämlich auf einem Luftschiff unterwegs und sollt einen wichtigen Gegenstand zum Zielort bringen. Leider wird das Schiff von zwei finsteren Gesellen überfallen, die nicht nur für euren Gedächtnisverlust verantwortlich sind, sondern euch auch noch herzlos – oder eher versehentlich – über Bord werfen. Dass ihr dabei nicht unschön auf dem Boden zerschellt, habt ihr dem Schutzdrachen Ventuswill zu verdanken, dessen Körper ihr als Aufpralldämpfer zweckentfremdet. Der Drache ist euch allerdings nicht böse, sondern hält euch für einen Prinzen bzw. eine Prinzessin – je nachdem, für welches Geschlecht ihr euch zu Spielbeginn entschieden habt – und heißt euch entsprechend herzlich willkommen. Das Dörflein Selphia erwartet nämlich adeligen Besuch und stellt für diesen sowohl ein Zimmer als auch Ackerland bereit. Moment mal, Ackerland? Jepp, denn wer in Selphia leben möchte, das unter dem Schutz der Drachendame steht, muss auch seinen Teil für die Gemeinschaft beitragen. Und da Ventuswill euch für das erwartete Adelskind hält, seid ihr nun zur Arbeit verpflichtet.

Das läuft ganz grob gesehen nach dem bewährten Harvest Moon-Muster ab: Zunächst muss das Ackerland von Unkraut und anderen Störobjekten befreit werden, dann bestellt ihr es mit der Hacke, sät gekauftes Saatgut aus und bewässert die Pflanzstelle täglich, bis die Feldfrüchte erntereif sind. Anders als in der Ursprungsserie dieser Spinoff-Reihe geht die Landwirtschaft ein gutes Stück flotter von der Hand. Statt mit ausschweifenden Animationsphasen und mühsamer Rucksack-Stopferei Zeit zu verschwenden, könnt ihr euer Erntegut bereits in der Hand stapeln und diese kleinen Türme direkt in die nahe Versandkiste werfen – ja, werfen! Quer über das Feld und mit Karacho! Später erlauben euch schmiedbare Werkzeug-Upgrades eine noch effizientere Arbeitsweise, außerdem könnt ihr euch von eurem Monster-Team auch beim Bewässern und Bepflanzen der Erde helfen lassen. Auf die zähmbaren Bestien kommen wir später noch mal zurück.

Insgesamt sorgt das für einen Spielfluss, der für moderne Harvest Moon-Titel ungewöhnlich flott ist und auch schon bei Rune Factory 3 für Spaß sorgte. Wo besagter Vorgänger übrigens die Farm-Formel gehörig vorangetrieben hat – die Gemüse-Werferei und das schnelle Aufsammeln von Feldfrüchten wurden beispielsweise schon in Teil 3 eingeführt – nimmt Rune Factory 4 lediglich etwas Feintuning vor. Statt mühsam nur einen Teil des Ackers zu nutzen, um der Erde an anderer Stelle Zeit zur Erholung zu geben, was sich wiederum positiv auf die Wachstumsgeschwindigkeit eurer Ziehpflanzen auswirkt, könnt ihr über den neuen Kompost-Eimer die Bodenqualität konstant auf Normalniveau halten, sofern ihr das Gerät auch immer fleißig mit Gräsern füttert. Auch den gefürchteten Stürmen, die hier nicht nur ein kleines Risiko darstellen, sondern praktisch eure gesamte Ernte ruinieren können, lassen sich mit einem neuen – leider aber auch ziemlich teuren – Hilfsmittel die Zähne ziehen.

Auf Tuchfühlung mit flauschigen Wollys
Allerdings ist in Selphia nicht immer alles friedlich. Bei euren täglichen Gesprächen mit den Dorfbewohnern werdet ihr nämlich schnell auf ungewöhnliche Vorkommnisse außerhalb der Dorfmauern hingewiesen. Hier kommt der Action-RPG-Teil von Rune Factory 4 zum Tragen: Ihr könnt nämlich auch mit Schwert, Schild und Gießkanne in den Kampf ziehen und in der Wildnis Monster erledigen. Das Kampfsystem geht dabei flott von der Hand, beschränkt sich in der Regel aber auf simples Tastengehämmer. Erfreulich ist hier jedoch, dass normale Angriffe nicht mehr an eurer Ausdauer zehren. Lediglich Spezialangriffe, Zaubersprüche und Finishing Moves müssen noch mit den bekannten Runenpunkten gespeist werden, die euer Durchhaltevermögen repräsentieren. Das macht vor allem die Einstiegsphase um einiges einfacher, zumal ihr euren RP-Vorrat ganz wie in Rune Factory 3 durch das Trainieren vieler Fähigkeiten – von Schwertkunst über Elementarmagie bis hin zu absurd klingenden Skills wie Baden, Laufen und Schlafen (!) - dauerhaft erhöhen könnt. Vielleicht wird die Angelegenheit dadurch auch ein wenig zu einfach, denn die ersten Dungeons schließt ihr praktisch im Eiltempo ab. Das hat mitunter sogar negative Auswirkungen auf das Pacing der Story, welche gerade zu Spielbeginn viel zu schnell voranschreitet. Klar könnt ihr in drei Stufen am Schwierigkeitsgrad drehen, allerdings ändert dieser kaum mehr als die Trefferpunkte eurer Gegner und deren Angriffskraft, was die Fights eher zäher als schwieriger macht und außerdem relativiert sich das später sowieso, denn zwischen dem dritten und vierten Monsterhort steigt der Härtegrad fast schon sprunghaft an. Da ist guter Rat teuer.

Zum Glück gibt es auch hier reichlich Hilfen, die euch das Spiel zur Seite stellt. So könnt ihr natürlich erst einmal an eurer Ausrüstung feilen und diese entweder beim örtlichen Schmied erwerben oder selbst Hand anlegen. Letzteres ist leider ziemlich zeitaufwendig, müsst ihr eure Schmiede- und Baukunst doch erst durch die Herstellung einfacher Objekte verbessern und dann hoffen, dass ihr beim Verzehr des passenden Rezeptbrotes – jepp, hier lernt ihr durch das Essen von Brot neue Rezepte! – auch den Bauplan eures Wunschobjektes erhaltet. Natürlich könnt ihr auch versuchen, frei Schnauze zu basteln, das kostet euch aber deutlich mehr Ausdauer und wenn ihr euch nicht die richtigen Rezepte aus Guides heraussucht, kann das Herumprobieren mehr Zeit in Anspruch nehmen als die Brotmampferei. Nichtsdestotrotz kann das Herstellen von Waffen, Werkzeugen, Medikamenten und natürlich auch allerlei leckeren Nahrungsmitteln, die eure Runen- sowie Trefferpunkte regenerieren und prima Geschenke abgeben, umheimlich motivierend sein – vor allem, wenn man dann endlich seine Wunschausrüstung beisammen hat.

Wenn es hingegen schnell und einfach gehen soll, lässt sich die Kampfkraft mit Gefährten erhöhen. Damit meinen wir jetzt keinen Multiplayer-Modus – der fehlt hier leider –, sondern NPC-Kameraden, die ihr in eure bis zu drei Köpfe große Gruppe einladen könnt. Dabei seid ihr nicht mal auf die Bewohner von Selphia beschränkt, wobei ihr euch mit diesen zunächst anfreunden müsst, sondern könnt auch gezähmte Monster mit in die Schlacht führen. Womit wir vielleicht mal auf das System zu sprechen kommen sollten: Wie in vergangenen Rune Factory-Teilen zuvor gibt es hier keine richtigen, kaufbaren Nutztiere. Die Rolle nehmen stattdessen Monster wie die eingangs erwähnten Wollys und Buffamoos, die Schafe und Kühe des Rune Factory-Universums, ein. Der Zähmprozess fällt hier allerdings auch ein wenig simpler aus, als es noch bei den ersten Spielen der Fall war. Statt die Kreaturen mit einem Zähmhandschuh auf eure Seite zu ziehen, reicht es völlig, sie mit der Bürste zu schrubben und mit geeigneten Geschenken zu überschütten. Gefällt ihnen die Kur, treten sie eurer Gruppe umgehend bei – vorausgesetzt natürlich, ihr habt in eurer erweiterbaren Monsterscheune noch Platz. Die Gefährten, egal ob Monster oder Mensch, erweisen sich im weiteren Spielverlauf übrigens als beinahe unentbehrlich und nehmen verschiedene Rollen ein. Grüne Feen decken eure Gegner beispielsweise mit mächtiger Windmagie ein, während sich Selphias elfische Sängerin Margaret als Heilerin verausgabt. Leider erweist sich die Begleiter-K.I. vielerorts als ungeschickt, bleibt gerne mal an Kanten hängen oder läuft direkt in feindliche Angriffe rein. Dass sie die Kämpfe dabei trotzdem ungemein vereinfachen, grenzt fast an ein Wunder.

Leben und Lieben in der Heimat des Winddrachen
Apropos Selphia: Natürlich ist das Dorf kein völlig toter Ort, der nur als Vehikel für eure landwirtschaftlichen Pläne dient. Die überschaubare Bewohnerschaft geht hier auch ihrem täglichen Leben nach, feiert Feste sowie Geburtstage und ein paar potentielle Ehepartner warten ebenfalls auf euch. Dabei verfügt der Trupp über eine erstaunlich hohe Anzahl an potentiellen Gesprächsthemen, wobei ihr natürlich trotzdem immer wieder über Wiederholungen stolpern werdet. Dennoch schließt man die kleine Dorfgemeinschaft ziemlich schnell ins Herz und lernt zum Beispiel die ungeschickte Xiao Pai, den faulen Schmied Bado oder den exzentrischen Koch Porcoline zu lieben. Gelegentlich erzählen Zufallsereignisse auch kleine Episoden aus dem Leben der hiesigen Menschen. So löst die Floristin und Freizeitdetektivin Illuminata etwa den Fall der verschwundenen Taschenuhr von Plappermaul Kiel oder ihr verfolgt die Beutezüge einer wortwörtlich diebischen Elster. Eben diese Ereignisse sorgen für Abwechslung und bringen Leben ins Dorf - da sie aber nur dann ausgelöst werden können, wenn gerade kein Fest oder Geburtstag ansteht und es von beidem reichlich gibt, kann es schon mal ein wenig dauern, bis ihr bestimmte Geschichten erlebt. Das ist vor allem dann frustrierend, wenn ihr mit eurem virtuellen Herzblatt endlich mal einen Schritt weitergehen möchtet, das richtige Ereignis aber länger auf sich warten lässt.

Immerhin könnt ihr dem ein klein wenig entgegenwirken, denn als Prinzessin bzw. Prinz verfügt ihr auch über eine gewisse Befehlsgewalt. Durch tägliche Plaudereien, das Besiegen von Monstern oder auch die Bewältigung der täglich über den sprechenden Briefkasten Eliza herausgegebenen Quests – welche hier allerdings größtenteils eher Tutorial-Charakter haben, euch zum Ausprobieren neuer Dinge animieren und so beispielsweise neues Saatgut freischalten – erhaltet ihr nämlich sogenannte Prinzessinnen- oder Prinzen-Punkte. Diese könnt ihr dann für Erlasse nutzen, die ihr im Spielverlauf nach und nach freischaltet. Dazu zählen etwa die Festlegung oder Einhaltung neuer Dorffeste, Erweiterungen der Händlersortimente oder auch ein Ausbau eurer Farm bzw. eures Zimmers. Viel gestalterische Freiheit gönnt man euch hierbei leider nicht, denn die Feste finden auch unter eurer Anleitung nur an den vom Spiel festgelegten Tagen statt, dennoch motiviert diese kleine Form des Dorfaufbaus ungemein.

Immerhin könnt ihr bei eurer Inneneinrichtung ein paar freiere Anpassungen vornehmen. Neue Möbel wie beispielsweise Kochutensilien und Werkbänke lassen sich frei in eurem Zimmer platzieren. Auch können einige Farmobjekte wie Brunnen und der Kompost-Eimer nach Belieben aufgestellt werden. Allerdings ist das Möbelsortiment arg beschränkt und die richtige Platzierung alles andere als einfach. Da es hier kein angemessenes Raster oder überhaupt Anhaltspunkte dafür gibt, wo euer Gegenstand beim Ablegen landet, erwischt ihr euch nicht selten dabei, eure Möbel ständig wieder aufzunehmen und erneut zu platzieren, bis endlich alles so steht wie gewünscht. Das hätte man auch angenehmer gestalten können.

Steuerung:
Wie in so vielen anderen Sektoren auch finden sich hier viele schöne Detailverbesserungen im Vergleich zu Rune Factory 3. So enden die Kämpfe wie zuvor schon angemerkt leider immer noch schnell in wildem Tastengehämmere, allerdings stehen euch ein paar zusätzliche Tricks zur Verfügung. Mit der R-Taste könnt beispielsweise endlich gezielt ausweichen, außerdem dürft ihr nun – den entsprechenden Erlass vorausgesetzt – bis zu vier Zaubersprüche oder Spezialattacken ausrüsten. Und der alte Rückkehr-Teleportzauber muss dabei nicht mal einen Slot verschwenden, da er auf dem Touchscreen permanent Platz gefunden hat. Das würden wir uns allerdings auch für weitere Gegenstände wünschen, denn auch wenn man über die L-Taste ein in vier Kategorien unterteiltes Schnellmenü für unseren gesamten Rucksack-Inhalt aufrufen können, erfordert beispielsweise der Werkzeugwechsel oder das Herauskramen gewisser Gegenstände gefühlt immer noch zu viele Klicks.

Grafik:
Wir wollen ehrlich sein: So wirklich bedeutend anders als der DS-Vorgänger sieht Rune Factory 4 in technischer Hinsicht nicht aus. Sind die Umgebungen immer noch malerisch, aber leider eben auch ziemlich statisch. Hübsche Details wie die Vögel auf dem Selphia-Dorfplatz gibt es leider nicht allzu viele. Die Charaktermodelle wirken dafür um einiges runder, bringen die Bildrate dafür bei aktivem 3D-Tiefeneffekt aber auch leider ganz leicht ins Stottern, wenn denn mal wieder viele Figuren im Bild sind – das ist gerade bei Festen häufig der Fall. Da das 3D aber ohnehin ziemlich enttäuschend ausfällt und es dadurch beizeiten so wirkt, als würden sich die Figuren über eine komplett flache Welt bewegen, ist es ohnehin besser, den Effekt gleich ganz auszuschalten.

Sound:
Auch die Klangkulisse reiht sich locker in das ein, was man von der Serie kennt. Die beruhigenden Klänge in Selphia passen hervorragend zur entspannten Atmosphäre des Dorfes, in den Außenarealen und Dungeons erwarten euch wiederum passende Abenteuer-Melodien. Alles fügt sich gut ins Gesamtbild ein, sticht aber auch nie wirklich heraus. Für etwas zusätzliche Stimmung sorgen diverse englischsprachige Sprachsamples, die euch beispielsweise in Form von Begrüßungen beim einfachen Vorbeilaufen an den Bewohnern erreichen. Die Dialoge des Spiels, die es übrigens auch leider nur in englischer Sprache gibt, müsst ihr trotzdem komplett selbst lesen – ausführlich vertont ist hier nicht eine Textbox.

Fazit:
Rune Factory 4 hat ein schweres Erbe anzutreten. Der Vorgänger überzeugte nämlich mit seiner Generalüberholung des Spielsystems und machte die Farmarbeit eingängiger, die Kämpfe spaßiger und das Dorf lebendiger. Kann das getoppt werden? Wenn es nach uns geht, ist dieses Kunststück leider nicht ganz geglückt. So neigt der Schwierigkeitsgrad des Spiels gelegentlich zu unschönen Sprüngen, worunter das Pacing der Haupthandlung leidet, die K.I. stellt sich noch immer nicht besonders helle an und die Quests wirken nun mehr wie eine verlängerte Einstiegshilfe und nicht wie ein richtiger Teil der Spielwelt. Und doch klebten wir jetzt schon knapp 50 Stunden am Spiel. Wieso? Das liegt an den zahlreichen Detailverbesserungen: So wurde das Kampfsystem weiter geschliffen, um euren Aktionsradius zu erweitern und euch vielfältigere Movesets zu ermöglichen. Der Landwirtschafts-Teil wurde um weitere Hilfsmittel erweitert, die einige der nervigeren Systeme des Vorgängers merklich entschärfen. Und wo die Charaktere in Rune Factory 3 fast schon gnadenlos überzeichnet waren, was definitiv Geschmackssache ist, wirkt die Einwohnerschaft von Selphia wieder vergleichsweise normal – obgleich auch Teil 4 nicht mit schrägem Humor geizt. Außerdem bietet der Titel deutlich mehr, als man ihm auf den ersten Blick ansieht. Schon mehrfach dachten wir, alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, nur um dann von einem neuen Spielelement oder anderen Details überrascht zu werden. Wenn euch die regulären Harvest-Moon-Ableger zu lahm oder abwechslungsarm sind und ihr nach einem wunderschön entspannten Spiel sucht, das euch über Monate hinweg beschäftigen kann und nicht mit Bonus-Herausforderungen geizt, seid ihr herzlichst dazu eingeladen, in die Welt von Rune Factory 4 einzutauchen. Ventuswill erwartet euch bereits!

Kommt. Einfach. Nicht. Von. Diesem. Spiel. Los: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Marvelous Europe für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Leserwertung:

Noch keine
Deine Wertung:

-
Beruhigend, abwechslungsreich und unerwartet umfangreich: Eine fesselnde Harvest-Moon-Alternative, die euch verzaubern wird.

Wertung

STORY:

7.0

SPIELWELT:

8.0

UMFANG:

8.0
8
von 10

Schneller Einstieg…

Quests führen euch an die Spielmechaniken heran…

Mix aus Landwirtschaft und Kampf bringt Abwechslung

Lebendig wirkendes Dorf

Vielfältige Charaktere

Reichlich Umfang

Viele nette Detailverbesserungen

…auf Kosten der Story-Entwicklung

…wirken dafür aber wie ein erweitertes Tutorial

Sprunghafter Schwierigkeitsgrad

Möbelplatzierung hakelig

Verglichen mit dem Vorgänger kaum technische Fortschritte

Komplett in Englisch

Wie werten wir?

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