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Spielname:
Fire Emblem Warriors

Typ:
3DS-Spiel

Publisher:
Nintendo

Developer:
Omega-Force/Team Ninja

Genre:
Action

Release:
20.10.2017 (erschienen)

Multiplayer:
nicht vorhanden

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

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Review: Fire Emblem Warriors

Tjark Michael Wewetzer, 19.10.2017

1877°

1

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Dass die erste Kooperation zwischen Nintendo und dem unter Koei Tecmo stehenden Studio Omega-Force mit einem respektablen Erfolg endete, sollte kein Geheimnis sein. Da wundert es wenig, dass das Team direkt für ein neues Projekt eingespannt wurde, das diese Woche in Europa aufschlägt: Fire Emblem Warriors. Nun sind Koei Tecmo und Nintendo verdächtig still gewesen, wenn es um die New 3DS-Fassung des Titels geht. Wenig verwunderlich, ist die originale Switch-Auflage doch unendlich hübscher anzusehen. Aber wie sieht es denn nun wirklich mit dem technisch schwächeren, kleinen Bruder aus? Und kann das Spiel an sich überzeugen? Diese Antworten wollen wir euch im folgenden Test liefern. Solltet ihr übrigens bereits unseren gestrigen Test der Switch-Version gelesen haben, könnt ihr direkt zum Absatz „Steuerung“ springen, ab dem wir auf die Eigenheiten der New 3DS-Umsetzung zu sprechen kommen.

Erster Anlaufpunkt des Abenteuers ist natürlich der Story-Modus, in den man auch direkt zu Spielbeginn geworfen wird. Hier verkörpert man wahlweise den hitzköpfigen Rowan oder die besonnene Lianna, ihrerseits Thronerben des Königreichs Aytolis. Leider wird aus den ruhigen Plänen nichts, denn eines unschönen Tages tun sich Dimensionstore am Himmelzelt auf und Monster überfallen das einst friedliche Reich. Nun befinden sich die beiden Zwillinge in Begleitung des befreundeten Gristonne-Prinzen Darios auf der Flucht und sucht nach einer Möglichkeit, die Situation zum Guten zu wenden. Auf ihrer Reise treffen sie auf Helden der Fire Emblem-Welten, die es durch die Dimensionstore ebenfalls nach Aytolis verschlagen hat und bei denen es sich um Schlüsselfiguren zur Aktivierung des mächtigen Flammenschildes handelt. Reichlich Stoff also für eine großartige Crossover-Story? Leider nein. Die Handlung an sich bietet leider nur wenige wirkliche Highlights und wirkt teilweise auch nur wie eine schwache Ausrede für die Versammlung der Fire Emblem-Stars – und selbst in diesem Gebiet versagt der Plot dank der mangelhaften Verknüpfung aller Geschichtseckpunkte. Wegen der rund 15 Spielstunden umfassenden Story solltet ihr Fire Emblem Warriors jedenfalls nicht spielen.

Viel wichtiger ist da schon, was auf dem Schlachtfeld vonstatten geht. Je nach Mission stehen bis zu vier Einheiten unter eurer Kontrolle, die ihr wahlweise direkt oder per Karten-Kommando über die weitläufigen Umgebungen scheucht. Ganz wie in den Warriors-Spielen üblich mangelt es natürlich nicht an reichhaltigem Kanonenfutter, das ihr mit simplen Tastenkombinationen scharenweise vom Bildschirm fegt. Die niedrigstufigen Soldaten wehren sich in der Regel nicht wirklich, müssen sie aber auch nicht: Stattdessen dienen sie allein zur eindrucksvollen und auf simple Art auch unterhaltsamen Aufstockung eurer Kriegeranzeige und Erfahrungspunkte. Lediglich Kommandanten mit Namen und Lebensenergiebalken fallen durch ihre Gegenwehr auf – insbesonders die einzigartigen Fire Emblem-Helden und -Schurken. Spätestens hier wird wichtig, dass ihr die passende Waffe für den Kampf führt. Ganz wie in der Vorlage üblich funktionieren die Kampfinstrumente nach einem klassischen Stein-Schere-Papier-Prinzip, bei dem zum Beispiel Axtkämpfer gegen Lanzenträger im Vorteil sind, bei Schwertschwingern jedoch den Kürzeren ziehen.

So zumindest die Theorie, in der Praxis dauert das Erledigen von Gegnern mit Vorteil häufig jedoch einfach nur länger und lässt sich notfalls auch mit roher Gewalt regeln. Ihr verzichtet so nur auf die im Vorteil häufiger auftretende Starreanzeige, die durch Leerung einen besonders starken Angriff ermöglicht. Lediglich bei Waffen mit besonderen Eigenschaften wie „Drachentod“ oder „Fliegertod“ ist tatsächlich Vorsicht geboten. Diese Parameter sollten definitiv ernst genommen werden, wenn ihr eure geflügelten Pegasus-Ritter nicht nach ein, zwei popeligen Pfeilschüssen im Sand liegen sehen möchtet! Das schmerzt erst recht, wenn ihr Fire Emblem Warriors im klassischen Modus mit endgültigen Toden – oder zumindest kampfhinderlichen Verletzungen; aus Story-Gründen sterben eure spielbaren Helden tatsächlich nie – spielt. Der Druck wird allerdings auch dadurch gemildert, dass gefallene Einheiten gegen eine gewaltige Gold-Summe und seltene Materialien auch „wiederbelebt“ werden können. Und wer den ganzen Kram gar nicht erst mitmachen möchte, darf natürlich auch zum Anfänger-Modus wechseln, der gefallene Kämpfer nach Schlachtenende ohne Gold- und Materialstrafen sofort zurückholt.

Ein-Mann-Armee und Feldherr in einem
Die Fire Emblem-Elemente enden da übrigens noch nicht. Wie bereits angemerkt, könnt ihr sowohl die unter eurem direkten Kommando stehenden Spielercharaktere als auch direkte Verbündete über den jederzeit aufrufbaren Kartenbildschirm quer über das Schlachtfeld schicken. An sich keine neue Mechanik in der Warriors-Reihe, fand sie doch schon bei diversen Samurai Warriors-Teilen und Hyrule Warriors Legends großzügig Verwendung, doch die Umsetzung macht den Unterschied: Eure Kameraden sind nämlich ungewöhnlich kompetent bei der Erfüllung ihrer Aufgaben! Egal ob ihr ihnen die Eroberung einer Feste, die Verteidigung eines wichtigen Offiziers oder einen einfachen Heilungsbefehl auferlegt, sofern keine größeren Hindernisse wie Waffennachteile im Weg stehen, melden sie sich nach einiger Zeit zuverlässig mit Erfolg zurück. Wirklich effektiv genug, um die Schlachten völlig allein zu gewinnen, ist die KI natürlich trotzdem nicht, bei einigen stressigeren Situationen wussten wir diese Hilfe dennoch sehr zu schätzen. Zum Pflichtprogramm wird dieses Micromanaging übrigens trotzdem nicht: Viele Missionen lassen sich auch ganz klassisch mit rein eigenhändigen Eingriffen gewinnen – erst recht, wenn man sich erst einmal ordentlich gestärkt hat.

Aufmerksame Leser werden vielleicht bemerkt haben, dass wir kurz auf das Thema Materialien zu sprechen kamen. Ähnlich wie in Hyrule Warriors werden eure Charaktere nicht nur durch normale Levelaufstiege stärker, sondern müssen zur vollen Entfaltung ihrer Kräfte mit im Kampf erbeuteten Upgrade-Objekten ausgestattet werden. Die dadurch erworbenen Fibeln fügen etwa neue Kombos zum Repertoire eurer über 20 Streiter hinzu oder stärken ihre Verteidigung gegen alle möglichen Schmerzspender. Hier finden sich auch aus Fire Emblem entliehene, passive Fähigkeiten, die separat ausgerüstet werden können, und sogar ein einmaliger Klassenaufstieg ist möglich. Ein Meistersiegel im Inventar vorausgesetzt, könnt ihr einen Level-15-Helden eurer Wahl zu einem gewaltigen Kraftschub verhelfen und so noch mehr Move- und Stärkungs-Upgrades freischalten. Das hat leider auch den unschönen Nebeneffekt, dass es uns gerade im Historischen Modus – dazu später mehr – häufig vorkam, als würde bei Missionen ab Level 15 die Beförderung der eigenen Charaktere praktisch vorausgesetzt. Ziemlich ungünstig, wo doch die Anzahl der Meistersiegel auf die der spielbaren Kämpfer abgestimmt ist und man sie erst nach und nach erspielt! Überhaupt verkommt das an sich motivierende Upgrade-System sehr schnell zur frustrierenden Fleißarbeit. So gelangt man im Story-Verlauf recht selten an Materialien für Magier und vor allem Bogenschützen, weswegen eure entsprechend gemünzten Helden lange Strecken mit ihren Basis-Fähigkeiten auskommen müssen.

Apropos Charaktere und Klassen: Zwar bietet Fire Emblem Warriors eine wirklich stolze Anzahl an spielbaren Recken, nur leider wird diese Ansammlung durch einige doppelte Movesets erkauft. So spielen sich der ylissische Prinz Chrom und seine Tochter Lucina beinahe identisch, zwischen den Hoshido-Schützen Sakura und Takumi besteht kaum ein Unterschied und die drei verfügbaren Pegasus-Ritter – übrigens auch die einzigen Lanzenträger des Spiels – gleichen sich in ihren Attacken wie ein Ei dem anderen. Lediglich ihre jeweiligen Spezialattacken verfügen über andere Animationen. Das ist insofern enttäuschend, da Hyrule Warriors es zuvor noch schaffte, drei Links mit komplett unterschiedlichen Spielweisen unterzubringen. Immerhin sorgen die Kombos beim Aufräumen der Schlachtfelder trotzdem für Laune und fühlen sich auf die richtige Art wuchtig an – völlig gleichgültig, ob ihr nun Corrins Halbdrachengestalt in die Schwerter-Kombos einwebt oder mit der Manakete Tiki als Vollblutdrache durch feindliche Armeen fegt: Hunderte Gegner vom Screen zu putzen fühlt sich einfach immer noch befreiend an. Übrigens bietet auch Fire Emblem Warriors das aus den Vorlagen bekannte Support-System, es dient allerdings hauptsächlich als schöne Deko. So könnt ihr zwar eure Charaktere in der Schlacht zu Zweierpaaren zusammenschließen und so auf zusätzliche Hilfsmanöver zurückgreifen, spürbare Werteschübe gibt es dadurch jedoch nicht. Stattdessen erhaltet ihr mit jedem erzielten Support-Rang Upgrade-Items und schaltet in sehr wenigen Fällen bei Vervollständigung der freundschaftlichen Bande eine neckische, kurze Unterhaltung zwischen den beiden Figuren frei.

Best of Fire Emblem
Nun haben wir die knappe Handlung erlebt, unsere Helden ein wenig aufgemotzt und brauchen nun weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Da kommt der Historische Modus gerade richtig! Dahinter verbirgt sich ein Missions-Modus mit interessantem Twist: Ihr stellt nämlich auf diversen Kleinkarten bedeutende Schlachten verschiedener Fire Emblem-Spiele grob nach. Nun ja, zumindest in visueller Hinsicht, denn die eigentlichen Gefechte dort laufen natürlich nach dem Warriors-Muster ab. Hier wird auch oberflächlich betrachtet einiges an Abwechslung geboten: Mal steht die Rettung von verbündeten Einheiten auf dem Programm, an anderer Stelle sollt ihr eure Festungen unter starkem Feindfeuer verteidigen, eine andere Variante wiederum erfordert lediglich das schnelle Ausschalten von so vielen Gegnern wie möglich. Da diese Aufgaben jedoch häufig in simple „Schalte den gegnerischen Anführer“-Missionen münden, werden selbst die mit der Zeit natürlich ein wenig eintönig. Besonders nervig: Manche Varianten, zum Beispiel die Arena-Aufträge, ziehen sich dank der absurden Lebensenergiemenge der Feinde unnötig in die Länge. Trotzdem kann man nicht bestreiten, dass das Abackern der Aufgaben einen simplen Charme hat – ähnlich wie beim Abenteuer-Modus von Hyrule Warriors. Aufgrund ihrer Kürze und Einfachheit eignen sich die historischen Schlachten auch perfekt für eine kleine Runde zwischendurch.

Steuerung:
Wer bereits mit Link und Co. durch den hylianischen Krieg gewetzt ist, wird sich bei Fire Emblem Warriors direkt wieder heimisch fühlen. Vom serientypischen Kombo-System über die Ausweichrolle mit Sprint-Übergang bis hin zur Schwachpunktanzeige ist alles dabei, was man bereits aus Hyrule Warriors kennt. Auch könnt ihr auf dem New 3DS per Touch-Befehl direkt zwischen euren bis zu vier spielbaren Helden rüberschalten, statt euch mit wie auf der Switch mit dem Steuerkreuz durch die Liste zu klicken – ein angenehmes Plus! Insgesamt präsentiert sich die Steuerung also gewohnt eingängig, wenn man mal von der etwas unglücklichen Menüführung in den Ausrüstungs-Bildschirmen und ein paar anderen Ecken absieht. Und selbst dann sind das keine 3DS-spezifischen Schwächen, sondern Makel, die auch in der „großen“ Version existieren.

Grafik:
Da selbst der New 3DS keine Hightech-Maschine ist, musste in dieser Kategorie natürlich gehörig abgespeckt werden. So wurden die Umgebungen stark versimpelt und die Sichtweite verringert, allerdings kommen die Gebiete immer noch für plattformverhältnisse respektabel rüber. Gleiches gilt für die einfacheren Charaktermodelle, deren reduzierte Animationen man nur in seltenen Fällen auffällig bemerkt. Leider wirkt sich die schwächere Technik aber auch auf die Gegnerdichte aus und Omega-Force versäumte es, die 3DS-Umsetzung in dieser Hinsicht anzupassen. So wird allein das Erreichen von 1000 K.O.s für ein Bildfragment manchmal zur planungsbedürftigen Angelegenheit und von den S-Rang-Bedingungen im Historischen Modus, die gerne mal bei um die 2000 erlegten Gegnern liegen, möchten wir gar nicht erst anfangen. Dass von euren KI-Kameraden ausgeschaltete Feinde mit in euer Gesamtergebnis zählen, mag den Schmerz etwas mildern, nur leider habt ihr nie eine Einsicht auf deren K.O.-Zähler. Man kann also immer nur Daumen drücken und hoffen, dass die werten Kollegen die notwendigen 500 Gegner oder mehr aufs Kreuz gelegt haben – kein schönes Gefühl. Immerhin läuft das Spiel zumindest beinahe durchgehend flüssig. Auf einen 3D-Tiefeneffekt wurde übrigens verzichtet, was angesichts der daraus resultierenden Performance-Einbrüche in Hyrule Warriors Legends jedoch nicht so tragisch sein dürfte.

Sound:
Immerhin haben die Macher an dieser Stelle nicht gespart: Egal ob nun die komplette, englische Sprachausgabe oder der treibende Soundtrack des Spiels, alles wurde in astreiner Qualität auf den 3DS gerettet. So könnt ihr auch auf Nintendos kleinerer Konsole den umfassenden Schlachtendialogen lauschen oder zu rockigen Remixes klassischer Fire Emblem-Stücke das Schwert schwingen. Die gelungene, musikalische Untermalung ist den Aufwand allemal wert und geht auch wieder direkt ins Ohr! Den japanischen O-Ton haben wir in unserer Testversion übrigens nicht mit dabei gehabt, aller Voraussicht nach wird dieser jedoch zum Launch als Gratis-DLC bereitstehen.

Fazit:
Angesichts der Geheimniskrämerei um die New 3DS-Version von Fire Emblem Warriors hätte man das Schlimmste befürchten können, doch ganz so katastrophal ist die Umsetzung dann doch nicht geworden. Klar steht sie auf technischer Ebene deutlich hinter der Switch-Version zurück, aber der New 3DS ist schließlich keine Switch. Stattdessen hält der Port gut das Niveau von Hyrule Warriors Legends und bietet eine anständige Performance bei deutlich versimpelter Grafik und Animationen – sogar die Gegnerdichte kann sich noch sehen lassen. Leider wurden die Sonderziele mancher Missionen nicht auf das niedrigere Feindaufkommen runterskaliert und anders als beim Zelda-Pendant gibt es nichts, um dafür anständig zu kompensieren. Das erschwert gerade das Erreichen von S-Rängen im Historischen Modus. Auch gibt es abseits der Kanonenfuttermenge noch weitere Schwächen im Kernspiel an sich. Sei es nun die eher mäßige Story, das serientypische Gefühl einer leichten Eintönigkeit bei den (historischen) Missionen oder die Tatsache, dass sich diverse Charaktere dieselben Angriffsmuster teilen – einiges fühlt sich wie ein leichter Rückschritt gegenüber Hyrule Warriors an. Und trotzdem kann die Fire Emblem-Massenschlacht noch immer viel Freude bereiten, wenn man erst einmal mit wuchtigen Attacken durch die Gegnergruppen wütet oder seinen Trupp kreuz und quer über die Karte scheucht, um selbst bei stressigen Situationen noch immer das Gefühl der vollen Kontrolle zu haben. Sogar die Story-Stages mit ihren solide aufgezogenen Kampfszenarien machen Laune! Und wer mit dem missionstechnischen Einheitsbrei im Historischen Modus leben kann, der findet hier wieder einen Zeitfresser, der sich gewaschen hat. Kurzum: Wenn Hyrule Warriors bereits euer Ding war und ihr ein Faible für Fire Emblem habt, dann könnt ihr mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit trotz der Mängel auch an Fire Emblem Warriors eure helle Freude haben. Neulinge sollten im Zweifelsfall vielleicht zuerst auf das Zelda-Gegenstück schauen und damit herausfinden, ob ihnen das grundlegene Spielprinzip überhaupt liegt.

Kämpfer auf Probe: Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung des Reviewcodes.

Leserwertung:

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Deine Wertung:

-
Fetziges Schlachtengetümmel mit (neueren) Fire Emblem-Helden, das aber mehr Charaktervielfalt nötig hat und seriengemäß leicht eintönig werden kann.

Wertung

SCHWIERIGKEIT:

8.0

TECHNIK:

7.0

ABWECHSLUNG:

7.0
7
von 10

Reichlich spielbare Charaktere…

Wuchtige Action mit mächtigen Attacken

Durchdachte Story-Missionen

Umfangreicher Historischer Modus…

KI-Gefährten sind tatsächlich hilfreich

Treibender Soundtrack

Sehr dünne Handlung

…bei denen sich viele Angriffsmuster doppeln

Ausrüstungs-System wirkt nebensächlich

Material-Grind für Upgrades kann nerven

…mit sehr ähnlichen Missionen

Niedrigere Gegnerdichte erschwert Sonderziele

Kein Koop-Modus

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