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Autor: whoops_bat

Datum: 22.11.2006, 21:48 Uhr

Typ: Off-Topic

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G.A.M.E. reagiert auf Attentat von Emsdetten

G.A.M.E., der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen, hat Stellung zu den jüngsten Forderungen nach einem Verbot von sogenannten „Killerspielen“ als Reaktion auf den tragischen Amoklauf von Emsdetten genommen.

Der Verband verdeutlicht dabei, dass auch dort alle erschrocken und schockiert über die Tat seien, es herrsche größte Anteilnahme.

Jedoch wehren sich die Mitglieder gegen den Vorwurf, Computerspiele wären die Ursache dieser Tat und stellen sich gegen eine allgemeine Kriminalisierung ihres ganzen Berufstandes. Die Vereinigung bezieht sich hierbei auf die Aussagen von Experte, Psychologen und Pädagogen.

Im Gegenzug wird die Politik für die „Instrumentalisierung der Vorkommnisse“ kritisiert und ein weitreichendes Hinterfragen der Tat gefordert. Wie kam der Täter ohne größere Hindernisse an Waffen (Spiegel Artikel ), wieso seine Bitte um Hilfe keinen Anklang fand und wie es zu einem solchen Ausschluss aus seinem sozialen Umfeld kommen konnte?

Weiterhin weist der Verband auf die bereits einzigartige Struktur zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hin. Auch das Recht selbst zu entscheiden, was man spielen möchten und das Videospieler schon lange in allen Schichten und Altersklassen zu finden sind, findet Erwähnung.

Die Erklärung von G.A.M.E. findet ihr unter der Quelle und ist durchaus lesenswert. Gerade jetzt, wo in der Presse eine recht einseitige Sichtweise der Dinge zu lesen, sehen und hören ist.

Sehr interessant ist, was man im Netz an Informationen findet. Zwar ist die Polizei gerade fleißig am Zensieren der Beiträge, doch kann man sich trotzdem noch einiges durchlesen. Offensichtlich hat sich der Täter in einem öffentlichen Forum zum Thema Chemikalien informiert, wie man Sprengstoff mit Hilfe von Dünger herstellt. Sein Hilferuf in einem Beratungsforum wurde auch erst wiedergefunden, als die Tat schon längst geschehen war: Bereits mehr als zwei Jahre vor der eigentlichen Tat hatte der 18-Jährige Gedanken an einen Amoklauf. Jedoch wunderte er sich selber, als er Anfang 2006 nochmal in diesem Forum postete, über seinen eigenen Eintrag. Sehr interessant ist auch der Abschiedsbrief des Selbstmörders, der zuvor auf seiner Homepage www.stay-different.de, die mittlerweile von der Polizei aus dem Netz genommen wurde, stand.

Die Diskussion ob "Killerspiele" schuld an dem Amoklauf seien, ist eine sehr heikle und schwierige, bei der keine voreiligen Schlüsse gezogen werden sollten und beide Standpunkte ausreichend durchdiskutiert werden müssen.

Einige Informationen zu G.A.M.E.

Bei G.A.M.E. handelt es sich um den Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V., er wurde am 6. März 2004 in Berlin gegründet. Dieser Verein hat sich zum Ziel gesetzt die Interessen der Spieleentwickler gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik zu vertreten und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Mitglieder zu verbessern. Die Abkürzung "G.A.M.E" steht dabei für "Games, Art, Media, Entertainment"

Mietgliederliste



In Kooperation von Benjamin Tüzen [whoops_bat] und Nicolas Reinhart [HickLick]


Quelle:  Stellungnahme von G.A.M.E.
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31 Kommentare

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profil 506 comments
[22.11.2006 - 22:21 Uhr]
Liese
Hab mir jetzt mal den Abschiedsbrief durchgelesen...das ist echt ganz schön übel. Sicherlich ist es ganz schön traurig, was da passiert ist, allerdings glaube ich nicht, dass Ego-Shooter oder sonst so ein Spiel daran Schuld ist, ich denke da gibt es andere Gründe...
profil 97 comments
[22.11.2006 - 22:33 Uhr]
paDdeR[GER]:
Das war klar, das die "Killerspiele" wieder schuld sind, die Politiker brauchen ja irgendeinen Sündenbock . . . lächerlich. Hab auch gelesen, das sie die USK durch eine strengere staatliche Kontrolle ersetzen und ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot für Gewaltverherrlichende Spiele durchsetzen wollen. Dann importieren sich die Leute die Spiele eben. Wenn man sich den Abschiedsbrief durchliest, kann man den Menschen schon fast verstehen, aber an manchen Stellen dann auch wieder nicht.
profil 2 comments
[23.11.2006 - 00:42 Uhr]
EvilVincent:
Also ich finde das es totaler Blödsinn ist! Die Spiele haben nicht das geringste damit zu tun! Es gibt doch schon seit Jahrhunderten solche Attentate aber damals gab es keine Konsolen oder "Killergames" da war das soziale Verhältniss schuld und so ist es heute noch!
profil 105 comments
[23.11.2006 - 06:41 Uhr]
megamaster:
Ich spiele Css, ihr müsst damit rechnen, dass ich auch einen Amoklauf machen werde...Das ist ein erstes Thema, aber man sollte eher die Leute bewachen, die ein Waffenschein besitzen. Auch warum man Waffen im Internet ohne größeren Probleme kaufen kann ist mir unerklärlich.
Ich glaube auch, dass die Problematik in diesem Bereich zunihmt, wenn man solche Spiele verbietet, da sehr viele Leute sich dann gegen die Politik lehnen würden ( es wäre fast wie ein Verbot einer Religion)
profil 163 comments
[23.11.2006 - 09:22 Uhr]
aMiGaOnes:
Wie so oft lebt und denkt die Politik da eben einfach total an der Realität vorbei, weil sie überhauptkeine Ahnung haben über was sie diskutieren. Da lobe ich mir doch lieber so berichte über 80 Jährige die es geil finden, in Doom3 zu metzeln. Was? Kann es gar nicht geben? Ach stimmt ja. Leute die Ballerspiele spielen werden ja keine 80, weil sie vorher ALLE Amok laufen.
Sorry Leute, sucht mal einen anderen Sündenbock als Filme und Computerspiele.
Wie wäre es mal mit schlechter Erziehung, fehlende Menschlichkeit, verkommene Gesellschaft, Benachtteiligung der Massen aufgrund weniger Privilegierter usw usw. Naja. In meinem Leben wird die Politk wohl niemals wirklich für die Massen einstehen. Wird wohl auch hier immer mehr wie in den USA. Die bösen Killerspiele, und dann am besten noch die Waffenlobby fördern, die Armut fördern damit sich schön viel arme Wohnviertel bilden und das Volk klein halten, damit es irgendwann nurnoch sauer sein kann oder keine Auswege mehr sieht.
profil 358 comments
[23.11.2006 - 11:18 Uhr]
shyguy:
@megamaster: Warum sich allerdings die Leute bei einem "Killerspiel"-Verbot gegen die Regierung auflehnen würden, nicht aber bei den noch gravierenderen Einschränkungen unserer Freiheit (Wahlcomputer, Totalüberwachung, Vorratsdatenspeicherung... um nur einige zu nennen) ist mir gänzlich unklar!

Zum Thema: Natürlich ist kein Spiel an einem Attentat schuld, was die Argumentation der Politik betrifft, so ist Letzere dafür bekannt Vorkommnisse immer einzig und allein zum eigenen Vorteil hinzudrehen, um damit real existierende Probleme in den Hintergrund zu drängen! Gut dass es nicht die amerikanische Regierung war die den Mund zu voll genommen hat - war sie es doch selbst die mit "American's Army" versucht hat meist unwissende Leute aus meist schwachen sozialen Verhältnissen für ihren neuen Kriegszug zu gewinnen / anzuheuern!
profil 290 comments
[23.11.2006 - 11:37 Uhr]
Quaker242:
Man kann den Spielen sicher nicht die alleinige Schuld anpreisen, jedoch denke ich das die Spiele, je nachdem in welchem sozialen Umfeld gewisse Leute sind, seinen Beitrag für solche Kurzschlüsse leistet.
Wenn man Heute gewisse Spiele ansieht die immer realistischer werden wollen wird einem zum Teil schon übel, da frage ich mich Teils auch wie so was noch Spass machen kann oder was der Sinn eines Spiels ist.
profil 115 comments
[23.11.2006 - 11:47 Uhr]
Replay:
Das Problem sind nicht die Killerspiele als solches, sondern die Spieler mir labiler Psyche. Solche Leute können Fiktion und Realität schlecht auseinanderhalten.

Davon abgesehen verschließt sich mir der Sinn solcher Spiele. Letztendlich geht es nur darum, dem aggressiven Lebewesen Mensch Futter in Form eines Kettensägen-Massackers zu geben. Und welche Lebensform, außer dem Menschen, tötet zum Spaß? Ob virtuell oder real spielt keine Rolle. Viele Menschen sind Bestien und können mit diversen Medien eben nicht umgehen.
profil 258 comments
[23.11.2006 - 13:21 Uhr]
r0cky:
Es ist natürlich immer leicht alles auf die sogenannten "Killerspiele" zu schieben anstatt die Fehler in der Gesellschaft selbst zu suchen. Doch wie man sieht haben "Spieler" und auch Entwikler mitlerweile eine eigene Lobby entwickelt und ich hoffe das es den Politikern nicht zu einfach gemacht wird.
Vielleicht sollte man die Schuld eher im näheren Umfeld suchen wie bei den Eltern, wie konnten die gar nichts davon wissen? Wie konnte er an die Waffen gelangen? Naja, aber bevor man nachforschungen anstellt wird mal wieder von den Medien und Politikern, die warscheinlich nie im Leben ein Computerspiel gespielt haben alles auf jene geschoben.
profil 299 comments
[23.11.2006 - 15:06 Uhr]
-sta!ker-:
Ach... Private probleme oder probs mit der familie sind doch kein grund für sone tat, neeein, die PC spiele sind schuld, nur deswegen rastet der aus -.-"
Die interessieren ja nich die hintergründe ey.. man schiebt es auf die "killerspiele" (wenn ich das wort höre könnt cih schon kotzen) um die massen zu befriedigen und fertig. die brauchen nur ausflüchte -.- scheiß politiker^^
das find cih aber echt shice, immer wenn jugendliche sowas machen sind die PC spiele schuld
profil 417 comments
[23.11.2006 - 15:15 Uhr]
Silver_7:
wen man den abschiedsbrief liest läufts einem ja echt kalt den rücken runter..-
ich bin nicht der typ, der sich seiner umwelt anpasst, mit "statussymbolen", und wie er schreibt *die "richtigen" freunde* sucht um beliebter zu sein.
aber ihm muss es ja echt verdammt treckig gegangen sein..

zum thema "killerspiele"...
jemand, der sich illegal waffen besorgt;
in seine alte schulke geht und dort menschen tötet; wir auch verbotene spiele spielen!
meint ihr nicht auch'?
man sollte sich villeicht mal die mühe machen, die wahren gründe für sowas zu suchen; aber es ist natürlich einfacher es auf die *killerspiele* zu schieben; also warum die mühe...
profil 49 comments
[23.11.2006 - 15:22 Uhr]
dr.chaos:
eig. wollt ich auch was sagen, aber es steht bereits alles da, videospiele haben keine schuld. basta
profil 139 comments
[23.11.2006 - 16:03 Uhr]
Stigmata:
Ich teile die Meinung vieler anderer. Es wird geschrieben das Eltern bei minderjährigen Kindern, die Pc´s durchsuchen sollen nach solchen Sachen wie "vermeindliche" Killerspiele. Dieser Kerl war 18 also darf er CS haben, und damit anstellen was er will. Und ich finde es einfach lächerlich immer alles auf die Spiele zu schieben, wobei sie sich selber mal überlegen sollten, vor allem was das mit den Waffen angeht, die er besitzte. Die hat er ganz leicht bei einem Händler erstehen können (nenne aus bestimmenten Gründen nicht den Namen). Das finde ich gesetzlich gesehen sehr lächerlich.
Ausserdem muss man sagen, dass es völlig egal ist ob sie "Killer-Spiele" verbieten oder nicht. Wer das Zeug will, bekommt es auch, sowohl legal als auch illegal. Zich Millionen spielen allein in Deutschland Counterstrike, da finde ich es lächerlich das sie sich auf 2 solcher Ausnahmefälle fixieren, klar is das ein grausames Ereignis, aber die Politik und Justiz haben definitiv auch Mitverschulden, zudem is es eifnahc zu sagen "Killerspiele" sind schuld, denn wenn ich jetzt z.B. auf das bradneue "Killerspiel" namens Dark Messiah of Might and Magic eingehe, stelle ich fest das in diesem sehr viel Blut spritzt und man kann Köpfe abschlagen usw., und man merkt zudem auch das es surreal ist, will heissen dort metzelt man Orcs usw, wenn also jemand denkt das die Jugendlichen sich in dieses SPiel hineinversetzen, dann sind diese Psychopathen, wer versetzt sich in ein Spiel und denkt es ist Real? Mal ganz ehrlich, ich will spielen und nicht denken es ist real. Also! Die Spiele werden trotzdem zu real, wegen dem Grafik boom, da ham Wissenschaftler festgestellt das Spiele wirklich zu real sind, aber wie gesacht solche Spiele sind für mich zum abreagieren nach einem langen Schultag oder Arbeitstag und sonst nix, und diese Spacken wollen solch Spiele wegen zwei Hobbypsychopathen verbieten. Sie werden sehen was sie hiervon haben. Das wars.
profil 167 comments
[23.11.2006 - 16:13 Uhr]
kirsche:
wahrscheinleich führt pacmanspielen auch zum extasy-konsum.
profil 1540 comments
[23.11.2006 - 16:38 Uhr]
Mägi:
Ich denke auch nicht dass es was bringt, die spiele zu verbieten, zum glück wars nicht in der schweiz, aber bringen tuts trotzdem nix, denn so psychopaten gibts auch weiterhin ohne dieses Spiele... leidder.
profil 117 comments
[23.11.2006 - 16:41 Uhr]
LinkDMP:
Wenn ich so einen Stuss wie "Killerspiele machen Menschen aggressiv" lese könnt ich echt ausflippen. Ich spiele selbst Counterstrike, bin erst 17 und habe noch nie Jemandem was angetan (kommt wahrscheinlich erst wenn ich 18 bin, ich weiß). Ich finde es ein Unding, dass viele Menschen über so etwas urteilen, ohne selbst jemals solch ein Spiel gespielt zu haben. Außerdem hat dieser Mensch ein solches Spiel gar nicht gebraucht, was ihn dazu gebracht hat hat er ja haarklein in seinem Abschiedsbrief geschrieben. Ich warte drauf, dass CS-Clans als illegale Gruppierungen bezeichnet werden, oder dass man in den Bau kommt weil man CS spielt und nicht weil man es illegal herunterlädt weil man es nicht mehr zu kaufen gibt.
profil 1 comments
[23.11.2006 - 16:41 Uhr]
mufti4:
Also, ich finde wir sollten Killerspiele sofort verbieten, überhaupt sollten wir alles verbieten, was dem Mensch irgendwie potentiell gefährlich werden könnte, z.B. wilde Tiere oder Feuer. Ich halte es auch für total falsch die Menschen über die Einflüsse und auch die Gefahren in ihre Umwelt objektiv und realistisch aufzuklären, und Wege zum Umgang damit beizubringen, ist ja eh zu teuer. (Bitte verzeit mir den Sarkasmus, aber ich kann einfach nicht anders)
profil 102 comments
[23.11.2006 - 17:00 Uhr]
Mr.Big:
Da gabs auch mal diesen Fall in den USA, da hat jemand einen mit dem Baseball schläger verdrescht und man hat GTA die schuld gegeben, die brauchen doch nur etwas hinter dem die sich verstecken können!
profil 70 comments
[23.11.2006 - 17:09 Uhr]
Dragonburst:
Ach ja, es is wirklich traurich. Jez spricht ganz Deutschland widda n halbes Jahr über Verbote von sog. "Killerspiele" und es passiert im Endeffekt widda nix. Selbst wenn, es is vollkommen egal, wer danach sucht, findet auch nen Weg sich des zu besorgen. Ich bin ja mehr der Meinung das die beiden Psychos des Spiel gespielt haben weil sie am Anfang zu Feige waren ihre kranken Gedanken in die Tat umzusetzen. Irchendwann hats dann halt "klick" gemacht und die sin ausgetickt. Also sind die Spiele nicht dran Schuld sonder haben vielleicht sogar nen früheren Ausbruch verhindert(aber ehr unwarscheinlich). Is ez net so als wär ichn "Killerspiele"- Freak, weil ich find den ganzen Müll zimlich überflüssich. Ich zock nur nicht bludiche Dämonen-Schlitzer Spiele wie Devil May Cry. Des aller härteste des ich manchma zock is UT. Ich hab schomma CS gspielt aba des fand ich ehr Müll, und wenns dann nurnoch n einziges Blutbad is macht auch kein Spiel Spaß mehr(außer hald solchen Psychos).
profil 139 comments
[23.11.2006 - 17:38 Uhr]
Stigmata:
Geb dir Recht, nur weil das viel blut fliesst, heists es net das solche Assis austicken müssen. Sollen sie doch Horrorfilme verbieten. Achja ich vergaß, man spielt CS ja aus Ego Perspektive!! Achja und das ändert was daran das CS unrealistisch ist? Ganz sicher nicht, CS ist vielleicht ein Taktikspiel aber eins der unlogischsten das ich kenne. Bleibt die Frage warum sich Leute in sowas hineinversetzen? Das können nur Spinner sein, ich meine selbst wenn das Spiel noch so realistisch wäre, ich habe nur eine Tastatur und eine Maus zur Verfügung, keine Waffen (scharfe Waffen!!). Wobei ich auch sagen muss, das viele Spiele langsam wirklich zu realistisch werden. Zu einem solchen Spiel gehört eben auch Blut, das ist normal, so wie z.B. zu Autorennen kein Blut gehört, sondern Autos. Meiner Meinung nach suchen die ein Versteck vor der Wahrheit, wenn sie Killerspiele für den Scheiss schuldig machen. Wo wir grade dabei sind, ich zock jetzt CS!! Ich bin also ein potenzieller Amokläufer.
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