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Kommentare zu: Neues Firmware-Update verhindert Nutzung von Flashkarten

News von Gardevoir ex, am 29.09.2012, 08:05, Seite 2 von 3


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profil 23 comments
[29.09.2012 - 14:38 Uhr]
mulm:
Perfektes Beispiel woran die ganze Debatte krankt, nämlich Irrationalität ohne Ende, danke Vorposter.

Woher hast du die 90%? Das dürfte wohl kaum belegbar sein.

"Durch eine permanente Online verbindung und automatische Update, wird irgendwann, zum Glück die Kopier Szene aussterben."

Das ist übrigens schon lange wiederlegt, denn sowas gibt es schon und es hat nichts geholfen, dafür ist man jetzt vollends vom Publisher abhängig, super.
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[29.09.2012 - 14:40 Uhr]
501.legion Nicola Hahn
Wie oben schon gesagt, zwar werden mit dem Update viele illegale Nutzungen unterbunden wozu Nintendo natürlich auch das Recht dafür hat und ich dem Unternehmen auch durchaus zustimme, nur leider fällt damit auch die Möglichkeit der Homebrews weg, die z.B Colors! die Karriere geebnet hat und einige andere talentierte Programmierer und Spiele/Programme ans Tageslicht gebracht hat. Wer völlig legal und im Sinne von Nintendo programmieren will, muss sich ein offizielles Development-Kit besorgen und einen langen Weg gehen, den nicht jeder Hobby-Programmierer gehen will oder kann.
Auch wenn der Kampf gegen Raubkopien im Vordergrund steht und allen Grund für so eine Aktion gibt, ist es dennoch schade.
profil 237 comments
[29.09.2012 - 15:30 Uhr]
blablub:
@erko, Nein, Nintendo zwingt dir gar nichts auf. Du gibt's frewillig Geld aus und stimmst dem Vertrag freiwillig zu. Nintendo macht dir lediglich ein Angebot. So wie dir ein Staubsaugerhersteller ein Angebot macht, seinen Staubsauger zu kaufen. Oder ein Lampenhersteller seine Lampe. Oder hat dich dein Lampenhersteller etwa gezwungen, seine Lampen zu kaufen und dein Staubsaugerhersteller seinen Staubsauger?
Sicher nicht, du hast dich freiwillig entschieden, Geld für deinen Staubsauger und deine Lampe auszugeben.
So wie du dich frewillig dafür entschieden hast, dir den 3DS mit den dazugehörigen Bedingungen zu kaufen.
Du hast das Flashcard-Verbot mitgekauft - und das war jedem 3DS-Käufer vorher klar. Wem das nicht gefällt, soll es halt nicht kaufen. Oder kaufst du dir einen Staubsauger, in den deine Libeslingsstaubbeutelmarke nicht reinpasst und beschwerst dich dann hinterher beim Hersteller?

Seid froh, dass Nintendo das Softwareseitig regelt, anstatt loszugehen und Abmahnungen rauszuschicken (à la Musikindustrie).
profil 31 comments
[29.09.2012 - 15:32 Uhr]
pad84:
Ja stimmt, die 90% sind wohl quatsch. Sind wahrscheinlich sogar wesentlich mehr die das fürs Raubkopieren nutzen. Ist nur eine pesönlich geschätzte Zahl, die sich aber bestimmt nahe an der Realität orientiert.
Diese Systeme stecken erst in der Anfangsphase und werden allmählich ausgebaut. Da man sich dadurch ja auch ehrliche Kunden vergrault. Man muß halt dabei noch ein System finden, welches den normalen ehrlichen Kunden nicht einschränkt und doch die Raubkopierer eindämmt.
Auf den 3DS klappt es ja bisher sehr gut. Noch keine Marktreife Karte auf den Markt.

Natürlich ist es schade das Homebrewprogrammieren es dadurch schwer gemacht wird. Aber die Flashkarten Hersteller haben nunmal als Zielgruppe die Raubkopierer und nicht die Homebrewszene im Sinn.
Für all die Hobbyprogrammierer gibt es aber ja der Smartphone Markt mit dem sie auf sich Aufmerksam machen können und bald Ouya. Sind halt immer die ehrlichen Leute, die unter den leider in diesem Falle, in der Überzahl unehrlichen Leute, leiden müssen
profil 489 comments
[29.09.2012 - 15:40 Uhr]
Spike_V1:
@pad:

Welche Softwareschmiede musste denn genau geschlossen werden? Das wäre wirklich mal interessant zu wissen.

Und selbst wenn deine 90% stimmen, kannst du nicht davon ausgehen das die Nutzer sich die Spiele unter normalen Umständen gekauft hätten. Zum Großteil reden wir da von Menschen, die sich die Spiele eh nicht leisten könnten oder wollen, sprich sie würden sie nicht kaufen. Umgekehrt nutzen es aber auch viele um so ein Spiel einfach mal anzuspielen. Man hat ja nun wirklich nicht das Geld um alles auf Verdacht kaufen zu können. Ich habe mir zum Beispiel Spiele wie Radiant Historia und Inazuma Eleven runtergeladen, getestet und danach gekauft. Das hätte ich nie getan, wenn ich sie vorher nicht hätte testen können. Andererseits hat mich das auch vor unzähligen Fehlkäufen bewahrt. Das heißt natürlich nicht, dass das alle so machen, aber allein stehe ich damit auch nicht da und viele Spieler haben das Bedürfnis Spieleschmieden, die gute Arbeit machen, zu unterstützen. Mit Musik handhabe ich das ganz ähnlich. Bevor ich mir irgendeinen Schrott kaufe, den ich dann nie wieder höre, hör ich mir Alben an und kaufe die, wo zumindest 3-4 gute Lieder drauf sind. Nachkaufen kann man immer. Benutze Spiele und CDs zurück zu geben ist hingegen fast nicht möglich.
profil 322 comments
[29.09.2012 - 18:43 Uhr]
501.legion Nicola Hahn
Ich verweise jetzt mal auf den Diskussionsthread im Forum, da lässt es sich bestimmt angenehmer diskutieren und das Thema auch später fortsetzen: http://www.portablegaming.de/sonstiges-nintendo-3ds/57739-neues-firmware-update-verhindert-nutzung-flashkarten.html
profil 600 comments
[29.09.2012 - 23:35 Uhr]
Leopardchen:
Diejenigen die damit kostenpflichtige Spiele spielen, wuerden sie ohnehin seltenst auch kaufen. Gibt genug Dinge, die mit solchen Karten moeglich sind, die ich befuerworte. Kann Nintendo da verstehen, jedoch ist dieser Kampf ohnehin verloren. Und "mutig" finde ich daran garnichts. Viele Menschen wollen eben eine weit verbreitete offene mobile Daddelkiste. Sozusagen das OUYA fuer unterwegs. Da gab es genug gescheiterte Versuche, nur die Produkte der Massen sind am Ende gerade mal gut genug.
profil 23 comments
[30.09.2012 - 00:43 Uhr]
mulm:
"Diejenigen die damit kostenpflichtige Spiele spielen, wuerden sie ohnehin seltenst auch kaufen."

Das stimmt nicht mit meinen Erfahrungen überein. Und mir dieser Studie übrigens auch nicht, die nur leider nicht veröffentlich wird, weil sie nicht zur restlichen Propaganda diverser Industrien passt:

http://www.heise.de/tp/blogs/6/150152
profil 489 comments
[30.09.2012 - 02:14 Uhr]
Spike_V1:
Das ist ja mal eine interessante Studie. Etwas ähnliches haben wir im Rahmen des Studiums zu Übungszwecken im kleinen Rahmen auch mal gemacht und festgestellt, dass die, die häufig Musik downloaden, im Durchschnitt trotzdem die meisten CDs gekauft haben. Die Ministudie umfasste allerdings nur ca 50 Studenten und ist daher nicht unbedingt repräsentativ. Wie auch immer - es ist interessant und wirft doch ein anderes Licht auf die bösen Raubkopierer.
profil 237 comments
[30.09.2012 - 10:38 Uhr]
blablub:
Interessantes Rechtsverständnis. Umfrage:

- Nur weil ich öfter Auto fahre als andere, darf ich auch öfter über rote Ampeln fahren als besagte anderen?
- Nur weil ich öfter im Supermarkt einkaufe als mein Nachbar darf ich auch öfter mal was klauen als er?
- Nur weil ich öfter laut Party mache als andere, darf ich auch öfter Ruhestörungen verursachen als andere?

Wer diese Fragen mit Nein beantwortet, sollte auch folgende Frage mit Nein beantworten:

- Nur weil ich öfter ins Kino gehe, darf ich auch öfters illegal Filem runterladen als die, die nicht so oft ins Kino gehen?
profil 171 comments
[30.09.2012 - 11:48 Uhr]
erko:
@blablub:
Ich finde den Vertrag trotzdem blöd!
Den es ist mein gutes recht mit meinem eigentum zu machen was ich will, da können sie noch so viele Verträge Schreiben... .
Wen Nintendo den krempel per Update stopft ist das halt so... .
Ich mein ich kan die ja auch verstehen, aber zu sagen es steht im vertrag und ist deswegen nicht rechtens seine Konsole zu Cracken, rooten, chipen oder was auch immer ist mir zu einfach.
Und selbst wen Nintendo Abmahnungen schreiben wolte hätten sie nicht das recht dazu, weil man im grunde ja nichts verbotenes macht.
Auf meiner PSP ist auch eine CFW drauf, aber ich nutze ausschlislich Homebrew und habe alle meine Spiele ganz legal gekauft... .
Bin ich jetzt ein schlechter mensch? Nö! Ganz sicher nicht!!!
profil 489 comments
[30.09.2012 - 12:59 Uhr]
Spike_V1:
@blablub:

Jetzt mal abgesehen davon, dass deine Beispiele völlig Banane sind, geht es gar nicht darum etwas öfter machen zu dürfen. Es geht um die im Raum stehende Behauptung, dass Raubkopierer etc. der Industrie schaden, da dadurch weniger Einheiten von Spielen, Filmen, CDs etc verkauft werden. Wenn Menschen die sich öfter Sachen auf Kino.to anschauen oder Musik downloaden dann plötzlich auch mehr Geld für die entsprechenden Sachen ausgeben kann diese These aber keinesfalls aufrecht erhalten werden. Da die Kino.to-Studie nicht öffentlich ist kann ich nun natürlich nichts zum Wahrheitsgehalt sagen, aber es kann ja zumindest als Denkanstoß genutzt werden. Grundlos hält man sowas sicher auch nicht zurück und ich bin mir auch sicher, dass man Raubkopien wesentlich effektiver eindämmen könnte wenn man wirklich flächendeckend umfangreiche Demos anbietet. Meine Mutter lädt sich zum Beispiel über BigFish Wimmelspiele. Bevor man sich da zum Kauf entscheidet kann man sich aber eine einstündige Demo zu jedem Spiel laden. Das System gefällt mir sehr gut. Entwickler, Musiker und Filmemacher haben in meinem Augen natürlich ein Recht auf Geld, sollten aber genau so die Pflicht haben gute Arbeit abzuliefern wie jeder andere Arbeitnehmer auch. Und wenn jemand keine/weniger gute Arbeit abliefert zahlt man entsprechend gar nicht oder weniger. Warum sollte man das mit Spielen etc anders handhaben? Wenn mir etwas nicht gefällt, dann kaufe ich es nicht und unterstütze somit den Hersteller nicht. Nur wie soll man das überprüfen ohne sein Geld los zu sein? Das geht nur durch intensiveres Probespielen oder -hören. Die Spieleindustrie bietet zum Großteil, wenn überhaupt, recht kurze Demos, die das Spiel möglichst gut darstellen sollen. In Trailern wird man auch keine negativen Aspekte finden und auch Musiker stellen sich nicht hin und geben zu eigentlich nur ein gutes Lied auf dem Album zu haben bzw ist das ja auch Geschmackssache. Ich finde jedenfalls, dass man als Käufer auch das Recht hat bewusst zu entscheiden wem man sein Geld gibt und nicht dazu gezwungen sein darf auf Verdacht etwas zu kaufen, das sich hinterher als Müll entpuppt.
profil 23 comments
[30.09.2012 - 12:59 Uhr]
mulm:
"Interessantes Rechtsverständnis."

Interessant ist viel mehr wie du auf diese unpassenden Vergleiche kommst. Über rote Ampeln zu fahren gefährdet z.B. aktiv Menschenleben. Das willst du nicht wirklich mit dem kopieren von einsen und nullen vergleichen, oder?
profil 237 comments
[30.09.2012 - 13:25 Uhr]
blablub:
Gesetz ist Gesetz. Vertrag ist Vertrag. Zugestimmt ist Zugestimmt. Ob ihr es gut findet oder nicht. Wer sich nicht dran hält, agiert illegal.

Egal wie gut oder schlecht meine Vergleiche sind. Egal wie gut oder schlecht die Gesetze sind. Egal wie gut oder schlecht die Verträge sind.
profil 489 comments
[30.09.2012 - 13:44 Uhr]
Spike_V1:
Was für eine Argumentation. Hat die Illegalität von Raubkopien irgendwer angezweifelt? Nein. Einzig und allein die Unterstellung, dass Raubkopien und Flashcards der Industrie schaden wird angezweifelt. Auf dieser eventuell falschen Unterstellung basieren schlussendlich die Gesetze. In meinen Augen gehen der Industrie dadurch Käufer verloren. Ein Beispiel: Wie sinnvoll ist es, dass man in Deutschland die Lieder diverser Künstler nicht mal über YouTube hören kann. Wie sinnvoll ist es, dass öffentliche Einrichtungen, Geschäfte etc einen Haufen Geld dafür bezahlen müssen, dass sie ein Radio laufen haben? Mit sowas macht man doch sogar noch Werbung für die Künstler und erweitert somit den Käuferkreis. Mit diesen ganzen Restriktionen schießt sich die Industrie doch ins eigene Beim und verliert Käufer, weil sie ihnen nicht bzw nur gegen Geld die Möglichkeit gibt mit dem Produkt in Kontakt zu kommen.
profil 23 comments
[30.09.2012 - 14:30 Uhr]
mulm:
@blablub: Du kennst keinen Unterschied zwischen legal und legetim, was? Von der beschneidung der Rechte der Benutzer einmal abgesehen, sind sehr viele dieser Nutzungsbedingungen juristisch auch alles andere als einwandfrei.

Diese einstellung ist sowieso seltsam. Was machst du wenn dass Gesetz dir sagt das du etwas machen sollst was in deinen Augen offensichtliches Unrecht ist? Ist dir das dann auch egal?
profil 237 comments
[30.09.2012 - 14:49 Uhr]
blablub:
Wer redet von Raubkopien? Ich rede von Vertragsbruch (den Vertrag den man beim Erstart des Geräts annehmen oder ablehnen kann). Das war schon im Mittelalter illegal und ist es zum Glück auch noch im digitalen Zeitalter.

Wer einen Vertrag annimmt, dann bricht und dann mit den Konsequenzen (in dem Fall Blockade von Flashcards) unzufrieden ist, der ist einfach selbst schuld.

Wem der Inhalt des Vertrages nicht gefällt, der soll ihn nicht annehmen und das Gerät zurückgeben. Nochmal: Niemand zwingt euch, den 3DS zu besitzen. Niemand zwingt euch, dem Vertrag zuzustimmen. Auch gibt es kein Recht für irgendjemanden von einer Firma was zu fordern, was man bewusst abgelehnt hat (indem man dem Vertrag zustimmt lehnt man Flashcards bewusst ab). Eine Firma macht ein Angebot, das kann man entweder annehmen oder ablehnen.

Was anderes wäre es gewesen, wenn Nintendo Flashcards explizit erlaubt hätte und später trotzdem blockieren würde. Das war aber nie der Fall.
profil 84 comments
[30.09.2012 - 17:08 Uhr]
smoki :
@blablub

ist ja schön dass du die Moralkeule hochhängst und mir Vertragbruch anklagst.. ich bin mir aber sicher sowas hast du auch schon gemacht wenn du lieder oder Videos auf ein anderes Gerät überspielst. und genau darum gehts hier. ich bin genauso gegen einen 3DS Spiele -hack aber ich würde gerne alte Sachen von dennen die meisten Firmen schon gar nicht mehr existieren und längst nicht mehr im Handel sind darauf überspielen..Ausserdem habe ich eine rieeeesige Sammlung seit es videospiele gibt da kann ich sogar bei vielen Titeln nachweisen dass ich sogar das Original besitze.. bevor ich da noch mehr in die Copyright Diskussion ausarte sei dir noch was gesagt. ich lebe in der Schweiz und in unseren Gesetzen ist das nämlich erlaubt bzw wurde der Versuch es zu ändern vom Volk abgeschmettert . der vertrag von Nintendo ist dh. bei mir nichtig. .. ich darf diese flashkarte benutzen ist nicht illegal hier

Ausserdem ist es richtig das eine gewisse öffnung den Verkauf erst antreibt. die jailbreaks in der app-branche haben dem auch nicht geschadet.. es ist etwas einseitig zu sagen Raubkopien seien schuld am untergang die leute kaufen nämlich trotzdem wenn was gutes kommt (ich habe 6 3Ds spiele) und da es sogar dadurch mehr potenzielle käufer gibt (mich bspw) müssen sich die Softwareschmieden halt bemühen besseres herzustellen ....siehe vita die ist geschlossen und da kommt ein mist nach dem anderen und die leute kaufen da uralte PS 1 Titel zu meist überteuerten Preisen weil es sonst nix gibt..ich bin mir sicher der 3DS hardware verkauf ist auch wegen dieser flashkarten viel höher . das auf der anderen Seite der Hersteller die leute eben auch gerne verarscht und abgezockt werden sollte man auch ansprechen. die sind auch nicht "rechtschaffens" .Es ist doch auch eher frech uralte schwarzweiss gameboy spiele zu diesen Preisen zu verhöckern und genau das geschieht auf beiden Handhelds es werden uralte sachen neu verscherbelt .und weil dass gut Kohle gibt wird auf den ein oder anderen neuen Titel zu produzieren eher verzichtet.. ich könnte das noch ausführen mit dem Recht auf Besitz und Eigentum der hardware achja und dieser Vertrag von Nintendo sowie das aufzwingende Element findet sogar bei juristen weltweit grosse kritik.

profil 84 comments
[30.09.2012 - 18:21 Uhr]
smoki :
noch was ... einem AGB zustimmen heisst noch nicht das was drin steht wirklich wirksam ist. die meisten lesen sich die vielen lizenvereinbarungen nicht durch sondern klicken ok. wenn darin dann steht "sie schliessen nun ein monatsabo für 10 £ ab" hat dass eben keine rechtsgültigkeit das wurde längst von der politik durchgesetzt.. wenn es nicht ausdrücklich auch ausserhalb erwähnt wirdt ist es nichtig und genauso ist es beim kauf der hardware . auf der verpackung steht dass nicht geschrieben ich merke dies Erst wenn ich im besitz bin und es einschalte ich kann ja da nicht nein drücken weil dann das Gerät nicht funktionstüchtig ist..und genau da liegt der punkt warum der Vertrag wenig gültig ist und weil Gesetze nicht in jedem land gleich sind müsste vor Gericht jeder punkt einzeln bewertet werden .. es ist also lächerlich zu sagen vertrag ist Vertrag in der virtuellen welt.. höchstens bei den Ferengis xd
profil 23 comments
[30.09.2012 - 18:34 Uhr]
mulm:
Genau das habe ich gemeint. Allein schon weil du in der Schweiz wohnst dürften in dem Sinne die AGB von Nintendo bezüglich des 3DS ungültig sein, denn wenn ich mich recht errinnere, steht Landesrecht generell über solchen Verträgen.

@blablub:
"
Was anderes wäre es gewesen, wenn Nintendo Flashcards explizit erlaubt hätte und später trotzdem blockieren würde.
"

Das gab es aber auch schon siehe PS3 und Linux-Support. Interessant dass du so argumentierst, obwohl du oben noch sagtest "Vertrag ist Vertrag", aber in dem Fall wäre es was anderes? Die werden ihre AGB sicherlich einfach angepasst haben.
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