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Autor: Tjark Michael Wewetzer

Datum: 30.09.2010, 22:00 Uhr

Typ: Allgemein

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Stichworte:

Nintendo 3DS, Professor Layton, Professor Layton und die ewige Diva, Professor Layton and the Eternal Diva, Film, Filmkritik, Rezension, Anime, Spielfilm, Kaze, DVD, Blu-ray

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Filmrezension: Professor Layton und die ewige Diva

Herzlich willkommen zum zweiten Teil unseres „Professor Layton“-Abends! Wir haben bereits einen Blick auf das neue DS-Abenteuer geworfen, doch war da nicht noch etwas anderes, das am selben Tag erscheinen sollte? Richtig, der abendfüllende Anime-Film zur Lizenz! Der soll natürlich ebenso gewürdigt werden. Deswegen haben wir uns eine komplett eingedeutschte Fassung von „Professor Layton und die ewige Diva“ angesehen und sagen euch in unserer Rezension, ob der Sprung auf die Leinwand dem Rätselmeister auch gut bekommen ist.


Quelle:  Halten Sie bitte das Popcorn bereit und genießen Sie unsere Filmkritik.
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8 Kommentare

profil 410 comments
[30.09.2010 - 23:34 Uhr]
Torinoko:
Mit euerer Rezension bin ich jetzt noch heißer auf den Film geworden (: Werde ihn mir gleich zu Release in der Deluxe Edition gönnen ^^
profil 3173 comments
[01.10.2010 - 11:07 Uhr]
Iwazaru:
Aber die Einleitung, vorallem mit dem Animal Crossig-Film ist schon arg doof. Sorry, aber Professor Layton könnte man dann mit einer Verfilmung von Tetris vergleichen, weil man alle 2 Sekunden ein Puzzle lösen müsste. "Ach Luke, zu diesem Intro fällt mir ein Rästel ein! Ich habe zwei Bananen und drei Aprikosen. Welches war im früheren Leben ein Apfel? RICHTIG! Die Antwort ist 5% mit einem Nenner von einem halben Affen".

Animal Crossing ist ein netter Film geworden. Bei dem es nicht um eine Lebenssimulation geht, wie Professor Layton auch kein Puzzle-Film geworden ist.
profil 452 comments
[01.10.2010 - 14:09 Uhr]
Animalight:
Der wird gesehen! Vielen Dank für die ausführliche Kritik! :D
profil 1002 comments
[03.10.2010 - 10:08 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
@Iwazaru: Dir ist aber bewusst, dass dein Vergleich ein wenig hinkt? Klar, "Layton" ist eine Rätselspiel-Reihe, doch jedes Spiel erzählt auch eine Handlung, die in kurzen Zwischensequenzen weitergesponnen wird. "Tetris" hat das nicht. Und abgesehen von "Du hast Schulden, arbeite die ab. Und mach dich mit deinen Nachbarn bekannt." hat "Animal Crossing" ebenfalls keine. Von daher eignet sich eine Marke wie "Professor Layton" doch eigentlich viel besser als Basismaterial als etwa "Animal Crossing" - ungeachtet der Qualität beider Filme.
profil 3173 comments
[04.10.2010 - 11:27 Uhr]
Iwazaru:
@ Alanar: nein, das hängt nicht, denn man hat bei Animal Crossing eine vernünftige Geschichte gemacht und nicht etwa ein "arbeite deine Schulden ab". Bei Layton hat man auch nicht allen Furz Rätsel eingebaut. Bei Layton ist das noch einfacher, weil durchaus immer eine Geschichte vorgegeben ist, aber das war's auch schon.

Filme lieber mal angucken! Zumal man gerade bei Animnal Crossing die Elemente des Spiel gekonnt (!) noch mit eingebaut hat, inklusive einem K.K.Sylder-Song der im "Origiginal-Gequäke" gesungen wird.
profil 1002 comments
[04.10.2010 - 22:02 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
@Iwazaru: Ich HABE den "Animal Crossing"-Film gesehen und ihn auch mit keiner Silbe schlechtgemacht. Trotzdem eignet sich eine Abenteuerspielereihe um einen Professor/Freizeitdetektiv letztendlich besser als Filmmaterial als eine Lebenssimulation ohne Handlungsbasis per se. Wenn du von Videospielverfilmungen erwartest, dass der interaktive Part in ein nicht-interaktives Medium umgesetzt wird (Rätsel über Rätsel, Steinchengestapel, mit Nachbarn plaudern und Schulden abackern), dann gehst du mit falschen Ansichten an die Sache heran. Deswegen war dein eingänglicher Vergleich auch völliger Unfug. Was aber aus der Vorlage letztenendes gemacht wird, ist eine andere Sache - und was im Falle "Animal Crossing" daraus geworden ist, ist bewundernswert.
profil 69 comments
[06.10.2010 - 09:31 Uhr]
Iwazaruu:
minus plus minus ist nicht plus. vielleicht liest du nochmal die kommentare ehe du was hochschaukelst :)
profil 1002 comments
[06.10.2010 - 16:56 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
Und du hast dir zwischenzeitlich ein zweites U angeeignet? ;) Was auch immer, dann kanalisiere ich mal meinen inneren Brian Basco und versuche alles zusammenzufassen: Du sagst, dass man eine "Layton"-Verfilmung mit "Tetris" vergleichen könnte. Beides sind Spiele, deren Spielelemente auf direkte Interaktion zwecks Rätsellösung/Bauvergnügen setzen. Du kritisierst an der Rezension den Kommentar zum "Animal Crossing"-Film, weil der Film basierend auf einer Lebenssimulation eben dieses spielerische Element nicht 1 zu 1 umgesetzt hat (man darf aber darüber streiten, inwiefern das Slice-of-Life-Subgenre, dem der Film definitiv angehört, sich mit dem Gameplay überschneidet). Dein Punkt also, zusammengefasst: Die Verfilmungen übernehmen nicht die Genres der Vorlage. Mein Einwand jedoch - und der Grund dafür, dass der Vergleich hinkt - ist das Hintergrundmaterial, dass das eigentliche Gameplay stützt. "Animal Crossing" und "Tetris" haben praktisch nichts. "Layton" hat eine eigene Chronologie, komplexe(re) Charaktere und ist von vornherein handlungsfokussierter gewesen als die beiden anderen Reihen. Und darauf kann eine Verfilmung aufbauen. Trifft's die Zusammenfassung oder habe ich etwas falsch aufgefasst?
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