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Autor: Tjark Michael Wewetzer

Datum: 10.03.2009, 22:45 Uhr

Typ: Off-Topic

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Stichworte:

Nintendo 3DS, Horváth, Killerspiele, Aristoteles

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Kolumne im März: Was Autor Ödön von Horváth und Videospiele verbindet

Es ist ein Fluch, den die Zockerwelt einfach nicht loszuwerden scheint – das ewige Argument der Gewaltverherrlichung, die Brandmarkung als „Killerspiel“. Unzählige helle und auch nicht ganz so gut beleuchtete Köpfe haben sich in ebenso zahlreichen Diskussionen zum Thema die Studien um die Ohren gehauen. Wir haben verschiedenste Argumente beider Seiten gehört, ja sogar eigentlich mehr als genug. Letztenendes befinden wir uns aber doch in einer Patt-Situation, denn irgendwie hat keine Partei des Videospiel-Jugenschutz-Krieges einen entscheidenden Treffer landen können. Stattdessen haben wir einen Stapel Studien, einen Haufen Meinungen und Aussagen und den Staat am längeren Hebel.

Lässt sich also in dieser Zeit überhaupt noch eine neue Erkenntnis zum ewigen Streitthema finden? Die Antwort ist ein eindeutiges, wenn auch eher verwunderliches „Ja“! Manchmal braucht es nur den richtigen Denkanstoß, um auf eine neue Idee zu kommen. Besagte Inspiration stammt in diesem Fall von Ödön von Horváth, einem Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. In seiner „Gebrauchsanweisung“ versuchte er nämlich zu erörtern, warum das Theaterpublikum der Zeit auf seine Stücke abweisend reagiert hatte. Was das mit der „Killerspiel“-Thematik zu tun hat, könnt ihr in unserer Kolumne herausfinden. Überseht auch nicht die zweite Seite: Ergänzend zum eigentlichen Text hat der Autor der Kolumne nämlich noch ein Gespräch mit einem Schulkameraden geführt, welcher sich an ein paar Punkten noch gestört hatte.


Quelle:  Zur Kolumne!
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