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Kolumne: Der Zeitfresser des Monats: Mangas

PortableGaming-Redaktion, am 17.11.2013, Seite 1 von 1

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Sicher ist das kein Einzelfall: Hausaufgaben sind fertig und die letzten Spiele sind auch schon durch. Nicht bei allen aber bei vielen Menschen, wirft man dann gerne einen Blick auf etwas Unterhaltsames - doch im TV läuft nur Murks und stundenlang Werbung. Daraufhin wird mit dem Gedanken gespielt, vielleicht mal wieder irgendwas Cooles zu lesen? Am besten noch schön schräg oder gefüllt mit Action auf jeder Seite? Und somit sind Manga unser diesmaliger Zeitfresser des Monats. Aber halt: Mangas lesen nimmt vielleicht viel Zeit in Anspruch, ist aber auf keinen Fall eine Zeitverschwendung! Deswegen stellt euch die Portablegaming-Redaktion heute einige ihrer Favoriten vor, damit ihr eure ruhigen Abende statt mit Langeweile mit Action und Abenteuern verbringen könnt!

Rurouni Kenshin

Japan, 1878: Das Land erlebte durch die Meiji-Restauration einen politischen und kulturellen Umschwung und der Shôgun wurde durch den Kaiser ersetzt. Das Augenmerk wird auf einen bestimmten Samurai gelenkt, der nur als "Hitokiri Battousai (Battousai the Manslayer)" bekannt ist. Als die Revolte ein Ende nahm, schwor sich der Samurai, nie wieder einen Menschen zu töten und beschließt als Vagabund durch Japan zu reisen. Mit einer X-förmigen Narbe an der linken Wange ist er nun als Himura Kenshin bekannt. Hier merkt man: Von diesem Shônen kann der Leser einiges über die japanische Geschichte lernen. Natürlich soll es dabei nicht zu trocken sein und wie es für das Genre üblich ist, gibt es natürlich richtig viele Kämpfe. Und dabei sei gesagt: Viele der Kämpfe lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen! Neben der Action werden auch viele Nebencharaktere sehr stark hervorgehoben und auch Romantik und Komödie finden sich in dieser Reihe wieder. Überraschend bei Rurouni Kenshin ist aber die Länge: Mit nur 29 Bänden ist es einer der kürzeren Shônen denen man begegnet. Wer bei all dieser Schönheit einen draufsetzen möchte, der kann sich auch beherzigt das Anime anschauen. Neben einigen Fillern ist dieser gut gelungen! Und der Soundtrack gehört zu einem der besten Anime Soundtracks, die ich kenne!

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Initial D

In den schönen Bergen Japans schaut man gerne in den Himmel. Gefüllt mit Sternen und Zikaden zirpen dabei in Harmonie... und dann rast eine Karosse mit über 100 Sachen auf eine Linkskurve. Im Gebiet von Akina liefert Takumi Fujiwara jeden Morgen Tofu für seinen Vater durch die kurvenreichen Bergen seiner Heimat. In einem Sprinter Trueno (AE-86) lernte Takumi nebenbei mal so auch das Driften. Eines Nachts wird sein Freund Iketani zu einem Nachtrennen im schönen Gebirge herausgefordert. Um Hilfe bittend, erklärt sich Takumi bereit gegen den Gegner zu rennen und gewinnt haushoch. Im weiteren Verlauf der Story schließt sich Takumi der Gruppe an, welche sich mit dem Namen Project D kürt. Was folgen sind zahlreiche Rennen, heiße Drifts und wunderschöne Autokunst. Gibt es unter euch Menschen, die so autoverliebt wie ich sind, die werden hier im Paradies schweben. In jedem Rennen werden dem Leser passiv so viele Facts über Autos, Motoren und Antriebe eingetrichtert, dass nach diversen Kapiteln schon eigene Strategien ausgedacht werden. Mit über 50 Bänden (welche hierzulande leider nicht erschienen sind) hat der Leser viel zu tun. Auch Initial D verfügt über ein Anime und hier sei gesagt: Anschauen auf eigene Gefahr. Durch das Anime wurde ich selbst zum Fanatiker der Eurobeat-Musik! Aber sicher fahren muss ich immer noch…

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Dengeki Daisy

Eigentlich ist Teru ein Stehauf-Männchen und versucht, immer positiv zu denken. Dabei hat sie es alles andere als leicht: Seit dem Tod ihres Bruders ist sie ganz alleine und auf sich selbst gestellt. Ihr einziger Trost ist Daisy. Mit diesem kann sie durch ein Handy Kontakt aufnehmen, welches ihr Bruder ihr vor seinem Tod vermacht hat. Seither sind es vor allem Daisys liebe Nachrichten, die Teru aufmuntern und ihr Halt geben, auch wenn sie ihn gar nicht kennt. Ihre Probleme häufen sich jedoch, als sie aus Versehen ein Fenster an ihrer Schule zerbricht – doch mit welchem Geld soll sie das nur bezahlen? Teru steht zu ihrer Schuld und muss fortan für den – huch, doch sehr gutaussehenden – Hausmeister der Schule arbeiten, der sich als wahrer Sklaventreiber erweist. Nur – warum ist er immer zur Stelle, wenn sie Hilfe braucht? Könnte es etwas sein …? Neben der Tatsache, dass der Manga äußerst schön gezeichnet wurde, ist es vor allem die Geschichte, die ihn zu etwas ganz besonderem machen. Gleichzeitig ist er lustig und vermittelt doch eine tiefere Nachricht. Und es ist ganz besonders amüsant, das Gefühls-Chaos der Charaktere zu verfolgen. Wer gerne Shojo-Mangas mag, aber auch zwiegespaltene Liebesgeschichten und Hacker (oh ja, darum geht es auch!), für den ist Dengeki Daisy auf jeden Fall eine gute Wahl! Inzwischen gibt es 12 Bände in Deutschland, die zunehmend verworrener, aber auch noch besser werden. Der dreizehnte folgt am 17. Dezember.

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Deadman Wonderland

Kontrastprogramm pur – nach der Romanze nun zum brutalen Shonen, der aber ebenfalls gutes Lese-Material ist: Nachdem Tokyo durch eine Naturkatastrophe weitgehend zerstört ist, versuchen die Menschen dennoch, ihr normales Leben weiterzuführen. So auch Ganta, der jedoch plötzlich von einer Misere in die nächste rutscht: Zuerst taucht vor dem Fenster seines Klassenzimmers ein rotes Wesen auf, das alle seine Mitschüler tötet, und ihm einen mysteriösen Kristall einpflanzt. Und im nächsten Moment wird er schon wegen Mordes an seinen Schulkameraden verurteilt und in das private Gefängnis Deadman Wonderland gebracht. Dieses sieht nicht nur aus wie ein Vergnügungspark, sondern ist tatsächlich einer, in dem die Insassen makabre Spiele treiben müssen, um zu überleben. Doch der Spaß hört noch nicht auf, denn gleichzeitig betreiben die Inhaber unmenschliche Experimente, die merkwürdige Kräfte entfesseln können. An manchen Stellen ist Deadman Wonderland sehr hart, schonungslos. Wer Splatter mag, der wird auch diesen Manga lieben. Doch auch andere sollten sich nicht abschrecken lassen: Die Geschichte lohnt sich, eben weil sie etwas komplett anderes ist. Und ebenso gut wie der Manga ist der dazugehörige zwölfteilige Anime, dessen Intro von allen Animes, die ich gesehen habe, eines der besten ist. Der Manga umfasst dabei 13 Bände, wobei bisher nur fünf Bände ich Deutschland erschienen sind. Um die ganze Geschichte zu erfahren, muss man jedoch den Manga lesen, da der Anime mittig endet.

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The Breaker (New Waves)

Nun muss ich doch leider so weit gehen, die diesmalige Kategorie der "Zeitverschwender" ein wenig zu dehnen. Wer sich nämlich mal ein wenig mehr mit Manga außeinandergesetzt hat, dem werden "Manwha"'s eventuell auch etwas sagen – sie sind das koreanische Equivalent. Und in The Breaker geht es um den Jungen Shi-Woon Yi. Er ist ein schwacher Kerl in seiner Klasse und wird andauernd von den Schlägern ausgebeutet und um sein Geld gebracht, was er auch alles mit sich machen lässt ohne viel zu sagen. Doch das ändert sich, als Plötzlich ein Austauschlehrer an die Schule kommt, Herr Han. An sich gibt er normalen Unterricht, sein Privatleben verbringt er aber ganz anders, wie Shi-Woon zufällig herausfindet. Dabei entdeckt er nämlich, dass es sich bei ihm um einen unglaublich starken Kämpfer handelt, der es mit mehreren Schlägern gleichzeitig mit Leichtigkeit aufnehmen kann. Fasziniert von seinen Fähigkeiten wird Herr Han sofort von Shi-Woon gebeten, ihn in die Kampfkünste einzuweihen. Was Shi-Woon nicht gedacht hätte: Mit solchen Kräften sind eine Welt verbunden, die ein normaler Mensch nie zu Gesicht bekommen würde. Doch sein Wille ist unbeweglich und wird – trotz starken Widerwillen seitens Herr Han – dennoch unterrichtet. Was in der Prämisse noch sehr unscheinbar erscheint, entfaltet sich im Verlaufe der Geschichte zu immer spannender werdenden Höhepunkten. Vor allem Menschen, die sich ein wenig für den Kampfsport interessieren werden an diesem Manwha Gefallen finden können, da vieles anschaulich gezeigt und dennoch mit fesselnder Erzählweise präsentiert wird. (Obwohl auch hier viel übermenschliches enthalten ist) Bisher sind in Deutschland alle fünf Doppelbände des ersten Teils (The Breaker) erschienen, in naher Zukunft wird aber auch die Fortsetzung (The Breaker: New Waves) hierzulande veröffentlicht.

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Assassination Classroom

Schule ist doch immer gleich, nicht wahr? Man geht in dieses blöde Gebäude, holt alle benötigten Utensilien raus und fängt an zu lernen. Auf ein Extrem wird das in der Kunugigaoka Middle School getrieben, die für ihre besonders intelligenten Schüler berühmt ist. Aber auch in dieser Schule gibt es eine Klasse, die nicht reinpasst – Die Klasse E. Die schlechtesten Schüler der Jahrgänge werden in diese Klasse verbannt und auf sie wird herabgesehen, allerdings hat sie ein Geheimnis. Der Lehrer ist nämlich kein normaler Mensch, sondern ein "Alien", dass sogar schon den Mond fast komplett zerstört hat. Dasselbe Schicksal wird auch der Erde in einem Jahr wiederfahren, sollten es die Schüler nicht schaffen Korosensei, so der Name die die Schüler ihrem Lehrer gegeben haben, umzubringen. Das erweist sich jedoch als wesentlich schwieriger, als gedacht. Und nicht nur das: Er ist zudem auch noch ein fantastischer Lehrer, der es schafft den Schnitt der Klasse schnell zu heben und jeden einzelen Schüler nicht nur in seinen Stärken, sondern auch in den Schwächen zu motivieren. Wer sich das mal zu Gemüte führt wird schnell merken: Da geht einiges drauf und drunter und ergibt so schnell erstmal gar keinen Sinn. Wenn man sich allerdings einmal kurz reingelesen hat, wird man so schnell nicht mehr von dem Manga weg kommen, da er es schafft mit unglaublich viel Humor und einer packenden Handlung Kapitel für Kapitel zu begeistern. Bisher sind leider lediglich sechs Bände des Mangas veröffentlicht worden – und diese nicht einmal außerhalb Japans. Sollte es der Manga allerdings jemals hierher schaffen, ist es eine Lektüre die sich eigentlich kein Fan von übernatürlichen Geschichten entgehen lassen sollte!

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Iris Zero

Mobbing ist mies. Vor allem wenn man für etwas ausgegrenzt wird, an dem man gar nichts ändern kann. Ich meine, was kann der arme Toru Mizushima denn dafür, dass er über gar keine besonderen Käfte verfügt? Jepp, in der Welt von Iris Zero sind es die - aus unserer Sicht betrachtet - Normalos, die als ungewöhnlich gelten. Die Kinder hier werden mit einer besonderen Fähigkeit namens Iris geboren. Sie erlaubt es ihnen, Dinge zu sehen, die andere nicht wahrnehmen können. Das reicht vom Gefühlsbarometer über den Lügendetektor bis hin zur Katastrophen-Prophezeihung. Toru will aufgrund des ganzen Mobbings am liebsten gar nicht erst auffallen und zieht sich daher in der Schule weitestgehend zurück - zumindest bis sich eines Tages Koyuki Sasamori, die beliebteste Schülerin des Institus, mit ihm anfreundet. Okay, das klingt so weit nach einem 08/15-Romance-Plot, wie man ihn schon zuhauf gesehen hat (und ja, in diese Richtung entwickelt sich natürlich etwas), aber sie ist gar nicht die Hauptattraktion hier. Die Slice-of-Life-Geschichte dreht sich nämlich primär um all die kleinen Mysterien und Probleme der Schüler und das, was sie trotz ihrer besonderen Fähigkeiten nicht erkennen können. Warum zum Beispiel etwa hat die Schülerin Asahi Yuki Krach mit ihrer Lehrerin, obwohl letztere sich nie einen Schüler zum Feind machen würde und sogar von Asahi selbst respektiert wird? Was ist es, das den sonst so locker wirkenden Hijiri Shinozuka in der Vergangenheit so aus der Bahn geforfen und letztenendes zu seiner Freundschaft mit Toru geführt hat? Das mag alles nach simplen Kleinkram klingen, doch durch eine charmante Aufmachung, sympathische Charaktere und äußerst clever angelegte Spannungsbögen blättert man doch in Windeseile durch die Seiten. Leider pausierte der Manga aufgrund eines Krankheitsfalls beim Mangaka-Duo für etwas mehr als ein Jahr und sitzt damit erst einmal bei fünf auch bereits im deutschen Handel erhältlichen Bänden fest. Seit letztem Oktober jedoch sind sie wieder aktiv und neuer Lesestoff ist auf dem Weg. Von daher: Unbedingt reinschauen, es lohnt sich!

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22 Kommentare

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profil 135 comments
[17.11.2013 - 22:36 Uhr]
J-Chan:
Cooles Thema :) Mangas sind für mich das größte. Leider wird dazu immer gesagt "das ist Kinderkram" genau wie bei Animes,aber es gibt so viele Genres wie in allen Büchern und Filmen. Ich finde die Sicht der Japaner und deren Erzählweise einfach unterhaltsamer als Amerikanische oder Deutsche Geschichten. Es ist einfach eine Welt zum eintauchen und nicht alles ist Sailor Moon oder Pokémon. Der Anime "die letzten Glühwürmchen" ist zum Beispiel einer der Animes der durchaus nur von Erwachsenen verstanden wird. Mangas gibt es für jedes alter und jeden Geschmack,man muss nur offen sein :) Mangas sind einfach wunderbar....und nicht nur Zeitfresser;)
profil 169 comments
[17.11.2013 - 23:00 Uhr]
iBaer:
Einige davon kenne ich noch gar nicht. Danke für den Tipp, werde bei einige mal reinschauen ;)

Und J-Chan hat leider recht, was die Sicht der breiten Masse angeht. Das soll uns aber nicht davon abhalten, Animes und Mangas für uns selber zu genießen.
profil 3162 comments
[18.11.2013 - 07:25 Uhr]
Iwazaru:
Manga (ohne "s" :P) können nett sein, aber es gibt auch hier zu viel Müll. Letzens dann doch wieder zwei nette Serien gefunden: BillyBat und Blue Exorcist. Die Mehrheit leidet allerdings wirklich darunter, dass die meisten Leser einfach des "Japan ist cool" wegen zu kaufen. Echt erschreckend, was es da qualitativ für Mist in Massen gibt...

Und das mit Amerika oder Deutschland kann man so auch nicht stehen lassen. Zumindest wenn man sich nicht auch mal an kleine Labels gemacht hat.

Abgesehen davon gibt es überall Filme für jedes Alter und Geschichten in die man eintauchen kann. Letzteres liegt aber am Zuschauer bzw. Leser.
profil 380 comments
[18.11.2013 - 07:34 Uhr]
tunitu:
nop
ich ziehe mir sowas nicht rein
konnte mich noch nie dafür begeistern.
Viel Spaß denen so etwas gefällt.
profil 237 comments
[18.11.2013 - 09:27 Uhr]
blablub:
Och nee, bitte nicht die Plural-Diskussion "Manga" oder "Mangas". Beides ist erlaubt, beides ist legitim, siehe: http://www.duden.de/rechtschreibung/Manga und https://de.wiktionary.org/wiki/Manga. Sprache ist außerdem dynamisch und nicht definiert und kann sich wandeln.
profil 3162 comments
[18.11.2013 - 10:05 Uhr]
Iwazaru:
und wieso darauf eingehen, wenn du die diskussion nicht magst? es war keine diskussion, nur ein einwurf - du bläst es jetzt doch auf! :)
wenn ich jedenfalls nen japanischen begriff hernehme, dann nehme ich auch das originale plural.

btw: auch wenn sprache nicht definiert sein soll und sich wandeln kann, so gibt es dinge die fragwürdig sind wie der spruch "nehmt euch ' nen zimmer"("einen Zimmer" - aha).
profil 380 comments
[18.11.2013 - 10:13 Uhr]
tunitu:
@iwazura
Nicht 'nen zimmer ist= einen Zimmer
Sondern ='nen Zimmer = ein Zimmer
Merkst du den unterschied?
profil 69 comments
[18.11.2013 - 10:21 Uhr]
Defuso:
@Iwazaru: So einfach ist das mit der Pluralbildung nicht . Einfache Beispiele sind z.B. "Babys" oder "Handys" statt des "ies" im englischen. Dafür aber im Kontrast Pizzas und Pizzen.
Schön sind auch solche Sachen wie Spagetti, wo die meisten nicht wissen ob das nun Einzahl oder Mehrzahl ist.

Dein Beispiel zum Zimmer ist zudem umgangssprachlich und daher leider unbrauchbar.
profil 935 comments
[18.11.2013 - 10:27 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
Und schon haben wir die Plural-Diskussion, die blablub ungerne haben wollte (auch wenn er sie weiter angestachelt hat). Können wir das bitte lassen? Danke. Selbiges gilt auch für andere Kuriositäten der Grammatik. Darüber kann man seitenlange Diskussionen führen, die hier allerdings doch etwas stark am Thema vorbeigehen würden.
profil 3162 comments
[18.11.2013 - 10:59 Uhr]
Iwazaru:
Ich geh dann mal in meinen Zimmer und denk mir mein Teil :D
profil 135 comments
[18.11.2013 - 12:31 Uhr]
J-Chan:
Blue Exorcist lese ich auch ;) Hammer Serie, mein 2. Favo ist noch Psychic Detectiv Yakumo:D
profil 121 comments
[18.11.2013 - 16:14 Uhr]
Levy:
Blue Exorcist war nicht schlecht, hab leider nur den Anime gesehen - Lust zum Manga hat gefehlt. Letztens auch erst Blood Lad bis zum momentanen Standpunkt gelesen und eigentlich auch ganz nett.
Mein persönlicher Favorit bleibt aber wohl (vorerst - kann sich ja schnell ändern) Elfen Lied. Hier kann ich nebenbei noch "Gokukoku no Brynhildr" empfehlen - selber Mangaka, ähnliche Story, Charaktere und bis jetzt echt gut. Leider laufen die Übersetzungsarbeiten recht langsam - ein Anime hierzu ist jedoch auch schon unterwegs... Genaueres steht leider noch nicht fest.
profil 171 comments
[18.11.2013 - 17:15 Uhr]
Arinsha:
Ich liebe Detektiv Conan, meine absolute Lieblings Mangaserie. Ich schau mir auch die Filme und Episoden auf Japanisch mit deutschem Untertitel an, da RTL2 sich ja inzwischen gegen Anime entschieden hat.
Aber auch ansonsten bin ich Manga und Animefan, genauso wie ich amerikanische und deutsche (und manchmal auch französische) Geschichten mag. Man sollte nichts von vornerein verteufeln, nur weil es "anders" ist :)
profil 163 comments
[18.11.2013 - 17:50 Uhr]
Lakkolith:
Neon Genesis Evangelion (ja davon gibt es auch eine Mangaserie) und Gute Nacht, Punpun! sind mal meine Empfehlungen. Und Manga fressen weniger Zeit, als die Spiele, imo. :P
profil 135 comments
[18.11.2013 - 18:46 Uhr]
J-Chan:
Ja das stimmt,wenn mich die Geschichte fesselt habe ich den Manga in ner Stunde durch:P
ich kann das verstehen das man den Manga nach dem Anime nicht liest,ist ja die ersten Bände "meist" das selbe. Aber bei Animes ist es vllt nach 26 Folgen vorbei aber der Manga geht dann noch weiter:)Elfen Lied ist auch super,NGE hab ich nicht lang durch gehalten...mag dieses Mecha Zeug nich so. Blood Lad wird ja von vielen gelesen..wird vllt meine neue Serie :) wer Zombie Filme mag sollte HSOTD lesen lauter Zombie Film Inhalte in einem Manga:)sehr unterhaltsam..
Oje ihr merkt ich könnte Stunden füllen mit dem Thema :D
profil 177 comments
[18.11.2013 - 19:06 Uhr]
SuperKaioken96:
Also den einzigen Manga den gerade lese, ist Bleach, da die Serie nicht mehr weitergeht, der Manga aber schon. Animes guck ich aber sehr viel^^ Meine Favoriten dürften Naruto, Fullmetal Alchemist und (man kann es meinem Avatar schon ansehen) Hunter X Hunter sein.
profil 533 comments
[18.11.2013 - 19:32 Uhr]
SethSteiner:
Sich für Manga nicht begeistern können ist wie sich nicht für Musik begeistern zu können, dann hat man einfach nur nicht das gefunden, was einen interessiert aber mit Sicherheit gibt es etwas oder sogar einiges was einem gefallen würde. Leider hat sich der Markt mit seinem Romanzquark und BoysLove-Blödsinn selbst kaputt gemacht und arbeitet sich jetzt daran ab, wieder von der Einseitigkeit wegzukommen.

Mein Manga-Konsum ist derzeit etwas geringer geworden, da ich etwas am Geldsparen war aber im Dezember geht es wieder rund. Billy Bat vom neuen Gott des Manga Naoki Urasawa, Uzumaki, Gute Nacht, Punpun, Vinland Saga in der US-Fassung usw.

Hghschool of the Dead ist eine meiner Lieblingsserien aber in Sachen Zombies wäre vielleicht The Walking Dead erst Mal besser, das ist zwar kein Manga aber Manga sind ja eh nur japanische Comics. Manchmal habe ich das Gefühl, wäre es ganz sinnvoll bei den Mangaka ein bisschen härter ranzugehen und gleichsam sich etwas klüger mit Lizenzen umzugehen. Es ist einfach ärgerlich, wenn ein Band sich um ein halbes oder sogar ganzes Jahr verschiebt, weil zwischen den Verlagen keine Kommunikation stattfindet und dann etwas in Amerika rauskommt aber nicht in Deutschland (bzw. erst später). Genauso wären mehr Extras und Sammelfassungen in Deutschland wohl auch nicht ganz verkehrt. Gerade wenn es wie bei Battle Angel Alita Neuauflagen gibt, könnte man als Extra Schutzumschläge anbieten und bei Serien die schon länger in Japan existieren statt monatlichen Rhytmen gleich Komplettsammlungen anbieten, die etwas mehr kosten aber dafür hat man alles. Hier gibt es noch sehr viel ungenutztes Potential.

Tja und Manga an sich gibt es ja einiges geniales. Von Record of Lodoss War, über 20th Century Boys oder Tezukas Werken, bis hin zu bekannten Klassikern wie Dragonball.
An Anime muss ich demnächst mal Attack on Titan und Kill La Kill von den Gurren Lagann Machern sehen.
profil 121 comments
[18.11.2013 - 20:39 Uhr]
Levy:
@SethSteiner:
Deswegen konsumiere ich meine Mangas fast ausschließlich online .. Ist zwar schade, wenn man die Zeichner nicht unterstützen kann (wobei das für mich fraglich ist, wie viel von meinem Geld überhaupt erst zu denen wandert), aber wenn man ewig warten muss, dann ist mir das auch zu blöd. Komplette Serien, welche ich erst später entdecke, kaufe ich mir jedoch recht oft (bspw. Elfen Lied).


An Anime muss ich demnächst mal Attack on Titan und Kill La Kill von den Gurren Lagann Machern sehen.

Find ich leider bis jetzt eher weniger gut. Obwohl ich eigentlich auf total übertriebene Action usw. stehe.
Attack on Titan dagegen ist recht gut - hab zwar bis jetzt nur den Manga gelesen, finds jedoch sehr unterhaltsam, wobei der Zeichenstil nicht wirklich der beste ist - trotzdem freu ich mich jeden Monat auf ein neues Kapitel. Soweit ich hier weiß, soll im Falle des Animes die Qualität aber wirklich gut sein.
profil 163 comments
[18.11.2013 - 20:45 Uhr]
Lakkolith:
Als Klassiker seien noch Akira, Appleseed und Gunsmith Cats zusätzlich erwähnt. ^_^
profil 533 comments
[18.11.2013 - 21:22 Uhr]
SethSteiner:
Es ist halt wie auf jedem Markt, wenn man die Wünsche der Kunden nicht beachtet, erfüllt er sie sich eben selbst. In der Musikindustrie hat er angefangen Musik zu digitalisieren und zu Handeln, in der Videospielindustrie kümmert er sich um die Portierung auf unterschiedliche Plattformen und besorgt sie sich anderweitig und/oder stellt eigene Patches her um sie spielen zu können. Tja und bei Manga und Anime wird halt gesubbed und übersetzt. Ist traurig aber wenn man sich nicht an den Markt anpasst, passiert das eben.

Kill La Kill ist sicher nicht der beste Anime aller Zeiten, crazy, voller Fanservice (sowas von) aber sehbarer als manche stumpfe Harem-Produktion der letzten Jahre, deren Innovation daraus bestand, dass der Bruder mit der Schwester ... man war das ein Absturz.
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