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Hardware: 3DS XL im Hardware-Test - Alle Infos zum Release!

Tjark Michael Wewetzer, am 23.07.2012, Seite 1 von 2

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Wie wir alle wissen, hat der 3DS einen äußerst holprigen Start hinter sich. Der Preis, das Software-Angebot... All das war suboptimal für den Anfang. Gleiches gilt für die Hardware, weswegen wir auch im vergangenen Jahr Wünsche für das unausweichliche Nachfolger-Modell auflisteten. Nun, zumindest einen unserer Wünsche hat man erhört: Ende Juni kündigte Nintendo nämlich überraschend die erste Neufassung des jungen 3D-Handhelds an. Die generellen Features stimmen mit der ersten Version überein, doch etwas fällt sofort auf: die Größe. Kein Wunder, dass man die neue Option 3DS XL taufte. Am 28. Juli soll die neue Mobilzockerstation in den Farben rot-schwarz, blau-schwarz und silber-schwarz erscheinen und mit einem stolzen Preis in Höhe von knapp 200 Euro erwerbbar sein. Wir haben vorab von Nintendo ein Exemplar erhalten, um es auf Herz, Nieren und Verbesserungen zu prüfen. Immerhin erwarten wir bei einem großen Gerät auch große Leistungen...

Auf die Schachtel: Ersteindruck beim Auspacken
Unsere ersten Momente mit dem neuen 3DS XL sind bestens in Bild und Ton dokumentiert. Was diese Bilder jedoch nicht zeigen: das breite Grinsen, das wir beim Öffnen der Schachtel und Herausnehmen des Schmuckstücks auf dem Gesicht hatten. Keine Frage, auch der alte 3DS ist hübsch anzusehen, wenn auch vielleicht etwas ungeschliffen. Das Design des XL überzeugt aber wirklich bereits vom zugeklappten Zustand an. Die matt glänzende Oberfläche -uns liegt die silber-schwarze Variante vor- wirkt richtig edel, die Seiten des Geräts angenehm rund. Ebenfalls fällt schon so auf, dass der neue 3DS für größere Hände definitiv angenehmer ist.



Vielleicht nicht ganz so angenehm ist die neue Positionierung des Stylus. Der sitzt nun nämlich an der rechten Seite des Geräts. Immerhin ist er somit für Rechtshänder schnell greifbar. Auch findet man rechts den altbekannten W-LAN-Schalter und auch das Fach für die SD-Karte ist hier untergebracht. Dort haust ab Werk übrigens gleich ein 4GB großes Exemplar - doppelt so viel wie beim alten 3DS. Wenn man bedenkt, dass Nintendo verstärkt Download-Angebote unterstützen und sogar Vollpreis-Titel im eShop anbieten möchte, ist dieser Schritt auch definitiv notwendig. Der nach wie vor am unteren Rand des Geräts angebrachte Kopfhörerausgang ist übrigens auch ein wenig gewandert: Er wurde ein ganzes Stück weiter links angebracht und liegt damit nicht mehr in der für manche Kopfhörer unangenehmen Mittelposition.

Klappe auf: Feine Detailunterschiede bei der Bedienfläche
Beim Aufklappen macht sich gleich die nächste Änderung bemerkbar: Es gibt einen neuen Einrastwinkel für den oberen Screen. Nun könnt ihr diesen nämlich etwas stärker angewinkelt aufstellen. Ideal bei Stylus-intensiven Spielen, bei denen ihr den 3DS vor euch liegen habt. Start, Select und Home sind genauso etwas angepasst worden. Dabei handelt es sich nun um richtige, klassische Tasten und keine Bedienfelder, die unter einer gemeinsamen Oberfläche Druckpunkte verbergen. Gut so, auf diese Weise erwischt man die Tasten nämlich intuitiver und man braucht keine Taschenlampe mehr, um sie selbst in tiefster Nacht zielsicher ausmachen zu können. Selbiges gilt für die Aktionstasten sowie das Steuerkreuz, die allesamt über angenehme Druckpunkte verfügen und auch für die Schultertasten, die nun nicht mehr dünn am Rande der Oberseite untergebracht sind, sondern rundlich zum Geräterücken übergehen (ähnlich wie beim DS Lite).



Das Circle Pad -nach wie vor ohne Gegenstück auf der rechten Seite- ist ebenfalls leicht angepasst worden. Etwas rauer fühlt es sich nun an, passend zur neuen Oberfläche der Innenseite. Diese ist nämlich nicht mehr glänzend und glatt, sondern leicht rau. Das hat immerhin den erfreulichen Nebeneffekt, dass der 3DS XL nicht mehr so anfällig auf Fingerabdrücke ist. Und wer sich angesichts der abermals erhöhten Touchscreen-Fassung vor Kratzern auf dem oberen Bildschirm fürchtet: Dieses Mal hat Nintendo die Abstandhalter am oberen Screen so angebracht, dass sie auf besagter Fassung auftreffen. Das sollte zumindest unschöne Abdrücke verhindern. Auch eine nette Idee: Der 3D-Regler wurde insofern angepasst, dass ihr ihn erst bis zu einem Einrastpunkt runterschieben müsst, um den 3D-Effekt zu deaktivieren. Ansonsten könnt ihr aber nach wie vor stufenlos die Tiefenwirkung justieren.

Power on: Alles so groß hier...
Wir könnten die XL-Version den lieben langen Tag bewundern... Aber letztendlich helfen Äußerlichkeiten auch nicht weiter, wir wollen ja schließlich zocken! Wenn man direkt von der kleinen Vorgängerversion auf den XL umsteigt, zieht dies erst einmal eine kleine Gewöhnungsphase mit sich. Der Größenunterschied lässt sich dann doch nicht so schnell verarbeiten. Mit den frischen Erinnerungen der alten Version fällt uns aber auch gleich ins Auge, dass das Bild vom 3DS-Menü an nicht mehr ganz so kristallklar ist. Verständlich, nutzen die neuen Screens doch immer noch die selbe Auflösung wie das andere Modell. Bei unserem Exemplar macht sich darüber hinaus aber auf dem Topscreen auch noch ein leichter Gelbstich bemerkbar. An die neue Bildgröße gewöhnt man sich, sobald man eine Weile mit dem Gerät gespielt hat. Der leicht gelbliche Bildschirm hingegen wirkt nach einiger Zeit höchstens weniger gelb, bemerkbar bleibt's trotzdem. Doch vielleicht habt ihr ja mit eurem Exemplar mehr Erfolg als wir? Und wieder gilt: Stark fällt es lediglich dann auf, wenn man die beiden Systeme direkt zum Vergleich nebeneinander legt.



Dieser Tenor setzt sich auch bei den Spielen fort. Als erstes legten wir Kid Icarus: Uprising in den 3DS XL und untersuchten, wie sich Pits wildes Flugabenteuer auf der größeren Leinwand macht. Tatsächlich wirkt alles noch immer gewohnt schön: Beim 3D-Effekt stellen wir keine unmittelbar bemerkbaren Unterschiede fest, selbst der „Sweet Spot“, also der ideale Blickwinkel für die 3D-Betrachtung, fällt ungefähr gleich aus. Zum direkten Vergleich haben wir ein weiteres Kid Icarus-Exemplar in einen klassischen 3DS gelegt. Nebeneinander fällt ins Auge, dass das Bild auf dem XL leicht gröber wirkt. Das ändert aber nichts daran, dass es immer noch extrem gut ausschaut. Sofern man also den direkten Vergleich nicht hat, sollte ein Laie kaum bis gar keine optischen Verluste verstellen können. Andersherum: Gerade bei Spielen, die viele eher kleine Objekte auf den Screen unterbringen –zum Beispiel weit entfernte Wachen im Dickicht von Metal Gear Solid 3D- hilft das größere Bild enorm.

Nächste Runde: Dieses Mal widmen wir uns der DS-Software. An der Darstellungsweise ändert sich auch hier, wie erwartet, praktisch nichts. Startet ihr das Spiel normal, erscheint es in einer leicht verwaschenen Form auf den Bildschirmen. Interessant wird es jedoch, wenn ihr euren DS-Titel durch gedrückt gehaltene Select- oder Start-Taste beim Boot-Vorgang in Originalauflösung abspielt. Dann nämlich bleibt das Bild trotz der eingeschränkt genutzten Fläche ausreichend groß und fällt sogar noch größer aus als im gestreckten Format auf dem alten 3DS. Keine Frage: Wer seine DS-Spiele liebt und zum 3DS wechseln möchte, ist mit der XL-Variante besser beraten, wenn er auf schärfere Optik setzt und seine Sehkraft für das Briefmarkenformat des Vorgänger-Fassung nicht ausreicht.



Körperlich größer, klanglich zahmer, von der Austattung her schmaler
Habt ihr euch mal den Spaß erlaubt, beim 3DS die Lautstärke voll aufzudrehen? Die Lautsprecher des kleinen Geräts können erstaunlich viel Krach machen. Augenscheinlich war das den Produkt-Designern etwas zu viel des Guten. Die XL-Variante ist jedenfalls auch bei 100%-Lautstärke ein kleines Stückchen leiser als das erste Modell. Wünschenswert wäre allerdings gewesen, dass man bei dem Betrieb über Kopfhörer etwas mehr zulassen würde. Nach wie vor fällt die Audio-Ausgabe hier verdächtig leise aus. Klar, man möchte Hörschäden vermeiden, wenn man sich aber an lauten Orten befindet -etwa der U-Bahn- hört man trotz Ohrstecker und voller Power nur schwer etwas. Das oder wir haben unser Gehör bereits zu sehr strapaziert...

Neben dem 3DS XL an sich liegt aber natürlich noch etwas mehr in der Schachtel. Genauer gesagt ein Stapel Lesematerial -Handbuch, Kurzanleitung und Sicherheitshinweise für Eltern- und natürlich auch wieder die sechs AR-Karten. Die Motive sind hier ebenfalls gleich geblieben, nur auf den kleinen Pappumschlag müsst ihr verzichten. Stattdessen sind die Karten in einer Plastiktüte untergebracht. Komplett durch Abwesenheit glänzt in der europäischen Verpackung allerdings das Ladekabel. Darauf werdet ihr auf der Verpackung explizit hingewiesen; somit müsst ihr es separat für zirka 10 Euro erwerben. Wer schon einen DSi, DSi XL oder 3DS sein Eigen nennt, kann aber einfach das Ladekabel für diese Geräte weiterverwenden. Der Anschluss für den Netzstecker hat sich nämlich nicht verändert.



Fazit: Schmucke Neu-Version des Handhelds, aber...
Keine Frage, der 3DS XL ist schön anzusehen. Das allgemeine Design wirkt wesentlich runder und trotz -oder vielleicht sogar wegen- des fehlenden Hochglanz-Anstrichs macht er noch immer einen äußerst edlen Eindruck. Außerdem fühlt er sich gerade in größeren Händen besser an als die kompakte erste 3DS-Fassung. Einen wirklich bedeutenden Sprung vom alten Modell zum neuen gibt es jedoch nicht. Natürlich sind die vielen kleinen Details erfreulich und deswegen für 3DS-Neueinsteiger sicherlich eine Überlegung wert - vorausgesetzt man ist bereit, ein paar Euro mehr für das System zu zahlen und sein altes DSi-Ladekabel weiter zu verwenden bzw. sich eines separat zu kaufen. Der Umstieg vom 3DS auf den 3DS XL lohnt sich aber nur mit starken Einschränkungen. Gerade denjenigen, die sich viele Zubehörteile wie etwa das Circle Pad Pro zugelegt haben, sei aufgrund der Inkompatibilität mit dem neuen Gerät eher davon abgeraten. Gleiches gilt für die Zocker, die ihre 3DS-Spiele in der bestmöglichen Qualität genießen wollen und Bildschärfe mehr wertschätzen als -größe.

Letztendlich entscheidet euer persönlicher Geschmack: Ihr bevorzugt gestochen scharfe Optik, habt kein Problem mit der Handhabung des kleineren Geräts und die glänzende Aufmachung trifft eher euren Geschmack? Dann seid ihr mit dem alten 3DS gut beraten. Leute, die ihre DS-Sammlung bestmöglich auf dem neuen Handheld genießen wollen, größere Hände haben und sich nicht daran stören, etwas mehr Geld in das neue System (sowie das wohl unausweichliche Riesen-Zubehör in Form des Circle Pad Pro XL) zu stecken und 3DS-Spiele in etwas grobkörnigerer Optik zu erleben, können direkt zur XL-Version greifen. Immerhin spricht ja auch die verbesserte Übersicht bei einigen Spielen und der auch in Groß schön anzusehene 3D-Effekt für die neue Fassung. Wir jedenfalls sind nach anfänglichen Zweifeln doch von dem großen Bruder überzeugt worden.


Schleicht mit Snake in XL (und ohne Circle Pad Pro): Tjark Michael Wewetzer [Alanar] für Planet3DS.de



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19 Kommentare

profil 42 comments
[23.07.2012 - 20:42 Uhr]
sebo:
Dachte es reicht die Drahtlosverbindung um von einem DS zum anderen DS die Daten zuübertragen!?Warum müssen denn beide eine Internetverbindung haben?
profil 923 comments
[23.07.2012 - 20:50 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
@sebo: Wahrscheinlich damit das System prüfen kann, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Jedenfalls wird zu Beginn der Übertragung eine Verbindung zum Internet hergestellt.
profil 42 comments
[23.07.2012 - 21:07 Uhr]
sebo:
hmm das ist ja blöd ich wollte nämlich eigentlich bei dieser eintauschaktion von gamestop mit machen aber wenn man noch ins internet muss dann bin ich wohl raus.
trotzdem danke für info alanar
profil 526 comments
[23.07.2012 - 22:19 Uhr]
Kero:
Bin hin und her gerissen *_* 200 Euro sind viel Geld und man brauch es ja eigentlich nicht..... Hätte aber schon gerne ein größeres Display....kann aber nicht auf die Ladeschale verzichten....eine neue Tasche müsste auch her :( Das ist alles dann doch zuviel. Vielleicht mal wenn eine ein Special Edition in einem Gamebundle heraus kommt. Wird sicherlich zu Weihnachten der Fall sein.
profil 275 comments
[23.07.2012 - 23:20 Uhr]
delUser-21801:
Alanar? Du hast entweder eine Beta-Version bekommen, oder du hast einen Fehler. Nintendo bestätigte doch bereits, dass die Bildschirme 9% entspiegelt worden sind.
profil 923 comments
[23.07.2012 - 23:25 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
@sunday97: Ganze 9%? Dann muss das auf dem folgenden Foto eindeutig ein Trugbild sein. ;)

http://www.planet3ds.de/images/db/58798.jpg
profil 275 comments
[23.07.2012 - 23:32 Uhr]
delUser-21801:
Alanar, dein Sarkasmus ist nicht gut -.-

Dann glaub mir halt nicht o_0
profil 9 comments
[24.07.2012 - 01:42 Uhr]
Morphois:
Größeren 3DS? Brauche ich jetzt wirklich nicht. Bin fast froh, dass Nintendo kein zweites Circle Pad integriert hat, ansonsten hätte ich mich über die Revision bzw. meinen alten 3DS geärgert. Aber so kann ich beruhigt bei meinem kleinen 3DS bleiben (ist besser für Unterwegs!). Danke für's Review.

P.S. Also ich finde den Sarkasmus amüsant ;)
profil 489 comments
[24.07.2012 - 02:35 Uhr]
Spike_V1:
Entspiegelt wurde der Bildschirm wohl schon, aber ich schätze mal, dass das normale Auge das nicht so extrem wahrnimmt.

http://www.spieletipps.de/n_27566/
profil 275 comments
[24.07.2012 - 07:09 Uhr]
delUser-21801:
Ich nicht -_-

Ich lass mich hier nicht (von einem Redakteur) verarschen!
profil 31 comments
[24.07.2012 - 08:03 Uhr]
pad84:
Ich hatte das Ding in der Hand und der spiegelt genauso wie der alte. Wenn man einen Licheinfall hat, haste einen Spiegel in der Hand. Die angegeben Werte von Nintendo stimmen eh nicht. 12% Spiegelung beim alten und 3% beim neuen. Vielleicht wenn man komplett im dunklen spielt. Spielt man draußen sind es 40% und beim neuen vielleicht 36%. Aber zum draußen spielen reichts immer nocht nicht.
profil 662 comments
[24.07.2012 - 09:05 Uhr]
Trunx
Akkutest, Akkutest, ja wir woll'n nen Akkutest :D
profil 592 comments
[24.07.2012 - 11:53 Uhr]
Nintendo Maniac:
Wann wird man das Gerät bei Planet3DS gewinnen können? ;D
profil 923 comments
[24.07.2012 - 12:19 Uhr]
Alanar Tjark Michael Wewetzer
@sunday97: Ach, nimm das doch nicht gleich alles so ernst. Darf man sich nicht mal ein kleines Späßchen erlauben? Trockene Antworten werden schließlich auch mit der Zeit langweilig. ;)

Das Problem an deiner Aussage war, dass "9% entspiegelt" nun mal wirklich nach nichts klingt. Nintendo hat das wesentlich geschickter formuliert. Jedenfalls kann ich nur über das schreiben, was ich am 3DS XL selbst festgestellt habe. Und auch wenn Nintendo da sagt, man habe an der Display-Spiegelung gearbeitet, sehe ich hier, dass man noch immer sein eigenes Gesicht gerade bei dunklen Bildschirmanzeigen erspähen kann.

@Trunx: Gemach. Der ist schüchtern und braucht noch ein klein wenig.^^
profil 20 comments
[24.07.2012 - 13:09 Uhr]
tschuIIo:
hehe, er ist schüchternXD
profil 157 comments
[24.07.2012 - 13:51 Uhr]
Ishbane:
Bzgl. GameStop Eintauschaktion:
Habe dieses Jahr meinen DSi gegen 3DS getauscht, einfach gebeten beide kurz nach Hause zum Transfer mitzunehmen, Handy als Pfand hinterlassen.

Hilft natürlich, wenn man schon eine gute Beziehung zu den Verkäufern hat. ;)
profil 137 comments
[24.07.2012 - 15:40 Uhr]
Abdullah:
@Alanar: Nein, man darf sich kein kleines Späßchen erlauben! -.- ;D
profil 42 comments
[24.07.2012 - 17:24 Uhr]
sebo:
ich hab in der n-zone gelesen das nintendo einen kanal im eshop zur verfügung stellen will um daten leichter zu übertragen.weiss jemand nähres darüber?
profil 237 comments
[24.07.2012 - 17:49 Uhr]
blablub:
Der "alte" 3DS hat 12% Reflektivität, der neue hat noch 3%. Zum Vergleich: Glas liegt bei ca. 4%. Der XL reflektiert also nur unwesentlich weniger als ein Fenster - und genauso sieht es auf dem Bild aus (man halte den XL nächstens Samstag, wenn er rauskommt, nachts neben sein Fenster und schalte eine Lampe an und vergleiche die Reflektion).

Hat doch alles seine Richtigkeit.
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