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Event: Zu Besuch auf der AnimagiC 2011

Marcel Eifert, am 07.08.2011, Seite 1 von 1

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Eine kleine Einleitung für die weite Welt:
Jährlich lädt Deutschlands größte Convention für japanischen Lifestyle, Manga, Anime und Musik deutsche Otakus in die Bonner Beethovenhalle ein. Die genauen Besucherzahlen sind unklar, da man kaum von zahlenden Gästen und Besuchern (die sich auf dem großen Gelände aufhalten) unterscheiden kann. Insgesamt sollen sich an einem Animagic Wochenende jedoch über 10.000 Japan-Liebhaber rund um die Beethovenhalle einfinden.

Was mich betrifft... Nun, ich tue mir diesen Trubel nun bereits seit 2008 an. Daran merkt man auch, wie schnell die Zeit an einem vorbeirauscht. Jedes Jahr aufs Neue geht es los. Der Juli endet. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen - ein Wochenende höchster Belastung steht an. Stress, Fast Food, Hitze und leicht bekleidete Mädchen in exotischen Kostümen sorgen dafür, dass ich in der darauffolgenden Woche meistens komplett ausgeknocked bin. Ja, auch diesmal war ich wieder dabei. Und man könnte sagen, die AnimagiC 2011 hatte es wirklich in sich. Um den ganzen Wahnsinn nachzuvollziehen, muss man natürlich selbst vor Ort gewesen sein. Wer sich unter dem Event allerdings so gar nichts vorstellen kann, der sollte sich meinen Event-Bericht zu Gemüte führen. Und für die Gamer ist natürlich auch was dabei.

Die Rückkehr der Mauer:


Wer nicht gezahlt hat, musste dieses Jahr draußen bleiben.


Genauso trostlos wie das Wetter in diesem Sommer (am Samstag waren es am Nachmittag gerade mal 14 Grad) konnte man auch teilweise die Stimmung auf dem Gelände der AnimagiC bezeichnen. Grund dafür war eine Absperrung, die zahlende Besucher und einfach neugierige Gäste voneinander trennte. Die Mauer kehrte also zurück, diesmal in eine Ex-Hauptstadt.

Auch wenn ich ein AnimagiC-Ticket für das komplette Wochenende besaß, war ich nicht wirklich begeistert über die Absperrung. Das Gelände rund um die Beethovenhalle wirkte verlassen und ein wenig einsam. Die vielen Cosplayer, welche dieses Gelände die ganzen Jahre zuvor besetzten, waren weg. Auch wenn sie nur einige Ecken weiter am Rheinufer zu finden waren, es fehlte einfach was.
Die Messe-Leitung tat zwar alles erdenkliche um das Programm nun auch auf dem Außengelände interessant zu gestalten, scheiterte daran jedoch. Besonders die Musik-Acts enttäuschten maßlos.

Präsent war dort draußen auch ein Nintendo 3DS Truck, in dem man zur Überbrückung einiger Programme in der Halle seine Zeit vertrödeln konnte. Keine dieser Aktivitäten konnte jedoch die Cosplayer und die damit verbundene charmante AnimagiC-Atmosphäre zurückholen.

Dementsprechend gab es dann im Laufe des Tages noch etliche Proteste (mal mehr, mal weniger ernst gemeint, aber immer friedlich). Trotz positiver Resonanz der Besucher über die diesjährige AnimagiC; ich bezweifle, dass die Absperrung im nächsten Jahr eine Zugabe geben wird.


Das Bonner Rheinufer: Der neue Treffpunkt für enttäusche AnimagiC Gäste


Das Programm 2011:
Ganz im Gegenteil zum chaotischen letzten Jahr wurde 2011 für ein sehr umfangreiches Programm gesorgt. Sowohl eingefleischte Otakus, Gamer und diejenigen die einfach alles auskosten wollten, kamen auf ihre Kosten. Darunter zählten auch interessante japanische Ehrengäste wie Afro Samurai-Schöpfer Takashi Okazaki und Dance in the Vampire Bund-Zeichner Nozomu Tamaki (die beide selbstverständlich auch Podiumsdiskussionen und Autogrammstunden gaben und mit ihrer lockeren Art die Besucher schnell auf ihrer Seite hatten).

Nintendo widmete man in diesem Jahr gleich eine komplette Ebene. Dort wurde erstmals die lokalisierte Version des am 19. August erscheinenden Xenoblade Chronicles für die Wii vorgestellt.
Das eigentliche Prunkstück lag aber selbstverständlich bei dem demnächst erscheinenden The Legend of Zelda: Skyward Sword, ebenfalls für die Wii. Exklusiv war der aktuelle E3 2011-Content des Spiels für alle Besucher der AnimagiC zugänglich. Leider bin ich über's Zuschauen nie hinaus gekommen, da der Andrang so groß war, dass man lange anstehen musste um selbst an die Wii-Motion Hand anlegen zu können. Und Warten kann bei gefühlten 40 Grad Hallentemperatur und verschwitzen Cosplayern ziemlich qualvoll werden.


Die Nintendo-Stage am späten Abend


The Legend of Zelda: Skyward Sword war der begehrteste Titel


Ein weiteres Highlight, welches man anspielen konnte war Street Fighter x Tekken am Capcom-Stand. Hier galt das gleiche wie bei Skyward Sword: sehr begehrt, sehr voll. Das Spiel macht einen mehr als amüsanten Eindruck. Tekken in 2D, ja, sieht schick aus.

Auch Square Enix war mit einem eigenen Stand vertreten. Für die AnimagiC gab es wie im letzten Jahr zu Final Fantasy XIV Online eine exklusive Präsentation zur kommenden Final Fantasy XIII-Fortsetzung Final Fantasy XIII-2. Wer sich diese Präsentation anschauen wollte, der hatte alle drei Tage zu einer speziellen Uhrzeit die Gelegenheit dazu.

Enttäuscht stellte ich leider fest, dass die Handhelds (egal ob 3DS, DS oder PSP) zu kurz kamen. Bis auf den 3DS Truck auf dem Außengelände gab es leider nichts erwähnenswertes zu bestaunen.

Das Abendprogramm war dann ziemlich vielseitig gestaltet, sodass man Probleme hatte sich für etwas zu entscheiden. Wie bereits im letzten Jahr fand das Animotion Filmfestival direkt auf der AnimagiC statt und nicht mehr im gemütlichen WOKI Kino im Bonner Zentrum (was leider auch zu den Rückschritten gehörte, die das letzte Jahr eingeleitet hatte). Exklusive Premieren japanischer Animationsfilme und Live-Action Filme waren zu bestaunen, sogar in HD. Gekrönt wurde das ganze von der Live-Action Adaption zu Gantz, welche erst im September zum Kauf bei uns erhältlich sein wird. Da in der Halle jedoch wie in den Jahren zuvor seltsame Temperaturen herrschten (vergleichbar mit einer Wüste, am Tage unerträglich heiß, am Abend viel zu kalt), fror ich leider so stark, dass ich mich kaum auf den Film konzentrieren konnte...

Wer keine Lust auf Filme hatte, konnte sich auch am späten Abend das Konzert der Girl-Band Shanadoo ansehen (Foto- und Video-Aufnahmen waren leider nicht gestattet). Was mich betrifft, ich war alles andere als begeistert über diese Wahl. Wenn bereits hochkarätige Bands wie The Gazette auf der AnimagiC aufgetreten sind, freut mich man sich über Shanadoo nicht wirklich. Nach dem Desaster mit Moon Kana im letzten Jahr (als die Leute erbost das Konzert verließen, weil die Idol Sängerin völlig talentlos war), war Shanadoo aber zumindest eine professionelle Steigerung. Die routinierten Mädels schmetterten einen Euro-Pop Song nach dem anderen. Darunter gefühlte 20 Male King Kong (ihr dürftet den Song noch aus dem Jahr 2006 kennen) und andere beinahe schon dreiste Coverversionen bekannter Songs. Unterhaltsam waren beide Konzerte allemal, und nett anzusehen waren die Damen auch. Im nächsten Jahr sollte man sich aber vielleicht doch mal wieder
für eine männliche Band entscheiden.

Und wer dann auf Shanadoo auch keine Lust hatte, und meint er könne es besser selbst, für den gab es auch noch bis spät in die Nacht Karaoke. Das Gekreische war so enorm, dass die Lautstärke der Sänger und Sängerinnen sogar die Lautstärke eines Filmes übertönten. Und das auch noch im schlechten japanisch... Banzai!

Die verrückte Welt des Cosplay:
Cosplay auf der AnimagiC ist Tradition. Eine AnimagiC ohne Cosplay wäre gleichzusetzen mit einem Zelda ohne Link. Auch in diesem Jahr gab es wieder beeindruckende und weniger beeindruckende Kostüme (bis hin zu absoluten WTF-Vermummungen). Einen Cosplay-Wettberwerb im großen Festsaal gab es ebenfalls (und vermutlich hätte ich mit meinem provokanten Bambi-Shirt einen Platz abgeräumt, ich musste nämlich schmerzhaft erkennen, dass jede Person die an mir vorbei lief entsetzt dieses Shirt anstarrte, und ich zu allem Übel auch noch fotografiert wurde).

Vertreten waren Cosplays aller Serien und Games die Rang und Namen haben. Selbst ein kurioses Beatles-Cosplay war vertreten (ja, die komplette Band inklusive John Lennon). Darunter gab es auch wieder etliche Kostümierungen nicht japanischer Produktionen (wie zum Beispiel Avatar von James Cameron und die gleichnamige Nick Serie). Unglaublich beliebt in diesem Jahr waren jedoch Resident Evil-Cosplays. Ich meine beinahe alle Mercenaries angetroffen zu haben...


Auf eine liebe Bitte hin posierte Hunk sogar persönlich vor der Kamera


Auch eine Street Fighter IV-Entourage war vertreten


Wie immer gab es aber auch Mädels zu bestaunen, die ziemlich leicht bekleidet herumliefen. Da fragte eine junge Dame auf der Podiumsdiskussion zu Afro Samurai doch wahrhaftig Okazaki Sensei, ob er auch mal Charaktere zeichnen würde die nicht so vollbusig sind, dann könnte sie nämlich auch einmal einen Charakter aus Afro Samurai cosplayen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch nicht bei 14 Grad Außentemperatur.

Unser AnimagiC 2011-Fazit:
In allen Belangen war die AnimagiC 2011 wesentlich besser als die aus dem Jahr 2010. Getrübt wurde das Event lediglich durch das schlechte Wetter und die Absperrung um das Gelände herum. Es wurde aber für ein üppiges Programm gesorgt, welches diesmal auch ungewohnter Weise ziemlich auf Videospiele ausgelegt war. Gegenüber der Jubiläumsveranstaltung aus dem Jahr 2008 oder auch die AnimagiC 2009 müssen die Veranstalter jedoch immer noch den Hut ziehen.

Um mit anderen großen Conventions mitzuhalten (wie der französischen Japan Expo) muss so einiges am Programm erneuert werden. Besonders sollte man den Fokus vielleicht darauf legen, feste Größen aus dem Manga- und Anime-Bereich einzuladen (das gleiche gilt für den musikalischen Act). Die Animania Redaktion immerhin hat auch in diesem Jahr wieder eine tolle Veranstaltung abgeliefert.

Ändern tut es aber nichts daran, dass ich doch mit einem Stückchen Wehmut heimgekehrt bin. Aber was rede ich überhaupt da. Ich weiß ja jetzt schon ganz genau, dass ich auch nächstes Jahr wieder dabei sein werde. Ich brauche einfach dieses alljährliche Chaos und den dazugehörigen Wahnsinn.

Auf Bald, Bonn!

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15 Kommentare

profil 102 comments
[07.08.2011 - 12:27 Uhr]
Otaku-Manfred:
Hallo.
Ich bin seit 1999 freiwilliger Helfer auf der Animagic. - Ich wollte anmerken, dass ich die negaiven Eindrücke über den Zaun nicht nachvollziehen kann. Er hatte nämlich auch seine Vorteile (Das muss man auch bedenken): kein, bzw. wenig Müll auf dem Gelände (!!), keine Perversen und Besoffene auf dem Grundstück (2 Perverse wurden letztes Jahr polizeilich abgeführt).
Wir Helfer mussten in den letzten Jahren ständig den Müll der Besucher wegräumen. Es ist einfach traurig, dass viele Besucher (ohne Eintrittskarte) auf die Animagic gekommen sind und Party zu feiern und zu saufen. Und genau jene Besucher sind durch den Zaun ausgegrenzt worden. - Es soll ja schliesslich eine Animecon bleiben (und kein Saufgelage).
profil 102 comments
[07.08.2011 - 12:33 Uhr]
Otaku-Manfred:
... Ergänzung: Im letzten Jahr wurden auf der Wiese am späten Abend von "Nichtzahlenden Gästen" ein Saufgelage veranstaltet, wo nebenbei bemerkt der Brunnen der auf der Wiese steht, mit gewissen Ausscheidungen so verunreinigt wurde. Daraufhin musste das gesamte Wasser aus dem Brunnen gelassen werden und gereinigt werden.

Fazit: Dieses Jahr war alles besser als bei den vorigen Jahren durch diesen Zaun. Wahrscheinlich sind diejenigen die hier am lautesten protestieren auch die, die wegen Saufen und Party kommen und nicht wegen Anime und Games
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[07.08.2011 - 12:35 Uhr]
RGodless Marcel Eifert
Da gebe ich dir natürlich recht Manfred. Das Problem an einer eher kleinen Stadt wie Bonn ist das dort alle Möglichen Leute ins Zentrum kommen um zu feiern. Und natürlich machen solche Leute auch einen Abstecher zu so etwas exotischem wie die Animagic.

Leid tat es mir jedoch für all die ordentlichen Leute. Und die sind nun einmal die Mehrzahl. In den 4 Jahren wo ich die Animagic besuche ist mir auf dem Gelände selbst nie etwas negatives aufgefallen. Ich war auf so vielen Veranstaltungen bereits, und immer ging es auch friedlich zu. Ich habe natürlich auch die Gründe für den Zaun mitbekommen.

Dennoch muss ich aber einfach loswerden, wie ich es im Bericht geschrieben habe, etwas fehlte mir dadurch. Ich weiß ja nicht ob es da noch eine andere Alternative geben wird. Oder ob man eine günstige Gebühr erheben wird für Gäste die auf dem Gelände drauf möchten. Schon 3 Euro würden so manche "Casuals" von dem Gelände fernhalten. Aber wie man letztendlich verfahren wird, wird die Animania Redaktion entscheiden. Von daher kann ich natürlich nur aus der Sicht eines Besuchers sprechen. Ich bin gespannt auf 2012.

P.S.
Ihr Helfer habt wie immer einen tollen Job gemacht. Sollte vielleicht auch mal erwähnt werden.

Liebe Grüße.
profil 102 comments
[07.08.2011 - 12:43 Uhr]
Otaku-Manfred:
Hallo nochmal.
Ich habe mitbekommen, dass es nächstes Jahr evtl. Geländekarten geben wird (Angabe unverbindlich). - Auf der Animagic ist es immer (die ganzen Jahre über) friedlich zugegangen. Allerdings dieses "Müllproblem" hat stark Überhand genommen (Das muss Dir doch auch aufgefallen sein, oder?).

Aber eine Frage an Dich: Wie willst Du ungebetene Leute vom Gelände ohne Abzäunung fernhalten?
profil 378 comments
[07.08.2011 - 13:01 Uhr]
RGodless Marcel Eifert
Das wäre eine fantastische Idee wenn sie das mit den Geländekarten realisieren sollten. Wirklich gute Idee.

Vielleicht sehe ich es ja etwas durch die Grüne Brille. Aber so übermäßig viel Müll ist mir gar nicht aufgefallen. Und schon gar nicht so was ekelhaftes wie das mit dem Brunnen. Das ist echt eine Sauerei. Es liegt aber auch größtenteils daran, das auf vielen Festen, Festivals Conventions wo ich sonst so war, es alles wesentlich unorganisierter und chaotischer abging. Darunter auch Müll und anderes Zeugs.

Ungebetene Leute wird man leider nie ohne eine Abzäunung fernhalten können. Idioten werden leider magisch von solchen Veranstaltungen angezogen. Daher war ich auch im Zwiespalt was den Zaun anging. Auf der einen Seite bricht man damit eine Tradition, auf der anderen Seite kann man damit verhindern das die Spinner fernbleiben. Aber ich denke das es doch spätestens im nächsten Jahr eine Einigung geben soll, man sich in der Mitte trifft und alle Parteien zufrieden sein werden. Fehlt nur noch die Rückkehr des guten Wetters und alles passt wieder ;)
profil 102 comments
[07.08.2011 - 13:36 Uhr]
Otaku-Manfred:
Aber das ist genau das was viele Besucher (leider) nicht verstehen, bzw. sehen. (warum das alles so ist). Das mit der Mitte treffen kommt bestimmt. Lassen wir uns überraschen.
profil 23 comments
[07.08.2011 - 16:07 Uhr]
Linchris:
war skyward sword auf deutsch?
profil 527 comments
[07.08.2011 - 16:21 Uhr]
CeSp-oNe:
es gibt kaum etwas peinlicheres als Cosplayende weiße..
profil 1070 comments
[07.08.2011 - 17:46 Uhr]
Wii-Jetz?:
Der Typ mit der Gasmaske soll HUNK sein? Der sieht wen ich das so sagen darf eher wie ein Penner in Militär Klamotten aus^^.Nix gegen Cosplayer aber einige Kostüme sind echt peinlich ist aber glaub immer so.
profil 303 comments
[07.08.2011 - 18:05 Uhr]
Nibbler Marcel Gelhar
@Wii-Jetz?
Du weißt aber schon wer Hunk ist?! ;)
profil 1070 comments
[07.08.2011 - 18:24 Uhr]
Wii-Jetz?:
@Nibbler:Natürlich weiß ich das;) War ja auch nur meine Meinung zum Kostüm wers toll findet von mir aus.
profil 303 comments
[07.08.2011 - 19:22 Uhr]
Nibbler Marcel Gelhar
Finds nicht toll, aber gibt WEITAUS schlimmere Cosplay Kostüme. Und wie hast du den Penner in ihn erkannt?
profil 378 comments
[07.08.2011 - 20:04 Uhr]
RGodless Marcel Eifert
Also er sieht aus wie Hunk. Wenn man vor ihm stand kam das sogar noch besser rüber.

Fürs nächste mal weiß ich aber was ich machen werde: Best und Worst Cosplay ;D
profil 217 comments
[08.08.2011 - 00:12 Uhr]
sandy-chan:
@Otaku-Manfred: jaja, der zaun hat seinen sinn und der müll ist auch weniger geworden (weil z.b. auf der wiese dadurch einfach ma fast nix los war über das we XD). das hat aber wohl eher mit den ticketpreisen zu tun. ich wette, wenn die tickets billiger wären und dadurch wieder viel mehr leute da wären, würde wieder ziemlich viel müll rumliegen. (gleiches gilt für billigere wiesentickets. (obwohl ich jetzt befürchte, dass der gedanke an wiesentickets, den die meisten so toll finden, wieder verworfen wird. >.<) aber das müllproblem ist ja nicht nur n animecon-problem, sondern allgemein ne sache bei viel menschenaufkommen, siehe festivals oder gamescom. oO

nochwas: wenn da dann trotz zaun perverse zivilisten rumrennen, weil se sich ne karte kaufen oder dann leute (penner) reingelassen werden, die dann müllsäcke nach pfandflaschen durchwühlen ist der plan vllt doch nicht ganz aufgegangen, zumindest nicht in meinen augen.
profil 3150 comments
[09.08.2011 - 10:27 Uhr]
Iwazaru:
Einmal und nie wieder :D Halt... ich war zweimal! EInmal sogar im Cosplay *lol*
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