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Event: gamescom 2016: Redaktionstagebuch

PG-Team, am 17.08.2016, Seite 3 von 5

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Donnerstag, 18.08.2016

Überleben im Menschenmeer


Denis Wewetzer [PlanetVita]

Der wunderschöne Mittwoch ist vorbei und leider bedeutet das auch, sich wie jedes Jahr mal wieder mit der traurigen Realität auseinander zu setzen. Diese traurige Realität heißt Donnerstag – also zumindest nach 10 Uhr. Die erste Zeit ist eigentlich noch ganz cool, selbst mit den nun eingeführten Taschenkontrollen. Da diese separat für Presse und Besucher stattfindet, waren wir immernoch in der Lage, ganz gemächlich durch diese zu gelangen und noch eine gute Stunde vor dem Drehkreuz zu chillen und mit versammelter Truppe eine Runde Mario Kart 7 zu zocken. Schade, dass das Samstag wohl nichts mehr wird.


Trotzdem waren nicht wenige Leute vor Ort


Als erstes Ziel hatten Lisa und meine Wenigkeit am heutigen Tag den Stand von Sony. Genauer gesagt, wollten wir doch gerne mal Playstation VR ausprobieren. Die erschreckende Ernüchterung kam allerdings leider doch bereits, als wir dort angekommen sind: Die Schlange war bereits an einem Punkt, an dem wir gute zwei Stunden hätten warten müssen. Und wie wir dann ebenfalls feststellen mussten, half auch das Vorzeigen unserer Presseausweise nichts. Da wir heute allerdings noch mehr geplant hatten, konnten wir uns nicht erlauben, einfach ein paar Stunden hier zu warten – also steuerten wir schnurstracks unser zweites Ziel an: Final Fantasy XV. Jetzt mag ein mancher glauben, dass das eine ebenso blöde Idee ist, wenn es um die Wartezeit geht und damit sogar Recht haben. Allerdings haben Lisa und ich glücklicher Weise durch einen Pressetermin mit SquareEnix Fast-Passes erhalten, wodurch wir uns gleich nach ganz Vorne in der Schlange einreihen durften. Was hier gezeigt wurde, hat mir sogar überraschend gut gefallen und mich nun doch dazu gestimmt, mir das Spiel zu holen. Schön schön, der Plan für wann-auch-immer das Spiel rauskommt steht also schonmal fest.

Damit war ich allerdings noch nicht ganz fertig mit SquareEnix. Wie die meisten inzwischen bestimmt wissen, bin ich aktiver FF XIV-Zocker. Dementsprechend habe ich mich natürlich wieder an der Battle Challenge versucht, wo heute Sephirot anstand. Nach etwas holprigen Start gestern mit Thordan, lief heute alles sehr flüssig – mit meinem ersten Versuch habe ich sogar den zu dem Zeitpunkt Rekord im schnelle Besiegen besiegelt – 5 Minuten und 5 Sekunden. Damit habe ich mich noch eine Weile gerühmt – bis ich die zwei Shirts bekommen habe, die ich brauchte, denn dann ging es rüber zum PVP-Areal. Auch hier hatte ich ein paar Shirts zu gewinnen – und keines davon war mehr für mich. Eines ging an Lisa und zwei weitere werden noch an gute Freunde verteilt. Nur gut, dass ich in Sachen PVP... sagen wir "etwas" Erfahrung habe, sodass ich von meinen insgesamt fünf Matches alle früh entscheiden konnte, indem wir genug Münzen gesammelt hatten. Was ein guter Damage Dealer so ausmachen kann.


The Feast – Meine Klauen und Fänge waren gewetzt


Nach dem Erringen dieser Trophäen hieß es erstmal wieder zurück zur Arbeit. Dazu habe ich mich für kurze Zeit ins Pressecenter zurück gezogen, allerdings ging es kurz darauf wieder in Halle 2 zu einem Termin mit Curve Digital, um das Spiel Hue mal ein wenig zu begutachten – zusammen mit Lisa, die dazu noch ein Hands-On beisteuern wird. Könnte auf jeden Fall ganz spaßig werden. Anschließend daran haben wir uns in die Halle 10 in das Cosplay Village begeben, um uns ein wenig die guten Kostüme anzusehen. Dort haben wir uns auch wieder mit Basti und Nicola getroffen und hatten eigentlich vor, zusammen in die Merch-Halle zu gehen. Allerdings wurden wir hier noch ein wenig abgelenkt...


Für's Protokoll: Ich habe mit einem Vorsprung von einer knappen Sekunden gerade so gewonnen. War ein cooles Duell.


Der Besuch in der Merch-Halle sollte sogar das Ende unseres Messetages einläuten – wir haben nämlich gute zwei Stunden darin verbracht, um uns alle Stände genau ansehen zu können und um zu entscheiden, ob wir wieder viel zu viel Geld hierlassen wollen. Überraschender Weise habe ich diesmal nicht ein so großes Verlangen gespürt, mein Portmonnaie weinen zu sehen, sodass ich gar nichts mitgenommen habe. Aber vielleicht wandern morgen ein T-Shirt und ein Schlüsselanhänger, die mir aufgefallen sind, in meinen Besitz. Kann ich mir ja noch bis zum Freitag überlegen, an dem wir mal endlich ein wenig ausschlafen werden.

Setzt seine Loot-Strähne der vergangenen Jahre erfolgreich fort: Denis Wewetzer [Azure] für PortableGaming.de


Hier der Kampf zwischen PlanetVita und Planet3DS nochmal als Video.



Alexander Schneider [Planet3DS]

Ich muss meinem Kollegen Denis voll und ganz zustimmen und meinen Eintrag genauso eröffnen, wie er es tut: Oh, du wunderschöner Mittwoch! Es war ein Segen, am ersten Tag der gamescom 2016 durch die Hallen zu schlendern, ohne von endlosen Besuchermassen überrannt zu werden. Ohne die immer unerträglicher werdende Hitze zu spüren bekommen zu müssen. Ohne allzu lange Wartezeiten an den verschiedenen Ständen zu erleiden. Wie auch immer! Am Donnerstag änderte sich alles. Schon die Anreise gab einen Vorgeschmack darauf, was einen im Messetrubel erwarten würde: Zwar hatte ich das große Glück, den größten Teil meiner Strecke am Donnerstag mit dem ICE zurücklegen zu dürfen, die wartenden Besucherströme an den Bahnhöfen von NRW blieben mir aber dennoch nicht verborgen. Man konnte nur erahnen, zu welchem Chaos - ich wähle dieses Wort ganz bewusst - das führen würde, und ich bin jedes Mal aufs Neue überrascht, obwohl ich mittlerweile zum dritten Mal die gamescom besucht habe. Einige Leser werden sich nun fragen, warum ich nicht nur am Mittwoch, sondern auch am Donnerstag anreisen musste. Naja, da ich die gamescom in diesem Jahr nur an zwei Tagen besuchen konnte, hätte sich ein Hotel schlicht nicht gelohnt und ein Experiment kann man ja auch mal wagen. Eben das Experiment, zu vergleichen, ob es vielleicht doch angenehmer ist, täglich zu pendeln, wenn man nicht ganz so weit entfernt wohnt. Allerdings ist das Experiment in brachialer Weise gescheitert. Warum? Die Erklärung wird der Abschluss meines Eintrages sein, so wie die Anfahrt die Einleitung darstellt.


Nur ein Vorgeschmack auf das, was am Wochenende los sein wird


In einem gewissen Maße war der Donnerstag ein Tag der neuen Erfahrungen, was die gamescom angeht. Zwar habe ich nach mehreren Besuchen durchaus schon Routine entwickelt und verfalle längst nicht mehr in den Hype, der mich anfangs noch begleiten sollte, allerdings sorgte der Donnerstag für einige Innovationen in meinem Erfahrungsschatz. So kam an jenem Tag erstmals meine Freundin mit, was zum einen natürlich sehr schön ist, zum anderen aber auch bedeutet, dass man ihr vieles zeigen und somit noch mehr Meter in der drückenden Hitze abspulen muss. Macht man aber natürlich gerne! Aufgrund einiger Verspätungen - vielen Dank, Deutsche Bahn! - kamen wir erst mit einigen Minuten Verspätung an, schafften es aber gerade noch rechtzeitig, unseren jeweiligen Eingang zu erreichen. Während sie mit dem öffentlichen Eingang konfrontiert wurde, konnte ich wie immer - Erleichterung! - auf den Presseeingang ausweichen. Doch auch dort tummelten sich früh am Morgen schon etliche Leute, so viel sei gesagt! Nach einer kurzen Phase, in der ich meine Kollegen von Planet3DS und PlanetVita beim Spielen von Mario Kart 7 beobachten konnte, öffneten sich auch schon die Tore der heiligen Hallen. Wir stürmten natürlich direkt hinein! Mit meinem werten Kollegen Basti besuchte ich zuerst den gigantischen Stand von Final Fantasy XV, der schon nach wenigen Minuten eine beachtliche Schlange kreieren konnte. Da wir zuvor noch einige Kleinigkeiten erledigen mussten, mussten wir uns also auch nach nur wenigen Minuten Verspätung mit einem nicht allzu tollen Platz und in der Konsequenz viel Wartezeit begnügen. Fast zweieinhalb Stunden! Und das, obwohl die Öffentlichkeit noch gar nicht zugegen ist. Immerhin konnte die Aussicht auf 45 Minuten Spielerfahrung und ein cooles Shirt unsere Laune erhellen! Aber mal im Ernst: Wie lange soll das dauern, wenn die Hallen WIRKLICH voll sind? 5 Stunden? Heftig. Ausmaße, die man sich in seinem gemütlichen, klimatisierten Pressebereich kaum vorstellen kann. Letztlich konnte Final Fantasy XV mit einem spannenden Einstieg in die Story, weitläufigen Landschaften und sofort sympathischen Charakteren punkten, sodass sich die Vorfreude auf das imposante RPG schon jetzt in unermesslichen Sphären bewegt. Leider gönnte man uns nur etwa 25 Minuten anstatt der zuvor versprochenen 45, aber dem Andrang der Massen musste ja auch irgendwie Tribut gezollt werden. Wie auch immer, ich war begeistert! Und das danach erhaltene Shirt wird schon bald mit Stolz getragen werden.


Eine Kulisse, die zum Staunen einlädt: Final Fantasy XV


Kurz darauf musste ich auch schon meine Freundin aufsuchen, die natürlich erst um 10 Uhr hineinkam und ungeduldig wartete. Wir enterten zuerst die Merch-Halle, um auch ihr die riesige Auswahl an Plüschtieren, Figuren, Taschen, Tassen und sonstigem Merch zu zeigen - definitiv einer meiner Lieblingsorte auf der gamescom, wenngleich ich den Verkäufern anraten würde, bedeutend mehr Anime-Reihen in ihr Sortiment aufzunehmen. Wenn sich die angebotenen Artikel an so manchem Stand Jahr für Jahr gleichen, dann motiviert das den Besucher nicht unbedingt, auch zum Kunden zu werden. Nichtsdestotrotz habe ich am Mittwoch schon ordentlich zugeschlagen, was mein Portemonnaie auch zu spüren bekommen hat! Ich kann mich dem Wahnsinn einfach nicht entziehen. Die Artikel, die ich gekauft habe, werde ich in unserem Abschlussbericht offenbaren - versprochen. Um noch ein Lob loszuwerden: Vor allem der Verkaufsstand von Square Enix begeistert mich jedes Mal sehr. Zwar wartet auch dieser nicht mit allzu viel Abwechslung auf, wenn ich mich an die letzten Jahre zurückerinnere, dafür aber bieten sie dort echte Qualität an und nicht den Ramsch, der an den hinteren Ständen der Halle teilweise verschleudert wird. Nachdem sich meine Freundin mit Kumamon ausstattete, eilten wir auch schon in Richtung Halle 8.

Es ging zum Stand von Konami und PES 2017. Dort nämlich sollte es ab 14 Uhr ein Event geben, das mein Herz zum Hüpfen brachte! Die Rede ist von einem Kurzbesuch der BVB-Stars Pierre-Emerick Aubameyang und Shinji Kagawa, die sich vor dem versammelten Publikum in PES 2017 duellieren sollten. Als glühender Fan von Borussia Dortmund hatte ich letztlich keine Wahl, als inmitten der wartenden Menschenmassen zu schwitzen. Mittlerweile ausgehungert. Wenn das mal alles gewesen wäre! Zu allem Unglück gerieten die beiden Ausnahmefußballer auch noch in einen Stau, sodass die Veranstaltung erst um 14:40 Uhr beginnen konnte - da machten sich einige Besucher auch schon aus dem Staub, weil es ihnen zu lange dauerte oder zu heiß wurde. Dann aber war es soweit! Das Event, das wohl die neue Kooperation zwischen Borussia Dortmund und Konami zelebrieren sollte, konnte beginnen. So versuchten die beiden alles Erdenkliche, um den anderen im direkten Duell zu schlagen, doch am Ende gewann der japanische Nationalspieler mit 3:1. Natürlich feuerte das Publikum lautstark an, sodass für gute Stimmung gesorgt war, und nach dem Spiel stellte man den Gästen auch noch einige Fragen. Auf Englisch, wohlgemerkt. Zu guter Letzt schrieben beide sogar noch einige Autogramme und machten Selfies mit den Fans, doch dafür standen wir viel zu weit hinten. Schon nach etwa 15 Minuten, in denen wir in der Warteschlange kaum vorankamen, musste die Autogrammjagd beendet werden. Schade, Trikot umsonst mitgenommen. Aber was tut man nicht alles für seinen Verein! Und es war trotzdem ganz wundervoll, dem Treiben beizuwohnen.


Fußball auf der gamescom: Aubameyang und Kagawa zu Gast bei Konami


Bereits im letzten Absatz erwähnte ich ein Wort: Ausgehungert. Ja, das waren wir in der Tat, immerhin hatten wir seit dem frühen Morgen nichts gegessen. Und mittlerweile stand der Zeiger auch schon auf 16 Uhr. Kaum zu glauben, wie schnell ein Tag auf der gamescom vergeht! Verzweifelt suchten wir ein Restaurant, das nicht nur für normale Besucher zugänglich war, da ich zusammen mit meiner Freundin essen wollte, sondern auch einen leeren Tisch zu bieten hatte. Die meisten Fressbuden waren nämlich bis zum Anschlag gefüllt! Mit viel Glück fanden wir doch noch ein Plätzchen, das nicht wirklich hochwertige Mahl war allerdings erschreckend teuer. Fast 25 € für ein paar Nudeln und zwei Getränke? Wow. Ein wenig unverschämt. Aber man weiß ja, wozu Gäste bereit sind, wenn sie von einem hungrigen Magen geplagt werden. Und auch nach dem Essen zeigte der Tagesplan keine Gnade - es ging zur Haus-Party von Nintendo. Dort sollte es nämlich reichlich Live-Gameplay aus Pokémon Sonne und Pokémon Mond sowie einen absoluten Stargast geben: Shigeki Morimoto, den Pokémon Battle-Director. Und ja, er kam auch. Nachdem es auf der Bühne erstmal um Splatoon ging, elendig alte Trailer gezeigt und Bühnenspiele abgehalten wurden. Versteht mich nicht falsch! Ich mochte das Programm sehr. Wie man sich fühlt, wenn man in zwei Nächten nur insgesamt zwei Stunden geschlafen und einen anstrengenden Tag in den Knochen hat, brauche ich aber sicherlich niemandem zu erklären. Da wird jede Wartezeit, erst recht in der Hitze, zur Tortur. Die anschließende Live-Präsentation des neuen Kampfmodus' Battle Royale und die offizielle Enthüllung des neuen Pokémon Tortunator entschädigten aber für alles! Als ausgewiesener Pokémaniac bin ich wirklich dankbar dafür, den Auftritt erlebt haben zu dürfen - derart bekannte Entwickler bekommt man nur selten zu Gesicht.


Tortunator-Time auf der Haus-Party!


Nach dem Highlight bei Nintendo ging es für mich wieder zurück ins Pressezentrum, wo ich mit meinen Kollegen Basti und Nicola Metroid Prime: Federation Force spielte. Immerhin wollen die Testmuster auch dazu genutzt werden, den lokalen Multiplayer auf Herz und Nieren zu prüfen! Eine unterhaltsame Runde. Aber da alles irgendwann sein Ende finden muss, musste ich mich gleich danach von den beiden verabschieden. Seinen Zug sollte man besser nicht verpassen, wenn man ein Online-Ticket der Deutschen Bahn hat! Vor der Abfahrt allerdings kaufte sich meine Freundin noch ein blaues Emerald-Karfunkel bei Square Enix, nachdem ich mir am Tag zuvor schon ein Topas-Karfunkel gesichert habe. Wie niedlich! So, und nun schnell zum Bahnhof Messe/Deutz. Der nächste Schockmoment: Die ersten Züge konnten wir aufgrund von Überfüllung gar nicht betreten, lediglich ein Sonderzug konnte uns nach einiger Zeit retten. Und auch in diesem musste die 1.Klasse für alle zugänglich gemacht werden, da der Zustrom sonst nicht bewältigt werden könnte. Ein weiser Rat an mich selbst: Nimm nächstes Mal einfach den ICE. Oder pendele am besten gar nicht erst. So aber kamen wir mit reichlich Verspätung, erdrückender Müdigkeit und Erschöpfung sowie belustigt ob der betrunken klingenden Durchsagen des Lokführers zu Hause an. Ein Tag voller Anstrengungen fand sein Ende unter der Dusche und im Bett. Das wichtigste an diesem Tag war aber, dass er vernünftig genutzt wurde. Wenn man schon mal auf der gamescom ist, dann sollte man daraus auch etwas machen!

Weiß gar nicht, was niedlicher ist - Poros oder Karfunkel? : Alexander Schneider [Gardevoir ex] für Planet3DS.de

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Bitte recht freundlich! Foto des Tages


Shigeki Morimoto zu Gast auf das gamescom, Junichi Masuda und Shigeru Ohmori auf der Leinwand


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Aufgeschnappt: Zitat des Tages

Im Zug: „Nächster Haaaalt, Duisburrrrg Haaauptbahnhooof! Austieg in Fahrtrichtung rrrreeeeeechts!“ (klang in echt aber viel bierseliger!)



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1 Kommentar

profil 349 comments
[23.08.2016 - 23:48 Uhr]
Rikaji:
Wie kann man nur den 3DS meistens ausgeschaltet in der Tasche lassen?! xD Da war wohl jemanden sein lower HR peinlich!!1 xD (nur Spaß)
Auch wenn das jetzt nichts mit dem 3DS zu tun hat, ich bin auch schon ganz gehyped von FF XV. FF XIII war ja nicht so meins. Also verkauft mir doch bitte so ein FF XV T-Shirt! Ich zahle auch mittelmäßig! xD
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