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Kolumne: Der New 3DS Game Check

PortableGaming-Redaktion, am 01.03.2015, Seite 1 von 1

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Zwar fehlt es dem New Nintendo 3DS derzeit noch an komplett eigener, exklusiver Software, wo Xenoblade Chronicles 3D doch erst im April bei uns erscheint, doch über einen Spielemangel kann man sich dennoch nicht beklagen - immerhin ist das schmucke Gerät zusammen mit den Hochkarätern The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D und Monster Hunter 4 Ultimate erschienen und die Software-Bibliothek des 3DS kann sich mittlerweile recht gut sehen lassen. So sehr, dass Neueinsteiger im Nintendo-Handheld-Markt mit Sicherheit einige Zeit beschäftigt sind, bis die nächsten Kracher vom Kaliber eines Code Name: S.T.E.A.M.s und Fire Emblem ifs bei uns erscheinen. Gerade weil die neue Hardware aber auch mit dem lange Zeit sehnlichst herbeigewünschten zweiten Analogstick daherkommt, hielten wir es für angemessen, erneut auf einige vergangene Software-Perlen zurückzublicken.

Wir haben uns nämlich die Frage gestellt: Welche Spiele profitieren eigentlich ganz gut vom New 3DS? Das meinen wir nicht unbedingt in technischer Hinsicht, immerhin reizen nur speziell dafür programmierte Titel wie etwa das eingangs erwähnte Monster Hunter 4 Features wie die erhöhte Prozessorleistung aus. Primär schauen wir uns also an, wie sich Circle-Pad-Pro-Software nun mit den spürbar anders verbauten Steuerelementen der aktuellen Hardware-Revision anfühlt. Was wir dabei herausgefunden haben, verraten wir euch im folgenden Artikel. Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Nachholen der aufgeführten 3DS-Juwelen!


Kid Icarus: Uprising
Gebt's zu, ihr habt doch mit Sicherheit längst vergessen, dass der rasante Shooter zum ersten 3DS-Jubiläum auch das Circle Pad Pro unterstützte! Das ist allerdings auch nachvollziehbar, denn wirklich bahnbrechend war dieses Feature nicht – eher hastig hineingeworfen. Statt einer anständigen Dual-Analog-Steuerung bot das Team rund um Masahiro Sakurai lediglich eine Stütze für Linkshänder an, die sich nicht mit der recht ungenauen Engelssteuerung über die 3DS-Aktionstasten abfinden wollten. Auf der anderen Seite eröffnet dies jetzt die Möglichkeit für ein interessantes Experiment: Funktioniert der C-Stick eigentlich auch gut, wenn wir mit ihm nicht nur kurz die Kamera bewegen wollen, sondern damit über längere Zeit eine Spielfigur umherscheuchen? Nachdem wir uns mit Pit durch die Einstiegskapitel geballert haben, fällt unser Fazit eher ernüchternd aus. Man merkt dem Spiel schlichtweg an, dass der Bewegungsspielraum des Circle Pads entscheidend für das Steuerungskonzept war. Dem C-Stick fehlt jedoch jeglicher Spielraum, das erschwert vor allem die Sprints und das Ausweichen. Auf niedrigen Intensitätsstufen kann man sich ja gerne noch ein paar Patzer erlauben, aber auf 9.0? Da muss jeder Schuss sitzen und jede Bewegung perfekt sein. Dafür ist der C-Stick leider nicht gemacht und selbst die Charaktersteuerung über die Aktionstasten fühlt sich präziser und angenehmer an. Wir wollen aber nicht ausschließen, dass man sich an die steife Steuereinheit gewöhnen und schlussendlich doch ein paar respektable Leistungen aus dem Hut zaubern kann – vorausgesetzt, man ist gewillt, sich mächtig umzugewöhnen.


Kingdom Hearts 3D: Dream Drop Distance
Wie auch andere etwas jüngere Spiele der 3DS-Ära unterstützt auch Kingdom Hearts 3D: Dream Drop Distance das Circle Pad Pro. Allerdings werden die Features in diesem Spiel so gut wie nicht benötigt, da die Kamerasteuerung ab Werk eigentlich sehr gut funktioniert. Per L- und R-Taste dreht ihr so ganz einfach die Kamera. Das fühlt sich sehr intuitiv an und man hat sich schnell daran gewöhnt. Darf man sich aber Besitzer eines zweiten Circle Pads oder eines New 3DS nennen, kann man die Kamera nun auch per C-Stick schwenken. Das Gute daran ist, dass man somit auch auf die Schnelle nach oben oder unten schwenken kann. Außerdem empfiehlt es sich dann, den Steuerungstyp auf Typ B umzustellen. Dadurch lassen sich Gegner flotter durchschalten und auch die Kamera kann zentriert werden. Per ZL- und ZR-Button werden eigentlich nur die beliebten Schnellkommandos gezogen. Per Druck auf ZR könnt ihr so beispielsweise in größter Not einen Vita-Zauber wirken, um die HP wieder aufzufüllen. Fassen wir zusammen: Man braucht die Features des New 3DS nicht zwingend, um diesen Titel zu genießen. Hat man sich aber erst einmal an den C-Gnubbel gewöhnt und alles perfekt eingestellt, dann kann daraus durchaus einen positiven Nutzen ziehen.


Metal Gear Solid: Snake Eater 3D
Auf Sonys Konsolen zählt das Schleichabenteuer des CIA-Agenten Naked Snake zu den gefeierten Klassikern. Die 3DS-Umsetzung hat damals jedoch einiges an Kritik einstecken müssen, die nicht ganz unberechtigt war. Neben fehlenden Extras war es nämlich die vor allem in Cutscenes eher dürftige technische Performance, die die Schleicherei im Urwald trübte. Daran ändert – wen wundert es? - der New 3DS natürlich auch nichts, schließlich war das Spiel nie dafür gemacht, von der zusätzlichen Rechenpower Gebrauch zu machen. Dafür können wir die Steuerung gleich ab Werk und ohne zusätzliches Zubehör weitaus angenehmer gestalten. Unter normalen Bedingungen spielt sich Snake Eater 3D nämlich wie Peace Walker auf der PSP: Eine Dual-Analog-Steuerung, bei der die Aktionstasten als zweiter Control Stick zum Ausrichten der Waffe und Justierung der Kamera fungieren. Der C-Stick drückt euch eine „richtige“ zweite Analogeinheit in die Hand und funktioniert nach ein klein wenig Eingewöhnungszeit sogar gar nicht mal so schlecht. Nach wenigen Minuten platzieren wir wieder gezielt Betäubungspfeile und schicken die patrouillierenden Wachposten ins Reich der Träume. Beim Duell mit dem (zukünftigen) Revolverhelden Ocelot sind uns ebenfalls keine Probleme aufgefallen. Lediglich die starke Einbindung von ZL und ZR, die für den Zielmodus und zum Abfeuern von Waffen verwendet werden, fühlt sich auch nach längerer Zeit noch etwas ungewohnt an. Wiederum positiv: Wenn man dann mal panisch mit dem 3DS herumwedelt, weil man den Alarm ausgelöst und reihenweise Wachpersonal an der Ferse kleben hat, sorgt die Headtracking-Funktion dafür, dass wir auch etwas vom wirklich angenehmen 3D-Tiefeneffekt des Spiels haben.


Monster Hunter 4 Ultimate
Bereits im Vorfeld des europäischen New-3DS-Releases haben einige findige Spieler Bildvergleiche gefunden, welche die Vorzüge des neuen Systems präsentieren – zumindest im Betrieb von Capcoms aktueller Monsterhatz. Jepp, Monster Hunter 4 Ultimate verfügt über schärfere Texturen, wenn man es auf einem New 3DS spielt. Die Monster selbst sind nun detaillierter und auch bei den Bodentexturen lassen sich Verbesserungen ausmachen. Das ist aber nicht das einzige technische Upgrade, welches das Spiel erfährt: Der Tastatur-Chat ist auf dem New 3DS ein kleines bisschen angenehmer zu nutzen und verfügt über keine Eingabeverzögerung mehr. Auch die automatischen Chat-Nachrichten während der Jagd führen nicht mehr zu nervigen Rucklern. Leider bleibt die Textkastengröße immer noch gleich, was die Text-Kommunikation nach wie vor suboptimal macht. Davon abgesehen läuft das Spiel auf dem New 3DS flüssiger. Selbst mit eingeschaltetem 3D und bei der Online-Jagd sind uns Momente aufgefallen, in denen die Bildrate spürbar höher war als zuvor noch bei unserer ausgiebigen Review-Session auf dem alten 3DS. Und natürlich macht Monster Hunter fleißig Gebrauch vom C-Stick, der für die Kamera-Justierung verwendet wird. Das ist im Eifer des Gefechts auch bitter nötig, insbesondere bei Waffen wie dem Bogen oder der Insekten-Glefe, bei der ihr eure Ziele per Fadenkreuz aufs Korn nehmen müsst. All diese kleinen Feinheiten sorgen für ein insgesamt leicht schöneres Gesamtbild, weswegen der New 3DS für Monster Hunter 4 eindeutig die beste Wahl ist. Allerdings fallen viele der Unterschiede eher im direkten Vergleich ins Gewicht und auch auf den älteren 3DS-Modellen sieht die kooperative Großtierjagd immer noch verflixt gut aus.


Resident Evil: Revelations
Damals im Jahre 2012 war der Horror-Shooter aus dem Hause Capcom auch sowas wie ein Launch-Titel. In Europa wurde damit nämlich das Circle Pad Pro eingeweiht und sogar im Bundle-Format gemeinsam mit dem Spiel verkauft. Wenig überraschend, immerhin machte uns das Zubehör mit einem modernisierten Konzept der Resident Evil-Steuerung bekannt, ohne dabei allzu sehr in stumpfe Action-Muster zu verfallen. Ja, damals haben wir uns trotz des kleinen 3DS-Bildschirms ganz gut damit gruseln können! Ganz hartgesottene Zocker konnten durch den Verzicht auf das Zubehör auch ganz einfach die alte Panzer-Steuerung genießen, für die wir Resident Evil kennen und lieben. Mit dem New 3DS habt ihr aber immerhin ohne zusätzliche Ausgaben die Wahl, wie ihr das fast wie in TV-Episoden aufgeteilte Abenteuer bewältigen wollt. Ähnlich wie bei Metal Gear Solid gilt es zunächst, eine kleine Einstiegshürde zu überwinden. Das liegt vor allem daran, dass sich das Fadenkreuz ein wenig langsam über den Bildschirm bewegt. Auf der anderen Seite könnt ihr auf diese Weise noch besser eure Schüsse justieren und so den grotesken Gestalten dort zusetzen, wo es wirklich wehtut. Besser kommt der C-Stick im Raubzug-Modus zum Einsatz, denn hier geht es um schnelle und effektive Ballereien unter Zeitdruck. Das gefällt und klappt erstaunlich gut! So wie in Snake Eater 3D weiter oben stört uns höchstens wieder die Nutzung der zwei zusätzlichen Schultertasten. ZR wird nämlich auch hier als Allzweck-Aktionsknopf genutzt, was aufgrund der Lage der Taste nicht immer einhundertprozentig komfortabel ausfällt. An dieses Manko gewöhnt man sich aber.


Super Smash Bros. for 3DS
Mit dem neuesten Update für Smash Bros. kam einiges hinzu. Das wichtigste neue Feature wäre wohl die Unterstützung der zahlreichen amiibo-Figuren. Waren diese zuvor noch der Wii U-Version vorbehalten, so könnt ihr die kleinen Helfer nun auch auf eurem Handheld in die Schlacht schicken. Dazu stellt man die Figur einfach mit dem Sockel nach unten auf den Touchscreen des New 3DS (XL). Und plopp – euer amiibo klinkt sich ins Spiel ein. Das funktioniert gewohnt gut und erweitert das ohnehin schon sehr umfangreiche Spiel um ein weiteres nettes Feature. Des Weiteren könnt ihr nun auch den C-Stick für bestimmte Schnellaktionen nutzen. Betätigt ihr im Stand den Stick, so lässt euer Kämpfer eine gewaltige Smash-Attacke los. Anders als in Super Smash Bros. Melee lassen sich die Smash-Angriffe nun auch aufladen – wirklich sehr praktisch. Einzig die beiden zusätzlichen Schultertasten wurden eher schlecht als recht integriert. Im Menü dienen sie wie auch L und R einfach nur zur Navigation. Im Kampf dagegen besitzen sie nur die umgekehrte Funktion ihrer direkten Nachbarn. Zieht ihr zum Beispiel mit R das Schild, so könnt ihr mit der ZR-Taste einen Griff ausführen. Auch in den Einstellungen lässt sich da leider nichts konfigurieren. Hier wurde leider etwas Potenzial verschenkt.


The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D
Hach, was waren das noch für Zeiten: Groß wurde es angekündigt, das völlig andere Majora's Mask-Spielerlebnis auf dem New Nintendo 3DS. Der Produzent des Spiels höchstpersönlich, also Eiji Aonuma, versprach noch im November, dass sich das Spielerlebnis auf Nintendos neuer Mobilkonsole von dem auf dem alten 3DS unterscheiden werde. Doch nur eine vorhersehbare Marketing-Blase, die nun, da die Fakten auf dem Tisch liegen, platzt? Leider ja, denn Majora's Mask 3D macht zwar Gebrauch vom C-Stick des New 3DS, den gleichen Effekt können Besitzer des ursprünglichen 3DS-Modells aber auch mit dem Circle Pad Pro erzielen. Der zweite Knubbel wird ganz einfach dazu genutzt, die Sicht der Kamera zu verändern, sodass man jederzeit den Überblick über das Geschehen behält. Dass dies vor allem in actionreichen Kämpfen gegen Bossgegner wie Odolwa oder auch Gyorg, den versklavten Wächter der Meere, von großem Nutzen ist, kann niemand ernsthaft abstreiten, zumal der C-Stick des New 3DS bestens funktioniert. Andere Vorteile bietet die Reise durch Termina auf dem New 3DS jedoch nicht, was nach den großspurigen Ankündigungen der Verantwortlichen durchaus eine kleine Enttäuschung ist - Potenzial für grafische Verbesserungen wäre durchaus vorhanden gewesen, obwohl die Optik sowieso schon kaum Wünsche offen lässt. Und dass The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D ein herausragender Titel ist, daran ändern auch die falschen Versprechungen nichts...


Home-Menü und Miiverse
Bevor wir unseren Überblick beenden, wollen wir aber noch einen Blick auf die wohl wichtigste Software werfen. Wir sprechen von dieser, mit der ihr definitiv alle zu tun habt, wenn ihr einen 3DS euer Eigen nennt. Richtig, es geht um das Home-Menü selbst! Wer seinen alten 3DS über die Jahre hinweg beobachtet hat, wird mit der Zeit vielleicht ein kleines Leistungsgefälle bemerkt haben. Wer viele Spiele auf seiner SD-Karte bunkert, muss ein spürbares Weilchen warten, bis die Kacheln alle ihren angestammten Platz einnehmen. Auch der Internet-Browser ist ein Krampf, das Miiverse braucht eine gefühlte Ewigkeit zum Laden und selbst einige aktuelle Spiele wie Super Smash Bros. und Monster Hunter 4 Ultimate kämpfen mit längeren Ladezeiten beim Starten und Beenden der Software. Das sind aber tatsächlich alles Mankos, die der New 3DS souverän behebt. Speicherdaten werden wesentlich schneller eingelesen und das Miiverse taucht nun innerhalb weniger Sekunden auf unserem Doppelbildschirmer auf, direkt einsatzbereit für einen flotten Beitrag samt Screenshot. Auch die genannten Spiele startet nun so schnell, wie wir es von denen aus der Anfangszeit des 3DS gewohnt sind. Das größte Upgrade hat jedoch zweifelsohne der Browser erfahren, dessen Benutzeroberfläche angepasst und an das des Wii-U-Pendants angeglichen wurde. Zudem kann er nun endlich auch Videos abspielen. Besser noch: 3D-Filme von YouTube lassen sich problemlos in brillenlosem 3D genießen! Es dürfte zwar etwas schwer werden, vermehrt 3D-Streifen auf der Plattform zu finden, aber es ist der Gedanke, der zählt. Nicht zuletzt noch ein kleines Detail: Mit den zusätzlichen Schultertasten des New 3DS kann man nun seitenweise durch das Home-Menü scrollen, als würde man die Touch-Pfeile auf dem unteren Bildschirm berühren. Eine wunderbar angenehme, saubere Sache!


Das war es dann auch wieder mit unserem kleinen Spiele-Rundumschlag. Was haben wir groß dabei gelernt? Eigentlich nicht so richtig viel. Dass ältere 3DS-Spiele ohne spezielle Anpassungen keinen Gebrauch von der stärkeren Hardware machen, war uns, wie wir eingangs schon erwähnten, bereits im Voraus klar - auch wenn einige Titel wie zum Beispiel die Pokémon-Hauptspiele die Power definitiv gebrauchen könnten... Immerhin zeigt einer der Launch-Titel des New 3DS, Monster Hunter 4 Ultimate, was man mit der Extra-Rechenleistung anstellen kann. Außerdem haben wir festgestellt, das zumindest die guten alten Circle-Pad-Pro-kompatiblen Titel ohne Probleme mit dem C-Stick funktionieren. Zumindest wenn wir von dem wirklich arg gewöhnungsbedürftigen Linkshänderschema von Kid Icarus: Uprising absehen.

Wir sind jedenfalls gespannt, was zukünftige Spiele aus dem neuen Gerätchen rausholen werden. Vielleicht kommt die nächste Pokémon-Edition ja auf dem New 3DS ohne Framerate-Einbrüche und mit durchgängigem 3D-Tiefeneffekt daher? Oder wir erleben eine Shooter-Rennaissance auf dem 3DS, so mit dem ab Werk verbauten C-Stick? Okay, das ist nun wirklich eher unwahrscheinlich. Aber träumen darf man doch mal! Bis dahin vergnügen wir uns mit einigen Klassikern der 3DS-Bibliothek oder jagen einfach wieder übergroße Bestien mit ebenso übergroßen Jagdhörnern.

Ihr wollt mehr zum New 3DS lesen? Dann werft doch einen Blick in unseren ausführlichen Hardware-Test oder schaut bei unserem Akku-Härtetest vorbei!

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5 Kommentare

profil 134 comments
[01.03.2015 - 14:55 Uhr]
luzii:
Seit heute morgen bin ich am suchen,was für Titel ich noch nachholen kann/muss, danke das ihr genau zu dem Zeitpunkt diesen Artikel veröffentlicht. Resident evil revelations und mh3 hol ich nach, achja Monster hunter 3 geht damit hoffe ich genauso gut wie auch mh4 oder?
profil 197 comments
[01.03.2015 - 15:28 Uhr]
HorrorKid:
Also ich muss dazu sagen dass mich der C-Stick nach längerer Spielzeit (vor allem MH4U) schon etwas nervt.
Wegen dem nötigen Druck zum schnellen Bewegen der Kamera reibt man immer über dem Knubbel, irgendwann wirds dann für mich unangenehm. Daher ist für mich der C-Stick bezogen auf den Bedienkomfort auf keinen Fall vergleichbar mit nem richtigen Stick, aber eine angemessene Zwischenlösung. Ich hoffe aber, dass der Nachfolger-Handheld dann wenigstens alles richtig macht!
profil 682 comments
[02.03.2015 - 13:53 Uhr]
Aki:
Planet3ds Team. Eine Frage, optimiert ihr eure Seite so das ich sie auch mit meinem New 3DS Browser auch so aufrufen kann wie beim alten 3DS. Wenn ihr wisst was ich meine. Man kann ja jetzt sogar Video's anschauen. Sogar in 3D. Danke in voraus!
profil 349 comments
[02.03.2015 - 16:40 Uhr]
Rikaji:
Ich glaube ich hab da mit meinem C-Stick echt Glück, er lässt sich wirklich leicht in alle Richtungen bewegen, ohne dass es nervt. Ich finde ihn sogar angenehmer als das klobige Circle Pad beim MH4U spielen.
profil 68 comments
[04.03.2015 - 09:55 Uhr]
Nerkan:
Ein Kommentar über IronFall Invasion wäre auch interessant gewesen. Ich finde dieses zeigt ganz gut wie gut oder schlecht die Steuerung ist mit dem C-Stick, ZL & ZR Tasten.
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