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Sonstiges: Notfall auf Planet3DS - IronFall: Invasion Gewinnspiel

PortableGaming-Redaktion, am 12.02.2015, Seite 1 von 1

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Alles bereit für den New Nintendo 3DS? Diesen Freitag feiert er nämlich seinen offiziellen Europa-Auftritt und bringt dabei einige schöne Software-Happen mit. Aber wenn das neue Gerät mitunter schon groß für den endlich ab Werk verbauten zweiten Analogstick beworben wird, möchte dieses Feature auch gleich angemessen genutzt werden. Und was eignet sich da besser als ein Shooter? Das dachte man sich wohl auch beim französischen Indie-Studio VD-dev, das prompt IronFall: Invasion vorbereitet hat.

Passend zum New-3DS-Launch wird dieser Titel nämlich im eShop bereitstehen - und das sogar in einer kostenlosen Probe-Version, die sich je nach Bedarf um die vollständige Einzelspieler- und Multiplayer-Erfahrung erweitern lässt. Gefällt euch das erste Kapitel der Kampagne so gut, dass ihr unbedingt wissen möchtet, was die Macher noch für euch in den von Alien-Robotern verseuchten Korridoren vorbereitet haben? Oder hattet ihr mehr mit dem onlinefähigen Mehrspieler-Modus Spaß, der euch und bis zu fünf weitere Spieler in heiße Schießereien verwickelt? Ihr könnt selbst entscheiden, was davon euer Geld wert ist - und natürlich auch beide Pakete im Bundle kaufen, wenn ihr alles haben möchtet.

Damit ihr diese Gelegenheit beim Schopfe greifen könnt, veranstalten wir in freundlicher Kooperation mit Nintendo ein Gewinnspiel. Zu Gewinnen gibt es dabei eShop-Guthaben. Drei glückliche Gewinner erhalten einen Gutschein in Höhe von 10 Euro, mit der sich locker ein Teil der IronFall-Erfahrung bezahlen lässt. Ein ganz besonderer Glückspilz darf sich sogar über einen 20 Euro-Gutschein freuen - genügend Geld für das komplette IronFall-Paket.


Was ihr dafür tun müsst? Werdet kreativ! Nein, eure Malutensilien könnt ihr ruhig eingepackt lassen, zumal euch in der Robo-Alien-Hölle eh keine Kunstwerke weiterhelfen würden. Stattdessen entführen wir euch auf eine fremde Welt, die gerade von den metallenen Bestien überrant wird.

Die Lage:
Ihr habt bei eurer Reise durch die Galaxis ein Notrufsignal vom Planeten 3DS empfangen und seid dort gelandet. Zunächst erschien es hier noch ruhig, was für einen Planeten voller stiller Zocker nicht unbedingt ungewöhnlich sein muss, doch das änderte sich schnell. Bereits am ersten Gebäude habt ihr Kampfspuren ausgemacht, die Wände waren von Einschusslöchern und merkwürdigen Kratzern geziert. Jeder vernünftige Mensch wäre jetzt schnurstracks wieder an Bord seines Schiffes zurückgekehrt und hätte sich verzogen, doch ihr wolltet dem Mysterium stattdessen auf den Grund gehen und den Notrufenden helfen. Wenig später habt ihr jedoch Bekanntschaft mit dem gemacht, was für das Chaos auf Planet3DS sorgte: Die Dyxiden, eine Rasse humanoider Roboter, die Planeten in der ganzen Galaxie auf grausame Weise erobern und die friedliche Bevölkerung bedrohen. Ihr wolltet euch an der Gefahr vorbeischleichen und die Lage aus einer anderen Perspektive betrachten, wurdet dabei aber leider von einer Überwachungsdrohne erspäht. Die Flucht nach vorn war eure einzige Option. Dabei habt ihr sämtliche Munition verschossen, die eure mitgeführte Pistole hergab. Jetzt befindet ihr euch in einem Erholungsraum und seid eingekesselt. Am Eingang stehen zwei Androiden, ihre Waffen bedrohlich in eure Richtung gerichtet, außerdem erschüttert ein beunruhigendes Rumpeln den Raum. Was könnte das nur sein? Neben eurer Pistole ohne Munition verfügt ihr lediglich über ein leeres Magazin, Schlüsselkarten in den Farben Rot, Blau und Metallic-Grün mit rosa Punkten, eine Kugelschreibermine und einen Faden. Auf dem Tisch vor euch liegt eine Entenruf-Pfeife, eine Rolle Klebeband, eine Banane und die Ausgabe 5/98 des Club Nintendo-Magazins (das waren noch Zeiten!).

Unsere Frage an euch: Wie rettet ihr euch aus dieser misslichen Lage?

Schreibt uns eure Antwort in die Kommentare! Die eShop-Codes werden unter allen Teilnehmern verlost, die ihrer Kreativität und ihrem Einfallsreichtum freien Lauf lassen. Lasst euch aber nicht allzu lange Zeit: Einsendeschluss ist nämlich der 15. Februar, 23:59 Uhr! Wir werden die Gewinner zeitnah nach Ablauf der Frist ziehen und per PN mit den Guthaben-Codes beglücken.

Wir wünschen euch allen viel Glück - sowohl beim Gewinnspiel als auch in dieser schier auswegslosen Situation!

Der Rechtsweg hat die Hoffnung längst aufgegeben und ist damit ausgeschlossen. Die Gewinner werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit gezogen, per E-Mail benachrichtigt und unter anderem hier bekannt gegeben. Für den Fall, dass eine Gewinnerbenachrichtigung oder der Gewinn als unzustellbar zurückkommt ist der Gewinn verwirkt und es kann ohne weitere Benachrichtigung ein alternativer Gewinner ausgewählt werden. Team-Mitglieder des Portablegaming-Netzwerkes dürfen nicht teilnehmen und eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Jede Person kann nur einmal teilnehmen.

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19 Kommentare

profil 26 comments
[12.02.2015 - 18:33 Uhr]
Tatcher:
Nachdem Retrogaming gerade in ist, liest der Held der Geschichte das Club Nintendo-Magazin und stärkt sich mit einer Banane. Da das Rumpeln im Raum immer lauter wird, geht er leicht ermüdet zum Süßigkeitenautomaten - jeder vernünftige Erholungsraum hat einen - und schlägt mit dem Griff seiner Pistole die Scheibe ein. Vorsichtig entnimmt er eine Packung Mentos und eine Cola. Wohlweislich hat er seine wenigen Habseligkeiten bereits vorher verstaut. Noch immer an der Banane knabbernd, füllt er die Mentos in die Colaflasche. Jetzt muß alles schnell gehen. Er wirft die Flasche den beiden verdutzen Androiden vor die Füße. Die Gefühlsregung erkennt man an einem seltsamen Funkeln in der Optik die Sekunden später mit einer schäumenden und klebrigen Flüssigkeit verdreckt ist. Jetzt wieder im N-Magazin schmökernd, spaziert er seelenruhig an den beiden Androiden vorbei, die Bananenschale lässig über die Schulter werfend. Er bemerkt nicht mehr wie der Mechtoid rumpelnd durch die Decke bricht, auf der Bananenschale ausrutscht und leise fiepend eine Unfallmeldung an seine Servicewerkstatt schickt.
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[12.02.2015 - 19:37 Uhr]
derive2:
Ich esse die Banane und schmöckere gemütlich das Club Nintendo-Magazin. Danach gehe ich zurück zu meinem Raumschiff, während die Kugeln aus den Waffen der Androiden mir ausweichen, weil ich Chuck Norris bin.
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[12.02.2015 - 21:25 Uhr]
3lias00:
Als erstes würde ich mich hinsetzen und die Club Nintendo Zeitung lesen. Natürlich kommen die Roboter gleich zu mir und fragen mich was das ist. Solche alten Spiele kennen die ja nichtmehr. Bei dehnen läuft alles in 52.463p und 854 fps! Als sie bei mir wahren erinnerte ich mich an mein Studium über Roboter Teschnik. Mein Professor sagte immer: "Rote Schlüsselkarte in das Rote Loch und Blaue Schlüsselkarte in das Blaue Loch! Wenn du mal eine metallic Grüne Schlüsselkarte findest ist es immer für die Tür eines Gefängnises!" Die beiden Roboter waren so Erstaunt das ich ihnen die zwei Schlüsselkarten in das Loch, welches in ihrer Brust war, hineinsteckte. Sie verstummten Sofort!
Ich war früher Kopfgeldjäger. Deshalb wusste ich wie man eine Tür mit einem Kugelschreiber und einem Faden öffnen konnte.Zuerst zusammengebastelt dann einmal linksrum einmal nach vorne und schon war die Tür offen! Dann aber hörte ich ein lautes Knallen! Ich rante weiter bis ich einen Affen sah welcher ständig eine Ente schlug. Anscheinend ein Laborexperiment. Dem Affe gab ich sofort die Banane. welche er genüsslich verspeiste. Die Ente war mit der Entenrufpfeife auch sehr zufrieden und blies immer wieder genüsslich hinein. Das hätte ich eigentlich garnicht gedacht. Als ich weiderging sah ich noch einen Roboter, welcher vor dem Ausgang des Gefängnises stand. Er guckte gerade nicht zu mir. Ich ergriff meine Chance und schlug ihn von hinten mit der Pistole nieder. Man muss natürlich wissen das die Dinger am Hinterkopf ihre Schwarstellen haben! Das problem war aber, dass sich der Roboter noch auf dem Boden bewegte. Hätten andere Roboter das Verzweifelte Opfer gesehen, hätten sie natürlich Alarm geschlagen. Zum Glück hatte ich noch mein Ultraprodestotermalhydrations-Klebeband dabei. Dieses war so hart wie Diamand und Klebe scheußlich. Damit klebte ich den Wachroboter am Bode fest. Nun bleibt nur noch die Tür, welche ich mit der metalic grünen Schlüsselkarte öffnen konnte. Ich war wieder Frei!
Warum die Schlüsselkarten in meinem Erholungsraum lagen ist vielleicht interessant, aber ich werde es jetzt nicht auch noch erzählen. Ich habe eure Aufmerksamkeit sowieso schon lange genug beansprucht.
Sorry für die Rechtschreibung. Ich bin nicht so gut in Schreiben.
profil 257 comments
[12.02.2015 - 21:33 Uhr]
Tukuyomi:
Ich bewahre zunächst die Ruhe und vermeide ruckartige Bewegungen. Auf der Flucht bis hierher in den Erholungsraum ist mir bereits aufgefallen, dass die Androiden nur auf schnelle Bewegungen reagieren. Ich gehe ein paar Schritte nach vorn zum Tisch, um die dort liegenden Gegenstände aufzuheben, wobei mir auffällt, dass mein letzter Schritt ein anderes Geräusch macht als die vorigen...weniger dumpf. Ich reiße wehmütig eine Seite aus dem Magazin (genau diese Ausgabe hatte ich damals verpasst!) und falte sie zu einem Papierflieger, die Kugelschreibermine, mit Klebeband fixiert, dient dabei als Gewicht in der Mitte des Fliegers. Den Faden verbinde ich mit dem linken Tischbein direkt vor mir.

Mit einer schnellen Handbewegung werfe ich den Flieger weit nach rechts, bevor ich mich ducke und den Tisch einen halben Meter nach vorne schiebe. Eine Kugel spüre ich direkt an meinem Gesicht vorbeischnellen, bevor ich nur noch Schüsse in der Ferne höre, dem Papierflieger folgend. Ich taste schnell den Boden ab und finde einen in den Boden eingelassenen Griff, den ich mithilfe meiner metallic-grünen Schlüsselkarte heraushebeln kann und so einen versteckten Gang offenbare. Noch bevor der Flieger (mit seinen hervorragenden Flugeigenschaften) von den Androiden abgeschossen wird, befinde ich mich bereits eine Etage tiefer, den Gang über mir wieder verschlossen. Ich ziehe an dem Faden, den ich immer noch in der linken Hand halte und der Dank eines kleinen Spalts in der Klappe über mir nicht gerissen ist. Den zuvor nach vorne geschobenen Tisch ziehe ich dadurch wieder zurück, fast exakt über die geheime Klappe.
Ich höre die Waffen der Androiden verstummen, ihre schwerfälligen Schritte suchend. Wohlwissend, dass mich die Androiden (die zu abgelenkt waren, um sehen zu können, wohin ich verschwand) nicht finden werden, mache ich mich weiter auf die Suche nach den Notrufenden. Die Banane habe ich in weiser Voraussicht als Proviant eingesteckt.
profil 599 comments
[12.02.2015 - 23:04 Uhr]
Leopardchen:
Ich lege das aufgeschlagene Magazin mit der Seite, welche Samus in ihrem Kampfanzug zeigt, auf den Boden direkt vor der Ecke, esse die Banane und schmiere mit der uebriggebliebenen Bananenschale den Boden ausgiebig mit Glibber an der Stelle vor dem liegenden Magazin ein.

Danach verschwinde ich aus dem Sichtfeld, nehme aber den Bindfaden mit und das Entenpfeifchen mit. In selbiges blase ich dann hinein und warte bis eine Androidenwache herangeschlurft kommt, das Heftchen bemerkt und sich danach buecken will, und auf dem Glibber ausrutscht. Dann ziehe ich den liegenden Blechhaufen zu mir, verschnuere den laufenden Toaster, stopfe ihm ein paar Seiten schlechter Reviews in die Metallvisage, und nehme mir seine Waffe.

Mit dem Kugelschreiber verfasse ich eine Vollmacht auf einer Seite des Magazins, mit einem schlechtbewerteten Spiel; verfasst von dem gefallenen Androiden. Sie erlaubt mir mich frei zu bewegen, und als frisch gebackener Wissenschaftler Erdbebenforschungen anzustellen. Anschliessend "unterschreibt" der Droide auch ganz lieb, indem ich seine Metallklaue mit Farbe aus der Mine einschmiere und sie unten als "Ja, ist VOLL echt der Wisch" kurz gegen das Papier halte.

Diesen Brief halte ich dann dem anderen Androiden vor die Nase, der mich daraufhin fragt, was der ganze Unfug eigentlich soll, und dann schiesse ich ihn ueber den Haufen, ziehe mir seine Glitzbuntmetall "Ruestung an", zerballer die (unverschlossene) Tuer, und rufe! "EXTERMINATE! EXTERMINATE!" und mache ordentlich Krach auf meiner Flucht nach vorn!

profil 78 comments
[12.02.2015 - 23:38 Uhr]
SnakeTD:
Ich würde mir die Alien-Filme wegen dem ähnlichen Szenario, sowie die gesamte Mc Guyver Serie nochmal anschauen, um mir hilfreiche Tipps zu den gennanten Utensilien zu suchen.
profil 55 comments
[13.02.2015 - 11:21 Uhr]
JoWe:
Mit einem beherzten Sprung (drei Herzen habe ich noch voll) springe ich mir die grüne Mütze festhaltend hinter den Tisch und suche Deckung. Mein Griff nach Masterschwert und -schild geht ins Leere - verdammt ... hätte ich doch bloß noch die anderen Schatztruhen schon geöffnet. Naja, das ClubNintendo-Magazin aus der zweiten Truhe hat zumindest ideellen Wert für mich ...
Ein lauter Knall und herabstürzende Deckenteile reißen mich aus meinen Gedanken. Ich nehme mir die Pfeife und blase hinein - Epona müsste gleich um die Ecke galoppieren und dabei die Androiden umrennen oder zumindest ablenken. "Quakquak" ... ich zucke zusammen in der Erwartung eines neuen Gegners und ... schaue direkt in die Augen einer Ente. Toll, also auch noch Zivilisten retten. Ich greife nach der Ente aber erwische nur ein paar Federn - das Vieh scheint sich nicht retten lassen zu wollen. Ich wirbele herum und mir fallen Faden, Kugelschreibermine und Klebeband aus der Tasche - mooooment.
Schnell einen kleinen Bananen-Snack, dann flugs den Faden auf die Gugelschreibermine gespannt, Federn etwas gestutzt und mit dem Klebeband fixiert - fertig war der Link-Finger-Bogen.
Ich werfe die Schlüselkarten richtung Androiden um diese kurz abzulenken, hechte zum Ausgang und lasse einen Federpfeilregen auf die Angreifer niedergehen. Kurz nach meinem unsanften Aufprall unter dem Türbogen stürzt der Rest der Decke ein. Im Erholungsraum - nun eher ein Erholungsatrium - wirbelte ein wütender Ganondorf mit dampfenden Handtüchern als Wellnessbereichsleiter herum und herrscht seine zwei gefiederten Robo-Masseure an. Da ich generell tiefenentspannt bin (und aufgrund fehlender Ausrüstung), entschließe ich mich dazu, auf eine Massage zu verzichten. Ich werde doch erst einen anderen Dungeon aufzusuchen.

Und auf dieses "Notsignal" von Zelda falle ich nicht mehr rein - selber schuld, wenn man Wellness online bucht ...
profil 191 comments
[13.02.2015 - 11:35 Uhr]
android:
Einfach! Ich klebe die banane hochkant auf das Magazin. Anschließend stecke ich die Schlüsselkarten in die Banane. Mit der Kugelschreibermine schreibe ich "Marylin Monroe-Bot" auf die Spitze. Dann befestige ich eine Schnur an dem ganzen, öffne die Tür zu den Robotern und ziehe den "Marylin MonROBOT", während ich die Entenpfeife benutze, hinter mir her. Eines darf man nicht vergessen, diese Roboter sind Kampfeinheiten! Da Fembots in der Roboarmee verboten sind, haben diese Soldaten schon lange kein weibliches Modell mehr gesehen. Die Entenpfeife gibt der Illusion den letzten Schliff, denn welcher (Robo-)Mann mag es nicht, wenn die Frauen IHM hinterher pfeifen?! Ganz gemütlich spaziere ich zurück zu meinem Landungsschiff, während die feindlichen Roboter nur noch sabbernt im ENTENMARSCH dem "Marylin MonROBOT" folgen.

Um den finanziellen Verlust (Munition,Arbeitszeit,Treibstoff) wieder einzuholen, verkaufe ich das Club-Nintendo Magazin für eine exorbitante Summe in der Bucht.
profil 3141 comments
[13.02.2015 - 11:40 Uhr]
Iwazaru:
nachdem mit der Entenruf-Pfeife getrötet wurde, mit der ich den Duckhunt-Hund herbeirufe, genehmige ich mir die Banane, weil der Hund ja auch erst angeflogen kommen muss. In der Zwischenzeit kann man das Club Nintendo Heft lesen, denn in Ausgabe 5/98 war ein Zelda-Special und der Comic zu OoT. Während ich das lese fällt mir die Ocarina der Zeit ein.
Da im Magazin genug Papier vorhanden ist, mit dem man ähnlich einem Grashalm Musik machen kann, dürfte man also in Ruhe mit den übrigen Gegenständen herumprobieren können. Wenn was nicht klappt, dann einfach mit der Hymne die Zeit zurück zum ersten Versuch reisen und nochmal rumprobieren.
Nur... jetzt ist das Heft kaputt! Ich bin mir aber sicher, dass hinter den Androiden irgendwo eine Konsole ist auf der man das mit dem Konami-Code wieder richten kann.
profil 58 comments
[13.02.2015 - 11:47 Uhr]
Tisteg80:
Eine knifflige Lage, in der Tat. Aber wenn die Optionen ausgehen, gilt es zu handeln:

Ich werfe die Pistole dem einen Androiden entgegen. Sie trifft ihn sogar, doch aus seiner Waffe löst sich ein Schuss, der mich nur knapp verfehlt. Puh, Glück gehabt! Sofort eröffnet sein Roboter-Kumpel das Feuer. Verdammt, ich muss hier weg! Kurzentschlossen schnappe ich mir die Banane und werfe sie in hohem Bogen Richtung Tür. „GRANATE!“ rufe ich (und denke an die Bananenbombe aus Worms, hihi) und tatsächlich reagieren die beiden Spatzenhirne wie gedacht – und hechten in Deckung. Tja, ein zerbröselter Android wäre halt auch nicht mehr so gut, die scheinen schon einen gewissen Selbsterhaltungstrieb einprogrammiert bekommen zu haben.

Ich nutze die Gelegenheit, kralle mir das Club Nintendo-Magazin (geil, ich liebe Retro-Lesestoff!) sowie die Kugelschreibermine und sprinte aus der Tür, dann den Flur entlang. Die beiden rappeln sich wieder auf, ich höre Befehle rufen. Als ich an einer Tür am Ende des Flurs ankomme, schiebe ich die grüne Schlüsselkarte durch das Lesegerät. Määäp, ein rotes Licht leuchtet auf. Oh no, das war die falsche! Schnell probiere ich es mit der roten, doch auch damit öffnet sich die Tür nicht. Ich probiere die metallic-grüne mit den rosa Punkten. Und natürlich, wie sollte es anders sein, damit klappt es. Die Tür öffnet sich und schließt sich kurz darauf hinter mir.

Und prompt höre ich Kugeln gegen die jetzt geschlossene Tür hageln. Die machen echt Ernst! Aber ich schlage ihnen ein Schnippchen: Die Kugelschreibermine ramme ich in das innen angebrachte Lesegerät, das daraufhin den Geist aufgibt und die Tür hoffentlich für eine Weile geschlossen hält. Ich renne den Korridor entlang, der in einer Luftschleuse endet. Von dort geht’s in mein Raumschiff. Ich starte den Antrieb, drücke den Turbo Knopf und fliege weg von diesem Planeten 3DS – aber nur, um mit mehr Munition, VIEL mehr Munition, schon sehr bald zurückzukommen. Und dann wird aufgeräumt. Aber so richtig!

(Das Club Nintendo Magazin wird im Bord-WC hinterlegt und sicherlich noch gute Dienste leisten.)
profil 169 comments
[13.02.2015 - 12:35 Uhr]
iBaer:
Da hilft nur eins. Man mache mit der Kugelschrebermine ein Loch in das Club Nintendo Magazin (Sorry, das ist ein Notfall!), mit Klebeband befestige ich den Faden an Magazin (Loch und Klebeband hilft sicher doppelt) und binde es ebenfalls an die Entenruf-Pfeife.
Mit der sporadischen Rute schleudere ich das Magazin in Richtung Androiden in der Hoffnung, das diese das Magazin gespannt lesen würden. Falsch! Die Androiden sind Sony-Fanboys und haben kein Interesse an dem Magazin. Jetzt habe ich sie wütend gemacht und sie kommen auf mich zu.
Die Situation ist aussichtslos. Was solls, spielen wir mit der Pfeife noch etwas Musik vielleicht ist sie ja magisch. Die Pfeife der Zeit? Nein, stattdessen entpuppt sich das Rumpeln in dem Raum als eine Horde Piccolenten. Diese erblickten sofort die Situation: "Ein Club-Nintendo Magazin von 98? Das ist unser!". Sie griffen sich das Magazin und flogen weg. Gut das ich die Rute weiterhin festhielt und mit den Piccolenten in Richtung Freiheit flog... hoffentlich.



// So, kreativer wir es nicht :D
profil 1 comments
[13.02.2015 - 12:39 Uhr]
AniKi:
Habe ich seit längere eine Idee parat!

Erst mal, den Porsche vom Nachbarn abziehen, damit ich schnell zum Knauber kommen. Da ich eine E-Card haben, kann ich mich durch den Lagereingang nachts reinschleichen und mich mit Nahkampfwaffen (Freizeit und Kettensäge. Muss schließlich jeder wissen, wer hier der Babo ist), Proviant und Schutzausrüstung einzudecken. Upgegraded geht es zum Waffen Decker, um mich Jagdequipment, Machetes und vor allem einer Armbrust like The Walking Dead auszurüsten, weil wiederverwertbare Ammo 4 the win. Optional noch schnell zum Deiters um die Ecke, Fake-Narben fürs Gesicht, um auch wirklich Badass auszusehen. Und wer dann noch stressen will, der kann was erleben^^´
profil 682 comments
[14.02.2015 - 10:09 Uhr]
Aki:
Ich nahm das Club Nintendo Magazin, und was war drin ein roter mega Pilz. Schnell hab ich ihn gegessen. Und würde zu Super Mario. Und hab sie alle platt getrampelt. Danach hab ich die rosa Schlüsselkarte genommen und die Prinzessin gerettet. Beim heim Flug Assen wir zusammen ein Banane. Weil Abenteuer machen hungrig.
profil 197 comments
[14.02.2015 - 19:16 Uhr]
HorrorKid:
Um mich vorerst aus der Gefahr zu begeben, schließe ich beim erspähen der Androiden schnell die Tür mit der grünen Schlüsselkarte (zum Glück war es die richtige!). Da mir im Moment nichts besseres einfällt, esse ich die Banane in der Hoffnung, dass sich die Schale noch als nützlich erweisen wird. In der Zwischenzeit bemerke ich, dass eine der beiden Wachen bereits weggerannt ist, womöglich um eine weitere Schlüsselkarte für die Tür zu besorgen. Da sehe ich meine Chance: So gut es geht klebe ich mit dem Klebeband den Faden an die Außenseite des Nintendo-Magazins und lege es, mit der Bananenschale darunter versteckt, direkt vor die Tür. Bevor die zweite Wache wieder auftaucht, entriegle ich vorsichtig die Tür mit der grünen Schlüsselkarte und verstecke mich unter dem Tisch, bevor der Androide reinstürmt. Durch ein plötzliches Beben noch etwas benommen, sieht der Androide das Nintendo-Heft und wirkt deutlich verärgert. Bei lauten "Nintendo is dooomed!!1"-Rufen, trampelt er auf dem Magazin herum und bevor er etwas dagegen tun kann, verliert er das Gleichgewicht. Im richtigen Moment reiße ich den Faden, samt dem Heft und der rutschigen Bananenschale, unter seinen Füßen weg. Ohne zu zögern schnappe ich mir seine Waffe und renne so schnell ich kann über den Gang zum nächstliegenden Notausgang, die Waffe bereit, um mich im Notfall zu verteidigen. Mich beim rennen ärgernd, dass ich die Entenrufpfeife und das Nintendo-Magazin im Erholungsraum zurückgelassen habe, erreiche ich den Ausgang und schleiche mich dort, lautlos so gut es eben geht, an den draußen patrouillierenden Überwachungsdrohnen vorbei und erreiche schließlich mein noch unversehrtes Schiff. Still um den Planeten 3DS trauernd, manövrierte ich mein Schiff aus der Gefahrenzone. Mit dem festen Entschluss, Rache an den Dyxiden zu nehmen, flog ich in die Galaxie hinaus. Ich war Sicherheit. Das habe ich zumindest gedacht...
profil 30 comments
[14.02.2015 - 23:44 Uhr]
Lucine:
Als mir bewusst wird, in welch missliche Lage ich geraten bin, verliere ich kurzzeitig den Mut, spüre aber, wie er sogleich darauf wieder aufflammt, als ich den selbstbewussten Turok mit gespanntem Pfeil und Bogen in der Hand auf der Club Nintendo-Ausgabe 5/98 sehe, die auf dem Tisch liegt.
Scheinbar interessiert wende ich mich der Zeitschrift zu und fange an, laut raschelnd darin herumzublättern, wodurch die Knackgeräusche übertönt werden, die ich fabriziere, als ich unbemerkt die drei Schlüsselkarten in winzig kleine Stücke zerbreche. Nachdem ich nach etwa fünf Minuten einen beachtlichen Bestand an winzig kleinen roten, blauen und grün-rosa Plastikpartikeln fabriziert habe, beginne ich damit, diese lautlos in das leere Magazin meiner Pistole zu stopfen. Soweit, so gut.
Doch plötzlich werden die Wachen misstrauisch und kommen mit scheppernden Schritten näher. Blitzschnell schäle ich die Banane, mit deren auseinandergezogener Schale ich die nun befüllte Pistole verdecke und schnappe mir die Kugelschreibermine, mit der ich mir einige Anmerkungen auf den Rand des Club Nintendo-Magazins notiere. Vor allem auf die Seiten mit der Zelda-Vorschau schreibe ich, dass ich mir dieses 'Ocarina of Time' unbedingt merken sollte, da es ganz nett zu werden scheint. Beruhigt ziehen die Wachen wieder von dannen. Nur ein Fan, denken sie, der sich Release-Daten aufschreibt, die er aber nicht mehr erleben wird. Muahahaha!

Doch schon kurz darauf soll ihnen das metallische Lachen vergehen. In einem Rundumschlag und einer ungewöhnlich rasanten Geschwindigkeit, wie man sie nur in extremen Stresssituationen hervorbringen kann, drehe ich mich um, richte die Pistole auf meine Wächter und feuere ab. Irritiert von dem bunten Konfetti-Plastikregen, der auf sie herniedergeht, erstarren sie, schauen mich an und wollen gerade ihre Waffen neu ausrichten, als ich auch schon direkt vor ihnen stehe und sie mit all meiner Geschicklichkeit und all meinem Klebeband aneinanderbinde.
Doch dies ist nur ein provisorisches Mittel, nur wenige Sekunden bleiben mir. Hals über Kopf stürze ich davon.

Plötzlich sehe ich ein Licht, eine freie Sphäre, direkt über mir - und Tiere, die darüberfliegen. Ich wühle in meinen Hosentaschen herum und finde sie. Seit Wochen schleppe ich sie mit mir herum, unbenutzt, als Trostpreis bei einer Verlosung gewonnen. Unglaublich, denke ich, dass ich damals eigentlich die Riesenkuschelkrake gewinnen wollte, denn dieses Utensil, das ich nun in meinen Händen halte, erweist sich plötzlich als viel nützlicher. Hoffnungsvoll und ein bisschen panisch, als ich das laute Rumpeln und die Schritte hinter mir vernehme, führe ich die Entenruf-Pfeife an den Mund und puste hinein. Sie funktioniert, eine Ente kommt auf mich zugeflogen, eine enorm große Ente, die mich anguckt, sich abwendet und wieder wegfliegen will, doch schon hatte ich meinen Faden an einem ihrer Füße befestigt, hänge mich daran und lasse mich von der Ente hinforttragen. Gerade noch rechtzeitig, bevor meine überwältigten Wachen wieder einsatzbereit sind.

Fünfzehn Minuten später verlasse ich mein unfreiwilliges Ententaxi, erleichtert, aber entschlossen. Denn jetzt gilt es, Bericht zu erstatten, vom Notrufsignal zu berichten und wieder loszuziehen. Loszuziehen, um die Gefangenen zu retten - und das Club Nintendo-Magazin.
profil 9 comments
[15.02.2015 - 17:08 Uhr]
mojo2401:
Die Banane wird verzehrt, da die darin enthaltenen Proteine gebraucht werden. Dann wird aus Kugelschreibermine, Faden und Klebeband ein Werkzeug der Zerstörung gebaut, die MacGyver selbst ein stolzes Tränchen verdrücken lassen würde.
Gestärkt durch die Banane wird diese tödliche Waffe per zielgenauem Wurf zwischen die mechanischen Augen des ersten, sich nach Tod sehnenden Androiden befördert. Per Zug am Seil befördert sich die Waffe zurück in meine Hände, denn der zweite Androide kommt schon angestürmt. Ein beachtlicher Rückwärtssalto lässt allerdings genug Zeit und Raum, um die tödliche Waffe in den heranstürmenden Androiden zu befördern.
Ein mächtiger Stoß in die Entenruf-Pfeife soll auch die letzten Androiden wissen lassen, dass nun ihre Zeit gekommen ist. "Kommt nur!" tönt es aus meinem Mund, doch die restlichen Androiden verlassen fluchtartig den Schauplatz. Die Schlüsselkarten gewähren mir Zugang zu den Notrufenden, welche sich in den von Löchern durchsiebten Gebäuden verbarrikadiert haben. Sie wissen, nun ist alles gut. Auf dem Rückflug wird der Autopilot aktiviert, endlich kann das Club-Nintendo Magazin aufgeschlagen werden. "Oh. Turok 2. Das waren noch Zeiten!", denke ich mir bevor ich, in Erinnerungen schwelgend, in meinen wohlverdienten Schlaf versinke.
profil 349 comments
[15.02.2015 - 17:25 Uhr]
Rikaji:
Als ich merke, dass ich in dem Raum festsitze und auf den ersten Blick nur nutzlose Gegenstände um mich habe ärgere ich mich maßlos, dass ich nie MacGyver geschaut habe. Da ich keine Chance gegen die Roboter habe entscheide ich mich dafür irgendwie unerkannt zu fliehen. Ich versuche also aus den Utensilien doch noch etwas nützliches zu bauen. Trotz Klebeband, Entenpfeife und Kugelschreibermine merke ich aber schnell, dass mir für eine Rauchbombe das wichtigste fehlt, der Rauch. Es macht sich Panik in mir breit. Für einen kurzen Moment überlege ich aufzugeben und meine letzten Minuten dem Club Nintendo Magazin zu opfern, doch dann kam mir folgende Idee: Ich kann nur fliehen wenn Sie mich nicht erkennen. Ich nutze das Klebeband um mich an die Unterseite des Tisch zu kleben. Da die Roboter den Raum mit Ihren Augen scannen sollte ich angeklebt unter einem Tisch erstmal unsichtbar für sie sein. Meine Beine habe ich freigelassen, damit ich, sollte der Plan aufgehen schnell mit dem Tisch am Rücken wegrennen kann.
Jetzt muss ich nur noch die Tür öffnen und an den Robotern vorbei kommen. Dazu klebe ich die die Schlüsselkarten an dem Faden fest. Da mein Magen auffällig knurrt entscheide ich mich noch davor die Banane zu essen, obwohl ich nicht erkennen kann ob es sich um eine Fair Trade Öko Bio Banane handelt. Ein knurrender Magen, der mich verrät ist vermutlich gefährlicher als eine nicht-Bio-Banane.
Ich beginne also die Schlüsselkarten immer wieder gegen das Berührungs-Türschloss zu werfen, durch den Faden kann ich sie bei Fehlwürfen wieder zu mir zurückziehen. Der Raum beginnt immer stärker zu rumpeln, ich werde immer nervöser und bekomme Panik, dass mein genialer Plan an meinen schlechten Wurfkenntnissen scheitert. Doch dann treffe ich. Die Tür öffnet sich und die Roboter stürmen herein. Sofort ziehe ich meine Beine an nutze meine Tarnung unter dem Tisch festgeklebt zu sein. Sie suchen lange den Raum ab, aber es klappt! Die Roboter finden mich nicht. Nach geraumer Zeit ziehen sie ab.
Ich renne aus dem Raum und renne zu meinem Raumschiff, als es fast geschafft ist bleibe ich mit dem Tisch an meinem Rücken in der Tür zu meinem Raumschiff stecken. Verzweifelt versuche ich mich von dem Tisch zu lösen und kann endlich den Planeten verlassen. Innerlich wird mir klar "Nie wieder Planet 3DS!"
profil 69 comments
[15.02.2015 - 17:29 Uhr]
Defuso:
Ich fange schon mal damit an die beiden Androiden zu fragen ob sie evtl. andere Schlüsselkarten haben, damit wir tauschen können.

Ne, also ernsthaft. Ich schiebe die Sachen vom Tisch runter und kippe den Tisch zum Schutz runter. Das Heft werfe ich den Androiden hin, die brauchen noch kreative Ideen aus dem Hause Nintendo ;) Während die Androiden verwirrt sind werfe ich die Banenschale geschickt auf den einen, die Banane selber auf den anderen. Das Klebeband nutze ich um die Pfeife umzufunktionieren und daraus einen Schraubenzieher oder ähnliches zu basteln. Durch die Erschütterung im Raum nutze ich die Gelegenheit mich an einer Seite des Tisches vorbei zu mogeln. Dort schleiche ich zu einem der Androiden. Bei dem angekommen nutze ich meinen Schraubenzieher"gerät" und lege eine Steckvorrichtung frei. Dort nutze ich meine Steckkarten, bis ich die richtige finde. Damit kann ich diesen unter meine Kontrolle bringen, wobei ich dafür den internen Motor in hochkomplizierter Art mit Faden und Mine ausstatten muss.
Der Android hilft mir dann den anderen Androiden zu besiegen, wobei wir auf Teamattacken im Sinne von Pokemonkämpfen zurückgreifen, alles super effektiv.

Wir genießen den Ausklang des Abends dann damit, dass ich die Banane doch noch aufesse (ist ja nicht auf den Fußboden gefallen) und der Android begeistert das Nintendoheft liest.
profil 88 comments
[15.02.2015 - 23:42 Uhr]
Bazinga:
Ich frage mich, wer diese Dinge ausgerechnet hier platziert hat und vor allem: Warum? Bei der Inspektion fällt mir auf, dass eine Seite im Magazin mit einem Stück Klebeband markiert ist, auf der eine Vorschau zu Pokémon Rot & Blau zu lesen ist. Das muss doch etwas zu bedeuten haben! In der jetzigen Situation habe ich allerdings nicht viel Zeit darüber nachzudenken, also wende ich mich dem nächsten Objekt zu.

Ich puste in die Pfeife und … nichts. Aber Moment! Das Rumpeln ist verstummt! Ich hole tief Lust und puste noch einmal so stark ich kann hinein. Über mir vernehme ich ein Stapfen, dann Sprünge. Mit bangem Blick sehe ich, wie die Decke über mir langsam nachgibt. Sind das etwa noch mehr Dyxide? Mit einem beherztem Sprung kann ich mich gerade noch in Sicherheit bringen, als die Decke krachend einbricht. Ich blicke panisch zurück und kann kaum fassen, was ich dort sehe: Ein kräftiges Entoron schüttelt sich den Schutt ab, blickt sich um und stürzt sich wie ein wilder Stier auf die beiden Androiden. Diese, scheinbar ähnlich verdutzt wie ich, werden vom Pokémon weggerammt und landen auf dem Boden. Noch bevor sie sich wieder berappeln können, werden sie von einem Eisstrahl erfasst und gefrieren auf der Stelle. Entoron hat mich gerettet! Zum Dank reiche ich ihm die Banane, die es ungeschält hinunterschlingt.

Mir wird klar, dass ich hier nur wenig ausrichten kann, das Entoron aber ganz gut zurechtkommt. Vorsichtig schleiche ich zurück zu meinem Raumschiff und fliehe. Noch bevor ich die Atmosphäre verlasse, gebe ich einen Notruf ab. Diese Dyxiden sind zwar sehr gefährlich, aber wohl chancenlos gegen die intergalaktische Polizei UND ein entfesseltes Pokémon.
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